Ertappt … Teil 2 zum politischen Blogkarneval

Mein 2. Beitrag zum

Meine Frau fand mehrere Überweisungen von mir im Wohnzimmer. Vom so genannten Wanderlandwirt (einem Geh-Bauer) des „Publikumsauto“-Herstellers.
Waren Überweisungen zu der Zeit, als ich in Brasilien dienstreiste. 40.000 Euros. Hörte von meiner Frau gemeine Verdächtigungen.
Habe sofort alles per Anwalt bei ihr dementiert. Jedoch Quittung von Andriana Barros im Schlafzimmer vergessen. Bösen Anruf von ihr erhalten. Auch von ihrem Scheidungsanwalt. Habe meiner Frau 39.200 Euro Scheidungskosten zugezahlt.
In beliebter Gastronomie im Industriegebiet ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Uhl getroffen. Erzählte mir unter Tränen eine Geschichte von Richtern, Meineiden, Gebauer, Adriana Barros, Liebesdiensten und 39.200 Euro. Eine Runde zusammen mit ihm geheult. Hat gut getan. Danach mit Entschlossenheit gemeinsam bei Adrianna Barros angerufen und zwei Mädels fürs Separé bestellt. …

Kurzgeschichten an das Leben

Sie wollte „Marlboro Gold“, R6.

[aus Brasilien] Haben Männer Angst vor Spinnen, wenn sie Sex haben wollen?

Was haben Spinnen mit Sex zu tun?
Nun, etwa so viel wie Viagra mit Sex.

Wenn zweimal über das gleiche geredet wird, muss es nicht um das gleiche gehen, oder?

Doch hierbei schon.
Denn es geht um natürliches Viagra.
Und um eine langanhaltende Erektion!

Also den neuen „Spiderman III“ im Kino anschauen?
Mitnichten.

Es geht hier um Spinnen, besser gesagt um eine brasilianischer Spinnenart.
Der brasilianischen Wanderspinne.
Trivialer auch „Kammspinne“ gerufen.
Oder wissenschaftlicher auch: „Phoneutria nigriventer“
Sie gehört zu den drei giftigsten Spinnenarten der Welt.
Soweit der Nachteil.

Und wer davon gebissen wird, …

In brasilianischen Notaufnahmen kann das Notaufnahmepersonal bei Männern den Biss der Phoneutria nigriventer sehr leicht diagnostizieren.
Opfer haben nicht nur überall Schmerzen und einen steigenden Blutdruck.
Soweit noch die zwei, drei Nachteile.

Nein, denn jetzt der entscheidende Vorteil:
die Opfer dieser Spinne haben auch eine unangenehme, aber gewaltige Erektion ! … ?? … !!!

Wissenschaftler in Georgia-USA haben das Gift der Spinne extrahiert, einige Peptide entnommen und dann Ratten injiziert.
Die Ratten bekamen prompt eine Erektion. Mittels Mini-Elektroden konnten die wissbegierigen Schaftler einen erhöhten Druck im Penis der Ratten feststellen. Und dann staunten sie noch zusätzlich, dass dieser erhöhte Druck anhielt, also dass die Erektion anhielt. So wie im Prinzip Viagra, Cialis und auch Levtra wirken.

Nun arbeiten die Forscher an einem Raffinieren der Wirkstoffe.

Ich denke, dass wird dann so aussehen, dass die Frau dem impotenten Mann mit einem Säckchen voller Spinnen zuwinkt, ihn provokativ lasziv zuruft
„Willste poppen?“

Tja, liebe Männer, wer hat Angst vor Spinnen?

Schließlich kommen statistisch gesehen auf 2320 Bisse nur ein Toter.
Das heißt, rein statistisch gesehen kann die Frau somit mit einem Mann 2320 Mal voll Spaß im Bett haben, bis sie einen neuen Mann braucht.

Und wenn man(n) es genau nimmt, kann der eine Tote auch eine Frau sein, und somit ist es für Männer absolut ungefährlich.

Also für Männer heißt es dann wieder einmal:

No risc, no fun.

gefunden (Quelle): hier

Monogamie als Schicksal? Der Coolidge-Effekt beim Sex

Das folgende fand ich hier. Ein Ausschnitt für Klick-Faule:

Das Phänomen heisst Coolidge-Effekt, nach dem 30. US-Präsidenten Calvin Coolidge (1872-1933) benannt.
Nach einer auch in der Fachliteratur kolportierten, aber nie authentifizierten Anekdote besuchte Mr. Coolidge einst mit seiner Gattin eine Farm, wo Mrs. Coolidge auf einen Hahn aufmerksam wurde, der gerade eine Henne bestieg.
Als man ihr mittteilte, der Hahn vollzöge diesen Akt bis zu zwölfmal am Tag, soll sie geantwortet haben: „Sagen Sie das meinem Mann!“
Als der Präsident von den Wundertaten erfuhr, fragte er: „Immer mit der gleichen Henne?“
Nachdem ihm versichert wurde, es sei jedesmal eine andere, entgegegnete er:
„Sagen Sie das meiner Frau!“

So.
Erklärt das nun mal euren Frauen, warum ihr es braucht.
Viel Spass dabei!

Die japanische Weiterentwicklung von "Karaoke": "Air Sex"

Die Japaner sind erfinderisch.
Sie erfanden die Möglichkeit zu Musik zu singen und sich lächerlich zu machen, noch bevor RTL DSDS-Casting-Shows 1:1 abfilmte und als Abendprogramm uns verkauft hat.

Und jetzt haben sie auch noch eine andere Sache weiter entwickelt. Durch eine Email eines Bekannten, stieß ich auf eine neue Freizeitbeschäftigung mit Wettbewerbsgitarre.
Was dem jugendlichen Headbanger seine „Luftgitarre“ ist, das ist dem Japaner jetzt sein „Air Sex“.

Seht selbst:

P.S.:
Für diejenigen, die nicht so viel Englisch verstehen, der „Air Sex“-Wettbewerbsieger hatte nach eigenem Bekunden noch nie wirklichen Sex mit einer Frau …

P.P.S.:
Was denkt sich Frau nur jetzt dazu? …

Dov´è L´amore … oder: keine Liebe mehr in dieser Welt …

Neulich ging ich mit meiner Frau spazieren,
als ich plötzlich eine Kreatur sah,
bedeckt mit komplett zerrissener Kleidung.

Da fühlte ich einen Schmerz vor solch herzzerbrechender Szene,
welche mich nahezu paralysierte,
das Spektakel war wirklich zu erschütternd.

Da regte sich plötzlich ein Instinkt in mir,
das Geschöpf zuzudecken,
freundlich Trost zuzusprechen,
ein wenig menschliche Wärme zu spenden …

Ich hab dann versucht, es zu umarmen
und es mit nach Hause zu nehmen…

Aber meine Frau hat ja kein Herz …

Und so musste ich es ziehen lassen,
ohne irgendetwas tun zu können …

Nur ein Foto hab ich gemacht,
als es sich entfernte …

Strassenerlebnisse

Gerade gehört – ein Hühnerspruch:

„Die Henne ist gerade müd vom Brüten,
daher wird sie beim nächsten Mal verhüten.“

Striptease (frei ab 18 Jahre?)

Lang hab ich mit mir gerungen.
Nun gut.
Hier ein Striptease-Film.
Den Männern zur Erinnerung, den Frauen zur Mahnung und den Kindern zur Aufklärung.
Hab ich jetzt wen vergessen?
Ach ja, den anderen zur Belustigung. ;)

Dass das eine vom anderen kommt …

Die GEZ wird von der Staatsanwaltschaft Wuppertal mit einer Razzia belohnt. Wegen Korruption. Angestellte der GEZ, die auch eine eigenwillige Art Härte gegen andere exhibitionieren können, hatten mit ihrer Härte auf Kosten anderer Bordelle besuchen können.

Die Herren Volkerts und Hatz werden angeklagt. Ebenfalls Korruption. Dienstreisen in Form von brasilianischen Bordellbesuchen. Das war einmal für beide. Jetzt können die ihre eigene soziale Härte in Heimarbeit alleine abbauen.

Laut einer Umfrage der Frauenzeitschrift PETRA möchten 50 % der Mann mehr Sex, als sie es derzeit haben. Denn lediglich jede dritte Frau wünscht sich nach der Frauenzeitschrift PETRA mehr Sex. Zugleich haben drei von vier Männern mehr Lust auf Sex als deren Partnerinnen. Deren Bild sieht ganz anders aus: Von sechs Partnerinnen will nur eine mehr Sex. Die Männer wollen mehr, kriegen es aber nicht. Da sind die Frauen härter.

Und jetzt geht mir die Frage nicht mehr aus dem Kopf:
Was haben diese Nachrichten damit zu tun, dass jetzt PFIZER in Deutschland 720 Stellen abbauen will … .

P.S.:
Führende Pornodarstellerinnnen stehen der neuen HDTV-Zukunft skeptisch gegenüber.

„Wie sind alle besorgt“, so Stefani Morgan, Darstellerin bei Vivid Entertainment, einem der größten Studios in diesem Bereich. „Ich möchte eine Fantasie bleiben. Ich möchte keine Fehler zeigen“, so Morgan. Jenna Jameson, Gründerin und Darstellerin beim Studio Club Jenna, meint: „Ich denke, High-Definition ist aus der Perspektive eines Fans toll, da alles so schön in Szene gesetzt wird. Aber aus der Sicht einer Frau hassen wir es, da sie jeden Teil unseres Körpers sehen können.“

Wird jetzt auch in der Porno-Branche es zu einer Senkung des Viagra-Verbrauchs kommen, weil deren Darstellerinnenn angesichts von HDTV streiken.
Okay, PFIZER baut offenbar vor. Wegen der von ihr eigens erschaffenen Härte …

Seitensprung ist Straftatbestand!

Endlich haben es Männer aber auch Frauen aus dem Bundesstaat Michigan nochmals schriftlich.

„Laut Gesetz ist jeder Mensch, der innerhalb einer ehebrecherischen Beziehung eine sexuelle Penetration vollzieht, eines Sexualdelikts erster Klasse schuldig“, heißt es in dem Spruch des Richters William Murphy.

Seitensprünge können dort also lebenslang bedeuten, wenn man oder frau sich nicht ausschließlich in ihrer Ehe befriedigen wollen. Somit ist der zu zweit genossene Orgasmus außerhalb der staatlich legitimierten Heteren-Zweierbeziehung nur ein klein wenig unverwerflicher als der kaltblütig geplante Mord …..

Gefunden hier bei yahoo.de

Das Wichtigste von heute für morgen … Praktikantenplatz frei?

Was waren heute die wichtigsten Nachrichten?
Eigentlich sind es genau jene drei Nachrichten:

Stoiber hat sein Ende als Mini-Präsers Bayerns für September angemeldet. Schade eigentlich, denn nach Heinrich Lübke war Edmund Stoiber wirklich der unterhaltsamste Politiker in den letzten Jahren. Tröstend ist, dass er aus seiner Partei noch nicht austritt und daher sicherlich noch den Mikros dieser welt erhalten bleibt.

Aber Austreten, das hat Alexander M. bereits getan. Er verließ die CDU-Berlins. Seine Partei-mit-Glieder hatten ihn auf einem Porno wieder erkannt. Sie kamen und zwar während des Films und dann auch noch prompt ins laute Stöhnen, als sie erfuhren, dass Alexander M. auch noch Produzent, Regisseur und Darsteller eben solcher Filme sei. Sie fühlten sich am heimischen Fernseher von ihrem Kollegen im Film beim extensiven Wixen beobachtet. Tut man auch so etwas?!? Na also. Deren ejakulierende Empörung ist also voll nachvollziehbar. Und erst recht ebenfalls, dass sie erleichtert applaudierten, als Alexander M. sein Parteibuch abgab. Wobei, … wie applaudiert man eigentlich beim Wixen? …

Während also Alexander M. weiterhin seiner filmischen Passion nachgeht, hat ein gewisser Ulrich Rotermund keinen Bock mehr. Daher ging er zu seiner Hypobank und hat denen wohl gesagt, dass er seine Aktien los werden wolle. Er hat einfach keinen Bock mehr auf komerzialisierter Erotik und dem, was dazu gehört. Dabei ist Ulrich Rotermund doch der Sohn eben jener Frau, die damals von der CDU Schleswig-Holsteins (nicht Berlin) für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen worden war. Gerade weil sie, die Beate Uhse, so erfolgreich auch in Pornos machte.

Während also dieser Tag von Rücktritten gezeichnet seinem Ende entgegen sieht, aber das Leben weitergeht, ließ mich eine andere Nachricht aufhorchen:

Monica Lewinsky ist derzeit in London und sucht einen Job …

Mit Brille wäre das nicht passiert?

Vielleicht hat es der ein oder andere im Weihnachtsstreß noch die Nachricht mitbekommen:
Die Firma LUMUS hat eine neue Erfindung angekündigt, die einem das „Ethan Hunt“-Feeling gibt. Man setzt sich eine Brille auf und denkt man sei der Tom Cruise aus dem Film „Mission Impossible“.
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Während der eigene Ehemann mal wieder den Fernseher wegen Fußball belegt hat und denkt sie sei fußballinteressiert, sitzt sie träumend neben ihm und schaut zum siebenundzwanzigsten Mal durch ihre Brille „Casablanca“, um mal einen echten Mann zu sehen.
Oder während er mit seiner Frau zur Oper gehen muss, um zum wiederholten Mal „Tosca“ beizuwohnen, hat er die Brille auf und schaut „Feuchte Schluchten Vol. 37“, während sie mit einem Taschentuch ihre Augenwinkel trocknet.

Apropos „Feuchte Schluchten Vol. 37“.
In Verbindung mit der neuen Blue-Ray-Technik hatte eventuell man(n + frau) darauf gehofft, dass es jetzt eventuell die DVD mit 21 Stunden ununterbrochenem Porno geben würde. Die Hoffnungen lagen also direkt bei SONY und DISNEY, die dieses System als System der Zukunft auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Auf der AVN-Award-Veranstaltung wurden jetzt letztens in Hollywood sowas wie „Porno“-Oskars verliehen. Und genau dort hat jetzt ein P-Produzent gesagt (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,rm3/computer/artikel/466/98368), dass wegen der Einstellung von SONY er seine Filme wohl auf dem anderen konkurierenden System HD-DVD von Microsoft und Toshiba mit 30 Gigabyte Speicherplatz veröffentlichen werde. Das bedeutet, nur noch 12 Stunden ununterbrochen P-Filme für sie und ihn …

Anfangs kam dann der Verdacht auf, SONY würde gerade deswegen keine Pornos auf ihre Lizenzprdukte der Blue-Ray dulden, um nachher ihre Playstation 3 als XXX-frei anpreisen zu können. Nun beteuert Sony, dass von ihr keine Pornos rausgebracht werden, aber generell kein Lizenz-Verbot für Pornos auf Blue-Ray ausgesprochen wird …

Erinnerungen wurden wohl wieder bei Sony wach, an das damalige dem „VHS“-überlegene Videosystem „Betamax“. Die ersten Filme überhaupt, die auf den Video-Bandkassetten erschienen, waren „VHS“-Pornofilme. Und diese fanden begeisterten Absatz. Erst ein Jahr später kamen die ersten Hollywood-Filme raus und diese auf das schon populärere „VHS“-System. Da befand sich das „Betamax“-System schon auf dem Weg der „HiFi-Geschichte“.

Nun.
Sony rudert jetzt fleißig zurück (Quelle: http://www.golem.de/0701/49937.html). Denn wer den Porno-Markt für sich gewinnen kann, wird das Geschäft machen. Das scheint klar.

Die Frage bleibt jetzt nur:
Wozu brauch man 20 Stunden P-Filme auf einer Blue-Ray-Disc?
Nun, wird da der gewiefte Techniker entgegenen, mit solchen Speicherplatz auf einer Plastikscheibe können Filme auf HDTV aufgezeichnet und abgespielt werden.

Das ist schön. Da kann man alles noch detaillierter sehen … die schönen Landschaften, die schlönen Panoramaeinstellungen und die intelligenten tiefsinnigen Dialoge im Dolby-Surround-Klang …

Schön zu wissen, dass es für HDTV qualifiziertere Filme geben wird.
Vielleicht lohnt sich dann auch noch so ne Brille, wie oben erwähnt. Und zwar für das neunundzwanzigste Wiedersehen mit „Rambo“ und „Terminator“, wenn die eigene Gattin Samstags abends zum zigten Mal erneut „Schlaflos in Seattle“ in den DVD-Player schiebt …

Aufbruch in die "Stadt der Engel" – Up and away to Los Angeles.

Da lese ich gerade bei der Süddeutschen das Becks Richtung Los Angeles aufbricht.

************************** Intermezzo **************************
Hey, ihr bayrischen Journalisten der Süddeutschen.
Lest mal das hier von euch:

Davis Beckham unterschreibt für fünf Jahre bei L.A. Galaxy

Davis heißt David, gelle?!
Und morgen schreibt ihr dann Stoiber bitte wieder mit „ä“, okay?!
************************** Intermezzo **************************

Fällt da wem was auf?
Nein, nein, nein.
Bitte nicht schreiben, dass das „weiße Ballett“ von Real Madrid am Ende sei.
Das interessiert nicht.

Viel mehr Aufmerksamkeit sollte dem Ziel von Becks gewidmet werden.

Wer wohnt in Los Angeles?
Okay, ihr habt recht. Viele Pornostars. Nirgendwo werden mehr Pornos in dieser Welt produziert als in Los Angels …

Nein.
Wenn David Beckham dort wohnen wird, dann wird dann auch eine Victoria Beckham dort shoppen gehen.

Was haben David und Victoria in Los Angeles gemein?
Nun, David wird da einen guten Fußballtrainer um der Ecke wohnen haben: Jürgen Klinsmann.

Und Victoria?
Robbie Williams hat in jener Stadt ein Haus und rühmte sich schon mit Sporty-Spice ein Verhältnis im Bett gehabt zu haben. Was soll da wohl „Posh-Spice“ sich wohl gedacht haben? „Was Mel C. schon hatte, dass krieg ich als Siegerin immer …“

Und wo stehen dann die Kameras des Boulevards?
Richtig.
Bei David immer an der Außenlinie, um – wie bei der WM – abzufilmen, wie er sich im Training mit Klinsi das Frühstück nochmals durch den Kopf gehen lässt.
Und bei Victoria wie sie sich von Robbie seine CD Rudebox erklären lässt …

Womit wir wieder bei Los Angeles als Stadt der C- und P-Filme sein werden …

„Stadt der Engel“ eben …

Und jetzt können sie es wieder sehen …

Wie ich vorhin hier im Brasilblog lesen konnte rudert die brasilianische Justiz wieder zurück. Die behördliche Anordnung der Justiz wurde wieder aufgehoben. Die Reaktionen auf die Sperrung sowohl in Inland und als auch in Ausland der dortigen öffentlichen Printmedien zeigen ihre Auswirkungen.

In einem Statement, welches bei der brasilianischen Zeitung FOLHA ONLINE veröffentlicht wurde, erklärt der zuständige Richter erst einmal, dass die Aufhebung „für’s erste“ nur vorläufig sei. Diese Aussage ist für die Justiz nicht unlogisch. Schließlich will sich das Justizpersonal nicht nachsagen lassen, sie seien an deren eigenen Aufgabe gescheitert. So betont der Richter, dass das Urteil eigentlich nur wegen der Unzulänglichkeit der Technik (gezielte Sperrung einer speziellen Datei auf einem Server) erstmal aufgehoben wurde …
„L’art pour l’art“ gewissermaßen.
Demnach war das Urteil der Internetsperre also kein Irrtum der Justiz an sich.

Die Welle der Wut wegen der Internet-Sperrung erreichte mittlerweile eine andere Medieninstitution Brasiliens. MTV Brasilien ist momentan dabei Schadensbegrenzung in eigener Sache zu betreiben.
Wie ich bereits erwähnte präsentiert sich „das Supermodel“ Daniella Cicarelli auch noch moderierend vor MTV-Kameras der breiten Öffentlichkeit. MTV macht per Pressemitteilung klar, dass nicht ihre Moderatorin der Auslöser der Internetsperre war sondern deren Freund Renato Malzoni Filho. MTV Brasilien waren die Proteste nun doch zu imageschädigend geworden. Denn jedes mal wenn der Name „Daniella Cicarelli“ erwähnt wurde, kamen auch gleich die Attribute wie „Supermodel“ und „MTV Moderatorin“, wie ja auch bei mir zu lesen ist. MTV erhielt offenbar wütendendem Protest derer eigenen Zielgruppe. Eine Zielgruppe, welche solche aufgrund ihrer Sehgewohnheiten wohl auch das gleiche Publikum von YouTube.com ist. (Quelle: Folha online)

Die Entwicklung bleibt interessant. Schaun mer aml, was das Aftermath noch interessantes mit sich bringen wird.

Ich sehe was, was ihr nicht seht, liebe Bewohner in Brasilien …

Inder nett?
Inder gar nicht nett!
Inder wirklich nett sauer!
Internet Sperrung in Brasilien …

Wie ich hier schon berichtete, kann es nicht ungefährlich sein zu bloggen. Gerichte können regionales Recht sprechen und im ungünstigsten Fall per internationaler Verfügung, Geldstrafen einziehen. Es muss sich hierbei nur jemand auf den Schlips getreten fühlen und das vor einem Gericht einklagen.

Internet ist wirklich kein rechtsfreier Raum mehr. Und nicht erst durch die Paparazzihatz auf Prinzessin Diana wissen wir, wohin es führen kann, wenn von anderen geglaubt wird, jemanden ins Rampenlicht stellen zu müssen.

In Brasilien hat jetzt das gerichtlich durchgesetzte Recht auf Privatsphäre voll durchgeschlagen:
Daniella Cicarelli war mal Freundin von dem brasilianischen pühänomenalen Dicken und Fußballtreter Ronaldo und ist jetzt in Brasilien MTV-Moderatorin und Modell. Nu hat es sich ereignet, dass diese Frau mit jemanden ins Meer spazierte und mit ihm dann fröhlich poppte. Dummerweise war auch jemand in den Dünen, der das Pärchen belauerte und die action im Wasser mitfilmte und dann nachher das Video auch noch im Internet veröffentlichte. Und das ausgerechnet auf YouTube.com. So vermehrte sich das Video und die Zugriffszahlen auf dieses Softporno stiegen.

Wie das Video aussieht?
Auf YouTube.com findet sich ein Video, welches wohl als offizieller Warner vor der tropischen Krankheit Dengue von dem brasiliansichen Bundesstaat Rio Grande do Sul produziert wurde.
Dieser Moskitostreifen gegen die Verbreitung der Krankheit orientiert sich an dem Originalvideo, eben welches jemand von Daniella Cicarelli aufnahm und welches nun im Fadenkreuz des Interesses steht …

Daniella Cicarelli ging vor Gericht, klagte YouTube.com an und forderte YouTube.com auf, das Video dort zu sperren …
Sollte YouTube.com dem nicht nachkommen, so würde sie drauf klagen, dass Brasilien (!) von YouTube.com abgekoppelt wird. So dass deren Seite in Brasilien nicht zu erreichen sind.
YouTube.com konnte freilich nicht sicherstellen, dass das Video von Daniella Cicarelli nicht auf deren Server eingestellt wurde.
Somit nahm die Rechtssprechung ihren Lauf …
Inzwischen ist es offiziell: Brasilianische Provider schalten aufgrund gerichtlicher Verfügung Sperren in ihr Netz, so dass die Seite von YouTube.com nicht mehr zu erreichen sind.

Nochmals kurz zusammengefasst:
Eine Person klagt auf Schutz ihrer Persönlichkeit und erhält recht und erreicht, dass ein Server in einem riesigen Land nicht mehr zu erreichen ist.

Man kann sich jetzt herrlich darüber streiten, ob wer am Tage im Wasser mit wem bumst, das Recht am eigenen Bild generell verlieren muss.

Interessanter ist dabei allerdings, dass zwei Filme auf YouTube.com richtig Karriere gemacht haben: Die Tötung per Strang von Saddam Hussein und das Softsex-Streifchen einer Privatperson (okay, man sieht irgenwann den Schwanz von ihm seinen Freischwimmer auf dem Wasser machen … also doch nicht so softie für die Männer …)

Angesichts der Forderung vom Innenminister Schäuble, das Internet verstärkt polizeilich zu überwachen, muss ich konstatieren, dass das Internet sich zu einem „Web 3.0“ wandelt.
Ein Web, welches sich immer verstärkter Überwachungsinstrumentarien beugen wird und sich von „Web 2.0“ ins „Web 3.0“ wandeln wird …
Nachdem vorgestern ein Kinderpornoring eben durch polizeilicher Überwachung im Internet ausgehoben wurde, versteht man, dass Internet und Rechtsfreiheit keine Synonyme mehr bleiben können, dürfen und werden.
Nebenbei wurden nicht Millionen von Kreditkartedaten von der Polizei überprüft, wie die Polizei mit stolz geschwellter Brust zuerst verkündete, sondern lediglich einige Hundert von Verdächtigen Personen. Den Betreiber der Kinderpornoseite haben sie allerdings noch immer nicht aufgegriffen …

Zum einem muss man feststellen, …
… dass die Länder, die so auf deren Freiheit als Grundwert stolz sind (u.a.a. Brasilien), dieses voll konterkarieren. Das ist aber nicht verwunderlich. Seit 1109 ist das Kesseltreiben mit der Angst eh das beste Instrumentarium auch in Deutschland Rechte schnellstens einzudämmen oder abzuschaffen … im Namen der Freiheit … die Freiheit ist halt ein kostbares Gut, weswegen man sie sorgfältig wegschliessen muss, damit sie nicht abhaut …

Und zum anderen, …
… dass im Grunde auch für’s Internet gelten muss, dass die Freiheit des einen dort aufhört, wo die Freiheit des anderen beginnt. Und das wird von den vielen Möchtegern- und Profi-Paparazzi gerne missachtet.
Wobei hier liegt die Betonung eindeutig auf die Einzelperson an sich, denn Publikationsorgane interessieren sich herzlichst wenig, wen sie öffentlich am Pranger stellen und nieder machen. Die dürfen das im Namen des Informationsbedürfnisses des einzelnen … und im Namen der Pressefreiheit sowieso …

Gerade für die Meinungsäusserung in einem Blog wird das Abwägen der Interessen anderer und deren Geldbeutel immer wichtiger: Entweder die Schere im Kopf oder ein Leben im permanenten Konjunktiv oder Konditional.

Ich bin gespannt wie diese Entwicklung weiter geht …
Vielleicht wie jetzt?

Wer mehr Hintergründe über die Sperrung von YouTube.com im Brasilien erfahren will, der erhält Informationen aus erster Hand von einem Deutschen, der in Brasilien lebt und einen Blog darüber führt:
Digdiggers Blog „www.brasilblog.de“

Und wer weiß, vielleicht findet sich dort auch Hinweise für das anrüchige Video, welches zur Sperrung des Servers von YouTube.com geführt hat.

Der treffende Kommentar Digdiggers zu der Internet-Sperrung:

Sollte die Sperre nun wirklich offiziell bestätigt werden, stehen Kunden der Brasiltelecom somit auf der gleichen Stufe wie Internetnutzer im Iran. Dort blockiert das Regime ebenfalls den Zugang zu YouTube um die Verbreitung regimefeindlicher Videos zu verhindern.

Inder nett?
Inder gar nicht nett!
Inder wirklich nett sauer!
Internet Sperrung in Brasilien …

Póg mo thóin (übersetzt: "Küss meinen Arsch")

Dunkel war’s, der Mond schien helle,

als ich die Tür zum Sex-Shop aufschob.

Die kalte, abgasschwere Luft der Strasse liess ich hinter mir und betrat das Etablissement mit warme, gefiltert klare Luft, da wo jeder sagt, es herrsche nur Unmoral, Perversion und Männermuff.

Nachdem ich mich an den zwei obligatorischen Kundinnen bei den Anal-DVDs in den Laden hineinschob und mich so umsah, was es neues gibt auf dem Erotik-Markt, registrierte ich schlagartig die Hintergrundmusik …

Jem Finer :!:

Vielen dürfte der Name nichts sagen. Dafür aber mehr der Name The Pogues. Die irische Folk-Punk-Band, die sich anfangs noch „Pogue Mahone“ (siehe obige Überschrift) nannte.

Die Musik, die da lief, erkannte ich sofort und mir fiel die deutsche Coverversion der Kölsch-Rock-Band BAP ein: „Weihnachtsnaach“.

„The Pogues“.

Wie lang ist das jetzt her …

Die gehörten zu den 80igern wie der kalte Krieg und der NATO-Doppelbeschluss. Aber „The Pogues“ waren der positive Pol einer aufgewühlten Zeit, die mit einem Mauerfall endete.

Was in dem Erotik-Laden noch angeboten wurde, war mir egal. Ich hörte der Musik zu und als die CD endete, verliess ich den Laden und schob mich schon wieder an zwei Frauen vorbei.

Was es in dem Laden gab?
Sicher.
Männer und Frauen vor und in den Regalen mit Sex-Artikeln jeglicher Art.
Aber das war unerheblich.
Die Musik der „The Pogues“ begleitete mich bis nach Hause, bis ich die LPs fand und auflegte …

Handyortung über Satellitensystem … wo ist gerade dein Schatz?

In „Stern-TV“ wurde darüber berichtet:

Es ist ohne Probleme möglich, ein eingeschaltetes Handy zu orten.
Wer einen Vertrag bei O2 hat, kennt dieses Feature im Internet schon. Es geht aber nur bei eigenen Nummern. Das Feature muss freischaltet werden und jede Ortung kostet einen Obolus. Man tippt im Internet seine Handy-Nummer ein und schon erscheint auf dem Monitor eine Karte mit einem Kreuz drauf und man weiss, wo man ist. Oder besser gesagt, wo sich die eigene Handy-Karte befindet.

Hört sich faszinierend an. Aber es hilft nicht wirklich, wenn das Kreuz auf einem Wohnblock sich befindet. Denn das Kreuz zeigt nicht automatisch (und auch nicht manuell) an, in welchem Stock welcher Wohnung sich die eigene Handykarte befindet. Und erst recht nicht, welches Zimmer.

Somit ist dieses O2-Feature nicht gerade wirklich hilfreich, um zu zeigen, wo sich der eigene Schatz wieder herumtreibt. Ob er/sie wirklich gerade Zigaretten holen ist oder er/sie nicht gerade auf nen Quickie in der Wohnung der anderen verdächtigen Person ist.

Man bräuchte dafür so eine Art Google-Earth.
Ein Handy-Ortungssystem, welches die beobachtete Person gleich fotodokumentarisch zeigt.
Das wäre es doch, oder?

Und genau so einen Internet-Link habe ich gefunden. Und das beste daran, es funktioniert auch mit wildfremden Nummern.
Aber wie genau ist das System?
Zitat von der Seite:

Ungefährer Spielraum für Ortungsfehler:
* Maximum 10 Meter für Mobiltelefone in Europa, und Großbritannien.

Probiert es aus.
Hier ist der Link:
Handyortung leicht gemacht!
Es funktioniert.

Gesucht – gefunden

Bei MensHealth.de fand ich unter der Rubrik Gut geflirtet, ist halb gesexelt“:

Perfektionieren Sie die Real-Madrid-Mimik. Eine interessante Frau schauen Sie immer mit dem Gesichtsausdruck an, den Sie haben, wenn im Fernsehen Real gegen Bayern läuft (aber sagen sie bloß nicht aus alter Gewohnheit dazu: „Das ertrage ich nur mit einem Bier!“).

Aber hallo!
Lesen hier auch Bayern-München-Fans mit?
Ich kenn die Manchester-United-Mimik.
Aber kann mir mal wer diesen Real-Madrid-Mimik näher beschreiben?

Wenn Schnaps-Kischen die Weltherrschaft übernehmen …

Ferrero gibt bekanntermassen keine Unternehmensdaten raus. Somit kann man auch keine Ferrero-Aktien an der Börse handeln.

Aber man kann allerhand von Ferrero kaufen.
Zum Beispiel Pfefferminzpillchen mit verarbeiteten Blättchen aus der einer Minze aus der italienischen Gegend Carmagnola.
Schokoladen-ummantelte Schnaps-Kirschen, die lediglich 9 Monate im Jahr pflückbar und im Supermarkt kaufbar sind, aber garantiert nicht aus Piemont. Dafür werden die
Kirschen in eben jenen 9 Monaten zumindest von Claudia Bertani handverlesen. Hoffentlich mit gewaschenen Händen.
Oder jene byzantinischen Königsnüsse, die garantiert überall herkommen, aber garantiert nicht aus der Hauptstadt des 1453 untergegangenen oströmischen Reiches.
Oder Kokosraspeln, die ebensowenig in Deutschland aufgewachsen sind, obwohl sie vollmundig als die “ Dschömän Kleinigkeit “ angepriesen werden.

Bei soviel globalisierter Regionalität von Ferrero gab es jetzt die ersten inoffiziellen Gewinnwarnungen seitens des Ferrero-Managements.

Zwischen Salzjebäck un Bier wiesen Ferrero Manager auf ihrem wöchendlichen Piemont-Kischschnaps-Stammtisch darauf hin, dass es in nächster Zukunft an kostbaren Rohstoffen zum Verzehr von beliebten Produkten fehlen würde. Durch diesen Rohstoffmangel zum Verzehr von beliebten Produkten seien die Produktionen von Snacks wie „Kinderschokolade“, „Kinder Pingu“, „Milchschnitte“ oder „SchokoBons“ überaus gefährdet. Um die Produktion und damit die Arbeitsplätze für die nächsten Jahre sichern zu können, forderten die Manager unmissverständlich hinter vorgehaltener Hand auf, dass endlich mehr Kinder gezeugt werden müssten.

Nebenbei:
Dieser Meinungs schloss sich im übrigen die Bundesregierung unabgestimmt einstimmig an. Man gönnt sich ja sonst keine Schnaps-Ideen, wenn nicht schon ne Kirsche drin steckt …