Spielekonsolen? Zu Risiken und Nebenwirkungen …

„Du rufst vom Handy aus an?“
„Ja!“
„Es gilt also. Wenn du die Karten zu dem Konzert gewinnen willst, musst du jetzt dein Handy ins Klo werfen und abziehen.“
„Mach ich!“
„Wirklich?“
„Mach ich! Ich steh jetzt vorm Klo!“
„Du musst es reinwerfen!“
„Mach ich!“
„Und abziehen!“
„Ich werf es jetzt rein! …“

Stille.
„Hm. Ich glaube, sie hat es wirklich gemacht. [prustend lachend] Hat wer von euch eigentlich ihre Adresse für die Tickets aufgeschrieben?“

Bis heute weiß ich nicht, ob das, was ich damals zufällig am Radio gehörte hatte, eine Radio-Comedy oder bitterer Ernst war. Ob der Radio-Moderator das Mädchen am Handy wirklich dazu bewegte, ihr Handy zu versenken.
Wundern würde es mich nicht. Denn schließlich war das Ticket von einer damals beliebten Boy-Group, wenn ich mich recht erinnere.

Und nun jetzt das:
Ein Radiosender lobte die Spielkonsole Wii aus. Vorraussetzung zum Gewinn der Wii war, soviel Flüssigkeit wie nur möglich zu trinken, ohne aufs Klo zu gehen. Die 28-jährige Jennifer Strange wollte eine Wii für ihre drei Kinder gewinnen und fing an Wasser zu trinken. Nachmittags wurde sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Arzt konstatierte „Wasservergiftung“. Man könnte meinen, die Mutter wäre ertrunken.
Das geschah in den USA (wo sonst?).
In Kalifornien.
Im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten … .

Spielekonsolen können Ihre Gesundheit gefährden.
Insbesondere, wenn man sie noch nicht besitzt …

Quelle: http://www.winfuture.de/news,29462.html

Der Desktop als Würfel …

Das kann Windows weder XP noch als VISTA und ich find’s einfach nur geil!

Screenshot:
'Bildschirmfoto' von Careca

So sieht jetzt mein neuer Desktop aus, wenn ich die Arbeitsflächen wechsle.
Und selbst das ist noch nicht alles. Die Effekte sind schon verdammt stark.
Irgendwie fühle ich mich jetzt ein wenig wie Tom Cruise in MINORITY REPORT …
:>>

Tja, das kann nur Linux … :)

Game over – Spiel ohne Grenzen

Heute abend auf dem Fernsehsender „arte“ über die Auswirkungen von Endlos-Computerspielen ….

Hardcore-Fans von Computerspielen verbringen zwischen 40 und 80 Stunden pro Woche in virtuellen Fantasielandschaften. Der Film zeigt anhand von vier Lebensgeschichten, wie die Scheinwelt der Spiele und die Lebenswirklichkeit derer, die sie nutzen, immer mehr verschwimmen. So wurde der 20-jährige Kanadier Guillaume Patry dank seiner Spielleidenschaft zum Popstar. Er lebt seit drei Jahren als Profi-Gamer in Südkorea und verdient mit Spiel-Turnieren, die live im Fernsehen übertragen werden, 80.000 Dollar pro Jahr. Süd-Korea ist eines der wenigen Länder, in denen Profi-Gamer als Sportler anerkannt sind. Der Rummel um die jungen Champions hat eine wahre Spielbesessenheit im Land ausgelöst. Weltweit zeigen immer mehr Game-Fans Symptome von ernsthafter Spielsucht. Zu ihnen gehören auch Brandon Whitehead und Shawn Woolley, der vor zwei Jahren Selbstmord beging. Während Brandon anhand eines Videotagebuchs schildert, wie Computerspiele ihm geholfen haben, seine Unsicherheit und Depression zu überwinden, ist Shawns Mutter überzeugt, dass manche Games ihre Spieler bewusst gefangen nehmen wollen. Sie hat einen Kreuzzug gegen die Spiele-Industrie begonnen. Die Entwickler solcher Role-Playing-Games haben freilich ein ganz anderes Selbstverständnis: Spiele-Guru Peter Molyneux aus London möchte vor allem die Kreativität der Spieler herausfordern. In der Tat nimmt „Fable“, das jüngste Produkt seiner Talentschmiede, auf eindrucksvolle Weise die Zukunft der interaktiven Unterhaltung vorweg. Das Spiel konfrontiert Benutzer mit ihren geheimen Sehnsüchten und nutzt das Medium Computerspiel für eine ebenso amüsante wie intelligente Form der Selbstreflexion.

„Es war mir sehr wichtig, die Spieleentwickler und die Fans gleichermaßen zu Wort kommen zu lassen“, sagt Filmemacherin Monika Halkort. „Computerspiele pauschal zu verteufeln wäre genau so falsch wie die Risiken zu ignorieren.“ Ihr Film zeichnet das Zukunftsszenario einer globalisierten Mediengesellschaft – doch die Zukunft hat schon begonnen.

siehe auch hier

"Real Life" vs. "Virtual Life" … oder: Game over …

Seit ich ihn kenne, nannten sie ihn „KaBe“.
„KaBe“, dass sind die Inititalen seines vollen Namens. Den Leuten fiel nichts besseres ein und somit wurde „KaBe“ sein Markenzeichen.
Lange hatte ich nichts mehr von ihm gehört. Oder besser gesagt, hin und wieder sprachen wir miteinander.

KaBe ist das, was man einen Computer-Freak nennt. Jemand, der auf jede Computerfrage eine Antwort hatte. Er ist es nicht über Nacht geworden, sondern hat es sich vor etwa zehn Jahren angearbeitet. In vielen nächtlichen Sitzungen hat er DOS über WINDOWS angefangen, sich in die Untiefen von Hardware, Betriebssystem, Treibern und Systemabstürze eingearbeitet.

Ein System, das von ihm aufgesetzt wurde, das lief stabil. Naja, soweit es die Bluescreen-Tendenzen der Betriebssysteme zuliessen. Aber sie liefen unerklärlicherweise immer stabiler als selbstaufgesetzte Systeme.

Er war der erste von uns mit einem Intel PENTIUM-Prozessor, der erste mit Home-Page im Internet, der erste mit ISDN-Flatrate und der erste mit DSL. Der erste, der seine Hardware gnadenlos auf den neusten Stand brachte. Was andere noch in ihre Mopets investierten, dass steckte KaBe in seinen PC.

Ein Freak wie er im Buche steht?

Nun ja.
Nicht wirklich.
Vor zehn Jahren hat er auch geheiratet. Völlig bürgerlich, völlig noprmal. Eine schnuckelige Beziehung schienen beide zu führen. Und trotzdem hatte er für andere Computer-Probleme stets ein offenes Ohr.
Wir hockten auch immer wieder mal abends vor dem PC und waren am „Daddeln“. Computerspiele zocken halt.

Während er ein Studium an einer Uni begann, baute er zeitgleich im Internet eine Community auf.
Frau, Studium, Community. Er schien es hin zu kriegen. Neidisch schaute ich schon auf seine bewundernswerten Fähigkeiten des Multitaskings und Multithreadings, über die er scheinbar problemlos verfügte.

Wir sahen uns irgendwann berufsbedingt nicht mehr so häufig, aber wir telefonierten.
Naja.
Wenn nicht gerade bei ihm ISDN-Kanalbündelung angesagt war. Am Anfang war das selten, aber dann immer häufiger.

Ich besuchte ihn mal bei einer Gelegenheit. Er saß vor dem Rechner und sie schaute gelangweilt „Marienhof“. Beim Abendessen dann erzählte er mit leuchtenden Augen von seinen Erfolgen im Internet. Noch vor dem Dessert zeigte er mir noch schnell ein paar Finessen am PC. Als wir zum Tisch zurückkamen, hatte seine Frau das Moussee schon weggelöffelt gehabt und sich zum Duschen zurückgezogen.

Ich fragte ihn nach seiner Beziehung zu ihr. Und da war es wieder, das Leuchten in seinen Augen. Er schwärmte in höchsten Tönen von ihr. Und als sie dann im Bademantel hereinkam, endete dieser Hochgesang in einem langandauernden Kuss.

Ich fragte ihn nach seinem Studium. Und da veränderte sich ein wenig die Stimmung. Sie wurde ein wenig kühler und bemerkte, dass er wohl bis zur Zwischenprüfung erheblich mehr tun müsse. Sicherlich genau so viel Zeit müsse er investieren, wie für seinen PC. Damit war das Thema abgehandelt und KaBe zog mich danach zu seinem PC rüber, um mir ein paar Computer-Rollenspiele vorzuführen.

Vor zwei Jahren erwischte ich ihn wieder mal am Telefon. Am Anfang plänkelten wir in bedeutungslosen Small-Talk. Dann fragte ich ihn nach seiner Community.
Ach die, meinte er, das sei doch von gestern. Er habe was viel besseres. Das nenne sich „World-of-Warcraft“. Und das sei viel, viel spannender. Er erzählte mir von Clans, von Trainingseinheiten und von Dingen, die wohl dazu gehörten, die aber mir wie böhmische Dörfer erschienen.

Als ich dann nach seinem Studium fragte, wurde er auf einmal recht sachlich. Er stehe gerade vor dem Abschluss seiner Arbeit und am Ende des Monats wäre er diplomiert. Einen Job habe er auch schon in der Tasche.

Auf meiner Frage, wie es seiner Frau gehe, kam ein einfaches „GUT“ durch die Leitung und schon leitete er wieder auf „World-of-Warcraft“ über. Er habe darüber soviele tolle Menschen kennengelernt, die alle so seien wie er. Er hätte kaum was gedacht, schon hätte es sein Teammitglied XY schon in die Tastatur gehämmert. Er sprach von wahren Freunden und Geistesverwandschaften.

Ich wollte das Gespräch schon zwangshaft beenden, weil mich „World-of-Warcraft“ nun wirklich nicht sehr interessiert und ich mein Gegähne mühsam nur noch unterdrücken konnte. Aber bevor ich was sagen konnte, berichtete er mir, dass er jetzt keine Zeit habe und an einer Trainingseinheit seines Teams teilnehmen müsse. Denn es gehe schliesslich darum, ein anderes Team effektiv niederzumetzeln und da müsse man sich vorbereiten.

Ich legte auf und beschloss ihn vorerst nicht mehr anzurufen.

Heute rief ein alter Bekannter von mir an.
Ob ich mich noch an KaBe erinnere?
Ja freilich, antwortete ich.
Und da begann er mir die reale Geschichte von KaBe zu erzählen.
Ja, KaBe hatte eine Community aufgebaut. Aber je mehr er sich offenbar da hinein kniete, um so weniger Kontakt hatte er zu seinem damaligen Freundeskreis. KaBe fing an sich abzuschotten. Seine Frau hatte das anfangs noch respektiert, nach wohl fünf Jahren auch noch akzeptiert, aber dann ging wohl alles den Bach runter.

KaBe war offenbar in vielen Foren präsent und überwachte jedes auf mögliche Antworten. Stolz hatte er meinen alten Bekannten damals wohl erklärt, wie er zur bestimmenden Kraft in verschiedenen Foren wurde, wie er dort fast mit Hochachtung behandelt wurde. Was er dort schrieb, wurde oft als letztes Wort akzeptiert und respektiert. Wenn er jemanden niedermachte, wagte ihm niemand zu widersprechen. Er war wer. Sein Nick hatte einen Namen. Über Zweit-Nicks erfuhr er, dass sie über ihn mit Hochachtung sprachen und das erfüllte ihn mit Stolz. Das hatte er alleine geschafft. Diesen Respekt ihn gegenüber. Viel Zeit hatte er dazu Tag und Nachts aufgewand, um diesen Status zu erringen. Dabei pochte er niemandem gegenüber auf diesen Status. Die anderen Mitschreiber gaben ihm diesen einfach und er erhielt unaufgefordert Respekt. Und wer sich allerdings gegenüber ihm respektlos verhielt, den konnte er „eine verpassen“, wie KaBe es nannte.

Zwischendurch fing er dabei an ernsthafter zu daddeln.

Sein Studium schien darunter zu leiden. Mit Müh und Not schaffte er seine Zwischenprüfung, aber danach funktionierte fast gar nichts mehr. Letztendlich versuchte er sich an einer weiteren Prüfung und fiel insgesamt dreimal durch. Das letzte Mal war wohl kurze Zeit später, nachdem ich ihn angerufen hatte. Das Studium war damit für ihn beendet. Unwiderruflich.

Seine Frau hatte zu dem Zeitpunkt offenbar die Scheidung eingereicht. Zu den angesetzten Terminen erschien er nicht, weil diese Termine offenbar mit irgendwelchen Trainingseinheiten eines Spiels kollidierten, bei dem er offenbar zentrale Rollen übernommen hatte.
Mein Bekannter meinte, dass er erst kurz danach erfuhr, dass es sich um „World-of-Warcraft“ handeln würde.

Paar Monate später muss wohl irgendetwas mit seinem „World-of-Warcraft“-Team geschehen sein, so erfuhr er. Offenbar sei das Team in einem virtuellen Kampf vollkommen zerschlagen worden.

Zu dem Zeitpunkt lief inzwischen schon gegen KaBe eine Räumungsklage.

Und dann sei mein alter Bekannter KaBe persönlich begegnet und erfuhr die gesamte Geschichte. Das Bild, was er mir am Telefon von KaBe zeichnete, klang kaum nach dem KaBe, den ich zuletzt noch sah.

KaBe wohnt mittlerweile wieder bei seinen Eltern und die kämpfen jetzt gegen seine Internetsucht.
Ohne Internet – so meinte mein Bekannter – käme KaBe nicht mehr aus. KaBe hätte nach eigenem Bekunden so viele wahre Freunde im Internet. Die Menschen um ihn herum könnten diese ihm nicht ersetzen.

Mein Bekannter fluchte noch einige Zeitlang über jenes Endlosspiel „World-of-Warcraft“ und meinte solche Spiele gehörten auch ohne Amokläufer an Schulen verboten. Jawohl, ebenfalls auch „Counterstrike“. Politiker sehen immer nur lineare Zusammenhänge. Aber das, was nicht in Zeitungen ausgewalzt würde, darüber spräche niemand.
Der einzelne sei eh nicht fähig seine eigene immer heftig werdende Verstrickung udn Assimilierung (sic! Borg-Sprache) mit einem völlig virtuellen Leben zu erkennen.

Das obige ist nur ein Teil eines sehr langen Telefon-Gesprächs. Und ich erinnerte mich an ein paar anderen Fälle, von denen ich bereits immer wieder verstreut im Internet las. Immer wieder zeichnete sich eine Sache ab:

Das reale Leben eines einzelnen wurde vom virtuellen Leben absorbiert.
Emotional und physisch.
Das Verständnis und das Begreifen von Raum und Zeit wurde hierbei sukzessive zerstört.
Zurück blieb ein menschlicher Seelenkrüppel, der nur noch VL (= virtual life) funktionierte.

Im Endeffekt habe ich mich jetzt der Meinung meines Bekannten angeschlossen:

Endlosspiele wie „World-of-Warcraft“ oder „Counterstrike“ oder ähnliche gehören definitiv verboten. Und exzesives Internetten ist auch alles andere als sozial gesund.
Wenn harte Drogen als gefährlich bezeichnet werden, so sind es solche Spielereien erst recht.
Klar ist, dass solche Spiele nicht primär zu Amokläufen (wie z.B. an Schulen) führen, sondern primär den Menschen ernsthaft anders kaputt machen. Den Menschen aber asozial erschaffen.
Das Wort „Sucht“ umschreibt nur das Ende einer Entwicklung und wird den brutalen Ursachen nicht gerecht. Und mit der vordergründigen Argumentation „Jeder muss auf sich selber aufpassen“ kommt man da auch nicht weiter.

:(

Geschrieben in Andenken an den alten verstorbenen KaBe … :(
… und nicht sein mutiertes aktuelles Wesen

Get a life, liebe Leser, aber nicht das virtuelle …

Handyortung über Satellitensystem … wo ist gerade dein Schatz?

In „Stern-TV“ wurde darüber berichtet:

Es ist ohne Probleme möglich, ein eingeschaltetes Handy zu orten.
Wer einen Vertrag bei O2 hat, kennt dieses Feature im Internet schon. Es geht aber nur bei eigenen Nummern. Das Feature muss freischaltet werden und jede Ortung kostet einen Obolus. Man tippt im Internet seine Handy-Nummer ein und schon erscheint auf dem Monitor eine Karte mit einem Kreuz drauf und man weiss, wo man ist. Oder besser gesagt, wo sich die eigene Handy-Karte befindet.

Hört sich faszinierend an. Aber es hilft nicht wirklich, wenn das Kreuz auf einem Wohnblock sich befindet. Denn das Kreuz zeigt nicht automatisch (und auch nicht manuell) an, in welchem Stock welcher Wohnung sich die eigene Handykarte befindet. Und erst recht nicht, welches Zimmer.

Somit ist dieses O2-Feature nicht gerade wirklich hilfreich, um zu zeigen, wo sich der eigene Schatz wieder herumtreibt. Ob er/sie wirklich gerade Zigaretten holen ist oder er/sie nicht gerade auf nen Quickie in der Wohnung der anderen verdächtigen Person ist.

Man bräuchte dafür so eine Art Google-Earth.
Ein Handy-Ortungssystem, welches die beobachtete Person gleich fotodokumentarisch zeigt.
Das wäre es doch, oder?

Und genau so einen Internet-Link habe ich gefunden. Und das beste daran, es funktioniert auch mit wildfremden Nummern.
Aber wie genau ist das System?
Zitat von der Seite:

Ungefährer Spielraum für Ortungsfehler:
* Maximum 10 Meter für Mobiltelefone in Europa, und Großbritannien.

Probiert es aus.
Hier ist der Link:
Handyortung leicht gemacht!
Es funktioniert.

Never change a winning team …

Das neue ist immer das bessere.
Besser als das vorherige.
Und das vorvorherige.
Vor zwnazig Jahren musste ich bei Fernstgesprächen teilweise noch recht heftig ins Telefon schreien. Aber es wurde besser. Inzwischen höre ich Stecknadeln in anderen Ländern fallen, so stark hat sich das Festnetz verbessert.
Aber es ist halt nur Festnetz.
Nicht mehr und nicht weniger.
Dann kamen die Mobilfunktelefone auf. Dicke Koffer, die über geostationäre Satelliten, Verbindung herstellten.
Schlechte Sprachqualität.
Aber immerhin fiel man damit in der Öffentlichkeit auf.
Dann tauchten die ersten Handys auf. Verpönt von jedermann.
Inzwischen hatte das Festnetz beeindruckende Sprachqualität.
Aber der Hype auf Handys mit einer Sprachqualität wie beim Festnetz vor 15 Jahren hob ab.
Neuer ist besser? Das gilt für die digitalen W-Lan-Handys. Dort wird zum Teil noch ein künstliches Rauschen eingespielt, damit der Nutzer weiss, dass sein Mobilteil gerade ne Verbindung hat …

Neuer ist besser?
Ich habe seit vorgestern das neue Betriebssyytem „Ubuntu Edgy“ auf meinen PC gespielt. Es sollte mein bisheriges Betriebssystem „Ubuntu Dapper“ ersetzen.
Doch.
„Ubuntu Edgy“ lief ganz akzeptabel.
Aber es lief nur, wenn es erstmal hochgekommen ist.
wenn
Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär …
Never change a winning team.

Ich bin jetzt wieder bei „Ubuntu Dapper“ und wieder zufrieden.