Monogamie als Schicksal? Der Coolidge-Effekt beim Sex

Das folgende fand ich hier. Ein Ausschnitt für Klick-Faule:

Das Phänomen heisst Coolidge-Effekt, nach dem 30. US-Präsidenten Calvin Coolidge (1872-1933) benannt.
Nach einer auch in der Fachliteratur kolportierten, aber nie authentifizierten Anekdote besuchte Mr. Coolidge einst mit seiner Gattin eine Farm, wo Mrs. Coolidge auf einen Hahn aufmerksam wurde, der gerade eine Henne bestieg.
Als man ihr mittteilte, der Hahn vollzöge diesen Akt bis zu zwölfmal am Tag, soll sie geantwortet haben: „Sagen Sie das meinem Mann!“
Als der Präsident von den Wundertaten erfuhr, fragte er: „Immer mit der gleichen Henne?“
Nachdem ihm versichert wurde, es sei jedesmal eine andere, entgegegnete er:
„Sagen Sie das meiner Frau!“

So.
Erklärt das nun mal euren Frauen, warum ihr es braucht.
Viel Spass dabei!

8 Gedanken zu „Monogamie als Schicksal? Der Coolidge-Effekt beim Sex

  1. Stimmt, Frauen tun immer so, als seien sie was besseres. Sind wir ja auch, aber man muss es ja nicht so deutlich zeigen :)

    Danke für Deine Gratulation. Die nehme ich jetzt auch noch gerne. :)

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  2. Ach? Hast du auch ne Nachricht per Email bezüglich Bumen2000 erhalten? Denn wenn du die Blumen an deiner Mutter weitergibst, erklärt sie dir sicherlich das mit den Blümchen und den Bienchen. Oder schliesst sich dann nur der Kreis und wir kommen zu deinem letzten Blogeeintrag?!?

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  3. Aber wer von den Frauen gesteht es sich schon ein?
    Habe ich dir schon zum G-Tag (… nicht Punkt …) gratuliert?
    Nicht?
    Ich bin halt ein Schussel.
    Damit tu ich es jetzt hiermit recht herzlich.
    Häppü Börftdei nachträglich!

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