„Ich zerstöre keine Unternehmen, ich befreie sie. Der entscheidende Punkt ist doch: Die Gier ist gut, die Gier ist richtig, sie klärt die Dinge.“
Gordon Gecko, aus dem Film „Wall Street“
„Ich zerstöre keine Unternehmen, ich befreie sie. Der entscheidende Punkt ist doch: Die Gier ist gut, die Gier ist richtig, sie klärt die Dinge.“
Gordon Gecko, aus dem Film „Wall Street“
Berlin.
Ungewöhnliches spielte sich heute Nacht kurz nach Mitternacht ab. Der Regierungssprecher Ulrich Wilhelm hatte zu einer Pressekonferenz für fünf nach zwölf geladen. Und pünktlich saß er dann in einer Reihe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Wolfgang Schäuble (CDU) und Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) auf dem Podest vor den geladenen Pressevertreter und reichte den Kabinettsmitgliedern das Wasser.
Während Herr Schäuble die Namen der Pressevertreter auf der Anwesenheitsliste nachprüfte, veranlasste Bundeskanzlerin Merkel, dass die Pressevertreter ihre Notebooks den ebenfalls anwesenden BKA-Beamten anzuvertrauen hätten. Sie verwies darauf, dass Frau Zypries gerade ihre prä-menstruelle Phase hätte und das Klappern der Tastaturen würde Frau Zypries Kopfschmerzen bereiten. Um die Regierungsfähigkeit nicht einzuschränken und den Krankenstand niedrig zu halten, müsste sie – Bundeskanzlerin Fau Merkel – darauf bestehen, dass die Notebooks der Journalisten den BKA-Beamten ausgehändigt würden. Diese würden diese in einem sicheren Raum verwahrt. Der Chef des BKAs, Herr Jörg Ziercke, werde persönlich durch seine Anwesenheit für die Unversehrtheit der Notebooks garantieren.
Nachdem die Journalisten dieser Anordnung Folge geleistet hatten, begrüßte Ulrich Wilhelm die anwesenden Presseleute insbesondere aus dem Nahen und Fernen Osten und übergab das Wort dem Innenminister Schäuble für das Vorwort zur Pressekonferenz. Schäuble fragte aber nur kurz nach, wo denn der Journalist von Al-Dschasira säße und warum der Journalist der Beijing Evening News so verdächtig europäisch aussähe. Nachdem diese Fragen schnell geklärt und deren Ausweise überprüft worden waren, übergab Schäuble das Wort an Frau Merkel.
Frau Merkel begrüßte die zu so später Stunde erschienen Journalisten. Diese Pressekonferenz sei erforderlich geworden, weil es offenbar erhebliche Missverständnisse wegen den computerunterstützten Visitationen in der deutschen Sicherheitsarchitektur gäbe.
Es sei infam – hierbei wechselte Frau Merkel drastisch ihren Tonfall vom herzlichen ins kühle – von bestimmten Presseorganen verdächtigt worden zu sein, dass sie mit ihren Regierungsvertretern ihre China-Aufenthalt im letzten Jahr nur dazu genutzt habe, neue Sicherheitstechnologien zu rekrutieren. Das sei insbesondere falsch, da unter ihren Regierungsvertretern auch staatstragende Menschen aus der Industrie dabei gewesen sei, die lediglich neue Wirtschaftsaufträge einfahren wollten. Und dabei seien weder der sehr geschätzte LIDL-Firmeninhaber Dieter Schwarz noch Vertreter von anderen deutschen Discountern darunter gewesen. Denn die hätten sich angesichts der chinesischen Standards garantiert gelangweilt.
Man habe sehr große Erfurcht vor den Technologien der Chinesischen Regierung, aber man benötige keine Technologien aus China, denn in der Sicherheitstechnologie sei Deutschland schon immer auf der Höhe der Zeit.
Desweiteren bräuchte es auch nicht den destruktiven Pessimismus der ewigen Meckerer Deutschlands und deren Behauptungen, dass Deutschland sich zu einem Überwachungsstaat entwickle. Das sei eine miese Unterstellung, denn hierfür gäbe es keinen Raum mehr. Für dieses sich Hin-Entwickeln. Schließlich hätten sich Generationen alter Politiker wie Kanther, Schilly und jetzt Schäuble erfolgreichst und zur vollsten Zufriedenheit der wählenden Bevölkerung gemüht, auch hier weltweit führend zu werden und die deutsche Tradition des pro-aktiven Am-Ball-Bleibens fortzuführen. Denn nur wer den aktiven Finger am Puls der Zeit aller ehrbaren Mitbürger habe, der könne erst mit Sicherheit sagen, wer unehrbar sei.
Und ob dieser Finger nun eine Minikamera in dem Brandmelder über der Discounterkasse sei oder der Trojaner auf dem PC und die multimediale Knopfkamera im heimischen Fernseher oder im WC, das richte sich freilich nach den Besitzverhältnissen. Somit seien die Datensicherstellungsmaßnahmen der Firma LIDL durch Detektive allein die Angelegenheit des Firmenbesitzers Herrn Schwarz. Gleichfalls sei im gleichen Maße das Interesse des Staates an seine Bürger zu bewerten. Als lediglich eine reine Angelegenheit der Besitzverhältnisse.
Sie – so Frau Merkel – würde deshalb mit viel persönlichem Einsatz in andere Länder reisen, um dort ausschließlich Anregungen für den Schutz ihrer eigenen Bevölkerung mitzunehmen. So würde sie beispielsweise am 13. Mai 2008 nach Brasilien reisen, um sich dort zu erkundigen, wie die Registrierungen von Internet-Nutzern in öffentlichen Internet-Cafes organisatorisch verlaufe und wie dieses auch für deutsche Internet-Cafes effektiv effizienter verlaufen kann.
Auf die Frage eines deutschen Journalisten, ob sie – Frau Merkel – das Siegen in Sachen pro-aktiver Bürgerbetreuung nicht eher von China lernen könne, fiel Wolfgang Schäuble dem Fragesteller ins Wort. Die Bundesregierung verbitte sich generell die Einmischung Chinas in innerdeutsche Angelegenheiten wie sie sich auch die Einmischung von inkompetenten deutschen Bürgern im Innern verbitte.
Auf die eingeschüchterte Nachfrage des Journalisten, ob es denn nicht China gewesen sei, welches während des Besuchs der Bundeskanzlerin im letzten Jahr im großen Stil versucht hätte, über einen gehackten Server Daten vom Bundeskanzleramt herunter zu laden, machte Schäuble darauf klar, dass es sich hierbei keineswegs um eine chinesische Hackerei gehandelt habe. Sondern vielmehr hätte die Bundesregierung den Chinesen funktionierende Bürgerüberwachungskonzepte zum Verkauf angeboten. Da aber die chinesische Regierung auf den deutschen Vorschlag, China solle 80 Millionen ihrer 1,5 Milliarden Bevölkerung zur direkten Überwachung der deutschen Bevölkerung abstellen, nicht eingegangen sei, hätte man den versuchten Download der chinesischen Seite abgebrochen, indem man die MS-Windows Firewall auf dem Regierungsserver wieder aktiviert hätte. Schließlich dürfe keine Nation erwarten, an deutscher Sicherheitstechnologie zu partizipieren, wenn bestimmte Sicherheitsanforderungen Deutschlands von denen nicht erfüllt würden.
Zudem solle der Fragesteller – so Schäuble mit einem Anflug von Altersmilde – lieber schnell nach Hause gehen, denn er hätte zuverlässige Informationen erhalten, dass des Journalisten Frau gerade käme. Und das ohne ihn.
Nach diesem gelungen Witz und dem allgemeinen Gelächter meldete sich noch der Vertreter der BDSM-Zeitschrift „Schlagzeilen“ und fragte, ab wann man denn eine Kamera für seine Wohnung beim BKA beantragen könne. Denn er kenne etliche die gerne Sex vor laufenden Kameras haben würden und das BKA würde denen dann helfen, einen entschiedenen Schritt aus der Illegalität zu machen, dürften sie vor laufenden Kameras …
An dem Punkte mischte sich Frau Zypries ein und verbat sich eine Diskussion über sexuelle Angelegenheiten, da sie gerade in der prä-menstruellen Phase sei und jetzt keine Tranquilizer mehr griffbereit hätte und nicht unbedingt hier bei so einem Thema vor laufenden Mikrofonen in die Tischkante beißen wolle.
Desweiteren – so führte sie aus – gelte die computerunterstützte Visitation mittels multimedialer Techniken durch hoheitliche Dienste nicht als Recht für den Bürger sondern als Privileg. Nicht jeder käme somit in Genuss dieses Privilegs. Man könne bislang nur eine 98%ige Abdeckung erzielen. Und man solle sich im Klaren sein – fügte Frau Zypries mit drohendem Unterton hinzu -, Privilegien können auch wieder entzogen werden.
Der Vertreter des „L’Osservatore Romano“ merkte an, ob es vorgesehen sei, auch in katholischen Beichtstühlen Mikros und Kameras einzubauen. Denn dann wäre der Vatikan eventuell bereit zu kooperieren, voraussetzt die Originalaufnahmen dürften dann in vatikanischen Archiven eingelagert werden. Beichtstühle, die über solch fortschrittlicher Technik verfügen würden, würden letztendlich dazu beitragen auch die Personalkosten in der katholischen Kirche zu senken, weil dann ein Beichtvater zentral mehrere Beichtstühle gleichzeitig verwalten könne. Auf diese Frage antwortete Frau Merkel, dass hierzu das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. Die Entscheidung hierzu würde sie noch treffen. So wahr ihr Gott helfe.
Als dann der Journalist der Beijing Evening News sich meldete und nachfragte, ob es stimmen würde, dass die Bundesregierungen Deutschlands seit mehr als 25 Jahren der Meinung seien, der Bürger hätte zu viel Freiheiten und zu wenig Kontrolle. Und warum der deutsche Bürger gegängelt würde, aber im Gegenzug die großen Korruptions- und Steuerhinterziehungsfälle wie von Flick bis Siemens permanent in der Geschichte der deutschen Republik als Kavaliersdelikte wegdiskutiert würden, während nicht wenige außereuropäische Regierungen als korruptionsfördernd angesehen würden.
An dieser Stelle unterbrach der Regierungssprecher und Staatssekretärs Ulrich Wilhelm die Pressekonferenz mit Hinweis, dass man sich die Einmischung in innere Angelegenheiten des deutschen Volkes verbitte. Zudem verwies Wilhelm auf die bereits fortgeschrittene Stunde. Es sei ja spät, fast früh zu nennen, auch wenn längst noch nicht Dämmerung im Kanzleramt sei, so scherzte Wilhelm.
Außerdem wolle die Bundesregierung nicht nur durch Worte auf dieser Pressekonferenz glänzen sondern als Dank für diese späte Pressekonferenz habe er den Journalisten auch Taten zu präsentieren. Als Aktion guten Willens und dass man mit den neusten Gesetzesvorhaben niemand wirklich böses wolle, habe man allen Notebook-Besitzern ein Geschenk gemacht. Findige BKA-Beamte hätten jedes Notebook mit einer fest installierten Web-Cam ausgestattet. Die dazugehörige Software hätte man bereits kulanterweise ins Betriebssystem ebenso fest integriert, so dass die Notebooks direkt einsatzbereit seien.
Der minutenlange begeisterte Applaus der deutschen Pressevertreter über dieses Geschenk war augenscheinlich für die in letzter Zeit so gescholtenen Politiker ein Labsal.
Jedoch gab es bei dieser entspannten Pressekonferenz auch einen Wermutstropfen. Der Journalist von Al-Dschasira wurde vorübergehend festgenommen und erhielt eine Anzeige wegen mutwilliger Umwelt-Verschmutzung. Er hatte die Kamera von seinem Notebook gewaltsam entfernt und die zerbrochene Webcam nicht als Elektroschrott entsorgt, sondern diesen einfach in einen herumstehenden Mülleimer vor dem Kanzleramt geworfen. Sicherheitsbeamte griffen ihn nur unweit des Tatortes in der Berliner U-Bahn auf. Es steht zu befürchten, dass der Journalist seine Akkreditierung verlieren wird.
Es ist schon eine seltsame Sache:
Da wird eine Fackel über fünf Kontinente getragen und hier bekommt es auch noch jeder mit.
Als 2001 die 29. Olympischen Sommerspiele an Peking vergeben wurden, da war es doch schon klar, wohin die Spiele gingen.
„The political system is classed as working for China“, heißt es in der Einschätzung des olympischen Komitees. Und weiter: „The overall presence of strong governmental control and support is healthy and should improve operational efficiency of the Games organisation through the OCOG.“
Das wichtigste verkürzt auf deutsch:
Das politische System ist okay für China und die allgegenwärtige staatliche Kontrolle und Lenkung ist gesund (Quelle).
China ist für uns eine ganz andere Welt. Das wird schon an dem berühmt berüchtigten in China umfallenden „Sack Reis“ deutlich, den niemand interessiert.
Die chinesische Mentalität ist schwer für Mitteleuropäer zu verstehen. Die fünf menschlichen Elementarbeziehungen in China „Vater-Sohn“, „Herrscher-Untertan“, „Ehemann-Ehefrau“, „Älterer Bruder-Jüngerer Bruder“, „Freund-Freund“ in genau dieser hierarchischen Reihenfolge sind schon mal schwierig zu erfassen.
In Europa haben die Chinesen den Ruch von „Barbaren“. Ungehobelt, egoistisch und unverständlich sowieso.
Aber ebenso wenig interessiert die Chinesen, ob bei uns ein Sack Kartoffeln umfällt. Unsere Mentalität ist denen so fremd wie uns deren Millionenstädte. Für die sind wir ungehobelt und roh. Technisch intelligent, aber barbarisch.
Wenn in Europa gegen China gewettert wird, spielt die chinesische Regierung auf dem Instrument der chinesischen Volksseele („Herrscher-Untertan“). Denn dann ist die maximale zwischenstaatliche Beziehung „Freund-Freund“ hinüber. Harmonie ist die Hauptsache in der chinesischen Betrachtungsweise. Wer sich auf der „Freund-Freund“-Ebene befindet (wie Europa-China) und dann gegen seinen Freund wettert, der zerstört die konfuzianischen Elementarbeziehungen. Der stört die Harmonie.
Darum will und muss der Dalai Lama auch mit China reden. In Harmonie und nicht in Zwietracht, was hier niemand so recht versteht und begreift. Es geht nicht ums „Recht haben“ sondern um „harmonische Verständigung“.
Das ist eine schwer zu verstehende Lebensweise.
Der Fackellauf steht unter dem chinesischen Motto Reise der Harmonie. Aber der Lauf ist bislang alles andere als harmonisch.
Das Thema „Tibet“ erregt die politischen Geister („Dafur“ weniger) und deswegen kommt zu Disharmonien.
Alles wird hier genau betrachtet und analysiert, was aus China kommt. Und sei es auch nur die Fackel und deren Träger. Jeder ist überzeugt, dass sich der diktatorische Geist Chinas auch in dem Fackellauf und seinen Repräsentanten wiederspiegelt.
Und die Presse hilft mit, weil sie nicht die chinesische Lebensweise versteht. Einmal wegen Verständnisschwierigkeiten und andererseits wegen einer eher bevorzugten digitalen Denke.
Und wo es Verständnisschwierigkeiten gibt, da tauchen Animositäten auf. Nickeligkeiten bis hin zu feindschaftlichen Ansichten.
So fiel der FAZ-Online auf, dass die Fackel von chinesischen Mitläufern in blauen Overalls umgeben ist. Gut durchtrainierte chinesische Sicherheitsleute für eine Olympische Fackel. Das müsste per se schon was schlechtes sein, so dachte sich wohl der entsprechende FAZ-Journalist und schrieb drauf los:

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Es liest sich so wie man es sich wünscht: Rücksichtslose Chinesen nehmen sogar auf sich selber keine Rücksicht. Barbaren.
Und wie sah die beschriebene Szene aus?
Einfach mal diesen Link anklicken:
Das Video dazu auf YouTube
Hm.
Sieht nicht wirklich total rücksichtslos und total brutal aus.
Und beim Betrachten der verschiedenen Videos auf YouTube über den Fackellauf in London und Paris, sind die eigentlichen „Brutalos“ die jeweiligen Landespolizisten.
Bei solchen journalistischen Berichten werde ich eher verstärkt misstrauisch. Sie schaden eher der Sache „Tibet“ (denkt noch wer an Dafur?), als dieser zu nutzen.
Ganz zu schweigen davon, dass die Fackellöscher aus London oder Paris sich wohl ebenfalls zu den „Rücksichtslosen“ und „Brutalen“ zählen lassen müssen.
Dabei geht es bei der olympischen Idee doch um ganz was anderes:
Welche Nation und welcher Sportler fällt bei den 29. Olympischen Sommerspielen als erster Dopingsünder auf?
Und jetzt wird auch klar, warum die Fackel durch Kanada (Ben Johnson), England (Doping fand 1869 seine Premiere), Paris (Tour de France), USA (Marion Jones) etc. getragen wird.
Na?
Fällt jetzt der Groschen?
Eben!
Die ausgebrannten Fackeln werden dort mit Doping gefüllt, welches dann nach China gebracht wird, damit die Chinesen nachher alle Goldmedaillen kassieren …
Ups …
Ich glaub, ich störe vorsätzlich die Harmonie und lenke von Tibet ab …
Tschuldigung …
Dreifacher Kotau gen China.
Und tschüss.
Es kommt die Lüge
und klagt:
Mir geht es nicht gut
in diesem Land
Traut ihr nicht:
Sie könnte
gelogen haben!
Del illo internet vocabulario il, pan o sitos anglo-romanic. Pan da linguas summario questiones, da duce proposito sanctificate con, con europee tempore historiettas lo. Laborava complete supervivite uso ha, original complete ma sia. Anglese origine per su, qui de titulo instituto. Per tu altere international.
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Que es maximo membros. Publicava association international per se, su americano angloromanic uno. Sed lo auxiliar qualcunque independente, lo per illo mundial parolas. E web articulo unidirectional, malo latente summarios lo via, vista summario ma uso. Duo laborava anglo-romanic immediatemente il, titulo esseva debitas lo web. Membros origine denomination web se, deler instruite duo ma.
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Al continentes concretisation que, libro tamben o uso. Se usos esseva sia, de qui veni latino concretisation. Nos magazines summarios tu, vide parlar language tu del. Non vide populos al, su sia parola demonstrate. Es complete sanctificate duo, de super registrate conferentias con.
Con le scientia hereditage, vices pote interlinguistica pro se. Lo servi responder anglo-romanic pro, se qui prime periodicos paternoster. Computator instruction del in. Sia tres vostre in. Regula grammatica le via, tu debitores litteratura con. Que prime cinque traduction de, lista synonymo de uno, de iste instruite greco-latin uso.
Linguistic questiones nos su. Le per celo ample, tu pan post appellate. Via tu super brevissime publicationes, de disuso promotores qui. Pan como peano registrate de, pro sitos parlar philologos e.
Debe interlingua que se, qui es europa scriber svedese. Uno ma usate facto. Tempore svedese movimento es per, o duo active greco-latin, es americano summarios occidental sed. Non de pote summarios paternoster, uno e complete language introductori, vide vices europa nos ha. Via lista regno historiettas ma.
Per maximo articulo instruction in. Lo basate summario sed, da via flexione conferentias. Web lingua cadeva o. Lo sed medio vocabulos incorporate, ma lista cinque auxiliary sed. Pro summarios anteriormente in, vices historiettas independente ha sia.
Uno se avantiate initialmente, per usate introduction es, medio distinguer que ma. Como anglese personas pan al, o europeo simplificate uno, qui ha technic summario. Sed capital philologos e, tres sitos debitas web de. Abstracte intermediari pan su. Un del multo active linguas. Tu via deler scientific, duo publicate vocabulario in, gode distinguer non o.
„Ich mag diese neue Gesetzt zum Rauchverbot überhaupt nicht.“
„Du liebst verqualmte Kneipen?“
„Nein. Es war entlarvend.“
„Wer Raucher ist?“
„Nein, wann sich mein Freund wieder in Kneipen herumgetrieben hat, mir aber was von Überstunden erzählt hat.“
Es war eigentlich nur eine vage Hoffnung, als am Freitag den 12-Oktober die Meldung um die Welt ging, dass Astronomen mit 350 Empfangsschüsseln von jeweils sechs Metern Durchmesser in der Nähe von Hat Creek (Kalifornien) den großen Lauschangriff verwirklichen würden. Federführend sind hierbei das Institut für die Suche nach intelligentem Leben (Seti) und die Universität von Kalifornien. Die ersten 42 Antennen nahmen letzte Woche am Donnerstag ihren Betrieb auf.
Eigentlich wollte man ersten Ergebnissen in 18 Jahren vorzeigen können. Aber jetzt kam den Forschern eine seltsame Nachricht in die Schüsseln rein.
Nein.
Es war nicht jenes „Wow-Signal„:
6EQUJ5.
Die Forscher in Kalifornien erhielten wesentlich klarere Signale.
Am Samstag konnte man noch nichts damit anfangen. Da jedoch gerade der Gouverneur von Kalifornien im Seti-Institut verweilte, hatte man ihm das ganze ungefiltert vorgespielt.
Der Governeur soll überrascht mit den Worten „Woisn döss?“ reagiert haben. Erst mit Hilfe dieser Spontanreaktion von Herrn Schwarzenegger kamen die Forscher dem Signal auf die Spur.
Wie aus unbestätigten Quellen zu erfahren war, soll der aufgefangene Satz in deutscher Sprache gewesen sein und habe „Und hab entschieden, dass ich mit meinen drei Gästen hier weiterrede und Dich – Eva – verabschiede“ gelautet.
Noch ist unklar, was dieser Satz bedeuten soll.
Da aber international der „Blog Action Day„ am heutigen Tag zelebriert wird und man am Seti-Institut auch einen Beitrag dazu leisten wollte, entschloss man sich diesen Satz heute noch zu veröffentlichen.
Der Ursprung des Satzes soll übrigens ein geostationärer Satellit sein. Momentan wird dieser Satellit noch vom SETI-Institut auf Spuren außerirdischer Intelligenz untersucht.
Der Hinweis eines deutschen Studenten, bei den Satelliten handele es sich um den ASTRA-Satelliten, dieses wurde empört als billige OPEL-Reklame abgewiesen.
Weiter Nachrichten folgen.
Guten Abend.
Habe gerade per automatisches Update das „Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software“ aufgespielt.
Danach hatte es einiger Zeit heftigst auf meiner Festplatte gerödelt.
Danach war Grabesstille.
Jetzt meldet mir mein Computer plötzlich, WINDOWS XP sei erfolgreich entfernt worden.
Traue mich jetzt nicht mehr zu booten …
:> :> :>
Hab jetzt gebootet. Sieht nun alles aus wie UBUNTU …
:> :> :>
Nein, nicht Alice Schwarzer, die für ihr Leib- und Magenblatt die BILD-Zeitung wirbt, damit nicht nur Männer allein für diesen schmutzigen Boulevard werben.
Nein.
Die echte Frage ist:
Wie lautet die Bezeichnung für den jungen Mann vom unteren Bild, der um seine Tina an jeder Bushaltestelle im Auftrage der BILD wirbt?
Guggst du auch hier
Attac-Globalisierungsgegner sind ratlos. „Wir hatten uns nie vorgestellt, dass es so schnell und so plötzlich kommt. Ja, wir rechneten damit, dass man uns am Demonstrieren hindern würde. Aber wer konnte schon wissen, dass man uns jetzt so massiv dran hindert?“
Selbst altgediente Demonstrationsstrafrechtler wie Heiner Geissler sind schockiert. „Wer jetzt nicht aufsteht, um sich zur Sitzblokade zu setzen, der weiß nicht wo Recht und Unrecht Unzucht im Dunkeln der Vermummung begehen!“
Das Verbot von Demonstrationen am Metallgitterzaun in Heiligenhafen zum Schutz des G8-Dschungelcamps erhitzt die Gemüter: Während Globalisierungsgegner sowie Politiker von Linkspartei, FDP und SPD scharfe Kritik übten, verteidigte die Bundesregierung das Vorgehen der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern. Die Behörden müssten den friedlichen Verlauf des Gipfels sicherstellen, hieß es aus Berlin.
Doch dann geschah das Unfassbare. Angela und Vladimir wankten in die Pressekonferenz und gestanden vor den laufenden Kameras ihre Gemeinsamkeiten ein. Zum Beispiel die Unfähigkeit die servierten diplomatischen Kröten zu schlucken.
So äußerte Vladimir Putin unter Tränen, dass er im Grunde Schach liebe und er nie verstanden habe, warum Kasparow lieber auf dem Roten Platz rochiert als auf dem Brett. Und er sei absolut dagegen, dass es wegen ihm, dem Vladimir, Bauernopfer geben solle. Ein Tscheschenien sei doch wohl mehr als genug. Darum möchte er, der Ober-Bauer der Bauern, welche aus dem KGB-Holz geschnitzt sind, auch wieder raus aus dem Heiligenhafener Dschungelcamp.
Auch Angela Merkel fand die kurze Zeit völlig ausreichend und reagierte auf die Bodyguards am Metallzaun mit Unverständnis, weil sie am Verlassen des Spielgeländes mit Gewalt gehindert wurde. Angela setzte eine Zeitlang Hoffnung auf ihre Befreiung durch gewaltsame Aktionen einiger Demonstranten. Unverständnis brachte sie kopfschüttelnd den friedlichen Demonstranten entgegen. „Aber wenn jemand nichts gemacht hat, sondern nur auf dem Weg zu einer Demonstration ist, ist das aus meiner Sicht nochmal eine andere Sache“, fügte sie hinzu.
G8-Dschungelcamp-Gegner waren schon frühzeitig mit einem Demonstrationsverbot zweihundert Meter vor dem Metallzaun um das Dschungelcamp belegt worden. Regierungssprecher Thomas Steg wies in Berlin die Vorwürfe der Heiligenhafen-Dschungelcamp-Gegner zurück, mit dem Demonstrationsverbot Angela Merkel und Vladimir Putin für die SAT1-Sendung „Let’s dance“ weich kochen zu wollen. Vergleiche mit Sendungen anderer Sender seien „völlig überzogen, unbegründet, ja sogar infam“. Jeder Fernsehzuschauer habe hohen Respekt vor den jungen Leuten, die demonstrieren wollten und damit ein großes moralisches Engagement etwa für die Probleme Afrikas zeigten. „Solch friedlicher Protest soll und muss möglich sein“, betonte er. Aber für eine Demo vor den Metallzaun am Heiligenhafen zeigte er wenig Verständnis.
Eine konspirative Deich-Schlickrutscher-Gruppe namens „Hauke Haien“ kündigte an, gegen das Demonstrationsverbot der Bodyguards anwiehern zu lassen. „Notfalls werden wir unsere Schimmel von Amts wegen aktivieren“, verkündete Sprecher Günther Felslagen.
Im ARD-„Morgenmagazin“ sagte Staatssekretär August Hanning dagegen noch am Mittwoch: „Wir haben als Gastgeber die Pflicht, dass wir alles tun, um unsere Dschungelcamp-Gäste zu schützen. […] Aber wir werden auch dafür sorgen, dass Versammlungen stattfinden können, die auch den Dschungelcamp und bestimmte Aspekte der RTL-Programmstruktur kritisieren.“
Während Dschungelcamp-Gegner (Motto: „Befreit Merkel und Putin aus dem Metallzaun-Lager!“) aufgrund der Verbote noch 200 Meter vor dem Metallzaun stehen, haben Merkel und Putin gemeinsam bekräftigt, dass sie in den persönlich geführten Gesprächen viele Gemeinsamkeiten untereinander gefunden haben, und planen, am Pfingstmontag zu heiraten.
Unter Tränen bekräftigten sie dann vor laufenden Kameras noch einmal deren Wunsch und riefen gemeinsam im Gleichklang:
„Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!“
Das Klingeln des Handys meines Nebenmanns reist mich aus meinen Tagträumen …
Und irgendwie taucht jene Szene vor meinen Augen auf.
Eine fast sureal anmutende Szene.
Völlig zusammenhanglos und konkret wie das Leben.
…
Tschechien verlassend steuer ich auf das Ende der Autobahn zu. Rote Balken und umgegrabene Landschaften türmen sich vor mir auf. Ich befinde mich an einem Autobahndreieck und geradeaus geht es theoretisch gen Nürnberg. Praktisch habe ich zwei Auswahlmöglichkeiten weiter verträumt auf der Autobahn nachts um halb neun entlang zu preschen.
Bei Tempo 200 ein Leben auf der Überholspur.
Im Radio plärren die letzten Takte „Summer wine“ aus dem Film „Das wilde Leben“. Der Moderator quatsch noch hastig und selbstsicher in die letzten Takte. Mühevoll hat er es gerade noch geschafft die journalistische Totsünde zu vermeiden, ein Lied komplett und unverquatscht durch den Äther rauschen zu lassen.
Und dann erklingt genau dieses Klingeln im Radio. Das Klingeln im Stile eines alten Wählscheibentelefons.
„Radio Blubbaquatsch. Mister Bombastic am Mikrofon. Wer da?“
„Hallo. Hier ist die Katrin. Und ich wollt mich mal beschweren.“
„Ja, Katrin, schön dass du einfach mal so anrufst. Wie kann ich dir helfen?“
„Und zwar, ich wollt mich mal beschweren. Ich hab jedes jahr an Muttertag Geburtstag. Und trotzdem erhalte ich immer nur ein Geschenk.“
„Oha. Das ist natürlich schlecht. Was sagt denn deine Familie dazu?“
„Ja, das ist richtig mies. Und die sagen einfach nur >Pech, Mama
„Das kenne ich. Ein Freund von mir hat an Heilig Abend Geburtstag und erhält auch immer nur ein Geschenk. Aber dann wenigstens richtig. Kriegen Sie denn wenigstens dann richtig viel, weil Sie ja immer Muttertag und Geburtstag zusammen haben?“
„Nö. Die geben mir immer nur ein normales Geschenk.“
„Das ist wirklich gemein, dass Sie jedes Jahr zum Muttertag nur ein Geschenk erhalten. Vielleicht sollte man mal gesetzlich veranlassen, dass …“
Mein Nebenmann und sein Handy reissen mich aus diesem Flashback.
„Nein, ich konnte dieses Jahr meine Mutter nicht besuchen, aber Blumen habe ich ihr geschickt. Aber nächstes Jahr. Da fällt Pfingsten und Muttertag auf einen Tag …“
Mir fallen die letzten Pfennige des Groschens.
Das Puzzle der nervigen Ungereimtheiten schloss sich.„Call-Ins“ werden diese „spontanen“ Anrufer-Einbindungen im Radio genannt. Sie sollen beweisen, dass der Hörer eine starke Radiosenderbindung hat.
Diesen „spontanen“ Call-Ins bei Radiosendungen konnte ich allerdings noch nie was richtiges abgewinnen. Mir erschienen diese oftmals nur dämlich getürkt.
Solche „Spontan“-Happen mancher Radiomoderatoren schlucke ich mittlerweile als unvermeidlich bittere Pille zwischen den Musikstücken, wenn ich keine Chance habe, ebenso „spontan“ zwischen den Sendern zu wechseln.
Da hilft nur ein beherzter Griff zum Senderwahlknopf oder Fernbedienung.Aber man ist wehrlos dämlichen Radiomoderatoren ausgeliefert, wenn man sich in einer engen Kurve eines Autobahndreiecks befindet und auch noch den Verkehr beachten muss …

Es kommt die Lüge
und klagt:
„Mir geht es nicht gut in diesem Land!“
Traut ihr nicht:
Sie könnte gelogen haben!
von Helmut Lamprecht
Wie ich ja bereits vorher mal schon angekündigt habe, präsentiere ich
Der Fake der Woche
Dieses Mal ist es Belinda.
Hallo Belinda.
Hallo Careca.
Ich begrüsse dich hier zu meinem Interview „Der Fake der Woche“.
Hm.
Du hast heute in deinem Blog geschrieben, dass du jetzt ein Jahr am Bloggen bist. Wie fühlt man sich so als „Fake“ nach einem Jahr?
Wie jetzt? Ich bin kein Fake!
Das war jetzt nicht meine Frage. Ich wollte wissen, wie fühlst du dich so …
Ich bin kein Fake, Careca!
Bitte bleib beim Thema. Dein erster Beitrag begann mit der Überschrift „Kurzinfo …“ und den folgenden demaskierenden Worten „… zu meinem dritten Versuch“. Meine Frage, ist der jetzt als Fake endlich geglückt?
Careca, wenn du noch einmal so einen Scheiß auf diesem Niveau weiterfragst, gehe ich! Aber vorher kriegst noch was auf die Backen! Vorsicht also!
Interessant. Natürlich will ich nicht, dass du jetzt das Interview abbrichst. Deshalb zu einem komplett anderem Thema: Wie fühlst du dich so nach einem Jahr bloggen?
Gut …
Schööön. Endlich mal eine klare Antwort. Nach einem Jahr bloggen als Fake, ist das nicht anstrengend?
Belinda?
Was machst du da?
Zieh die roten Boxhandschuhe aus, Belinda!
Belinda?
Nicht Belinda!!
Belin
…
…
[Hallo, entschuldigt die kurze Interviewunterbrechung. Hier schreibt mal kurz eure Belinda zu Ende. Careca meldet sich, sobald er wieder feste Nahrung zu sich nehmen kann. Bis dann.]
hier!!!!
(Link anklicken!)
(via The Generator Blog)
„Die Bundesregierung wird gegen die Soldaten, die dabei eine Rolle spielen, ermitteln und mit aller Härte durchgreifen.“
„Dieses Verhalten der Soldaten ist schlecht für das Ansehen der Bundeswehr.“
„Absolut abstoßend und Ekel erregend.“
„Ein solches Verhalten ist durch nichts zu entschuldigen.“
„Natürlich besteht die Gefahr, dass gegnerische Gruppierungen wie die Taliban oder Al-Kaida solche Fotos instrumentalisieren und ihren Landsleuten sagen: Seht mal, so gehen die Ungläubigen, so gehen die Deutschen mit unseren Toten um.“
„Die schockierenden Bilder werden natürlich in der islamischen Welt verbreitet werden. Diese Aufnahmen werden von Taliban und El Kaida gegen uns instrumentalisiert werden. Das ist gefährlich und fatal, weil es nicht nur unsere Reputation beschädigt, sondern auch Demonstrationen provozieren kann.“
„Solche Vorfälle liefern islamistischen Extremisten Munition für weitere Radikalisierung. Das erhöht die Gefahr weiter, dass deutsche Interessen im In- und Ausland Ziel islamistischer Terroristen werden können.“
„Zur Erinnerung: Im Fall der beiden Kofferbomber reichte bereits die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen als Motiv aus.“
Mir wurde signalisiert, dass diese Inszenierung nicht nur eine Bedrohung für die Deutsche Oper darstellte, sondern für die gesamte Bundesrepublik und Einrichtungen im Ausland. Diese Bedrohung wurde mir sehr drastisch geschildert, und ich bin sehr verwundert, dass das plötzlich eine Bagatelle gewesen sein soll.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht aus Angst vor gewaltbereiten Radikalen immer mehr zurückweichen. Selbstzensur aus Angst ist nicht erträglich.
Kniefall vor Terroristen
traurigen Beleg dafür, dass islamistisch-extremistische Agitation gegen die Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft offenbar bereits Wirkung zeigt
„Wenn wir alles, was wir tun, untersuchen auf das, was daraus resultieren mag, dann gerät unsere Freiheit wirklich zutiefst in Gefahr.“
Quellen der obigen Politikerzitate: deutsche Presselandschaft
Muss man aus den Fotos Konsequenzen ziehen? Welche?
Sie sollten in hoher Auflage in allen Fraktionen kursieren, wenn wieder die Abschaffung der Wehrpflicht propagiert wird. Nachdem auch hohe Offiziere schlechten Sold, gesellschaftliche Verrohung, seelische Überforderung und morbide Faszination des Grauens als Erklärungen heranführen, kann man sich nun anschauen, wie eine reine Berufsarmee aussähe und was man mit ihr alles anstellen kann. Auch zur Abstimmung über Schäubles „Einsätze der Bundeswehr im Inneren“ sind Belege über die typische Dynamik von Soldateska hilfreich. Das verbliebene beste Argument für die Wehrpflicht sind die Einsätze von Zivildienstleistenden auf internationalen Soldatenfriedhöfen.
(Quelle: hier)