Unentdeckte Fundstücke an „Lost Places“ dieser Welt (Fake der Woche)

Wichtig! Das nachfolgende Fundstück wurde bislang nicht gefunden! Daher kann es nicht als Beweis dienen! Es liegt wohl noch immer in einem Altpapiercontainer unweit des amerikanischen Generalkonsulats in einer südöstlichen Großstadt Deutschlands nördlich vom Hofbräuhaus, in dem Alois Hingerl, Dienstmann Nr. 172 am Münchner Hauptbahnhof und letzter Dienstmann seiner Art, noch immer seine Mass trinkt (… – und b’stellt sich no a Maß, und no a Maß und no oane … und da sitzt er heit no … und somit wartet der Briefverfasser bis heute vergeblich auf die göttlichen Eingebungen und schreibt Briefchen an den Weihnachtsmann oder andere Zipfeklatscha und Vasoga …).Fake letter

Übersetzung:

“ Lieber Weihnachtsmann,
ich bin ein einsames Waisenkind, das einsamste, das ich kenne, und ohne Eltern. Leider sind mein Vater und meine Mutter viel zu früh gestorben; mein Vater an Alzheimer und meine Mutter konnte kaum noch sehen oder hören.
Eigentlich habe ich alles und sollte vollkommen glücklich sein. Aber vollkommen glücklich zu sein, ist böse, krank und woke. Deshalb hoffe ich, dass du mir auch meine wunderbaren Wünsche für mein wunderbares Weihnachtsfest erfüllst. Ich wünsche mir Folgendes (d. h.: so schnell wie möglich!):
– viel Frieden; eine wunderbare Auszeichnung für meine Friedfertigkeit wäre angemessen; die inkompetente María Corina hat mir kürzlich diese wunderbare Auszeichnung geraubt.
– ein schönes Weltpuzzle, aber bitte nur mit drei schönen Teilen; ich habe nur zwei riesige Hände.
– ein ultraschnelles Schnellboot; ihr wisst ja, der inkompetente Peter zerbricht sie immer alle, bevor ich sie bekomme, oder bringt mir nur woke Tanker
– einen unglaublich neuen Spielkameraden für mein tolles Spielzimmer; ich hätte gerne einen kleinen Nick, wie „Le petit Nicolas” von Goscinny/Sempé; jemand wie er kann auch aus meinen gefährlich woke Schurkenstaaten kommen
– jede Menge größeres Eis (der böse Jens-Frederik gibt mir seines nicht)
– tolle TACO-Angebote in einem wunderschönen Taco Bell-Restaurant im unglaublichen Bogota, direkt am unglaublichen weißen Strand von Mexiko
– ich möchte das entscheidende Tor im Finale der FIFA-Weltmeisterschaft schießen

Mit vielen respektvollen Grüßen aus meinem Spielzimmer,

Dein Honest Don“

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Hahleluja – Luhja – Luhja sag i – zäfix Hahleluja – Luhja!!!

+ + + + BREAKING NEWS + + + + + Gesetz zur Grundsicherung Bayrischer Parlamentarier gescheitert + + + + BREAKING NEWS + + + + +

Gott hat mitgehacktIm Bayrischen Parlament ist ein Gesetz des Bundeslandes Bayern für die Grundsicherung bayrischer Parlamentarier gescheitert. Der Gesetzentwurf sah vor, dass bayrische Parlamentarier, die mehr als 3-mal hintereinander Parlamentssitzungen im Maximilianeum fernbleibt, keine jährliche Steigerung der eigenen Diäten-Grundsicherung um 7,65 Prozentpunkte erfahren. Zweimal scheiterte der Gesetzesantrag für die Grundsicherung bayrischer Parlamentarier beim Streit um die validen Prozentpunkte. Beim letzten Antrag konnte auch der Koalitionspartner der kleineren Koalitionspartei als die bayrische, Landes-führende Partei dem Gesetzesvorhaben zustimmen. Am Ende war es die Unterschrift des Ministerpräsidenten, an der das Vorhaben scheiterte.

Die zur Umsetzung des Gesetzes erforderlich Unterschrift konnte ER nicht leisten, da ER durch Außer-Haus-Termine verhindert war und ER alle Hände voll zu tun hatte:

Beleg-Bild #1: Söder brät sich ne Wurst

Beleg-Bild #2: Söder präsentiert sich ne Wurst

(Quelle: x.com/Markus_Soeder)


Laut SEINEN eigenen Aussagen auf X ging es ihm um die Wurst bei einem anvisiertem erneuten Maskendeal mit Jens Spahn.

Beleg-Bild #3: Söder isst sich ne Wurst, zusammen mit Jens Spahn

(Quelle: x.com/Markus_Soeder)

Das Treffen wird allerdings wohl wiederholt werden müssen. Die Tochter des ehemaligen Bayrischen Ex-Finanzministers Gerold Tandler zog es vor, nicht anwesend zu sein. Wie aus gut unterrichteten Greisen zu erfahren war, säße dessen Tochter gerade mit Tandler-Amigos beim Tee-trinken in der Schweiz zusammen und würde das Aufräumen ihrer Wohnung in Davos durch Hausreinemachefrauen (Bürgergeldkandidatinnen aus dem Münchner Grünwald) beaufsichtigen. Immerhin: Wenigstens irgendwo wird noch gearbeitet, wie Kanzler Merz es öffentlich bereits gefordert hat.

Die Unterzeichnung von dem Gesetz der Steigerung der Grundsicherung von bayrischen Parlamentariern ist somit erst einmal aufgeschoben sein …

+ + + + BREAKING NEWS ENDE + + + + + Gesetz zur Grundsicherung Bayrischer Parlamentarier gescheitert + + + + BREAKING NEWS ENDE + + + + +

…. Hm? Ihr habt davon nichts in den Medien gelesen? Echt jetzt? Ihr vertraut dem Mainstream und seiner Informationsbereitschaft? Mal wieder typisch. Ts, ts, ts, ts …

Söder! Übernehmen Sie!

Nachtrag zum vorherigen Eintrag

Graf Orlok verschwindet
Graf Orlok

Zum Tode des Kabarettisten Richard Rogler (*19.09.1949, + 11.08.2024)

Bilderstürmer

“Sie haben es wahr gemacht.”

“Was denn?”

“Sie haben das Bild aufgehangen.”

“Welches Bild?”

“Das Bild von Abraham Bloemaert.”

“Abraham Bloemaert?”

“Ein niederländischer Maler des 16. Jahrhunderts.”

“Und welches Bild?”

“Jesus und die Samariterin.”

“Und?” Weiterlesen

Wählerisch

„Also, pass mal auf, wenn du dieses hier mit dem da mischt, dann hast du ein blumiges, erdiges Erlebnis mit einem Hauch von Karibik unter dem Gaumen. Und im Rachen britzelt ein Sonnenuntergang wie in Rio de Janeiro am Arpoador-Felsen.“

„Dem Pedro de Arpoador in Rio?“

„Genau dem!“

„Echt? Wow. Wenn die Sonne von dort aus im Meer versinkt, dann applaudieren die Menschen. Ist nicht wie hier in Aachen. Schon mal erlebt?“

„Nein.“

„Aber ich. Einmalig“

„Ich sah nur den Sonnenuntergang auf dem Teide von Teneriffa. Im Schlafsack mit zehn anderen Kletterern.“

„Echt? Wow. Genial. Ich beneide dich.“ Weiterlesen

Wenn Extremisten und ihre Sympathisanten brutal zuschlagen, …

… dann ist es erforderlich, endlich mal Solidarität mit den Opfern  (< 80%) zu zeigen. Weiterlesen

Kinder, die auf Brücken starren

Unter Brücken, über Brücken, mit Brücken, auf Brücken. Ein Bauwerk zur Überquerung von Hindernissen.

Wenn er zur Schule wollte, dann hatte er regelmäßig mindestens eine Brücke zu überqueren. Er konnte allerdings auch wählen, gleich sieben Brücken zu passieren. Einige davon waren neutral, so dass er mit seiner Leeze kaum etwas verspürte außer einer Bodenwelle im Asphalt. Eine andere dagegen war für ihn sein „L’Alpe d’Huez“, seine Herausforderung, morgens wenn er noch müde sich abstrampelte, um rechtzeitig zur drei Kilometer entfernten Bushaltestelle zu gelangen, von wo er auf einem Stehplatz mit anderen Kindern im Gang des Bus eingezwängt in die 14 Kilometer entfernte Schule fuhr. Oder – wenn er den einzigen Bus verpasst hatte – über der Landstraße trampte.

Sein „L’Alpe d’Huez“ hatte den Nachteil des ihm unendlich lang vorkommenden Aufstiegs. Da half ihm auch seine Drei-Gang-Schaltung nicht, die Trittfrequenz zu halten. Die letzten zehn Meter zum Scheitelpunkt der Brücke quälten ihn morgens immer, besonders mit dem Tornister und seinen Büchern und Heften auf dem Rücken, das war ihm kein Spaß. Oben auf dem Scheitelpunkt der Brücke starrte er runter und sah kurz dem Verkehr der Autobahn zu, wie er unter ihm lärmend vorbei rauschte. Weiterlesen