Dieter Hildebrandt zum 80sten …

Werner Fink war die Größe des 30-40er Jahre Kabaretts.
Wolfgang Neuss war der „Mann mit der Pauke“.
Lore Lorentz war die „Grande Dame“ des Kabaretts.
Matthias Beltz, der hessische Großmeister des Kabaretts.
Hans-Dieter Hüsch, das schwarze Schaf vom Niederrhein.

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Klaus Peter Schreiner der großartige Texter, den kaum einer auf Rechnung hat, wenn es um Kabarett geht.

Gerhard Polt, ein einzigartiger Mundartbayer mit Explosivkraft, neulich erst 65 Jahre alt geworden.

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Dieter Hildebrandt ist der Fels in der Brandung, welche als Comedy die Hirne der Zuschauer gerne weich spült.

Heute ist Dieter Hildebrandt 80 Jahre geworden.

Meine Glückwünsche an ihn, auch wenn er hier mit Sicherheit nicht mitlesen wird. Dazu ist er zu viel aktiv und viel zu verliebt ins Leben, als dass er seine Zeit am Computer verschwenden würde.

Aus dem Jahre 1981 eines seiner Meisterstücke von ihm:

Dieter Hildebrandt spricht Matthias Claudius

… oder „Der Mond, meine Damen und Herren – und das möchte ich in aller Offenheit sagen – ist aufgegangen!“ …

Voila!
Und dazu noch in Farbe und Stereiro!

Rechnerumbau

Letztendlich, nachdem ich

– die gesamte Software auf den neuesten Stand gebracht
– sämtliche Virenattaken abgewehrt
– alle Hackerangriffe unmöglich gemacht
– Eindringen mit einer gewaltigen Firewall vereitelt
– die Verbindung zum Provider gekappt
– alle unsicheren Schnittstellen und Bauteile entfernt
– ein paar sichere Schnittstellen hinzugefügt
– und viele daraus resultierende kleinere Probleme beseitigt habe

läuft mein umgebauter Computer jetzt genau so, wie ich es zuvor nie zu Träumen wagte …

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Rechnerumbau_01

Wenn es Mitternacht wird und der Tag zu Ende geht …

… sollte man ihn kurz zusammen fassen.

Damals hat dann ARD und ZDF immer die Nationalhymne gespielt. Das Bayrische Fernsehen hat dann nochmals den bayrischen Defiliermarsch durchgerülpst.

Und nichts anderes sollte auch hier stattfinden.
Zur Mitternacht die Nationalhymne des Reviers.

Adolf Tegtmeier, bitte vortreten und lass den Jürgen von Manger nochmals zur Melodie von „Griechischer Wein“ singen:

http://www.blog.de/srv/media/dewplayer.swf?son=http://data4.blog.de/media/787/1604787_69173f06b0_a.mp3

Samstag 19-Mai-2007 um 17:20: Schalke ist erneut Meister der Herzen.

Denn wahre Schönheit kommt nur von innen heraus …

Schalkes Niederlage

Der Gruß zum 1. Mai – Live on stage

Auf 3SAT laufen inzwischen Konzertmitschnitte. U.a.a. kommen noch The Boss, Ricky Martin, Robbie Williams, Simply Red, Pink Floyed, U2, Coldplay, The Black Eyed Peas und dann noch um 22:00 Uhr
das legendäre Maracana-Konzert von Tina Turner „Live in Rio ’88“
Da tanz ich doch ein drauf.
Passend zum 1. Mai.
Unten links wird die Animation gestartet.
Lautsprecher einschalten nicht vergessen!

http://www.paloozahead.com/e/132675-7626–
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Ohne Leid, kein Freud … erst Karfreitag, dann Ostern …

Wenn schon eine richtige Vorbereitung auf Ostern, dann nur mit einem blutigen Karfreitag.

Das ist eine alte Christen-Binse mit langer Tradition und darum präsentiere ich mal hier eben folgenden Karton:

Schoki_Hasi

Pappnasen aller Länder …

Heute
am 11.11. um elf Uhr elf
beginnt im Rheinland der Karneval.

Wie sagte ein Nicht-Rheinländer zum Karneval ganz knackig?

„Um Sex zu haben, muss ich mich nicht verkleiden!“

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …

Morgen ist St. Martin.
Also, die Laternen hervorgerkramt und auf Hochglanz gewienert und ab auf die dunkle Strasse, den Nicht-Katholen heimleuchten.

Aber warum – das ist jetzt die Frage – warum wird am St. Martinstag eine Martinsgans gegrillt und verfuttert?

Tja.
Die katholische Kirche hat die Erklärung parat:
St. Martin sollte Bischof werden und hat sich aus Angst davor, in einem Gänsestall versteckt. Die Gänse haben Martin dann mit ihrem Geschnatter veraten.
Aus Rache wird jetzt von allen Katholen am St. Martinstag eine Gans verspeist.

Was sagt uns das?
Die Kirche feiert begeistert nen Heiligen mit Laternen, hintenrum aber rächt sie sich an Gänse (warum mussten die Gänse den kommunistischen Martin – jawohl, teilt einfach Mäntel mit Besitzlosen! – zum Bischof schnattern?!?).

Übrigens, zu Ostern verfuttern wir Eier.
Soll dass jetzt heissen, dass Jesus in seinem Grab wohlmöglich deswegen aufgewacht ist, weil die Grabbesucher Hühnereier fallen liessen?

Fragen wird man wohl doch noch dürfen …