Gespendet …


Belinda organisiert für Kinder in Brasilien

Belinda hat in ihrem eigenen Bereich einen Blog aufgemacht. In diesem Blog versteigert Belinda „Dinge“. Im Grunde ist es auch keine „Versteigerung“, sondern vielmehr vergibt sie dort Dinge gegen eine Spende. Die Spendengelder gehen gehen direkt an das brasilianische Kinderhilfsprojekt GAC.

Bei Belinda wurde inzwischendie ersten ersten Artikel in ihrem Trödel-Blog eingestellt.
Weitere Erklärungen finden sich im Header des Blogs oder ihr fragt Belinda persönlich. Sie wird euch gerne eure Fragen zu ihrer Aktion beantworten.

Einfach bei Belinda in Trödel-Blog reinklicken.

Schaut mal rein und/oder beteiligt Euch.
Und informiert euch über das brasilianische Kinderhilfsprojekt GAC.
Es gibt auch hier bei blog.de einen Blog zu diesem Projekt:
Kinderhorizonte Blog. Einfach hier klicken.

Wie geil ist das denn? … oder: Popstars-Gewinner

Auch gefunden bei Netzeitung
Popstars-Gewinner
Damit kein Irrtum aufkommt:
Nächsten Donnerstag werden übrigens die Gewinner der POPSTARS-Serie und damit die Gruppe erst gewählt …
:DD :DD :DD

Tra Lala, Tra Lala, Tra Lala, Tra Lala, ….

Beschichtete Plastikscheiben, die die Welt braucht:
Heidi Klum und „Wonderland“.
Die CD-Scheibe zum Weihnachtsfest.

Tra Lala, Tra Lala, Tra Lala, Tra Lala, ….

Damit reiht Heidi Klum sich musikalisch gnadenlos nahtlos in so bedeutsame Musik-Publikationen wie von Dolly Dollar, Dolly Buster und Paris Hilton ein.

Hoffentlich verkauft sich die CD millionenfach. Denn der Gesamterlös von dieser Silberscheibe geht an das Kinderdorf Bethanien in ihrem Heimatdorf Bergisch Gladbach

Und wie ist das Lied?
Zitat Heidi Klum:

„Der bringt dich einfach in eine gute Stimmung! Jedes Mal, wenn ich das Lied bei uns zuhause abgespielt habe, sind die Kinder immer dazu herumgehüpft.“


Schön.
Wir wollen hüpfen.
Wir alle.
Her mit der Scheibe.
Sollten wir es wagen, bei „Heidi sucht das nächste Top Model“ zur Salzsäule zu verkommen, legen wir die Scheibe auf und hüpfen auf Teufel komm raus.

Tra Lala, Tra Lala, Tra Lala, Tra Lala, ….

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"Wach auf! Zeit zu Sterben!"

Eine Kamerafahrt über eine höllisch feuerspuckende Industrielandschaft und dann ein blaues Auge, in dem sich diese Szene wiederspiegelt.

Auge

Die Augen als Spiegel der Seele und die Seele als trostlose Industrielandschaft.

Ein Mann sitzt in einem verrauchten Raum und schaut irritiert den Kettenraucher vor ihm an. Der richtet ein Gerät auf den Mann aus und auf dem Monitor des Geräts taucht ein grünes Auge auf. Aber die Augen des irritierten Mannes sind blau …

Ein Labor. Ein Chinese arbeitet dort in bitterster Kälte und entwirft Augen. Überall schauen ihn diese Augen an. Zwei Männer tauchen auf. Einer drappiert den Chinesen mit dessen künstlichen Augen, während der andere dem Chinesen erklärt: „Wenn du mit deinen Augen sehen könntest, was ich geseheen habe mit deinen Augen.“

Eine Pyramide. Der Geschaffene tritt seinem Schöpfer entgegen. „Ich will mehr Leben, Vater!“ Der Schöpfer schaut ihn durch seine Brille an, eine Brille, die dess Augen riesig erscheinen lassen. „Das Licht, das doppelt so hell brennt, brennt nur halb so lange, und du hast für kurze Zeit unglaublich hell gebrannt, Roy.“ Der Geschaffene schiebt des schöpfers riesige Brille von seinen Augen weg und drückt seine Daumen in dessen Augen.

Und dann die schweren Sätze im strömenden Regen:
„Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor den Schultern des Orion. Ich sah C-Beams, glitzernd im Dunkeln, nahe dem Tannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie … Tränen im Regen. Zeit zu sterben.“
Die aufsteigende Taube.

Und das alles Untermalt von der Musik von VANGELIS.

Was ich da zusammenfasel?
Ich habe gerade entdeckt, dass in 10 Tagen eine erneute DVD-Edition des SciFi-Films BLADE RUNNER auf den Markt gebracht wird …

Ridley Scotts BLADE RUNNER.
Die Reise eines Mannes durch seine eigene Vorbehalte und Vorurteile gegenüber dem Fremden und Unbekannten.
Ein Sci-Fi-Film im Stile eines „film noir“.
Meine Meinung: Extraklasse!

Und die immer wieder lebhaft diskutierte Frage:
Ist Deckard nicht doch auch ein Replikant? …

Auge2

„It’s too bad she won’t live. But then again, who does?“
(„Ein Jammer, dass sie nicht leben wird. Aber egal, wer tut das schon?“)

Nie met Aljebra

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Auto blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Ein Wort aus einem anderen Blogkommentar holt in mir Erinnerungen zurück:
Pleonasmus
Ein Wort wie ein Geheimnis.
Es beeindruckt in jedem Gespräch und garantiert ehrfürchtige Blicke.
„Der Mann hat studiert“, „Der Mann ist Gelehrter“ sagen die devoten Blicke aus.
Oder aber auch:
„Fängt der Angeber schon wieder an?!“ „Der nervt!“
Oder aber es mündet in einer spitzfindigen wie ein Degen geführte Gegenfrage.
„Was ist ein ‚Pleonasmus‘?“
„Na ja, ein ‚Pleonasmus‘ ist eine ‚Tautologie‘.“
„Wie bitte?“
„Ein weißer Schimmel, eben. Eine tote Leiche, feuchtes Wasser .“
Spätestens dann kommt der Einwurf …
„Bei mir im Kühlschrank ist der Schimmel grün, die Zombies hängen am Glockenseil und wenn du hier mit deiner Bildung rumstrunzen willst, …“

„Rumstrunzen“.

Das hat nichts mit dem ehemaligen Fußballspieler Thomas Strunz oder der allbekannten berühmt-berüchtigten Rede vom „Musse-rühren“-Fußballtrainer Trapattoni („Was erlaube Struuunz?!“) zu tun.

Das Wort „strunzen“ findet sich noch nicht mal bei Wikipedia oder gar bei Wiktionary. Dabei gibt es davon reichliche Wortableitungen von „strunzen“: „Graf Strunz“, „Strunzbüggel“, „strunzdämlich“, „strunzdumm“.
Das Wort hat wohl rheinischen Ursprung und steht für „angeben, sich groß tun“. Es ist aber auch im Ruhrgebiet und darüber hinaus (z.B. Berlin) zu Hause. Interessanterweise in all den Gebieten, die unter Napoleon französisch besetzt waren.

Natürlich gibt es auch in Bundestaate „Frei statt Bayern“ ein ähnliches Wort. Die haben wohl das Wort in ihre Sprache reinkopiert und das „st“ durch den Buchstaben „b“ ersetzt: „brunzen“. Weltbekannt ist zum Beispiel in München zur Zeit eines jeden Oktoberfestes die „Brunzwiesn“. Damit ist der grüne Wall hinter den Bierzelten gemeint, da wo Zeltbesucher hinpinkeln, sich übergeben oder ihren Rausch ausschlafen, weil der Boden noch so schön warm und weich ist …
Und in München spielte dann auch der oben erwähnte Fußballtreter Thomas Strunz. Der Thomas Strunz kommt übrigens gebürtig aus Duisburg
Womit die Spur eindeutigerweise wieder raus aus Bayern gleich in den Norden führt …
„Rumstrunzen“ – ein Wort so schön wie „Verkasematuckeln“ (… offenbar auch französischen Ursprungs …) …

Ich bin abgeschwofen.
Wo war ich?
Ach ja.

„… und wenn du hier mit deiner Bildung rumstrunzen willst, …“

Der „Pleonasmus“ oder die „Tautologie“ oder das „Doppel-Gemoppel“.
Schön, dass es für diese Begrifflichkeit Worte durch alle grammatikalischen Geschlechter gibt.
Gleichberechtigung par excellence.
Jeder Gleichstellungsbeautragte wurde vor Wonne und Freude in Tränen zerfließen.
Wobei mir das Wort „Doppel-Gemoppel“ eindeutig am besten gefällt, auch wenn es mein Lehrer damals in der Schule mit einem ironischen Rüffel in meine Richtung geantwortet hatte. Es war der Deutschunterricht und auf dem Lehrplan standen rhetorische Stilmittel. „Pleonasmus“ und „Tautologie“ gehörten dazu. Wir analysierten Reden von Hitler, Göbbels und anderen Politikern, die man tunlichst mit den beiden erstgenannten nicht in einem Atemzug nennen sollte. Und irgendwann hingen mir dann die Politiker mit ihren Reden ziemlich zu den Ohren raus. Denn was anfangs wie fein durchdacht erschien, zerplatzte wie eine Sprachenwämmserei erster Güte.

Klar, geholfen hat es nicht, wenn ich bei einer Rede von Helmut, dem Ersten, und Helmut, dem Zweiten, und anderen Waldheinis und Pissbudenluis sofort „Tautologie“ oder „Akkumulation“ oder „Inversion“ oder „Anakoluth“ oder „Polyptopton“ – oder wie sie alle heißen – denken musste.
Oder sei es, dass ich bei der Kirmes beim Wort „Autoselbstfahrer“ ins Schleudern geriet oder schon beim Wort „Düsenjet“ anfing besserwisserisch zu grinsen.

Und doch.

Da gibt es ein rhetorisches Mittel, das trägt den geheimnisvollen Namen „Oxymoron“. Mit diesem Wortungetüm verbinde ich eine Hassliebe.
Eben das, was das Wort beschreibt. Die Verbindung zweier vermeintlicher Gegensätze. Wie bei einer Hassliebe halt. Oder wie bei „Eile mit Weile“.

Oder wie in dem oben bereits zitierten Versen aus einem bekannten Spottgedicht. Das interessante an diesem Gedicht finde ich, dass es nicht möglich ist, eine Quelle dafür anzugeben.
Wikisource zuckt beim Nachforschen hilflos mit den Schultern:

Dieses Gedicht gibt es in vielen Varianten und es wird spekuliert, ob Goethe, Lewis Carroll oder Christian Morgenstern der Urheber ist, dies aber ohne jede Belege. Wahrscheinlich stammt es aus dem sächsischen Volksmund aus der Zeit um 1850. Dieses Spottgedicht ist ein exzellentes Sprachspiel das von seinen Oxymora und Paradoxien lebt.

Schön, da freu ich mich, dass ich dann hier fleißig und ausführlich zitieren darf, ohne dass ich in eine Abmahnwelle (s.a. Plumpaquatsch ) gerate und spontanes Surfen lernen muss.

Nun sei’s drum. Hier das Gedicht …

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Auto blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschossner Hase
Auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Bank,
Die blau angestrichen war
Saß ein blondgelockter Jüngling
Mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ’ne alte Schachtel,
Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
Und sie aß ein Butterbrot,
Das mit Schmalz bestrichen war.

Oben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.

Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
Abends in der Morgenröte,
Als er auf dem Nachttopf saß
Und seine Morgenzeitung las.

Schönen Tag noch. :)

P.S.:
Ich schrieb von Trapattoni.
Trapattoni?
Okay, ein kleiner Exkurs (Ausflug) in geschichtliche Erinnerungen vom 10. März 1998. Man sollte den Herrn Trapattoni nicht so schnell vergessen. Auch wenn er inzwischen mit irgend so einem Lodda Maddeus in Salzburg den dortigen Verein trainiert.
Deswegen hier mein Tribut an dem, der es verdient (den Trapattoni, nicht den Lodda):
Weiterlesen

Unvollendetes …

Der Idee hinterherlaufend ging ich zu meinem Regal, ließ meinen Finger über Buchrücken gleiten und kam irgendwann rechts oben an.

Ich griff zu und lass geniesserisch, schnalzte dreimal mit der Zunge, griff zum Werkzeug und öffnete eine neue Geschmackswelt für mich:

Dornfelder im Barrique gereift.

Wie gut, wenn der Geist des Weines in guter Nachbarschaft zu dem der Bücher liegt …

Veröffentlicht unter Privat

<font face="ComicSansMS" color="darkblue" size="4"><strong>Unsere Milchschnitte, der Wladimir … Gimme a milk-cut!</strong></font>

Da hat unser Nicht-Deutsche Ukrainer Wladimir Klitschko sich durch Licht und Schatten geboxt und dann mit einem sehenswerten Knock-out gewonnen.
Wer es gegen um 5.00 morgens heute live gesehen hat, der wird es wohl gemocht haben (bis auf jene fünf dämlichen Werbepausen).

Und dann Wladimir mit dem Cut über dem Auge („Der Cut ist nicht schlimm … Ein Cut für einen Mann ist nicht schlimm“ Originalzitat Wladimir) in trauter Zweisamkeit …

… mit dem Rheinländer („… geb ich nem Rheinländer die Hand, schau ich sofort nach, ob ich noch alle Finger dran habe …“ Zitat eines ehemaligen Vermieters von mir) KAI EBEL unvermeidlicherweise ins Bild rückte, um mit Wladimir ein Interview im Ring zu führen.

Dass das ein abgekartertes Spiel war, wurde dann deutlich, als RTL-Interviewer Kai Ebel das übliche RTL-Interview-Honorar an Wldaimir aushändigte …

… eine Milchschnitte …

Wladimir nahm das geschmolzene hosentaschen-zerdrückte Honorar von Kai Ebel dankend an (Wladimir: „Isse geschmolzen, müsse im Kühlschrank aufbewahren“ ).
Wie schön, dass nicht alles nur mit Euro finaziert wird, sondern auch immer wieder mit Milchschnitten.

Oder dachtet ihr etwa, RTL zahlt mit Rubeln?!?

Kai Ebel bezahlt den Wladimir Klitschko

Mal ehrlich: Ist Kai Ebels Gesicht im unteren Bild nicht richtig teletubbie-mässig knuddelbar? … … äh, knitterbar … :>

Veröffentlicht unter Privat

<font face="ComicSansMS" color="red" size="3">Gewichtiges …</font>

Habe gerade meinen Briefkasten geleert und Brief von der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft) gefunden. Habe den Brief mit zittrigen Händen geöffnet.

Vorgeschichte:
Las, im Internet, dass immer mehr Nutzer „schlankere Software“ fordern und auch Microsoft an einer schlankeren OFFICE-Lösung arbeitet.
Habe daraufhin überlegt, wie ich Deutschland innovationsmässig bei der Forschung nach „schlankere Software“ global auf Rang 1 bringen könnte.
Habe meinen Desktop-PC gewogen und dann alle Software vom PC gelöscht. Nochmals gewogen. Konnte keinen grossen Unterschied auf meiner digitalen Waage feststellen.
Vermute, es liegt an der Art und Weise der Löschung der Software.
Habe WINDOWS XP erneut mit all seinen Optionen installiert und dannach alle meine Software aufgespielt. Festplatte fast voll. Erneut gewogen und danach von außen rangebootet und die Festplatte mit FORMAT C: gelöscht.
Waage zeigte nachher den gleichen Wert an. Körperfett-Anzeige der Waage war dabei auch vorher und nachher die gleiche. Zeigte jeweils immer NULL an.
Vermute, dass meine Waage kaputt ist, denn bei mir zeigt sie auch immer „32“ an, egal ob ich vorher 120,6 kg oder 119,9 kg wiege.
Habe Musik auf meinem MP3-Player gelöscht und auf Küchenwaage gewogen. MP3-Player danach bis zum Rand mit Musik abgefüllt und erneut gewogen.
Wieder kein Unterschied.
Benötige erheblich feinere Waage mit Auflösungsvermögen in Tausendstel-Bereichen in einer temperierten, klimatisierten, staubfreier, erschütterungsloser Umgebung.
Deswegen 24-seitiges Forschungsvorhaben an DGF gerichtet und mich als Kenner aller letztens gekürten Elite-Unis geoutet. Habe als Beweis dafür Kantinenmarken der Elite-Unis Münchens und Karlsruhe beigelegt, die ich von meinen Urlaubsreisen gesammelt hatte.

Zurück in die Gegenwart:
Las mit Entsetzen den Brief der DFG.
Mein Forschungsvorhaben sei abgelehnt, weil ich wohl vergessen hatte, meinen Antrag zu unterschreiben.
Erneuter Antrag sei wegen dieser Nachlässigkeit nach §18 Absatz 3,69 von Murphys Gesetzen nicht erlaubt.

Im Internet vergeblich nach §18 Absatz 3,69 gesucht. Glaube, die wollen mich verarschen. Von grosser Traurigkeit überwältigt heulend zum Kühlschrank gegangen, vier Eier herausgeholt und wieder ins dumpfe Brüten verfallen.
Biervoräte dabei gelyncht.
Sitze jetzt nicht nur auf meinen Eieren sondern auch auf dem Trockenen.


Die Welt ist sowas von fiiiiiiieeeeeeess … .

Veröffentlicht unter Privat