Provinznotizen aus Deutschland Süd bei Südost (6): Statement von Benjamin Blümchen aus dem Porzellanladen im Schweinsgalopp

Wenn ihr damit nicht aufhört, spaltet ihr die Gesellschaft! Und eben drum, weil ihr darauf beharrt, obwohl doch jeder nachlesen kann, dass es falsch ist! Ihr seid die wahren Spalter. Nicht wir. Ihr treibt die Keile in Freundschaften, Familien und Bruderschaften mit eurer verblendeten Meinung.

Quizfrage: Wer hat das gesagt?

Richtig! Immer die anderen.

Die Uneinsichtigen. Jene, die gerne Haare spalten. Auf dem Kopf der anderen. Mit einem ordentlich geschärften Beil. Ordentlich geschärft muss sein, denn Respekt und Anstand sind unabdingbar. Nur Barbaren und Nulpen nehmen stumpfe Beile. So viel Zeit muss sein für eine ordentliche Beziehung zwischen verfeindeten Parteien.

Gut. Nicht jedes Beil ist geschärft. Schärfen kostet Zeit, und Zeit ist Geld. Und wer hat heute noch Geld für so etwas übrig? Wozu schärfen, wenn man mit dem Beil auch Hobeln imitieren kann? Und so werden im Galopp Späne erzeugt. Auf jeder Ebene. Von jedem. Jeglicher Couleur. Galopp der Argumentationen im Dorf, als Peripherie des eigenen Gedankenpalasts. Das ist erforderlich. Niemand führt seinen Hund in den eigenen vier Wänden Gassi. Darum muss der Galopp im umgebenden Dorf durchgeführt werden, durch der man das eigene Schwein dann treibt.

Dem Schweinsgalopp der Antreibenden im Sulky kann ich nicht mithalten und kann dem nichts entgegenhalten. Seit Tönnies weiß ich, wohin so ein Schweinsgalopp führt: von 20 Kraftwerke, die verhindern könnten, dass die Afrikaner aufhören würden, Bäume zu fällen, und aufhören, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren, hinüber zu den miesen Werksvertrögen.

Ja, richtig. Vertröge. Nicht Verträge. Denn Tröge ernähren Schweine, die von deren Züchter und Halter im Galopp zum Bolzenschussgerät getrieben werden. Und weswegen? Weil diese die A-Karte haben, auf unseren Grillstationen zu brutzeln, bis sie schwarz werden. Schwarz bis zum Rassismus. Sie erkennen diese auch an deren schwarzen Gewand auf den Fußballplätzen dieser Welt. Die allgemein bei Fußballfans und -Hooligans bekannte „schwarze Sau“. Weil diese zu viel und zu gern schnackselnden Schwarzen – analysierte damals unsere Hochwohlgeborene Mariae Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis – damit Probleme machen, kommt man diesen Schweinen nie auf einen grünen Zweig. Grüne Zweige enden sowieso als Holzkohle, um eben jene Schweine zu grillen, die vorher durchs Dorf getrieben wurden. Halali, die Sau ist tot. Die Sau hat sowieso immer den Schwarzen Peter. Trotz aller “Black Live Matters”-Diskussionen und trotz aller Sprachmoralisten, die entrüstet bei der Erwähnung vom Begriff “Schwarzen Peter” in Schnappatmung verfallen, statt etwas anderes zu begreifen.

Wie Sie, geneigter Leser, erkennen werden, gilt auch hier das anerkannte Peter-Prinzip, welches besagt, dass in einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.

Warum sollte dieses Peter-Prinzip sich nur auf Weiße beziehen? Warum gibt es kein Schwarzer-Peter-Prinzip?

Eben. Weil jene im Sulky beim Sprachgalopprennwettbewerb somit plötzlich weitere Konkurrenz bekommen würden. Dann ist es nichts mehr mit den 20 Kraftwerken, einer gut dotierten Position beim „Schlacke 05“, und geregelter Sex kommt so oft, wie Komet Neowise an der Erde vorbei kommt, um sich dann voller Grausen für die nächsten siebentausend Jahre schnell zu verabschieden. Und letztendlich will doch jeder Sex, 20 Kraftwerke, eine Schwarze Sau, die dem Schwarzen-Peter-Prinzip folgend, die Arschkarte hat, um Mitspieler vom Platz zu stellen.

Hatte ich das aus meinen Kommentaren von mir selber kopiert? Echt? Ich verletzte meine eigenen Copyright-Rechte bei mir selber? Egal. Weiter.

Wie heißt es doch schon im Deutschen: wo gehobelt wird, fallen auch Späne. Alte Zimmermannsweisheit des christlichen Abendlandes, gelebt von dessen Sohne, der damals aggressiv gewalttätig alle aus den Tempel peitschte, die ihn nicht angebetet hatten. Also ihn. Somit eigentlich seinen Vater. Also nicht den Zimmermann, ihr versteht, nicht wahr. Sein Stief-Vater ist gemeint, der aus jener damaligen Patch-Work-Family mit der Jungfrau Maria. Also, jenen mit mehr Chuzpe als Verstand. Und danach mit noch viel mehr Massel-tov, dass mit Hilfe seiner ein neues Goldenes Kalb gegossen wurde.

Nun, heute ist das auf eine Person reduziert worden. So wie heute die DDR, die BRD und der Geist auf gemeinsame Ideale eines christlichen Abendlandes sich reduziert haben. So wie die vier Evangelisten, die folgende drei waren: Peter und Paul. Kurz gesagt: Heilandsack.

Mit dem Beil in der Hand ist es vom Land der “Dichter und Denker” zu den der “Richter und Henker” ein großer Schritt für die Menschheit. Aber nur ein kleiner Schritt für jeden Spalter mit dem Hackebeil. Beim Ritt auf dem Hackebeil bleibt selten eine Backe heil. Egal auf welcher Seite.

Fakt ist, dass – als der schwarze Urmensch Afrika verließ – ein Teil der Auswanderer nach Europa kam, dort auf Wälder und Neandertaler stieß und als erstes deswegen den Spalthammer erfand. Wie wir wissen, Neandertaler gibt es nicht mehr und der Spalthammer wurde danach seinen eigentlichen Zweck zugeführt. Haare der anderen Falschdenker gab es nicht mehr. Dafür aber immerhin noch ein paar deutsche Eichen zum Spalten, damit sich daran keine Sau mehr dran reiben sollte.

Es ist eigentlich egal, wer jene Beile in seinen Händen hält, entsprechend der Bibel des christlichen Abendlandes sollte immer nur der andere gekreuzigt werden. Derjenige, der im Tempel randaliert hat und die eigenen Geschäfte gestört hatte. Also des Zimmermanns Judenbengel. Als Stellvertreter für die miesen Geschäfte danach. Stellvertreterkreuzigung als Vorform der modernen Kriege im aktuellen Jahrhundert. Wenn das der biblische Gott gewusst hätte. Er hätte die Welt zu seinem Salzsäulenkammergut gemacht.

Schuld abladen verboten. Bei mir gibt es auch ein klares Schuttabladestellenverbot. Auch wenn die langläufige Meinung herrscht, Schuld sind immer wir anderen, die sich nicht einer Meinung zuschlagen lassen wollen. Ob wir für oder gegen Maske sind, wir sind die Schuldigen. Ein wenig zu fröhlich alkoholisiert durch die Gegend gelaufen? Verantwortungsloser Corona-Party-Rebell. Oder jemand, der nicht für seine Freiheit den genügenden Ernst aufbringt, weil er keinen Anlass hat zu feiern und deshalb nicht feiern dürfte. Zum Thema “Maske” keine messerscharfe Meinung zu haben? Dann ist man schlichtweg jemand, der sich einfach keine Meinung machen will und somit der Grabschaufler der freiheitlichen Menschheit ist. Oder folgsamer, braver Bürger, der dann wie ein krummbeiniger Dackel gestreichelt wird.

Wer wie all jene, die wie Altmeier schärfe Strafen für Leute fordern, die sich nicht an die Eins Fuffzig und die Einhaltung der Maskenpflicht halten, jene haben genauso viel Berechtigung für das Anrecht auf Verstand, als auch wie jene, die alle, die Masken tragen oder auf Eins Fuffzig bestehen, als Mainstream-Uninformierte klassifizieren, alle beiden dieser jenen haben sich einen Rang im Olymp der Hardliner verdient. Gott erhalte sie. Möglichst schnell. Die braucht kein Mensch dieser Welt. Auf mit denen nach Wallhalla

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

Albert Einstein

Einstein hat das auf Soldaten bezogen. So wie Tucholsky sein berühmtes angefeindetes Zitat.

Ich münze es um.

Analog ist es mit den Standpunkten jener beiden Parteien im Corona-Streit pro und contra der Maßnahmen, jene Parteien, die sich selber vor jeweils den anderen warnen. Um Keile zu treiben. Weil nur die anderen die Beratungsresistenten, die Sich-der-echten-Information-Widersetzenden, die Spalter der Gesellschaft sind. Immer die anderen, die immer zu einer Musik in Reih und Glied marschieren. Dafür reicht wirklich nur Rückenmark. Zu mehr erfordert es nun mal Hirn.

Das Corona-Tagebuch: Provinznotizen aus Deutschland Süd bei Südost (52): Warum Verschwörungstheorien überleben (frei nach Ovid)

Es war einmal ein Jäger, der hatte zwei Hunde. Den einen nannte er “Recht”, den anderen wiederum “Ordnung”. So konnte er endlich in seinem eigenen Umfeld für “Recht” und “Ordnung” sorgen.

Der Jäger war jetzt nicht ein profaner Jäger, dem es um das alltägliche Abendmahl mit Wildbret ging. Nein, ihm ging es eher um Meinungen, von denen er meinte, sie wären weder in Ordnung, noch hätten sie Recht. Es war ihm daher ein wohlfeiler Spaß, wenn er jagend etwas erhaschte und es mit “Recht” und “Ordnung” zur Strecke bringen konnte. Er empfand es als seine Mission, für Aufklärung bei anderen Meinung zu sorgen. Die anderen konnten ja seiner wohlüberlegten eigenen Meinung folgen, ansonsten würde er sie mit deren Meinung mit Hilfe seiner beiden Hunde jagen.

So streifte der Jäger mit seinen beiden Hunden durch das Dickicht der Meinungen und traf auf eine Grotte. Er fragte sich verwundert, welche eigensinnige Meinung denn hier beherbergt sei. Und er beschloss diese zu Recht und Ordnung zu verhelfen. Er gehieß seinen getreuen Begleitern vor der Höhle Wache zu halten und betrat danach dieselbige. Nach dem Durchschreiten eines kurzen Ganges erreichte er das Zentrum und erspähte den Glauben an das Wirken finsterer Mächte, wie eben jener in einer Quelle sich volle Blöße geben badete. Der Jäger war fasziniert und erotisiert. Wer so nackt vor ihm stand, der musste einfach die wahre Quelle der Meinung gefunden haben, so dachte er sich. Während er den Glauben so anstarrte, errötete dieser, bespritzte den Jäger mit Wasser aus der Quelle und rief ihm zu:

“Magst du es jetzt kund tun, dass ohne Gewand du mich schautest, wenn du es kund tun kannst.”

Der Jäger spürte das Wasser des Glaubens auf seinem Haupte, verspürte, wie ihm ein Elchgeweih aus dem bespritzten Kopfe wuchs, wie seine Ohren sich spitzten, sein Hals länger wurde, seine Hände und Füße zu Hufe wurden, seine Haut sich zu gegerbtes Elchenleder wandelte. Der Jäger verließ die Höhle und starrte verwirrt in eine Regenpfütze. Als ihm ein Elch daraus entgegenstarrte, wollte er ein “Weh mir!” rufen, aber seinem Maul entfuhr nur ein zitterndes Röhren. Nicht mal seine Stimme hatte er behalten. Lediglich sein Geist war ihm geblieben und erklärte ihm, dass der Glauben dran Schuld wäre.

Er wollte zurück, um den Glauben an das Wirken finsterer Mächte zur Rede zu stellen und jenem seine eigene Meinung zu geigen, damit jenem Glauben an das Wirken finstere Mächte Unrecht nachzuweisen. Doch in jenem Moment spürte der ehemalige Jäger, wie “Recht” und “Ordnung” ihn mit wohlgezieltem Sprung anfielen

“Ich bin’s! Erkennt doch euren Gebieter!”, wollte er in seiner Verzweiflung rufen. Indessen röhrte er nur jämmerlich, wie wohl niemand zuvor einen Elche so hat röhren hören. Doch “Recht” und “Ordnung” zerfleischen im Bilde des trügenden Elches ihren Herrn, bis jener sein Leben ausgehaucht hatte und gerächt der Glauben an das Wirken finsterer Mächte wieder seinem eigentlichen Geschäft nachgehen konnte. Der Glauben begab sich von seiner Quelle frisch gebadet wieder unters gemeine Volk und fuhr fort, Mahnungen vor finsteren Mächten, die nur Schaden anrichten wollen, zu verbreiten.

Als später der zerfleischte Elch aufgefunden wurde – so sagt die unbewiesene Legende –, kam wohl ein Dichter namens “F. W. Bernstein” vorbei und notierte angesichts der zerfledderten Gestalt in der Regenpfütze in seinem Gedichtband die bedeutenden Worte:

Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.

Des Deutschen Volkes Recht auf Selbstverstümmelung

In einem Bus von A nach B in diesem Land erklingen harmonisch angeregte Diskussionen. Diskussionen? Deutsche Diskussionen. Harmonisch?

“Guten Abend, auch du politischer Banause. Wir können hier richtig deutsch diskutieren, richtig deutsch. Wir haben Verbandszeug im Hause.” (Wolfgang Neuss)

“Das wird man wohl doch noch sagen dürfen!“

“Was denn?”

“Was Sie mir versuchen, mit ihrer Nazikeule zu unterbinden?”

“Sie meinen also, Nazis dürfe man nicht mit Keulen niederschlagen?”

“Keulen sind sowas von Neandertal! Barbarisch! Geht gar nicht!”

“Geht als Alternative auch Gas? Ich kann mal bei Bayer anfragen.”

Das Gespräch war auf Null. Von Januar Tausendneunhundertdreiunddreissig auf Null in weniger als einer Zehntel Sekunde. Kein Grund, die Redaktion von dem “Guinessbuch” anzurufen. Auf bestimmten Parteiversammlungen – nicht nur in Deutschland – werden immer Weltrekorde gebrochen, so dass die Redaktion vom “Guinessbuch” gar nicht mit dem Tippen nachkomme dürfte. Aber darf man das sagen? Wird man das noch sagen dürfen?

Natürlich nicht! Weil diejenigen, die das politisch Korrekte als politisch Unkorrekte anprangern, den Maßstab ihres Denkens beim letzten Vollrausch der eigenen Selbstbesoffenheit neu kalibriert haben. Fast so wie die Haschisch-Abhängigen. Dabei geht unsere Gesellschaft am gepflegten Alkoholismus der Darf-man-doch-wohl-noch-sagen-Brauerei zu Grunde. Friday-for-Future-Bashing a la Dieter Nuhr oder die Anklage an die Sonne für deren respektlose Wärmestrahlung a la AfD, Selbstbesoffenheit ist die neue institutionalisierte Ich-AG dieser offen geschlossenen Gesellschaft. Wer nicht mindestens 0,8 Promille von fremdinduzierten Giftstoffen übers Blut ins Hirn aufgenommen hat, der gilt als politisch inkorrekt und nicht gesellschaftsfähig. Einem gewissen gesellschaftsfähigen Prozentsatz wurde inzwischen schon den Führerschein entzogen. Allerdings nur aufgrund von alkoholinduzierter Besoffenheit auf E-Scootern während des Oktoberfests. Das sollte Bedenken hervorrufen, was aufgrund nicht-alkoholinduzierter nationaler Besoffenheit uns bedroht.

Führer-Schein. Welche Ambivalenz. Führerschein entziehen. Nun ja. Geht hier ja gar nicht, woll. Freie Fahrt für freie Bürger. Über Leichen, Stock und Stein. Freiheit kann so einfach sein.

Und der Rest der Selbstbesoffenen rennt weiterhin durch die Welt und salbadert von dem “Sündenfall der politischen Korrektheit”. Warum? Weil der Virus deren Hirne mit dem ‘Das-wird-man-doch-wohl-noch-sagen-dürfen’-ismus versetzte hat. Ja, freilich, behaupte ich auch, gleich im nächsten Satz: ‘Das wird man wohl noch sagen dürfen’. Demokratisch sein heißt, dass du alles sagen darfst. Demokratisch sein, heißt, dass eine Ansicht auch vor dem Pult des Richters vertreten und nachher unter dem Vorbehalt gesiebter Lust ertragen werden darf, wenn Grenzen der Meinungsfreiheit über Bord im Namen jenes “ismus” geworfen werden.

In einem Bus von A nach B in diesem Land erklingen Gespräche. Und ich setzte mir meine Ohrstöpsel ein und schalte ab. Lasse doch reden. Mein Nachbar wirft noch ein:

“Verlass dich darauf, wir werden das sagen dürfen. Meinungsfreiheit kommt. Eines Tages steht sie auch vor deiner Tür.”

“Dann bin ich nicht zu Hause, wie deren bekloppte Mehrheit auch. Wie schade, wenn dann niemand da ist und niemand dann solche Perversion rein lässt, woll.”

“Falls du dann nicht zu Hause bist. Kann keiner was machen, wenn du angesichts der Meinungsfreiheit emigrierst.”

“Keiner tut gern tun, was er tun darf. Was verboten ist, das macht uns gerade scharf.”

“Wie?”

“Sagte Wolf Biermann, kurz nachdem er einer Diktatur entfloh?”

“Diktatur der Kommunisten!”

“Hast Recht, Gehirnpygmäe.”

“Wie?”

“ ’Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken.’ Und. ‘Clausewitz sagte: ‚Der Puff ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln‘. ‘Wir alle, lügen wir nicht, wir alle hoffen darauf, im Kopf irgendeines deutschen Staatsmannes einen Strohhalm zu finden, an den wir uns klammern können’ .”

“Karl Marx?”

Ich schwieg. Es war ein weiteres Zitat von Wolfgang Neuss. 1965. Dann schob ich ich ein weiteres Zitat von ihm nach, weil es gerade in meinen Buch auftauchte:

“Unser Schlusswort zum Leben unserer Brüder und Schwestern in der intoleranten, geisttötenden, menschenverachtenden, selbstgerechten Ostzone wird niemals Amen lauten, sondern: nachahmen. “

Ich wurde bis B in Ruhe gelassen. Untypisch für die gängige Parole “Wir sind vielleicht ein Volk” .

Ich korrigiere: Ihr seid vielleicht ein Volk. Volk der Verbandskästen!