Lorem Ipsum (… oder Sinn für jeden Unsinn …)

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Seiten einer wertvoll klingenden Münze: Heirat und Scheidung

Irgendwie lief mir wieder eine Geschichte über den Weg, dass eine Frau einen Mann ausgenommen hat, indem sie ihn heiratete. Die Frau soll eine Frau aus einem anderen Land sein. Ein exotisches Land. Eines mit nicht viel Geld. Und die Bewohnerinnen dieses Land seien typisch für solche Heiraten mit der Absicht auf Scheidung, um damit gut Asche zu machen.

Dazu fiel mir eine andere Geschichte ein, die ich vor nicht allzu langer Zeit gehört hatte.

Er (Ingenieur) lebte mit ihr (arbeitslos) fünf Jahren unverheiratet zusammen. Im sechsten Jahr heirateten sie.
Zwei weitere Jahre stellten beide fest, dass sie zusammen lebten, aber das da sonst nichts mehr war.
Er bat um Scheidung.
Sie lehnte ab.
Er insistierte bei ihr deswegen. Es kam zu den ersten heftigen Streitereien.
Sie wollte um keinen Preis in die Scheidung einwilligen. Fehlende Liebe sei für sie kein grund zur Scheidung. Man könne auch gut miteinander leben, wenn man nebeneinander her lebt.
Er versuchte es auf einer anderen Weise. Er kündigte er den Mietvertrag der gemeinsamen Wohnung fristgerecht (drei Monate im voraus). Sie reagierte darauf in keiner Weise.
Er besorgte sich in der Zwischenzeit eine neue Wohnung und legte ihr ebenfalls ein großzügiges akzeptables Wohnangebot vor. Sie reagierte immer noch nicht.
Er zog aus und in seine neue Wohnung ein. Danach fuhr er für vierzehn Tage in Urlaub und hoffte, dass sie dann wohl aus der alten ausgezogen sein dürfte.
14 Tage vor Ende des alten Mietvertrages (nach dem Ende seines Urlaubs) musste er feststellen, dass sie weiterhin in der Wohnung lebte und keine Anstalten machte auszuziehen.
Seine Panik wuchs. Denn die alte Wohnung war inzwischen schon weitervermietet worden und wie es ausschaute, würde es zu einem Clash zwischen seiner Frau, dem Vermieter und der nachfolgenden Mietpartei kommen. Ein Clash drohte, dessen Leittragender als Vormieter er sein würde.
Zudem fand er ein Anschreiben eines Rechtsanwaltes vor, indem sie für 150.000 Euro plus Unterhaltskosten in eine Scheidung einwilligen würde. Zudem wollte sie alle während der Ehe gemeinschaftlich erwirtschaftetetn Güter haben.
Grund: Sie müsse auch noch ihre Mutter weiter versorgen, sei aufgrund der Beziehung arbeitslos geblieben und wäre somit mittellos. Er hätte einen gesicherten Job bis zur Rente und deshalb müsse sie für ihre Zukunft sorgen.
Er ging ebenfalls sofort mit der Forderung zu einem eigenen Rechtsanwalt.
Mit seiner Frau einigte er sich über die Rechtsanwälte vier Tage vor Ende des Mietvertrages auf eine Abstandszahlung von 50.000 Euro und sie dürfte ihre eigenen Sachen und bestimmte vereinbarte Dinge aus der alten Wohnung mitnehmen. Die Unterhaltsforderungen waren damit abgegolten. Und sie würde damit in einer sofortigen Scheidung einwilligen.
Er nahm sofort einen mühsam ausgehandelten Kredit wegen jenen 50.000 Euro Abstandszahlung (Ablösesumme, Freistellsumme, oder wie man das so nennt) auf.
Als er dann zwei Tage wieder in seiner alten Wohnung auftauchte, fand er diese komplett ausgeräumt vor. Sie hatte alles mitgenommen. Ein Freund meinte dazu nur:
„Sei froh, dann müssen wir nicht soviel schleppen.“

Zumindest konnte er die Wohnung besenrein übergeben. Im nachhinein fand er es sogar positiv, dass sie sich alles unter dem Nagel gerissen hatte, denn so erinnerte in seiner neuen Wohnung nichts mehr an diese Zeit.

Auf meine Frage, ob er jemals wieder heiraten würde nach diesen grauenhaften Erlebnis, kam offen und ohne Umschweife ein spontanes:
„Aber immer wieder!“

Er ist übrigens Deutscher. Sie ist Deutsche.

Was ich damit sagen will:
Das Problem sind nicht die Frauen, sondern eine deutsche Gesetzgebung, die die Männer aufgrund deren Heirat immer benachteiligt. Wer als Mann heiratet, geht immer ein erhöhtes Risiko nachher ein, sich dumm und dämlich zu bezahlen.

Bei dem letzen Spiel Deutschland-Brasilien kam ich mit einer Brasilianerin ins Gespräch, die mir offen sagte, dass die deutschen Männer dumm seien, sich von dem Staate so ein Gesetz verordnen zu lassen.
Und wenn sie es akzeptieren würden, dann seien sie überhaupt dumm, wenn sie dann noch heiraten würden. Sie meinte ganz frech zu mir: „Wenn wir Frauen wollen, habt ihr deutschen Männer hier keine Chance. Wir können sogar nachher bis zur Hälfte von eurem Verdienst bekommen. Wir brauchen euch nur zu heiraten.“

Die deutsche Frau aus der Geschichte oben war da wesentlich intelligenter und wurde mit erheblich mehr Geld belohnt als viele Frauen aus deutsch-internationalen Beziehungen. Deutsche Frauen sind wesentlich gewiefter, wenn es darum geht, die deutsche Rechtsprechung der Scheidungsgesetze zu verstehen und gewinnbringend anzuwenden!
Die deutschen Scheidungsgesetze sind die Rache der Frauen an den Männern für deren allgemein berufliche Diskriminierung (Lohn, Stellung, etc.).

Warum also heiraten?

Entweder man tut es oder lässt es generell bleiben …

Liebe und Wahnsinn

Verfassser unbekannt, Geschichte vial Email erhalten.

Die Geschichte vom Wahnsinn und der Liebe

Der Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen. Alle Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor:
„Lasst uns verstecken spielen!“
„Verstecken? Was ist das?“ fragte die Neugier.
„Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und Ihr versteckt Euch. Wenn ich dann fertig gezählt habe, muss ich euch suchen und der erste, den ich finde, ist als nächstes mit zählen dran.“
Alle akzeptierten, außer der Furcht und der Faulheit.
„1, 2, 3,…“ – fing der Wahnsinn zu zählen an.
Die Eile versteckte sich als erste – irgendwo, irgendwie.
Die Schüchternheit, schüchtern wie üblich, versteckte sich in einer Baumkrone.
Die Freude rannte durch den Garten.
Die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum Verstecken fand.
Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe bei ihm hinter einem Felsen.

Der Wahnsinn zählte immer weiter, während seine Freunde sich versteckten.
Die Verzweiflung war verzweifelt, als sie feststellte, dass der Wahnsinn schon bei 99 angekommen war.

„HUNDERT!“ schrie der Wahnsinn, „ich fange jetzt an zu suchen!“
Die erste, die gefunden wurde war die Neugier, denn sie konnte es sich nicht verkneifen, aus ihrem Versteck zu kommen, um zu sehen, wer als erstes geschnappt würde.
Als sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer Mauer – der wusste nicht, ob es besser sei, sich davor oder dahinter zu verstecken.
So ging es dann weiter: er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die Schüchternheit …
Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier:
„Wo ist denn die Liebe?“
Niemand hatte sie gesehen. Der Wahnsinn fing an, sie zu suchen. Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen – ohne Erfolg.
Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens zwischen den Zweigen auf die Suche. Da hörte er plötzlich einen Schrei. Es war die Liebe. Sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte. Der Wahnsinn wusste nicht, was er tun sollte. Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach der Liebe, für immer ihre Sehkraft zu werden.
Die Liebe akzeptierte die Entschuldigungen … und …..
Deshalb ist bis heute die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn begleitet …

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Zitat des Tages

Greta Garbo (1905-1990), Schauspielerin:

„Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.“

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Gerechtigkeit siegt! Basta!

Vorhin las ich, dass es im neuen Airbus A380 der Singapore Airlines mehrere Doppelbetten gibt.
Da fließt dann der Champagner in Strömen, bis die Flugbegleiter Blasen an den Füssen haben. Da werden Austern geschlürft, dass es eine wahre Freude ist, was den Eiweiß-Kick angeht. Da gibt es Flachbildfernseher mit allerlei Programm und doch …

Aber:
Warum sollte es den Passagieren in den Doppelbetten der First Class besser gehen als denen der Holz-Klasse?
Das hat sich die Singapore Airlines zurecht gefragt.
Darum ist denen im Doppelbett ebenso wie auf den Holzbänken der Sex an Board des Großraumfliegers verboten.
Soviel Gerechtigkeit muss sein.
Und selbst wenn die Pärchen der ersten Klasse nach dem vielen Champagner und den massenhaft verschlürften Austern bei gedimmerten Licht spitz wie Nachbars Lumpi sind, Singapore Airlines kennt da keine Ausnahme von der Regel.

No Sex.
Weder beim Abheben noch über Wolke 7.
Über den Wolken scheint die Freiheit doch wohl nicht so grenzenlos zu sein …

Nebenbei:
Sollte sich wer von den Stewardessen bei paarweisen Aufenthalt in den Bordtoiletten erwischen lassen, der sollte mit einem staatlich verordneten Hetero-Sex-Entzug kalkulieren. Ein britisches Pärchen hatte zweimal Sex auf einer Bordtoilette. Der Richter schickte den Mann für ein Jahr in den Knast und die Frau kriegte im Zuge der Gleichberechtigung drei Monate auf Bewährung …

Wir sind … (der 2te Teil)

Erhielt gerade einen bösen Anruf.
Solle nie wieder so einen Schwachsinn schreiben wie heute.
Schließlich kämen endlich im Jahre 2011 auch Frauen nach Deutschland, mit denen deutsche Männer endlich fachgerecht fachsimpeln könnten. Die etwas von den Bedürfnissen der Männer verstehen werden.
Selbst im Bett.

Meinen Schandmaul solle ich lieber bedeckt halten und die vielen Fußballtouristinnen für 2011 nicht abschrecken.

Der Anrufer hatte recht.
Erwächst den hier fußball-verkaterten Frauen somit endlich wieder fußball-leidenschaftliche Konkurrenz durch fußball-begeisterten Touristinnen auf dem Heiratsmarkt …

Na denn.
Wenn das so ist, kann es für Männer im Jahr 2011 nur ein Motto geben:
„Auf zum public viewing area, hin zu den Frauen. Gucken gehen.“

Aufgeschnappt

Irgendwie ist es doch immer das gleiche mit euch Blogger. Je länger die Blog-Einträge und je häufiger dazu, desto größer die Einsamkeit des Schreibers. Nicht wahr?

Hm …

Fatale Begierde … Erinnerung an Klaus Kinski

Mir ist danach.

Es kam mir wieder unter, der Schrei nach körperlicher Liebe …

… und dann war da die Erinnerung an die Stimme, an den Kinski, dem Klaus, auf seiner legendären Aufnahme …

Du … du …
ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
ich schrie mir schon die Lungen wund
nach deinem weißen Leib, du Weib.
Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein süßer Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.
Da will ich sein im tiefen Tal
dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl.

Original von François Villon