Über Careca

Hang zur Satire, zur Ironie und zum Zynismus; Sinn für jeden Unsinn

Dass das eine vom anderen kommt …

Die GEZ wird von der Staatsanwaltschaft Wuppertal mit einer Razzia belohnt. Wegen Korruption. Angestellte der GEZ, die auch eine eigenwillige Art Härte gegen andere exhibitionieren können, hatten mit ihrer Härte auf Kosten anderer Bordelle besuchen können.

Die Herren Volkerts und Hatz werden angeklagt. Ebenfalls Korruption. Dienstreisen in Form von brasilianischen Bordellbesuchen. Das war einmal für beide. Jetzt können die ihre eigene soziale Härte in Heimarbeit alleine abbauen.

Laut einer Umfrage der Frauenzeitschrift PETRA möchten 50 % der Mann mehr Sex, als sie es derzeit haben. Denn lediglich jede dritte Frau wünscht sich nach der Frauenzeitschrift PETRA mehr Sex. Zugleich haben drei von vier Männern mehr Lust auf Sex als deren Partnerinnen. Deren Bild sieht ganz anders aus: Von sechs Partnerinnen will nur eine mehr Sex. Die Männer wollen mehr, kriegen es aber nicht. Da sind die Frauen härter.

Und jetzt geht mir die Frage nicht mehr aus dem Kopf:
Was haben diese Nachrichten damit zu tun, dass jetzt PFIZER in Deutschland 720 Stellen abbauen will … .

P.S.:
Führende Pornodarstellerinnnen stehen der neuen HDTV-Zukunft skeptisch gegenüber.

„Wie sind alle besorgt“, so Stefani Morgan, Darstellerin bei Vivid Entertainment, einem der größten Studios in diesem Bereich. „Ich möchte eine Fantasie bleiben. Ich möchte keine Fehler zeigen“, so Morgan. Jenna Jameson, Gründerin und Darstellerin beim Studio Club Jenna, meint: „Ich denke, High-Definition ist aus der Perspektive eines Fans toll, da alles so schön in Szene gesetzt wird. Aber aus der Sicht einer Frau hassen wir es, da sie jeden Teil unseres Körpers sehen können.“

Wird jetzt auch in der Porno-Branche es zu einer Senkung des Viagra-Verbrauchs kommen, weil deren Darstellerinnenn angesichts von HDTV streiken.
Okay, PFIZER baut offenbar vor. Wegen der von ihr eigens erschaffenen Härte …

Die Lunge wird zum Skelett der Erde …

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde, welches seine Umwelt in großen Maße zerstört, nur um zu überleben …

Schnappschuss von der Lunge der Welt als Andenken für morgen …

Der Regenwald im Amazonas

Besuchen Sie die Erde, solang es sie so schön noch gibt …

Eine 4000 Jahre alte Siedlung in der USA muss umgesiedelt werden.
Kostenpunkt 200 Millionen Dollar.
Der Grund? Wasser, was da kommt.
Nein, in der USA wird kein Dorf wegen eines Staudammprojekts umgesiedelt. Der Grund ist der Klimawandel. Das kleine Dorf in Alaska muss aufs Festland umgesiedelt werden, weil das Meer immer höher steigt. Das Dorf heißt Shishmaref und wird als Beleg der schon vor 20 Jahren Prophezeiung des Klimawandels angesehen.

Nicht nur die Stürme in Mitteleuropa werden immer häufiger.
Steigen die weltweiten Temperaturen um drei bis vier Grad ist damit zu rechnen, dass beispielsweise der riesige Fluss des Amazonas und all seine Nebenflüsse vertrocknen. Die Verdunstungsrate wird dort höher werden als die Niederschlagsrate. Der größte Regenwald der Welt benötigt dann keine zweibeinigen Brandroder mehr, um als Wald zu verschwinden. Der Regenwald wird dann aufgrund des klimatischen Umschwungs versteppen. Die sauerstoffproduzierenden Lunge dieser Welt wird gnadenlos absterben und mit ihr eine Beschleunigung im CO2-Aufbau herbei führen.

Heute im Fernsehen gab es eine Dokumentation über die größten Wasserfälle dieser Welt, den grandiosen Wasserfällen Iguaçu.
Ein von den Guaraní-Indianer abstammender Bewohner der Gegend sprach die Einstellung der Guaraní zur Natur an: Dass wir die Erde nur für unsere Kinder geerbt haben und dementsprechend leben sollen. Und dabei sprach er nicht über den Klimawandel sondern lediglich über die Verantwortung zur Natur.

Vor mehr als zwanzig Jahren wurde dieser Sinnspruch der Guaraní von Umweltaktivisten geführt. Hierzu ernteten sie von den Etablierten nur Hohn, Spott, Hass und Verachtung. Es wurde ihnen vorgeworfen, keine Ahnung zu haben. Heute sitzen einige dieser Umweltaktivisten nicht nur hier in Deutschland in verantwortlichen Positionen und reden die gleichen Killerphrasen der Etablierten von damals nach.

In den letzten 20 Jahren hat sich weltweit nichts entscheidendes geändert. Was damals schon als klimabedrohend ausgemacht wurde, ist es heute noch immer. Und die Auswege aus der Katastrophe werden national und international als nicht praktikabel und weltfremd gebranntmarkt.

Wir leben so, als ob wir noch eine zweite Erde in unserem Kofferraum haben.
Nun, so lasst uns schon mal bald den Schlüssel für den Kofferraum suchen.

Oder statt gen Mars eine Weltraummission zur Erde schicken, so lang es sie so noch gibt.

Quelle zur Geschichte des Dorfes Shishmaref und des Schicksals des Amazonas:
Hier klicken.

Seitensprung ist Straftatbestand!

Endlich haben es Männer aber auch Frauen aus dem Bundesstaat Michigan nochmals schriftlich.

„Laut Gesetz ist jeder Mensch, der innerhalb einer ehebrecherischen Beziehung eine sexuelle Penetration vollzieht, eines Sexualdelikts erster Klasse schuldig“, heißt es in dem Spruch des Richters William Murphy.

Seitensprünge können dort also lebenslang bedeuten, wenn man oder frau sich nicht ausschließlich in ihrer Ehe befriedigen wollen. Somit ist der zu zweit genossene Orgasmus außerhalb der staatlich legitimierten Heteren-Zweierbeziehung nur ein klein wenig unverwerflicher als der kaltblütig geplante Mord …..

Gefunden hier bei yahoo.de

Dem iPhone gehört die Zukunft – Versuch eines Plädoyers

Habt ihr noch ein wenig Geld übrig von den vielen „Ich-spar-mir-die-Mehrwertsteuer“-Aktionen der letzten zwei Wochen?

iPhone Und hier sind 20 gute Gründe, warum jeder sich das neue Apple iPhone unbedingt unbedenklich holen muss.
Das Video ist zwar auf englisch, aber auch ohne Englisch-Kenntnisse ist es gut verständlich. 

Historie der Unwörter des Jahres

Heute wird das neue „Unwort des Jahres“ für das vergangene Jahr 2006 bekannt gegeben. Bisherige Unwörter:

1991: Ausländerfrei
1992: Ethnische Säuberung
1993: Überfremdung
1994: Peanuts
1995: Diätenanpassung
1996: Rentnerschwemme
1997: Wohlstandsmüll
1998: sozialverträgliches Frühableben
1999: Kollateralschaden
20ste Jahrhundert: Menschenmaterial
2000: national befreite Zone
2001: Gotteskrieger
2002: Ich-AG
2003: Tätervolk
2004: Humankapital
2005: Entlassungsproduktivität
2006: (wird heute veröffentlicht)

Erklärungen zu den Unwörtern: http://www.unwortdesjahres.org

Das Wichtigste von heute für morgen … Praktikantenplatz frei?

Was waren heute die wichtigsten Nachrichten?
Eigentlich sind es genau jene drei Nachrichten:

Stoiber hat sein Ende als Mini-Präsers Bayerns für September angemeldet. Schade eigentlich, denn nach Heinrich Lübke war Edmund Stoiber wirklich der unterhaltsamste Politiker in den letzten Jahren. Tröstend ist, dass er aus seiner Partei noch nicht austritt und daher sicherlich noch den Mikros dieser welt erhalten bleibt.

Aber Austreten, das hat Alexander M. bereits getan. Er verließ die CDU-Berlins. Seine Partei-mit-Glieder hatten ihn auf einem Porno wieder erkannt. Sie kamen und zwar während des Films und dann auch noch prompt ins laute Stöhnen, als sie erfuhren, dass Alexander M. auch noch Produzent, Regisseur und Darsteller eben solcher Filme sei. Sie fühlten sich am heimischen Fernseher von ihrem Kollegen im Film beim extensiven Wixen beobachtet. Tut man auch so etwas?!? Na also. Deren ejakulierende Empörung ist also voll nachvollziehbar. Und erst recht ebenfalls, dass sie erleichtert applaudierten, als Alexander M. sein Parteibuch abgab. Wobei, … wie applaudiert man eigentlich beim Wixen? …

Während also Alexander M. weiterhin seiner filmischen Passion nachgeht, hat ein gewisser Ulrich Rotermund keinen Bock mehr. Daher ging er zu seiner Hypobank und hat denen wohl gesagt, dass er seine Aktien los werden wolle. Er hat einfach keinen Bock mehr auf komerzialisierter Erotik und dem, was dazu gehört. Dabei ist Ulrich Rotermund doch der Sohn eben jener Frau, die damals von der CDU Schleswig-Holsteins (nicht Berlin) für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen worden war. Gerade weil sie, die Beate Uhse, so erfolgreich auch in Pornos machte.

Während also dieser Tag von Rücktritten gezeichnet seinem Ende entgegen sieht, aber das Leben weitergeht, ließ mich eine andere Nachricht aufhorchen:

Monica Lewinsky ist derzeit in London und sucht einen Job …