Aufbruch in die "Stadt der Engel" – Up and away to Los Angeles.

Da lese ich gerade bei der Süddeutschen das Becks Richtung Los Angeles aufbricht.

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Hey, ihr bayrischen Journalisten der Süddeutschen.
Lest mal das hier von euch:

Davis Beckham unterschreibt für fünf Jahre bei L.A. Galaxy

Davis heißt David, gelle?!
Und morgen schreibt ihr dann Stoiber bitte wieder mit „ä“, okay?!
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Fällt da wem was auf?
Nein, nein, nein.
Bitte nicht schreiben, dass das „weiße Ballett“ von Real Madrid am Ende sei.
Das interessiert nicht.

Viel mehr Aufmerksamkeit sollte dem Ziel von Becks gewidmet werden.

Wer wohnt in Los Angeles?
Okay, ihr habt recht. Viele Pornostars. Nirgendwo werden mehr Pornos in dieser Welt produziert als in Los Angels …

Nein.
Wenn David Beckham dort wohnen wird, dann wird dann auch eine Victoria Beckham dort shoppen gehen.

Was haben David und Victoria in Los Angeles gemein?
Nun, David wird da einen guten Fußballtrainer um der Ecke wohnen haben: Jürgen Klinsmann.

Und Victoria?
Robbie Williams hat in jener Stadt ein Haus und rühmte sich schon mit Sporty-Spice ein Verhältnis im Bett gehabt zu haben. Was soll da wohl „Posh-Spice“ sich wohl gedacht haben? „Was Mel C. schon hatte, dass krieg ich als Siegerin immer …“

Und wo stehen dann die Kameras des Boulevards?
Richtig.
Bei David immer an der Außenlinie, um – wie bei der WM – abzufilmen, wie er sich im Training mit Klinsi das Frühstück nochmals durch den Kopf gehen lässt.
Und bei Victoria wie sie sich von Robbie seine CD Rudebox erklären lässt …

Womit wir wieder bei Los Angeles als Stadt der C- und P-Filme sein werden …

„Stadt der Engel“ eben …

Wie die Marktwirtschaft so spielt …

Ein ehemaliger Schihfahrer wird gekündigt, weil er fremd gegangen ist. Er hat für ein Konkurenzunternehmen Werbung gemacht und wurde dann als Werbeträger des einen entlassen.

Und manch ein Fernsehzuschauer hat böse mit der Stirn gerunzelt und sich gefragt, wie sowas denn sein könne … und das alte Argument von „meinen Fernsehgebühren“ angebracht …

Ein Moderator, der sich seine Verträge selbst aussuchen kann, sagt als Nachfolger eines abgewirtschafteten Programmformats ab.

Und manch ein Fernsehzuschauer hat böse mit der Stirn gerunzelt und sich gefragt, wie sowas denn sein könne … und das alte Argument von „meinen Fernsehgebühren“ angebracht …

Würde ich Werbung für ein Konkurenzunternehmen machen, cih wäre meinen Job los.
Dürfte ich zwischen Verträgen auswählen, ich würde mir nur die beste Arbeitsbedingung herausfischen …

Warum regen sich dann einige über den Kündigungsfall Markus Wasmeier und die Absage von Günther Jauch beim ARD auf?

Mich haben beide Fälle beruhigt.
Denn ein „Stern-TV“-Abklatsch und jener Wasmeier sind IMHO wirklich fragwürdig …

Ich liebe ihn!

Ja, ich tue es.
Ohne ihn wäre das leben in Deutschland doch so faaaaad.
Ohne ihn wäre Wildbad Kreuth doch nur ein Kuhdorf mit der Historie für den damals geplanten Abfall Bayerns.
Ohne ihn würden wir doch nie eine Bereicherung der deutschen Sprache erfahren haben.
Gut, es gibt das „Kohle fringsen“, dessen Taufpate der damalige Kölner Kardinal Frings war.
Dann gibt es den Ausdruck des „Genschern“ beim Doppelkopf, wenn während des Spieles der Spielpartner gewechselt wird.
Barscheln, beckenbauern, beckern und ballacken sind inzwischen konstante Größen.
Und jetzt gibt es das „Stoibern“ in bester Umgebung seiner Artgenossen:

stoi│bern: stoiberst, stoibertest, hast gestoibert

1 (ugs.) Sich (aus Eitelkeit und/oder Feigheit) aus dem Staub machen 2 (Politik) Ewiges Fingerhakeln um Macht und Zuständigkeit 3 (Politik) Konsequent das Populäre fordern, aber nicht das Konsequente umsetzen wollen 4 (Das) Stoibern: a) Höchste, vollendete Form der Selbstdemontage b) Zögern und zaudern 5 auch: Den Stoiber machen —> verkohlen „Wir lassen uns nicht verkohlen“; merkeln, (Das) Merkel, durchmerkeln, leverkusen; södern; westerwellen; (veralt.) abwaigeln: abzocken

Quelle: http://www.ariva.de/board/237372

Und weil es so schon ist, ihm beim Stoibern zuzusehen
– nur das Original schlägt jede Fälschung –
hier ein Link, wo er leibt, lebt und stoibert … :
Link

Man kann ihn gar nicht oft genug zuhören … :>:>:>

Veröffentlicht unter Privat

Der Fake der Woche (1)

Wie ich ja bereits vorher mal schon angekündigt habe, präsentiere ich

Der Fake der Woche

Dieses Mal ist es Belinda.

Hallo Belinda.

 Hallo Careca.

 Ich begrüsse dich hier zu meinem Interview „Der Fake der Woche“.

Hm. 

 Du hast heute in deinem Blog geschrieben, dass du jetzt ein Jahr am Bloggen bist. Wie fühlt man sich so als „Fake“ nach einem Jahr?

Wie jetzt? Ich bin kein Fake! 

 Das war jetzt nicht meine Frage. Ich wollte wissen, wie fühlst du dich so …

 Ich bin kein Fake, Careca!

 Bitte bleib beim Thema. Dein erster Beitrag begann mit der Überschrift „Kurzinfo …“ und den folgenden demaskierenden Worten „… zu meinem dritten Versuch“. Meine Frage, ist der jetzt als Fake endlich geglückt?

 Careca, wenn du noch einmal so einen Scheiß auf diesem Niveau weiterfragst, gehe ich! Aber vorher kriegst noch was auf die Backen! Vorsicht also!

 Interessant. Natürlich will ich nicht, dass du jetzt das Interview abbrichst. Deshalb zu einem komplett anderem Thema: Wie fühlst du dich so nach einem Jahr bloggen?

 Gut …

 Schööön. Endlich mal eine klare Antwort. Nach einem Jahr bloggen als Fake, ist das nicht anstrengend?
Belinda?
Was machst du da?
Zieh die roten Boxhandschuhe aus, Belinda!
Belinda?
Nicht Belinda!!
Belin



[Hallo, entschuldigt die kurze Interviewunterbrechung. Hier schreibt mal kurz eure Belinda zu Ende. Careca meldet sich, sobald er wieder feste Nahrung zu sich nehmen kann. Bis dann.]