Rezept für einen Monster-Cocktail

Wir basteln uns einen Violetten-Monster-Cocktail.
Man nehme genügend Wodka, ordentlich Erkältungs- bzw. Hustensaft und dosenweise Energie-Drinks (a la „Red Bull“ oder so).
Fülle das ganze in einen Cocktail-Shaker und schüttel es erstmal einige Zeit durch. Dann fülle man noch folgendes hinzu

– 20 Diät-Pillen Clenbuterol (wegen den Kalorien im Energie-Drink; z.B. Spiropent®)
– 18 pflanzliche Amphetamin-Pillen (falls die vorherigen Pillen die Wirkung des Energie-Drinks aufheben sollten; Marke? Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker)
– 18 Pillen Histamin-Rezeptorblocker (um Magenschleimhautreizungen des Cocktails zu vermindern)
– 12 Pillen Vicodin® (eine US-amerikanische Kombination aus Schmerzmittel und Hustenmittel; mildert a priori die Kopfschmerzen des Wodkas und eventuelle Hustenreaktionen auf den Erkältungssaft)
– 8 Tabletten gegen Sodbrennen (weil das Gebräu doch ein wenig heftig sein könnte und wegen der Magenschleimhaut halt)
– 10 Schlaftabletten (wer möchte schon die völlige Dröhnung des Cocktails lebending mitbekommen?)

Jetzt nochmals kräftig durchschütteln – so wie damals Tom Cruise im Film „Cocktail“ es uns vorgemacht hat – und alles in einem großen Glas abseien. Mit einem langstieligem Löffel noch die Bröckchen aus dem Cocktail-Shaker rausfischen und auf der Zunge zergehen lassen und dann mit einem gekonnten Ex-und-Hopp aus dem Glas herunterspülen.

Für Leute mit Beziehungen zum amerikanischen Getränkemarkt steht als Option noch offen:
– zwei Flaschen Pepto-Bismol (verschafft Erleichterung bei Herzschmerzen, Magenbrennen, Brechreiz, Verdauungsprobleme und Durchfall)
– zwei Flaschen NyQuil (als Ersatz taugt auch Wick Medinait® und wird vorm Schlafengehen eingenommen)
– zwei Flaschen OxyContin (wieder ein Schmerzmittel, falls das obere doch zu stark knallt … ABER vorsicht! Ist codein-haltig! Denkt an eure Gesundheit!)

Dazu schmeissen wir uns dann noch 10 Tabletten gegen den Katzenjammer danach ein (also gegen Kopfschmerzen, Übelkeit, usw. usf.).

Und als absolute Krönung, als I-Tüpfelchen dieses Cocktails, da hauen wir uns dann noch 8 Tabletten mit Methylphenidat hinter die Binde.
Methylphenidat ist im Betäubungsmittelgesetzes aufgelistet und unterliegt einer gesonderten Verschreibungspflicht. Um es zu bekommen benötigt ihr Informationen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Also schlagt Euren Arzt dafür und verlangt beispielsweise „Ritalin SR®“. Das sollte schon noch drin sein.

Dann empfiehlt es sich, auf eine Bahre zu legen, die Journalisten, Polizisten und Ärzte Eures Vertrauens anzurufen und schon seit Ihr auf „Seite 1“ oder in der „Prime Time“ Eures Stadtsenders.

Ob ich bescheuert bin?
Ob ich einem im Tee hatte?
Ob ich Euch vergiften will?

Und überhaupt, woher ich das Rezept habe?

Nun auf die oberen, tendenziell voreingenommenen, rhetorischen Fragen gehe ich jetzt mal nicht ein.

Aber die letzte beantworte ich gerne:
Von Journalisten der britischen Zeitung „Daily Mirror“, die Britney Spears neuliche, medien- und paparazzi-begleitete Einlieferung am 03.01.08 in ein Krankenhaus ausanalysiert haben.
Denn die Journalisten haben das Rezept von Britney Spears privaten Barmixer, die freilich nicht genannt werden will. Denn sonst wäre die Drogenpolizei hinter der Person auch noch her …

Die Roten kommen!

Wehe, wenn sie losgelassen.
Die Armee der Nikoläuse ist mit Ruten als brutale Schlagwerkzeuge unterwegs.

Heute lassen wir den Besuch bei der Domina aus, denn heute kommt der Nikolaus!
Prügel und in den Sack stecken gratis!

Nikolausi-Armee der Finsterniss in Rot

Zivilisten kopieren infamerweise G8-Gipfel!

Es ist unglaublich! Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nicht fotografieren können!

Vor ein paar Tagen haben sich staatstragende Persönlichkeiten in Heiligendamm zum abendlichen Schlemmen getroffen und beim Essgelage über den Klimaschutz auf hohem Niveau (… deren Liegesofas waren höher gelegt …) unterhalten.

Und jetzt versucht der Pöbel auf Straßenfesten das gleiche zu kopieren.

Meine Meinung:
Einfach nur billig, diese unwürdige Kopie!

Absolut billig im Gegensatz zu Heiligendamm, und herauskommen tut dabei auch nichts.

Aber schaut euch das Foto vom Großstadtstraßenfest nur selber an:

image14

Dieter Hildebrandt zum 80sten …

Werner Fink war die Größe des 30-40er Jahre Kabaretts.
Wolfgang Neuss war der „Mann mit der Pauke“.
Lore Lorentz war die „Grande Dame“ des Kabaretts.
Matthias Beltz, der hessische Großmeister des Kabaretts.
Hans-Dieter Hüsch, das schwarze Schaf vom Niederrhein.

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Klaus Peter Schreiner der großartige Texter, den kaum einer auf Rechnung hat, wenn es um Kabarett geht.

Gerhard Polt, ein einzigartiger Mundartbayer mit Explosivkraft, neulich erst 65 Jahre alt geworden.

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Dieter Hildebrandt ist der Fels in der Brandung, welche als Comedy die Hirne der Zuschauer gerne weich spült.

Heute ist Dieter Hildebrandt 80 Jahre geworden.

Meine Glückwünsche an ihn, auch wenn er hier mit Sicherheit nicht mitlesen wird. Dazu ist er zu viel aktiv und viel zu verliebt ins Leben, als dass er seine Zeit am Computer verschwenden würde.

Aus dem Jahre 1981 eines seiner Meisterstücke von ihm:

Dieter Hildebrandt spricht Matthias Claudius

… oder „Der Mond, meine Damen und Herren – und das möchte ich in aller Offenheit sagen – ist aufgegangen!“ …

Voila!
Und dazu noch in Farbe und Stereiro!

Rechnerumbau

Letztendlich, nachdem ich

– die gesamte Software auf den neuesten Stand gebracht
– sämtliche Virenattaken abgewehrt
– alle Hackerangriffe unmöglich gemacht
– Eindringen mit einer gewaltigen Firewall vereitelt
– die Verbindung zum Provider gekappt
– alle unsicheren Schnittstellen und Bauteile entfernt
– ein paar sichere Schnittstellen hinzugefügt
– und viele daraus resultierende kleinere Probleme beseitigt habe

läuft mein umgebauter Computer jetzt genau so, wie ich es zuvor nie zu Träumen wagte …

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Rechnerumbau_01

Wenn es Mitternacht wird und der Tag zu Ende geht …

… sollte man ihn kurz zusammen fassen.

Damals hat dann ARD und ZDF immer die Nationalhymne gespielt. Das Bayrische Fernsehen hat dann nochmals den bayrischen Defiliermarsch durchgerülpst.

Und nichts anderes sollte auch hier stattfinden.
Zur Mitternacht die Nationalhymne des Reviers.

Adolf Tegtmeier, bitte vortreten und lass den Jürgen von Manger nochmals zur Melodie von „Griechischer Wein“ singen:

http://www.blog.de/srv/media/dewplayer.swf?son=http://data4.blog.de/media/787/1604787_69173f06b0_a.mp3

Samstag 19-Mai-2007 um 17:20: Schalke ist erneut Meister der Herzen.

Denn wahre Schönheit kommt nur von innen heraus …

Schalkes Niederlage

Der Gruß zum 1. Mai – Live on stage

Auf 3SAT laufen inzwischen Konzertmitschnitte. U.a.a. kommen noch The Boss, Ricky Martin, Robbie Williams, Simply Red, Pink Floyed, U2, Coldplay, The Black Eyed Peas und dann noch um 22:00 Uhr
das legendäre Maracana-Konzert von Tina Turner „Live in Rio ’88“
Da tanz ich doch ein drauf.
Passend zum 1. Mai.
Unten links wird die Animation gestartet.
Lautsprecher einschalten nicht vergessen!

http://www.paloozahead.com/e/132675-7626–
Create Your Own PaloozaHeadVisit Lollapalooza.com

Ohne Leid, kein Freud … erst Karfreitag, dann Ostern …

Wenn schon eine richtige Vorbereitung auf Ostern, dann nur mit einem blutigen Karfreitag.

Das ist eine alte Christen-Binse mit langer Tradition und darum präsentiere ich mal hier eben folgenden Karton:

Schoki_Hasi

Pappnasen aller Länder …

Heute
am 11.11. um elf Uhr elf
beginnt im Rheinland der Karneval.

Wie sagte ein Nicht-Rheinländer zum Karneval ganz knackig?

„Um Sex zu haben, muss ich mich nicht verkleiden!“

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …

Morgen ist St. Martin.
Also, die Laternen hervorgerkramt und auf Hochglanz gewienert und ab auf die dunkle Strasse, den Nicht-Katholen heimleuchten.

Aber warum – das ist jetzt die Frage – warum wird am St. Martinstag eine Martinsgans gegrillt und verfuttert?

Tja.
Die katholische Kirche hat die Erklärung parat:
St. Martin sollte Bischof werden und hat sich aus Angst davor, in einem Gänsestall versteckt. Die Gänse haben Martin dann mit ihrem Geschnatter veraten.
Aus Rache wird jetzt von allen Katholen am St. Martinstag eine Gans verspeist.

Was sagt uns das?
Die Kirche feiert begeistert nen Heiligen mit Laternen, hintenrum aber rächt sie sich an Gänse (warum mussten die Gänse den kommunistischen Martin – jawohl, teilt einfach Mäntel mit Besitzlosen! – zum Bischof schnattern?!?).

Übrigens, zu Ostern verfuttern wir Eier.
Soll dass jetzt heissen, dass Jesus in seinem Grab wohlmöglich deswegen aufgewacht ist, weil die Grabbesucher Hühnereier fallen liessen?

Fragen wird man wohl doch noch dürfen …

<font face="ComicSansMS" size="3">Hallo Wien!</font>

Zulange in ’ner Kneipe rumgesumpft, mit Augen versucht das Bier aus dem Glas zum Verdampfen zu bringen, hab es dann aus Verzweiflung einfach runtergeschüttet.

Meine Frau kam mit nem Tempo vorbei, ihr „Hat-der-Kleine-wieder-gesabbert“-Blick konnte mich schon gar nicht mehr treffen, solange ich mein Bierglas noch heben kann, ist mir das Kinn-Abwischen auch noch keine Kunst.

Nur die Gäste sahen mich an, als ob ich die „Sinfonie des Grauens“ persönlich sei. Ja, Herrschaftszeiten, haben wir denn nun Halloween oder nicht?!? Darf ich nun dafür sorgen, dass andere ’ne Gänsehaut angesichts meines leicht delirenden Zustandes bekommen oder nicht?!?
„Nein“, sagte mir der Kellner unisono mit meiner Frau zusammen.

„Zusammen“ – das war auch das Wort, welches beide verwendeten. Und dann redeten beide noch vom „Reißen“. Kapiert habe ich es nicht. Mein Freund Heiner sagte mir dann noch in nem leichten schwül kumpelhaften Säuferton, ich solle gefälligst sauber bleiben.

Sauber.

Dabei hatte meine Nachbarin in ihrem Dekolleté ziemlich viel Kunstblut verspritzt und dort, wo sich normalerweise der Blick hin verirrt, klaffte ein dickes aufgeklebtes PVC-Wundenimitat. Auf ihrem Rücken stand Zombie, in ihrem Cocktailglas befand sich wohl ähnliches, denn sie beaugapfelte ihr Make-up andauernd durch nen Klappspiegel.

Ich hab mir daher keinen „Zombie“ bestellt. Nachher lauf ich auch noch dauernd aufs Klo und muss mich auch noch zwanghaft im Spiegel anschauen.

Jemand sagt, ich solle mich amüsieren. Ich hebe mein Bierglas der Gegenüber entgegen, die öffnet ihren Mund, ich sehe ihre Zähne und mein Lächeln gefriert. Widerlich! Das Glucksen der Frau mir gegenüber verrät mir, dass sie diesen Effekt erwartet hatte. Ich setzte mein Glas ab und verfalle in dumpfes Brüten.

Gott sei Dank ist übermorgen Allerheiligen.
Friedhofsrundgang ist angesagt. Und das gleichzeitige Gräber-Mobben beim Gruftnachbarn.
„Schau mal. Der hat überhaupt nichts an seinem Grab getan.“
„Unser Grab ist das schönste in der Reihe!“
„Schau dir mal den mickrigen Kranz dort drüben an. Die sollten sich was schämen.“
„Und so was nennt sich bei denen Totenehrung! Die haben noch nicht mal das Glas ihrer Grableuchten geputzt!“
„Letztes Jahr haben wir noch drei Grabgestecke auf unsere Gruft abgelegt, aber dieses Jahr nur zwei. Die sind halt so teuer geworden. Dafür haben wir aber mehr reinstecken lassen. Man möchte sich ja nichts nachsagen lassen.“

Nein, der November gehört verboten.
Nur triste Tage und dann noch das ganze nekrophile Gedöns: Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Totensonntag …
Ein Monat, um zum gnadenlosen Alkoholiker zu werden.

Oder wie damals jener,der zur abgehalfterten Möbelhausattraktion wurde. Jener Rex Gildo. Das war dem armen Jungen wohl doch zu viel und daher ist er wohl gehopst. Acht Tage vor Allerheiligen vor sieben Jahren. Alkohol hatte er ja schon genug. Zwei Tage vor Halloween wurde er begraben …
Und wie auf Kommando knallt das Ralf Siegel Machwerk durch die Lautsprecher der Kneipe: Hossa.
Fiesta Mexikana.
Hossa.
Und übermorgen stehen die Fans wieder um einen Hügel Erde und Kränze.
Hossa.
Es ist ja Halloween.
Hossa.

Über dem Tresen baumelt ein Skelett. Meine Frau streichelt es zärtlich und schaut mich dabei an. Instinktiv rechne ich meine Lebensversicherung gegen das Abendessen von ihr heute auf. Hossa. Alles im grünen Bereich, kam alles aus der Dose und schmeckte so fade, wie es bei ALDI halt so schmeckt.

Eine Vampirella drängt sich neben mir und prostet mir zu. Die Hälfte ihres Biers landet auf meine Hose und alle um mich herum lachen und rufen „Halloween“.

Ich überlege, ob ich wieder sabbern sollte. Meine Frau scheint den Gedanken erraten zu haben und schaut mich streng an.

Ob sie mich umbringen wird, wenn ich nochmals sabbere? Es ist schließlich Halloween. Und – das wichtigste von allem – sie ist glaubensfeste Katholikin. Was die Kirche sagt, ist ihr heilig. Solange sie sich natürlich nicht in ihr Privatleben einmischt.

Heute – oder war es schon gestern? -hat sie vor Freude gegluckst, als sie sich ihre Vampirzähne für den Abend einsetzte und ihren Kopf zum Totenkopf umschminkte.

Im Radio lief vor einigen Jahren die Kurzmeldung, Katholiken und Protestanten hätten sich jetzt darauf geeinigt, dass ab nun der Mensch allein auf Grunde seines Glaubens schon im Himmelreich aufgenommen werden würde. Gute Taten dafür braucht es nun nicht mehr.

Nachtigall ick hör dir trapsen, war schon damals mein erster Gedanke. Wollen die beiden Kirchen nun wieder Kreuzzüge ausrufen? Ist das die Antwort auf die hohe Anzahl der Kriege? Der Joan d’Arc-Effekt? Die soll ja persönlich um jeden geweint haben, dem sie zuvor die Kehle zerteilt hatte. Dafür wurde sie ja auch u.a. heilig gesprochen. Demnächst werden wohl der Sachsenschlächter Karl der Grosse oder der Indiofresser Cortez oder der grausame Christopher Kolumbus ins Reich der Heiligen aufgenommen. Denn gläubig waren sie bis zuletzt. Zuerst die Heiden getauft und dann – rumps – die Omme ab.
Alles im Namen Gottes.
Das nun aufgrund der Kirchenentscheidung ein Veto Gottes zu befürchten ist, steht nicht zu erwarten. Gott hat ja überhaupt keine Rechte bei der Mitsprache, er könnte sich auch nicht ausweisen und würde dann wohl in ein sicheres Drittstaatenland abgeschoben.

Ich schau mich um. Ein Mann mit einem Skeletttuchumhang wankt an mir vorbei und rammt mir mein Bierglas aus der Hand. Der Inhalt ergießt sich über die Verkleidung meiner Frau.

„Du Idiot! Wir gehen jetzt, du Säufer! Hast mein schönes Halloween versaut!“

Das Skelett übergibt sich gerade auf dem Tresen, aus der Lautsprecherbox tönt wieder mal ein zweifaches „Hossa!“ und die Umstehenden wenden sich mit Grausen ab.

Eine Symphonie des Grauens.

’s halt Halloween …

Miss Sophie ist jetzt 90 … und ein ministerialer Fussbruch …

… und alle Mitarbeiter pappsatt.
Mal ein kleiner Auszug aus der Buffetspeisekarte:

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Cheerio, Miss Sophie! … oder: Miss Sophies 90ster Geburtstag …

Meine Lebensabschnittspartnerin feiert heute abend ihren 90sten …
Das ist doch ein Grund gemeinsam zu feiern, oder?

Hm.
Na gut.

Es handelt sich nicht wirklich um einen Menschen.
Aber eine Lebensabschnittspartnerin ist sie ja schon.
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