Über Careca

Hang zur Satire, zur Ironie und zum Zynismus; Sinn für jeden Unsinn

Live mal unwitzig

Nun gut.
Ich hab nichts zu tun und verfolge die Live-Sendung von und mit Uri Geller.
Amüsiert.
Irgendwie distanziert.
Aber was ist, wenn sich einer der Mentalisten eine Nagelschuß-Maschine an den Kopf hält und einfach abdrückt? Russisch Roulette live.
Der Mentalist war sich sicher, dass die Maschine nicht geladen war.
Und drückte ab.
Und hätte er sich geirrt?
Dann hätte Pro7 die erste Live-Selbsthinrichtung übertragen gehabt.
Der Mentalist hatte auch mit ungeladener Maschine nen Schuß weg.
Schließlich schauen auch Kinder zu.
Pro7 hat seinen Skandal.
Und wir unsere Sensation.
Morgen in allen Zeitungen …

Es gibt für diese Aktion des Mentalisten zwei Möglichkeiten:
Durchgeknallt oder alles Fake …

Frühling ist’s (der zweite Versuch)

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Nicht nur die ersten Krokusse, sondern auch bereits blühende Schneeglöckchen und Weidekätzchen habe ich gesehen.
Ein milder Winter halt.

Zu diesem zweiten Versuch:
Was vorher mittels Mobil-Blogging nicht gelang, jetzt auf dem „zu-Fuß Weg“. Schon ärgerlich, wenn das Mobil-Bloggen mal wieder nicht funktioniert, nachdem es bereits schon einwandfrei lief. Never change a running system, sollte auch für Monoko gelten, aber offenbar müssen die wohl permanent ihr System ändern …

Tja, der Sachzwang ist Schuld …

Fräulein Spears und ihr Gespür für Schnee (Teil 487)

Auch wenn es niemand mehr hören kann und deshalb um so intensiver nachlesen (jau, ich auch), hier der ultimative Härtetest:

Der „traurige Britney Fan“:

http://www.orschlurch.de/video/trauriger-britney-fan.html

Und wer dieses Video durchgehalten hat, der darf nachher auch wieder auf DSDS oder Dschungel-Stars umschalten …

Babylonische Woodway-Erlebnisse

Ein Arbeitskollege hatte vor längerer Zeit einmal einem englischsprachigen Kunden einen Bericht zugeschickt. Und da er nicht allzu gut englisch sprach, griff er auf das Übersetzungsprogramm „Babelfish“ zurück.

In einem Satz jenes Berichtes ging es um die Handhabung von Einstellteile. Jetzt muss man freilich wissen, was „Einstellteile“ sind. Da dieses nicht wirklich ein Begriff aus dem Umgangsdeutsch ist, hier mal die Kurzfassung der Definition: Einstellteile sind Teile, die bei einem Produktionsprozess anfallen, während der Herstellungsprozess noch eingestellt wird. Im normalen Leben wären „Einstellteile“ zum Beispiel jenes Flasch-Bier, welches vor zehn Minuten in den Kühlschrank gestellt wären und somit noch lauwarm wäre, während es nach 60 Minuten Trinktemperatur hätte. Solche „Einstellteile“ werden in der Produktion verschrottet, da sie den Ansprüchen noch nicht genügen.

Nun hatte jener Kollege „Babelfish“ für seinen Bericht bemüht und paar Wochen später rief mich der Kunde an und fragt mich, was mit „over the handling of adjusting hurry“ gemeint sei.
Ich habe es anfangs auch nicht verstanden.
Irgendwann kam mir dann eine Idee was mit „over the handling of adjusting hurry“ gemeint sein sollte.
Klar. „over the handling“ musste einfach wörtlich übersetzt werden und sollte wohl „concerning the handling“ („über die Handhabung“) heißen.
Und „Adjustment“ heißt „Einstellung“.
Und „hurry“? Richtig. „Eile“.
Und bei näherer Betrachtung findet man die Lösung: Das Babelfish-Programm hat das Wort „Einstellteile“ zu „Einstellt Eile“ gemacht. Logisch, dass dann daraus „adjusting hurry“ wurde.

Softwareprogramme sind manchmal brutal hilflos unserer Sprache gegenüber.
So ist beispielsweise das Wort „Montage“ nicht unproblematisch.
Schreibt jemand „Er geht alle Tage auf Montage“, dann ist es recht klar, was damit gemeint ist. Das Programm wird „Montage“ richtigerweise mit „assembly“ übersetzen.
Aber was ist mit „Er geht alle Montage auf Montage“? Weiß das Programm, dass das erste mit „Mondays“ und das zweite mit „assembly“ zu übersetzen ist?
Und wenn das ganze dann wieder zurück übersetzt wird?
Das Ergebnis erinnert an das Kinderspiel „Stille Post“.
Manche Begriffe dieser Welt lassen sich mit solchen Rückübersetzungen genauso spielend übersetzen und erklären.

Angenommen ich habe beruflich einen Montagewagen, also ein dienstliches Montageauto, indem ich mein Montagewerkzeug transportiere.
„Montageauto“ versteht Babelfish. Es wird zu einem „assembly car“. Aber das „assembly car“ wird bei der Rückübersetzung zum „Versammlung Auto“. Knapp vorbei ist auch daneben. Andererseits, wenn Babylon „Montageauto“ mit „Mondays car“ übersetzen würde, dann würde jeder Drittklässler das als „Montagsauto“ übersetzen, dessen Sinn manch Autokäufer bitter gelernt hat.

Solche Worte wie „Montage“ (Mehrzahl von „Montag“) und „Montage“ (Bauarbeiten) sind ausgesprochen (also wenn ausgesprochen) einfach zu erkennen.

Aber allein schon das Wort „Gewaltenteilung“ stellt einen nicht unkomplizierten Inhalt dar.
Diejenigen, die damals oder gestern in der Schule aufgepasst hatten, wissen, dass damit das Prinzip des Rechtsstaats einer Demokratie gemeint ist: Gesetzgebende Macht (Legislative; Parlamente), Gesetzausführende Macht (Exikutive; Polizei, Staatsanwaltschaft) und gesetzbeurteilende Macht (Judiskative; Gericht, Richter). Auf diesen drei Säulen beruht jeder Rechtsstaat.
Die Politiker erlassen folglich Gesetze, Polizei und Staatsanwaltschaft überwachen die Einhaltung und die Gerichte beurteilen Sachverhalte auf Gesetzesverletzungen.
Gewaltenteilung eben.

Genau, sagen da manche Politiker und setzen einfach einen leicht andere Betonung:
Statt „Gewalten-teilung“ einfach „Gewalt-enteilung“. Oder zu deutsch mit einer Hundepfeife unterstützt: „Hundertschaft zieht blank und vor!“ Wie halt letzes Jahr auf Heiligendamm.

Doch zurück zu „Babelfish“.
Denn „Babelfish“ macht aus der Gewaltenteilung die „Division of power“. Und zurück übersetzt wird daraus ein völlig unpolitisches „Abteilung der Energie“ …

„Babelfish“ (babelfish.altavista.com) hat seinen Namen wohl zurecht. Babylonische Sprachverwirrung. Genau wie bei Douglas Adams schon festgestellt …

Und wenn schon Sprachverwirrung, da fällt mir der berühmte Dialog der beiden österreichischen Auswanderer im Film „Casablanca“ von 1943 ein:
„Oh Liebchen, äh … Honey, what watch is it?“
„Ten watch!“
„Oh! Such much!“

Tja, vor „Babelfish“ kann man nur warnen. Besonders all diejenigen, die mit perfektem Englisch glänzen wollen und auf „Babelfish“ ohne Nachzudenken zurück greifen.
Dann fällt mir dazu nur noch eines ein:

„Sitzen machen!“

(aus dem Billy Wilder-Film „1, 2, 3“)

Woran Männer so tragen …

Nein, das ist kein Rudelbums-Foto, sondern nur ein Ausschnitt eines Werbeplakats für Tourismus in der Türkei. Logisch, ne.
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Veröffentlicht unter Privat

Wolle mer se rinnlosse?

„Alaaf!“

Er blies mir die Luftschlange knapp am rechten Ohr vorbei. Ich zuckte zurück, aber es half nichts. Sein rechter Arm zog einen Halbkreis und leise rieselte das Konfetti über Zigarette und Kölsch.

„Alaaf!“
„Ja, Sie mich auch! Sie haben mein Kölsch verkonfettiert!“
„Och, es ist ja Karneval!“
„Na und? Ich bestehe auch im Karneval auf das deutsche Reinheitsgebot. Und dass das auch für Kölsch gilt!“
„Ein Reinheitsgebot gilt nur da, wo was wie Rhein ist. Und hier ist maximal Isar. Und sowieso am Aschermittwoch ist …“
„Das ist mir egal. Dann ist mein Kölsch schal und das Konfetti garantiert noch immer drinne.“
„Na, da haben wir aber miese Laune, oder was?“

So gerne ich auch in der Kölsch-Kneipe mein Kölsch trinke, so ungern lasse ich mich bei meinen meditativen Momenten mit Zigarette stören. Insbesondere, da jetzt die Zigarette draußen vor der Kneipentür zu verrauchen ist.
Aus Nichtraucherschutzgründen.
Nichtraucher stehen jetzt EU weit unter Naturschutz.
Sind halt ein aussterbendes Viehzeugs.

„Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, zum Rauchen würde man der Kneipe verwiesen. Ich hätte Wahnsinn gesagt. Waaaaahnsinn. Alaaf!“

Und wieder warf er Konfetti. Ich wühlte in meiner Hosentasche und fingerte eine Kamelle heraus und gab sie ihm.

„Hier. Habe ich vom Karnevallsumzug.“
„Eine Kamelle?! Die haben Kamelle geschmissen?“
„Yep.“
„Waaaahnsinn. Ein dreifaches ‚München Alaaf‘.“

„Ruhe, du Depp, du damischer Preiß da unten!“, schallte es plötzlich von oben. Jemand schloß wütend das Fenster.

Er schaute mich über seine Kölschstange an.

„Wie war der Umzug?“
„Wie das Ungeheuer von Loch Ness. Ich hab den Umzug gesehen und fotografiert. Aber auf den Strassen erinnert fast gar nichts mehr, da wo der entlang gezogen ist. In Köln war an der Zugstrecke selbst nach Ende des Zuges noch was los. Aber hier in München … Tabula rasa. Horror vacui. Wie eine Fata Morgana. Nichts. Nada. Niente. Nullinger.“
„Nichts?“
„Nichts. Absolut nichts. Nicht mal ein Bierstand.“
„Kein Wunder. München ist karnevalistische Diaspora. Straßenkarneval kennen die doch nicht. Rheinischen Frohsinn kennen die doch nur vom Hören-Sagen.“

Ich nicke. So kenn ich es auch. Wenn nicht gerade Karneval im Rheinland ist. Ohne Karneval können Rheinländer schon verdammt Un-Frohsinnig sein.

„Die einzigen Umzüge, die die hier in München kennen sind Fackelmärsche, Fronleichnam und Prozessionen.“
„Prozessionen? Zum Oktoberfest?“
„Wohin sonst? Die Ehrentempel wurden ja schon vor Jahrzehnten gesprengt. Und an irgendwas will sich die Münchener Seele ja besaufen können.“
„Rechts stehen, links gehen.“
„Ja. Wer sich nicht rechts aufstellt, wird links gegangen.“
„Das Leben als Rolltreppenphilosophie.“
„Und sobald man mit der Rolltreppe aus dem Untergrund an die Oberfläche gekommen ist, gilt Rechts vor Links!“
„Alaaf!“
„Helau!“
„Stösscken.“

„Ruhe!“

Es kann der Frömmste nicht in Frieden sein Kölsch saufen, wenn es dem bösen Nachbarn über der Kneipe nicht gefällt. Solche Ruhestörer gibt es überall. Ich nehme eine Kamelle, ziele und werfe sie gegen das Fenster des „Ruhe“-Brüllers.
Dessen zornrotes Gesicht taucht auf und er scheint irgendwas zu sagen. Dank Doppelverglasung sehen wir ihn nur wie ein Fisch, der seinen Mund immer wieder öffnet und schließt. Ein Prosit auf die Gebäude-Energiepässe. Damit werden die Gebäude nicht nur wärme-isolierter, auch Ehekräche versickern in der Isolierung und die Straße bleibt ruhig.

Wir schauen in unsere Kölschgläser. Der Anblick meines Glases in der kalten Winterluft erinnert mich an das Weltall: So kalt und so leer.
Wir schauen uns an. Er nimmt sich eine Luftschlange, greift in seine Tasche und blickt mich auffordernd an. Ich nicke.

„Okay. Gehen wir wieder rein. Frischluft schnuppern.“

Luftschlange und Konfetti werfend öffnet er die Tür.
Während „De Höhner“ gerade bei gedämpfter Lautstärke von der weiter ziehenden Karawane singen, deutet er dem Wirt an, dass wir wie Sultane mit Durst seinen.
Der Wirt stellt zwei Kölsch vor uns hin und wir greifen zu.

„Stösscken!“
„Alaaf!“
„Hau weg!“

Wir nehmen einen tiefen Schluck und schauen aus dem Fenster.
Die Straße ist ruhig.
Vielleicht kommt ja noch wer rein zum Karneval-Feiern.
Zu zweit mit Wirt ist es langweilig.
Erst recht zu Karneval.

Rubbel dir einen … oder: Wieviel Rubbel braucht der Mensch?

Mein privat persönliches Kinheitstrauma ist ein ganz brutales.

Da war damals (und ist noch immer) am ersten August-Wochenende Kirmes in unserem Dorf gewesen. Drei Tage lang hieß es Autoselbstfahrer (der weisse Schimmel unter den Kirmesfortbewegungsmitteln), Hulli Gulli, Raupe und hin und wieder mal die Enterprise oder das Riesenrad. Das nötige Kleingeld kam von den Eltern und mit 20 DM pro Tag waren rein theoretisch immer noch 20 bis 15 Karusselfahrten möglich.

Anfangs.

Inflationistisch wurden die Möglichkeiten mit den Jahren immer weniger. Irgendwann waren es nur noch 10.

Aber eines hat mich immer wieder – verdammt noch eins – wie Hölle fasziniert: Kaum hatte die Kirmes begonnen, stiefelten bereits die ersten stolz wie Oskar mit einem dicken Plüschtier über die Kirmes rund um die Kirche.

Klar, dass ich auch sowas haben wollte. Und ich erinnere mich noch daran wie gestern, dass ich eines Jahres meine 20 Märker komplett in Lose investierte. Vier Asse benötigte ich für den Hauptgewinn, drei Asse hatte ich schon, aber das verdammte Kreuz-Ass wollte und wollte einfach nicht kommen. Egal wieviel Lose ich aufriss.

Meine Eltern konnten sich mein Elend nicht mit ansehen und haben dann mitgekauft.

Aber das verdammte Kreus-Ass.

Das elende.

Warum immer nur die anderen? Warum nicht wir?

Gelb vor Neid war ich, wenn ich dann sah, wie so ein riesig weißer Plüsch-Teddy aus dem Regal gezogen wurde und der Hansel von der Losbude beim Überreichen ein „Und wieder ein Hauptgewinn! Immer nur Hauptgewinne!“ ins Mikrofon trötete.

Nein, ich hatte an jenem Wochenende in einem Asche-Berg voller Kirmes ge- und nicht die Welt verstanden.

Die Kirche blieb im Dorf wie mein Glück jenseits von Eden.

Und mit „Pech im Spiel und Glück in der Liebe“ war da auch nichts.

Zu meinem Pech lief in Liebesglück auch alles wie ein Griff ins Klo.

Ich bin ja eigentlich nicht der Meinung, dass das wirklich ein „Kindheitstrauma“ sei, sondern das schlichtweg persönlich mir anhaftende Nicht-Erfolg-haben-sollen.

Schicksal.

Kismet.

Karma.

Chaos.

Lustverlusmaximierung.

Egal, welchem Namen man dieser Theorie geben möchte.

Da kam ich doch letztens an einer Bäckerei vorbei und irgendwie zog mich der Brötchenduft hinein. Halb trieb es mich, halb sog es mich. Auf dem Tresen sah ich dann die Rubbellose. „Wir verdoppeln ihr Gehalt“ verkündet in schwarzer Fettschrift die Überschrift unter den 28 Rubbelfeldern. In einer Münchener Tageszeitung werden täglich 6 Nummern veröffentlicht. Stimmt eine Nummer auf dem Rubbelschein mit der veröffentlichten überein, darf das Feld aufgerubbelt werden. Solange darunter Euro-Beträge sich wiederfinden, gibt es noch nichts. Erst wenn ein Glückssymbol auftaucht, gibt es die dann zuvor freigerubbelten Beträge.

Jetzt hatte ich mir beim Bäcker acht Scheine mitgenommen und rubbel jetzt fleissig Tag für Tag. Wenn denn was zu rubbeln ist. Manche scheine sind schon recht freigerubbelt, aber unter den letzten veröffentlichen Zahlen finde ich keine Treffer mehr.

Und irgendwie kommt jenes „Kindheitstrauma“ und jener bittere Beigeschmack des „ewigen Losers“ in mir hoch.

Doch die Rubbellose einfach weg zu werfen … das trau ich mich auch nicht. Denn nach Murphy Gesetzen würde ich dann sicherlich den Hauptgewinn …

Aber andererseits, wenn ich die Scheine behalte, dann gelten ebenfalls Murphys Gesetze und ich gewinne ich auch nichts …

Vielleicht enthalten meine Scheine auch kein Glückssymbol. Das könnte ich rausfinden, würde ich gleich alles aufrubbeln, aber dann wären die Scheine ungültig …

Egal, was ich zu tun gedenke, es wird nichts werden. Es wird immer genau das Gegenteil von dem eintreffen, was ich hoffen richtiges zu tun gedenke.

Was tun?, sprach Zeus, schnappte sich zwei Eier und verfiel in dumpfes Brüten.

Und wenn er sie ausgebrütet hat, dann werde ich hoffentlich entweder den Hauptgewinn errubbelt haben oder wissen, was ich mir zu rubbeln habe.

Nebenbei:

Heutzutage kommt man mit 10 Euro nicht wirklich weit. Maximal dreimal Karussel sind das heutzutage. Auf dem Münchener Oktoberfest bedeuten zehn Euro eine Maß Bier plus ein klitzekleines Tütchen gebrannter Mandeln (alternativ ein Hauch von Zuckerwatte).

Und am Glückslosstand besteht nach einer Maß Bier dann eh nun nur eine Chance. Die erste Losziehung muss sitzen …

Veröffentlicht unter Privat