Fake der Woche: Nächtliche Pressekonferenz im Kanzleramt

Berlin.
Ungewöhnliches spielte sich heute Nacht kurz nach Mitternacht ab. Der Regierungssprecher Ulrich Wilhelm hatte zu einer Pressekonferenz für fünf nach zwölf geladen. Und pünktlich saß er dann in einer Reihe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Wolfgang Schäuble (CDU) und Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) auf dem Podest vor den geladenen Pressevertreter und reichte den Kabinettsmitgliedern das Wasser.

Während Herr Schäuble die Namen der Pressevertreter auf der Anwesenheitsliste nachprüfte, veranlasste Bundeskanzlerin Merkel, dass die Pressevertreter ihre Notebooks den ebenfalls anwesenden BKA-Beamten anzuvertrauen hätten. Sie verwies darauf, dass Frau Zypries gerade ihre prä-menstruelle Phase hätte und das Klappern der Tastaturen würde Frau Zypries Kopfschmerzen bereiten. Um die Regierungsfähigkeit nicht einzuschränken und den Krankenstand niedrig zu halten, müsste sie – Bundeskanzlerin Fau Merkel – darauf bestehen, dass die Notebooks der Journalisten den BKA-Beamten ausgehändigt würden. Diese würden diese in einem sicheren Raum verwahrt. Der Chef des BKAs, Herr Jörg Ziercke, werde persönlich durch seine Anwesenheit für die Unversehrtheit der Notebooks garantieren.

Nachdem die Journalisten dieser Anordnung Folge geleistet hatten, begrüßte Ulrich Wilhelm die anwesenden Presseleute insbesondere aus dem Nahen und Fernen Osten und übergab das Wort dem Innenminister Schäuble für das Vorwort zur Pressekonferenz. Schäuble fragte aber nur kurz nach, wo denn der Journalist von Al-Dschasira säße und warum der Journalist der Beijing Evening News so verdächtig europäisch aussähe. Nachdem diese Fragen schnell geklärt und deren Ausweise überprüft worden waren, übergab Schäuble das Wort an Frau Merkel.

Frau Merkel begrüßte die zu so später Stunde erschienen Journalisten. Diese Pressekonferenz sei erforderlich geworden, weil es offenbar erhebliche Missverständnisse wegen den computerunterstützten Visitationen in der deutschen Sicherheitsarchitektur gäbe.
Es sei infam – hierbei wechselte Frau Merkel drastisch ihren Tonfall vom herzlichen ins kühle – von bestimmten Presseorganen verdächtigt worden zu sein, dass sie mit ihren Regierungsvertretern ihre China-Aufenthalt im letzten Jahr nur dazu genutzt habe, neue Sicherheitstechnologien zu rekrutieren. Das sei insbesondere falsch, da unter ihren Regierungsvertretern auch staatstragende Menschen aus der Industrie dabei gewesen sei, die lediglich neue Wirtschaftsaufträge einfahren wollten. Und dabei seien weder der sehr geschätzte LIDL-Firmeninhaber Dieter Schwarz noch Vertreter von anderen deutschen Discountern darunter gewesen. Denn die hätten sich angesichts der chinesischen Standards garantiert gelangweilt.

Man habe sehr große Erfurcht vor den Technologien der Chinesischen Regierung, aber man benötige keine Technologien aus China, denn in der Sicherheitstechnologie sei Deutschland schon immer auf der Höhe der Zeit.
Desweiteren bräuchte es auch nicht den destruktiven Pessimismus der ewigen Meckerer Deutschlands und deren Behauptungen, dass Deutschland sich zu einem Überwachungsstaat entwickle. Das sei eine miese Unterstellung, denn hierfür gäbe es keinen Raum mehr. Für dieses sich Hin-Entwickeln. Schließlich hätten sich Generationen alter Politiker wie Kanther, Schilly und jetzt Schäuble erfolgreichst und zur vollsten Zufriedenheit der wählenden Bevölkerung gemüht, auch hier weltweit führend zu werden und die deutsche Tradition des pro-aktiven Am-Ball-Bleibens fortzuführen. Denn nur wer den aktiven Finger am Puls der Zeit aller ehrbaren Mitbürger habe, der könne erst mit Sicherheit sagen, wer unehrbar sei.

Und ob dieser Finger nun eine Minikamera in dem Brandmelder über der Discounterkasse sei oder der Trojaner auf dem PC und die multimediale Knopfkamera im heimischen Fernseher oder im WC, das richte sich freilich nach den Besitzverhältnissen. Somit seien die Datensicherstellungsmaßnahmen der Firma LIDL durch Detektive allein die Angelegenheit des Firmenbesitzers Herrn Schwarz. Gleichfalls sei im gleichen Maße das Interesse des Staates an seine Bürger zu bewerten. Als lediglich eine reine Angelegenheit der Besitzverhältnisse.

Sie – so Frau Merkel – würde deshalb mit viel persönlichem Einsatz in andere Länder reisen, um dort ausschließlich Anregungen für den Schutz ihrer eigenen Bevölkerung mitzunehmen. So würde sie beispielsweise am 13. Mai 2008 nach Brasilien reisen, um sich dort zu erkundigen, wie die Registrierungen von Internet-Nutzern in öffentlichen Internet-Cafes organisatorisch verlaufe und wie dieses auch für deutsche Internet-Cafes effektiv effizienter verlaufen kann.

Auf die Frage eines deutschen Journalisten, ob sie – Frau Merkel – das Siegen in Sachen pro-aktiver Bürgerbetreuung nicht eher von China lernen könne, fiel Wolfgang Schäuble dem Fragesteller ins Wort. Die Bundesregierung verbitte sich generell die Einmischung Chinas in innerdeutsche Angelegenheiten wie sie sich auch die Einmischung von inkompetenten deutschen Bürgern im Innern verbitte.
Auf die eingeschüchterte Nachfrage des Journalisten, ob es denn nicht China gewesen sei, welches während des Besuchs der Bundeskanzlerin im letzten Jahr im großen Stil versucht hätte, über einen gehackten Server Daten vom Bundeskanzleramt herunter zu laden, machte Schäuble darauf klar, dass es sich hierbei keineswegs um eine chinesische Hackerei gehandelt habe. Sondern vielmehr hätte die Bundesregierung den Chinesen funktionierende Bürgerüberwachungskonzepte zum Verkauf angeboten. Da aber die chinesische Regierung auf den deutschen Vorschlag, China solle 80 Millionen ihrer 1,5 Milliarden Bevölkerung zur direkten Überwachung der deutschen Bevölkerung abstellen, nicht eingegangen sei, hätte man den versuchten Download der chinesischen Seite abgebrochen, indem man die MS-Windows Firewall auf dem Regierungsserver wieder aktiviert hätte. Schließlich dürfe keine Nation erwarten, an deutscher Sicherheitstechnologie zu partizipieren, wenn bestimmte Sicherheitsanforderungen Deutschlands von denen nicht erfüllt würden.
Zudem solle der Fragesteller – so Schäuble mit einem Anflug von Altersmilde – lieber schnell nach Hause gehen, denn er hätte zuverlässige Informationen erhalten, dass des Journalisten Frau gerade käme. Und das ohne ihn.

Nach diesem gelungen Witz und dem allgemeinen Gelächter meldete sich noch der Vertreter der BDSM-Zeitschrift „Schlagzeilen“ und fragte, ab wann man denn eine Kamera für seine Wohnung beim BKA beantragen könne. Denn er kenne etliche die gerne Sex vor laufenden Kameras haben würden und das BKA würde denen dann helfen, einen entschiedenen Schritt aus der Illegalität zu machen, dürften sie vor laufenden Kameras …
An dem Punkte mischte sich Frau Zypries ein und verbat sich eine Diskussion über sexuelle Angelegenheiten, da sie gerade in der prä-menstruellen Phase sei und jetzt keine Tranquilizer mehr griffbereit hätte und nicht unbedingt hier bei so einem Thema vor laufenden Mikrofonen in die Tischkante beißen wolle.

Desweiteren – so führte sie aus – gelte die computerunterstützte Visitation mittels multimedialer Techniken durch hoheitliche Dienste nicht als Recht für den Bürger sondern als Privileg. Nicht jeder käme somit in Genuss dieses Privilegs. Man könne bislang nur eine 98%ige Abdeckung erzielen. Und man solle sich im Klaren sein – fügte Frau Zypries mit drohendem Unterton hinzu -, Privilegien können auch wieder entzogen werden.

Der Vertreter des „L’Osservatore Romano“ merkte an, ob es vorgesehen sei, auch in katholischen Beichtstühlen Mikros und Kameras einzubauen. Denn dann wäre der Vatikan eventuell bereit zu kooperieren, voraussetzt die Originalaufnahmen dürften dann in vatikanischen Archiven eingelagert werden. Beichtstühle, die über solch fortschrittlicher Technik verfügen würden, würden letztendlich dazu beitragen auch die Personalkosten in der katholischen Kirche zu senken, weil dann ein Beichtvater zentral mehrere Beichtstühle gleichzeitig verwalten könne. Auf diese Frage antwortete Frau Merkel, dass hierzu das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. Die Entscheidung hierzu würde sie noch treffen. So wahr ihr Gott helfe.

Als dann der Journalist der Beijing Evening News sich meldete und nachfragte, ob es stimmen würde, dass die Bundesregierungen Deutschlands seit mehr als 25 Jahren der Meinung seien, der Bürger hätte zu viel Freiheiten und zu wenig Kontrolle. Und warum der deutsche Bürger gegängelt würde, aber im Gegenzug die großen Korruptions- und Steuerhinterziehungsfälle wie von Flick bis Siemens permanent in der Geschichte der deutschen Republik als Kavaliersdelikte wegdiskutiert würden, während nicht wenige außereuropäische Regierungen als korruptionsfördernd angesehen würden.
An dieser Stelle unterbrach der Regierungssprecher und Staatssekretärs Ulrich Wilhelm die Pressekonferenz mit Hinweis, dass man sich die Einmischung in innere Angelegenheiten des deutschen Volkes verbitte. Zudem verwies Wilhelm auf die bereits fortgeschrittene Stunde. Es sei ja spät, fast früh zu nennen, auch wenn längst noch nicht Dämmerung im Kanzleramt sei, so scherzte Wilhelm.
Außerdem wolle die Bundesregierung nicht nur durch Worte auf dieser Pressekonferenz glänzen sondern als Dank für diese späte Pressekonferenz habe er den Journalisten auch Taten zu präsentieren. Als Aktion guten Willens und dass man mit den neusten Gesetzesvorhaben niemand wirklich böses wolle, habe man allen Notebook-Besitzern ein Geschenk gemacht. Findige BKA-Beamte hätten jedes Notebook mit einer fest installierten Web-Cam ausgestattet. Die dazugehörige Software hätte man bereits kulanterweise ins Betriebssystem ebenso fest integriert, so dass die Notebooks direkt einsatzbereit seien.

Der minutenlange begeisterte Applaus der deutschen Pressevertreter über dieses Geschenk war augenscheinlich für die in letzter Zeit so gescholtenen Politiker ein Labsal.

Jedoch gab es bei dieser entspannten Pressekonferenz auch einen Wermutstropfen. Der Journalist von Al-Dschasira wurde vorübergehend festgenommen und erhielt eine Anzeige wegen mutwilliger Umwelt-Verschmutzung. Er hatte die Kamera von seinem Notebook gewaltsam entfernt und die zerbrochene Webcam nicht als Elektroschrott entsorgt, sondern diesen einfach in einen herumstehenden Mülleimer vor dem Kanzleramt geworfen. Sicherheitsbeamte griffen ihn nur unweit des Tatortes in der Berliner U-Bahn auf. Es steht zu befürchten, dass der Journalist seine Akkreditierung verlieren wird.

Eine Fackel "Made in China"

Es ist schon eine seltsame Sache:
Da wird eine Fackel über fünf Kontinente getragen und hier bekommt es auch noch jeder mit.

Als 2001 die 29. Olympischen Sommerspiele an Peking vergeben wurden, da war es doch schon klar, wohin die Spiele gingen.
„The political system is classed as “working for China”“, heißt es in der Einschätzung des olympischen Komitees. Und weiter: „The overall presence of strong governmental control and support is healthy and should improve operational efficiency of the Games organisation through the OCOG.“

Das wichtigste verkürzt auf deutsch:
Das politische System ist okay für China und die allgegenwärtige staatliche Kontrolle und Lenkung ist gesund (Quelle).

China ist für uns eine ganz andere Welt. Das wird schon an dem berühmt berüchtigten in China umfallenden „Sack Reis“ deutlich, den niemand interessiert.
Die chinesische Mentalität ist schwer für Mitteleuropäer zu verstehen. Die fünf menschlichen Elementarbeziehungen in China „Vater-Sohn“, „Herrscher-Untertan“, „Ehemann-Ehefrau“, „Älterer Bruder-Jüngerer Bruder“, „Freund-Freund“ in genau dieser hierarchischen Reihenfolge sind schon mal schwierig zu erfassen.
In Europa haben die Chinesen den Ruch von „Barbaren“. Ungehobelt, egoistisch und unverständlich sowieso.
Aber ebenso wenig interessiert die Chinesen, ob bei uns ein Sack Kartoffeln umfällt. Unsere Mentalität ist denen so fremd wie uns deren Millionenstädte. Für die sind wir ungehobelt und roh. Technisch intelligent, aber barbarisch.

Wenn in Europa gegen China gewettert wird, spielt die chinesische Regierung auf dem Instrument der chinesischen Volksseele („Herrscher-Untertan“). Denn dann ist die maximale zwischenstaatliche Beziehung „Freund-Freund“ hinüber. Harmonie ist die Hauptsache in der chinesischen Betrachtungsweise. Wer sich auf der „Freund-Freund“-Ebene befindet (wie Europa-China) und dann gegen seinen Freund wettert, der zerstört die konfuzianischen Elementarbeziehungen. Der stört die Harmonie.
Darum will und muss der Dalai Lama auch mit China reden. In Harmonie und nicht in Zwietracht, was hier niemand so recht versteht und begreift. Es geht nicht ums „Recht haben“ sondern um „harmonische Verständigung“.
Das ist eine schwer zu verstehende Lebensweise.

Der Fackellauf steht unter dem chinesischen Motto „Reise der Harmonie“. Aber der Lauf ist bislang alles andere als harmonisch.
Das Thema „Tibet“ erregt die politischen Geister („Dafur“ weniger) und deswegen kommt zu Disharmonien.
Alles wird hier genau betrachtet und analysiert, was aus China kommt. Und sei es auch nur die Fackel und deren Träger. Jeder ist überzeugt, dass sich der diktatorische Geist Chinas auch in dem Fackellauf und seinen Repräsentanten wiederspiegelt.
Und die Presse hilft mit, weil sie nicht die chinesische Lebensweise versteht. Einmal wegen Verständnisschwierigkeiten und andererseits wegen einer eher bevorzugten digitalen Denke.
Und wo es Verständnisschwierigkeiten gibt, da tauchen Animositäten auf. Nickeligkeiten bis hin zu feindschaftlichen Ansichten.

So fiel der FAZ-Online auf, dass die Fackel von chinesischen Mitläufern in blauen Overalls umgeben ist. Gut durchtrainierte chinesische Sicherheitsleute für eine Olympische Fackel. Das müsste per se schon was schlechtes sein, so dachte sich wohl der entsprechende FAZ-Journalist und schrieb drauf los:

Fackelprotest
Anklicken vergrößert die Darstellung

Es liest sich so wie man es sich wünscht: Rücksichtslose Chinesen nehmen sogar auf sich selber keine Rücksicht. Barbaren.

Und wie sah die beschriebene Szene aus?
Einfach mal diesen Link anklicken:
Das Video dazu auf YouTube

Hm.
Sieht nicht wirklich total rücksichtslos und total brutal aus.
Und beim Betrachten der verschiedenen Videos auf YouTube über den Fackellauf in London und Paris, sind die eigentlichen „Brutalos“ die jeweiligen Landespolizisten.

Bei solchen journalistischen Berichten werde ich eher verstärkt misstrauisch. Sie schaden eher der Sache „Tibet“ (denkt noch wer an Dafur?), als dieser zu nutzen.
Ganz zu schweigen davon, dass die Fackellöscher aus London oder Paris sich wohl ebenfalls zu den „Rücksichtslosen“ und „Brutalen“ zählen lassen müssen.

Dabei geht es bei der olympischen Idee doch um ganz was anderes:
Welche Nation und welcher Sportler fällt bei den 29. Olympischen Sommerspielen als erster Dopingsünder auf?
Und jetzt wird auch klar, warum die Fackel durch Kanada (Ben Johnson), England (Doping fand 1869 seine Premiere), Paris (Tour de France), USA (Marion Jones) etc. getragen wird.
Na?
Fällt jetzt der Groschen?
Eben!
Die ausgebrannten Fackeln werden dort mit Doping gefüllt, welches dann nach China gebracht wird, damit die Chinesen nachher alle Goldmedaillen kassieren …

Ups …
Ich glaub, ich störe vorsätzlich die Harmonie und lenke von Tibet ab …

Tschuldigung …

Dreifacher Kotau gen China.
Und tschüss.

Quelle des FAZ-Artikels

"Die Hessen-SPD ist ein Sauhaufen"

Besser kann man es nicht ausdrücken.
Und der Gewinner ist der CDU-Koch, der sich königlich dabei amüsiert.
Ein lesenswertes Interview von Dieter Hildebrandt in der „Süddeutschen Zeitung“ trägt den Titel „Die Hessen-SPD ist ein Sauhaufen“.
Zum Lesen:
Kritik vom Kabarettisten-Urgestein: SPD-Sympathisant Dieter Hildebrandt erklärt, wieso Andrea Ypsilanti es nicht verdient, Hessen zu regieren und warum Kurt Beck nicht hart genug für den Kanzlerposten ist.
Hier lang zur Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/116/162663/

Bayrische Panik: Angst vor 29 Prozent

Es war der Schenkelklopfer seit diesen Sonntag.
Der bayrischen CSU ist der Arsch auf Grundeis gegangen. Passend zum ersten Schneefall in diesem Jahr. Die 50 Prozent-Hürde wurde bei den Stadtrats- und Kreistagswahlen von der CSU erneut verfehlt.
Und Münchens OB-Posten bleibt weiterhin in der Hand der SPD. Mit 2/3 Mehrheit der Wähler gewählt.

„Jo, mei! Dös is der Untergang des Abendlandes!“ wird jetzt an allen bayrischen Stammtischecken gestöhnt. Und der Schuldige für dieses schlechte Abschneiden gesucht. Und dann auch gleich gefunden.

Der Raucher!

Der Raucher hat die CSU nicht gewählt!
Ist doch fast jeder zweite ein Raucher. Und bei der neuen restriktiven Anti-Rauchergesetzgebung Bayerns … Also will die CSU schnell ihr Anti-Rauchergesetzgebung kippen. Schnellstmöglch. Am besten nächste Woche schon.

Jedoch stimmt das mit den Prozentzahl der Raucher nicht so ganz. Nur 29 Prozent der Bevölkerung Deutschlands sind Raucher. Tendenz fallend. Das fand
IfD – Allensbach heraus. Die Zahl der Raucher wird erheblich überschätzt. Die Allensbacher-Studie zeigt, dass der gefühlte Raucher-Anteil bei 46 Prozent liegt, der faktische nur bei 29 Prozent.
Und vor diesen 29 Prozent – wie gesagt, Tendenz fallend – hat nun also die CSU die Hasenpanier bei deren Rauchergesetzgebung ergriffen.

Nebenbei zeigt die Studie auch noch, dass 25 Prozent der 14 – 19 Jährigen raucht.
Moment.
14 – 19 Jährigen?
Das sind ja exakt 80 Prozent Jugendkriminalität!
Rauchen ist ja bekanntlich erst ab 18 erlaubt.
Und jene 80 Prozent durften diesen Sonntag auch noch nicht mal für die Chance haben, für die CSU zu stimmen, geschweige denn überhaupt zu wählen! Das wären also 20 Prozent der Gesamtheit der Raucher Bayerns, die der CSU potentiell keine Stimme gegeben hätten können!

Möglicherweise brach angesichts solcher Zahlen der CSU der panikartige Schweiß aus. Dort will man doch bei den Landtagswahlen im September das Ziel – die „2/3 + X“-Mehrheit – im bayrischen Landtag erreichen.

Und alles soll an den Sargnägeln der 29 Prozent scheitern?

Ja, denn schließlich ist Ende September das Oktoberfest und wenn in den Bierzelten nicht geraucht werden darf, dann könnte die CSU eventuell sogar unter die 50-Prozent-Hürde im Landtag rutschen!
Unausdenklich, welche politischen Tragödien sich da anbahnen könnten!
Vordergründige Rücktritte!
Verbale Fehltritte!
Hinterfotzige Nachtritte!
Die Abspaltung Bayerns als letzte Konsequenz auf der nächsten CSU-Sitzung in Wildbad Kreuth!
Vielleicht sogar mit der nachfolgenden Errichtung einer Monarchie mit König Eddie Stoiber, dem Ersten, in Brüssel …

Hm.
So eine Konstellation hatte Bayern schon mal.
Da weilte deren König in Brüssel und die Bauern marschierten sauer und bitter frierend auf München zu und wollten beinahe unbewaffnet München einnehmen. Dem König in Brüssel waren die Bauern egal und er war ganz zufrieden, was denen später als Weihnachtsgeschenk vor den Toren Sendlings gemacht wurde. Das ganze endete in der berühmten Sendlinger Blutweihnacht.

Hirngespinste.
Das sind alles nur Hirngespinste. Denn ob mit oder ohne Rauchergesetz, am Ende wird die CSU doch die Landtagswahl gewinnen. Die Panik vor den Rauchern ist nur reine Panikmache und ein Sturm im Aschenbecher.

Freuen wir uns des Schenkelklopfens, solang wir es noch können:
Am 28. September 2008 sind die Verhältnisse wieder gerade gerückt und die CSU wird als gnadenloser Sieger aus der Wahl hervorgehen.
Und die SPD? Die wird mal wieder froh sein, über die 5-Prozent-Hürde gekommen zu sein und wieder staunende Vertreter in die CSU-Hochburg – das vom bayerischen König Maximilian II. gebaute Maximilianeum – schicken zu dürfen.
Dort darf die SPD ja noch rein.
Aber das Strausoleum am Münchener Hofgarten, das wird auf Immer und Ewig Tabuzone für die bayrische SPD bleiben.
Dem ist die CSU – unsere Patronae Bavariae – vor …

Jetzt wird es ernst! Jüdisch ernst!

ECHAD

STEIM

SCHALOSCH

So, Leute des heheren Glaubens an die eigene Potenz!
Ich habe gerade all eure Kafferlöffel verbogen.
Einfach so.
Ohne um eure Erlaubnis zu fragen.
Einfach so.

ECHAD

STEIM

SCHALOSCH

Das sagt der Geller, der urige –
„urig“ kommt von „ur“ – „ur“ wie Urzeitkrebse und wenn man es langsam spricht, kann man es auch mit einem „h“ schreiben; wie „uhr“-ig

Das sagt der Geller, der urige, immer vor seinen Publikumsbeschwörungen.

Sagt es mir jetzt nach:

ECHAD

STEIM

SCHALOSCH

Merkt ihr, wie es wirkt?
Es wirkt nicht?
Zuviel hebräisch?

Kein Problem.
Geht nicht über „Los“, zieht nicht „2000 Euro ein“ sondern geht direkt ins Übersetzerstüble vom deutschen Juden Billy Wilder (soviel Humor ist jedem Antisemiten Deutschland eh zuviel und das mag ich). Denn der hat schon längst einen Film über „ECHAD, STEIM, SCHALOSCH“ gemacht gehabt. Im Deutschen heißt das geniale Machwerk „Eins, Zwei, Drei“ („1,2,3“). Und Schlemmer ruft unisono immer noch dazu „Sitzen machen!“, während Hotte Buchholz stolz seinen Ehering – gemacht aus den Kanonen der russischen Armee von Stalingrad – in das Kamera-Objektiv reckt und das Pepsi-Girl vor Wonne zerfließt.

Sitzen machen!

Echad,
Steim,
Schalosch!

Eins, zwei, drei.

So, da dieses jetzt gesagt worden ist, empfehle ich euch direkt ins nächste Kaufhaus eures Gefallens zu gehen und neue Kaffeelöffel zu besorgen. Denn eure alten sind allesamt verbogen.

Echad,
Steim,
Schalosch!

So ist das halt.
Alles, was in der Warteschlange ist, wird verbogen.
Gerade Kaffeelöffel nur für Mentalisten!
Mentalisten aller Länder, vereinigt euch!

Echad,
Steim,
Schalosch!

Frau Werwolf meint, dass muss so sein.

Und ich frage:
Weiß wer, wann die nächste Wiederholung von Billy Wilder seinem Film „1, 2, 3“ läuft?

Edit:
Echad, staim, schalosch, arba, chamesch, schesch, scheva, schmone, teischa, eser.
Bis 10 gezählt auf Hebräisch.

Vorbildfunktion

Ackermann hat sich geräuspert und ein Boulevard-Blatt sich nicht entblödet, es als zweiten Aufmacher zu verwenden:

„Top Manager müssen wieder Vorbild sein.“

Das meint Ackermann, der Anfang 2005 bei einem neuen Rekordergebnis der Deutschen Bank gleichzeitig einen Abbau von 6.000 Arbeitsplätzen ankündigte. Die WestLB-Arbeitsplätze waren freilich damals noch nicht in jener Kalkulation.

Top-Manager als Vorbilder.

Ich habe mich gerade in meiner Umgebung umgeschaut und darüber nachgedacht, wen ich entlassen könnte. Dumm, dass ich niemanden unter mir habe. Zum Entlassen. Um Vorbildfunktionen ausüben zu können. Um in Ackermanns Fußstapfen trampeln zu können.

Das Ackermann-Prinzip als moralisches Vorbild?
Für 600 Kunden und vier Millionen Euro Kosten ein Rolling Stones Konzert organisieren?
Weitere 3,2 Millionen hat Ackermann wegen seiner unrühmlichen Rolle in der feindlichen Übernahme von Mannesmann von Gerichtswegen zahlen müssen. Bei der Übernahme wurden bei Mannesmann auch wieder einige arbeitslos. Aber das hat Ackermann noch jener Esser bezahlt. bezahlt haben andere für deren Prämien mit ihrem Job.
Noch immer steht Ackermanns Satz im Raume

„Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden.“

Top Manager als Vorbilder.

Aber klar doch!
Wenn man uns auch solche Gehälter bezahlt!
Mit Ackermann hat der zweithöchst bezahlte Top Manager Deutschlands gesprochen.
Jetzt warten wir noch auf den Porsche-Westfalen Wendelin Wiedeking. Aber der redet nicht viel, sondern macht von sich reden, indem er VW übernahmereif schießt. Dann wird auch dort moralisch verschlankt. Im Sinne einer Vorbildfunktion.

Top Manager als unsere Vorbilder?
Moral heisst im lateinischen „mos“ (im plural „mores“).
Und jeder weiss „Ohne Mos nix los“.
Und wer richtig Mos macht, der hat eben viele Scheine in der Tasche.
Und lebt in einer Schein-Gesellschaft.
Einer Mos-Gesellschaft.
Moralisch halt.
Ohne Moos nix los und Moral von unseren Top Mangern für alle.
Vorbildlich.

Nur weil Ackermanns Kollege im Geiste Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung eingebuchtet wurde, redet der Ackermann in einem Blatt mit wenig Vorbildlicher Berichterstattung jetzt über Vorbildlichkeiten. Den Diekmann vom Blatt dürfte er dabei wohl nicht gemeint haben.

Schaun mer mal, wen die Steuerbehörde in den nächsten Tagen aufgabelt. Dann reden wir weiter über Vorbildfunktionen …

Unbedenklich bedenklich? Bedenklich unbedenklich?

Der 9. Februar ist geschichtlich gesehen ein recht unbedeutender Tag.
Der Schachweltmeister Gari Kasparow hatte sich an jenem Tag im Jahr 1996 auf sein Turnier gegen den von IBM entwickelten Schachcomputer „Deep Blue“ vorbereitet. Am nächsten Tag erst sollte die Weltöffentlichkeit überrascht notieren, dass ab jenem Tag auch Schachgroßmeister und Schachweltmeister nicht davor gefeit sind, von Schach-Computern wie Otto-Normal-Verwutzer geputzt zu werden.
Ansonsten hat jener 9. Februar nicht viel zu bieten. Ausser vielleicht einen eher traurigen Anlass zum Gedenken. Denn der 9. Februar ist der Todestag von dem bayrischen Komiker Karl Valentin („Nenn mich nicht Walentin, du nennst ja auch nicht deinen Vater Water“).

Im Jahr 1991 fiel der 9. Februar auf einen Samstag.
Traurig war der Tag sowieso. Auch ohne Gedenken an den 1948 verstorbenen Valentin. Denn die rheinische Tiefebene schritt mit Sieben-Meilen-Stiefeln auf den geheiligten 11. Februar zu. Aber nicht, weil ein Jahr zuvor Helmut Kohl und Michael Gorbatschow bei einem Spaziergang an einem sowjetischen Bach darüber sich verständigt hatten, dass sich „Deutschland West“ mit „Deutschland Ost“ wieder vereinigen durfte. Sondern es stand schlicht und ergreifend Rosenmontag vor der Tür.
Der Tag und die Zeit, die jene Gebiete Deutschland eh nicht verstehen, welche nie durch Napoleon Bonapartes Truppen besatzt waren, eben jenes exerzieren die Rheinländer als Parodie auf diese französische Besatzungszeit: mit französisch Uniformen, verkehrt herum auf dem Kopf gesetzten Kulturbeuteln (die sogenannte „Narrenkappe“) und dem „Stippefötsche“ (dem Po-an-Po-Tanz), der damals als eindeutig zweideutiger homoerotischer Gruß an die Besatzer zu verstehen war.

1991 war aber auch das Jahr, in dem der zweite Golfkrieg zwischen den alliierten Truppen und dem Irak ausgetragen wurde. Deutschland – frisch wieder vereinigt – beteiligte sich lediglich mit finanziellen Beihilfen am Krieg. Trotzdem grub der Krieg hier im Lande seine Spuren. Moralischen Instanzen verlangten von der Bevölkerung einen Ernst, der dem Sinn der närrischen Tage total entgegen lief.
„Wenn andere im Krieg sterben, können wir nicht feiern“ war der Leitspruch und die ultimative Keule vom moralischen Zeigefinger geführt, der das ganze karnevalistische Leben Deutschlands zum Erliegen brachte.
Nur die Kölner Bevölkerung quittierte dieses moralisierende Gebrabbel der Karnevaloffiziellen und -Nicht-Offiziellen mit einem „total ejal“ und führte die seit dem Ersten Weltkrieg verbotene Tradition des „Geisterzuges“ wieder ein.

Wider den militärischen Ernst.
Und ganz ohne Ordensverleihung einer Aachener Karnevalsgesellschaft …

Die Erinnerung an diesen offiziell verordneten Ernst wider den ausgelassenen Treiben von 1991 ist mir auch noch 17 Jahren stark in Erinnerung geblieben.
Vielleicht bin ich auch nur zu katholisch, als dass ich die Zeit vor der offiziell römisch-katholischen Lustlosigkeit (auch „Fastenzeit“ genannt) so verinnerlicht habe. Nicht-Katholen kennen dieses so ja nicht, da deren Einstellung wesentlich staatsräson-orientierter ist.
Karneval war (und ist) immer noch die letzte Möglichkeit vor der römisch-katholisch lustbereinigten Zeit die „Sau“ raus zu lassen. Denn einerseits gibt es dann ja den seelischen Fleckentferner in Form der Ohrenbeichte in jenen „Telefonzellen zum Himmel“ (Beichtstuhl). Und dann noch zum anderen die unverhüllt offene Drohung an neue Bekanntschaften, dass am Aschermittwoch eh alles gnadenlos vorbei sei.

Eine Fastenzeit wird erst dann zur gefühlten Fastenzeit, wenn jene Zeit in einem starken Kontrast zur Zeit vorher gesetzt werden kann. Wäre ich – wie die Mehrheit dieser Weltbewohner – arm und hungernd, dann wäre Fastenzeit für mich Normalzustand und nichts besonderes.
Jede Frühjahrsdiät erhält dadurch seinen Sinn, dass an Festtagen richtig geschlemmt und über Normal-Null gelebt wird. Fast wäre man geneigt zu sagen, die Hungernden dieser Welt sollten sich an Wohlstandbürgern mal ein Beispiel nehmen: Durch unsere Diäten haben wir uns Wohlbeleibte garantiert schon dutzendfach weggehungert, aber wir leben trotzdem noch.

Doch zurück zu dem Karneval und den moralischen Keulen unser Zeit.

Dürfen wir feiern, wenn andere von uns trauern?

Im Grunde hätte mit der Argumentation von 1991 jeder Karneval und jegliche Festivitäten in Folgejahren eingestellt werden müssen. Sack und Asche als Kleidung wäre dann unser Standard, wie Blut, Schweiß und Tränen der anderen.

Generell ist der frühest mögliche Termin für Rosenmontag der 2. Februar. Der spätest mögliche ist der 8. März.
Dieses Jahr ist der Rosenmontag der 4. Februar. Und bis dahin wird erstmal auf der Straße helaut und alaaft, was die Kehle zwischen zwei großen Schlucken Bier und Korn so hergibt.

Doch so einfach ist das dieses Jahr nicht.
Insbesondere nicht in München.
Am 27. Januar ist seit 1996 in Deutschland und seit 2005 weltweit der offizieller Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau). Ein Gedenktag. Kein offizieller Feiertag.
München hat seit 2006 einen Karnevalsumzug und der wurde damals immer auf zwei Sonntage vor Rosenmontag terminiert.
Fatal, fatal.
Da gibt es jetzt ganz heftige Einsprüche.
Karneval und Gedenktage zusammen? Geht das?
Insbesondere in München und dessen historische Vergangenheit in Sachen Nazi-Fackelmärsche, braune Ehrentempel usw.? Darf das sein?
Fatal, fatal.
Darf man lachen, während andere sich mit ernsten Gedanken umgeben? Wer muß auf wen Rücksicht nehmen? Insbesondere im erzkatholischen München? Darf man überhaupt lachen, wenn wer an Hitler denkt?
Nicht erst seit Roberto Benignis Film „La vita é bella“ („Das Leben ist schön“) wird intensiv darüber diskutiert, ob man lachen darf, während anderen überhaupt nicht zum Lachen zumute ist.
Das Leben ist unerbittlich und nimmt kaum Rücksicht auf historische Daten und die Belange Dritter.

Das Ende des deutschen Kaisertums, Hitlers gemeinsame Terroraktion mit Ludendorf, die Reichsprogromnacht, der Fall der DDR-Mauer und der offizielle deutsche Verkaufsstart des iPhones von Apple: Warum all diese Ereignisse auf den 9. November fallen, dass wird mir keiner wirklich schlüssig erklären können. Und warum keiner dafür Sorge getragen hat, dass sich solche wichtigen Ereignisse auf einen Tag türmen …

Warum ist das Schicksal so link und lässt meinen Vater am Hochzeitstag und Geburtstag meines Bruders sterben? Jetzt kann mein Bruder weder Hochzeitstag noch Geburtstag ohne Beigeschmack feiern. Und was mit dem Beigeschmack an jenem Tages bei meiner Mutter ist, da fragt ja eh keiner nach. Und dass an jenem Tag im Jahr 1974 beide deutsche Nationalmannschaften bei der WM ihr Spiel gewannen … hätten die damals überhaupt jubeln dürfen? Nun ja, ich hab’s getan. Dabei wurde an jenem Tag auch das KZ Auschwitz-Birkenau von den Nazis eröffnet.

Und jetzt?

Jetzt ist bald Karneval und es erhebt sich ein Geschrei wegen dem Karnevalsumzug in München. Und die Diskussion, ob man vergnügt sein darf, wenn andere einer ernsten Sache gedenken.

Vielleicht ist es aber auch nur so, dass da so eine Kettenreaktion aus diversen Befindlichkeiten abläuft.
Und sicherlich ist auch noch jemand dabei, der entweder ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom hat oder der das Zeilengeldgeld für einen Artikel braucht.

Eine gute Sache hat diese Diskussion aber allemal:
Demnächst werden sich erheblich mehr Menschen daran erinnern, dass der 27. Januar der Tag ist, an dem die rote Rote Armee die KZ-Häftlinge aus der tödlichen Bedrohung des Nazi-Gases befreit hatte. Und der 27. Januar wird dann als Holocaust-Gedenktag in den Gedanken der Menschen endlich mal verankert.

Karneval wird dann für das Datum zweitrangig bleiben.

C’est la vie …

Und dann knallst du in mein Leben …

Ich hatte einen genialen Blitzgedanken und wollte ihn niederschreiben.
Und da kam das kleine blaue Knetmännchen mit seinem Hammer als Geschenk von blog.de …
… Maxwell’s silver hammer …Knetmännchen

Bang! Bang!
Maxwell’s silver hammer came down upon his head.
Clang! Clang!
Maxwell’s silver hammer made sure that he was dead.

by The Beatles