Opfer opfern …

Sie sind ungewollt an einem Gewaltausbruch beteiligt?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie gerieten in einen gewalttätigen Auseinandersetzung?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie wurden von der Situation überrascht und konnten nicht reagieren?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie versuchten Ihre Haut zu retten, wurden verletzt und bluten?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie können ab jetzt nicht mehr schlafen?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie sehen die Schreckensszenen immer wieder vor Ihren inneren Augen?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie würden gerne morgens aufstehen, aber sie schaffen es nicht?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie bekommen Herzrasen und Panik, wenn Sie erneut den Schulhof betreten?
Dann sind Sie ein Opfer!
Sie möchten am liebsten wieder weg nach Hause?
Dann sind Sie ein Opfer!

Du bist ein Opfer, du Ranzratte, du Sau,
Du verdammtes, elendiges Opfer!
Du hast es verdient, du typisches Opfer!
Du bist nicht der phat Burner, geschieht dir recht!
Du hast es dir selber zuzuschreiben, du Puddingdampfer!
Du bist das perfekte Opfer, du Brombeerbumser mit Analhusten!
Du bist selber Schuld, dass du ein Scheiss-Opfer bist!
Du wärest kein Opfer, würd‘ dir niemand was tun.
Du mit deinem Clearasil-Testgelände und dem Achselkaffee!
Du Drahtfresse, du Opfer, du MOF und Moppelkotze!
Du Opfer, geh doch in deinen Murmelschuppen, du Gehsteigpanzer!
Du Nullchecker verdienst es gedisst zu werden, du Hasenhirn.
Du wirst von uns gekorbt, denn du bist nicht unser Digger.
Du bist immer unser Opfer und entkorkst nur mit unserer Erlaubnis.
Du bist Opfer und sonst überhaupt nichts.

Wir dissen dich, wo immer wir dich sehen.
Wir wollen dich nicht, du bist nicht wie wir.
Wir hassen dich, du bist so anders wie wir.
Wir korben dich, denn korben ist tight.

Wayne interessieren deine Schreie,
Halts Maul, du Doppel-Whopper, die Lehrer-Tussi kommt.
Gut, wir sehen uns morgen vor der Schule, du Arsch.
Bereite dich vor, denn dort mitmeißeln wirste danach nicht mehr können.

Schulpflicht ist doch was schönes,

Du

OPFER!

(gewidmet all jenen Leuten, die nicht verstehen, dass das Wort „Opfer“ unter ihren eigenen Kindern nichts mehr mit „Mitleid“ zu tun hat, sondern jemanden bezeichnet, der von allen beleidigt, gemobbt, geschlagen und getreten werden darf, bis sie einen neuen Amokläufer geschaffen haben …)

Krise im Kanzleramt, Chaostage in der Regierung (Fake der Woche)

Berlin.

Wie die Presseagentur Reuters verlauten ließ, kam es vor zehn Minuten zu der neunten Entlassung im Bundeskabinett aufgrund von Verdachtsmomenten. Bundespräsident Horst Köhler erhielt offenbar vorhin seine Kündigungsurkunde durch die Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages überreicht.

Begonnen hatten die unerwarteten Massenentlassungen im Bundestag heute morgen, als der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, diese vor überraschen Pressevertretern verkündete. Nach eigenen Aussagen wollte er bei einem Privatbesuch bei Peer Steinbrück, dem Bundesminister der Finanzen, zuhause auf dessen Schreibtisch drei Bleistifte und einen Bleistiftanspitzer aus dem Fundus des Bundestages gesehen haben. Diese drei Bleistifte und der Anspitzer seien aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Schrank für Werbegeschenke internationaler Finanzminister gewesen, so Lammert. Peer Steinbrück dementierte das und fügte hinzu, dass die Bleistifte handelsübliche der Marke „Stabilo“ seien. Er würde vor dem Arbeitsgericht gegen seine Entlassung klagen. Experten räumen ihm allerdings wenig Chancen auf Erfolg mit seiner Klage ein, da durch den vermuteten Diebstahl keine Basis für Vertrauen mehr existiere und somit eine Entlassung rechtfertige.

Eine Stunde später vermeldete dann der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Dr. h. c. Wolfgang Thierse, dass Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern, ebenfalls entlassen worden sei. Ein nicht näher benannter Zeuge wollte gesehen haben wie Schäuble mit einem Bundestagskugelschreiber einen Kassenbon bei LIDL abgezeichnet habe.

In einem nachfolgenden Interview vor RTL 2 und MTV bezeichneten sowohl Steinmeier als auch Merkel die Anschuldigungen als ungeheuerlich. Generell verwiesen sie aber darauf, dass auch bei Verdächtigungen des Diebstahls von Kleinigkeiten fristlose Kündigungen gerechtfertigt seien. Horst Köhler wurde beauftragt die Kündigungsurkunden für die Minister zu unterschreiben.

Eine weitere Stunde später traten Lammert und Thierse gemeinsam vor die Presse. Sie verlasen eine Liste von zuvor gekündigten Ministern: Entlassen wurden Franz Josef Jung (Diebstahl eines BW-Kaffeelöffels in Afghanistan), Ilse Aigner (versuchter Diebstahl von diversen ausliegenden Schokoriegeln, die nur für Gäste ihres Ministeriums gedacht waren), Anette Schavan (vermuteter Diebstahl einer Deutsch-Kurzgrammatik aus ihrem Bildungsministerium) und Karl-Theodor zu Guttenberg (Verdacht auf Vorschwindelung falscher Tatsachen, er könne seinem Vorgänger Glos das Wasser reichen).

In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz seitens Merkel und Steinmeier kam es dann zum Eklat. Nachdem sowohl Merkel und Steinmeier ihr Unverständnis über die vorherigen Entlassungen ausdrückten, betonten sie vor laufenden Tonbandgeräten der Sender VIVA, RTL2 und Hau-Ruck-TV, sie hätten damals auch schon mal Kugelschreiber und Kaffeelöffel aus dem Bundestagsrestaurant stiebizt und deswegen wäre die Bundesrepublik noch längst nicht untergegangen. In dem Moment öffnete sich eine Türe und Bundespräsident Horst Köhler überreichte beiden deren Kündigungsurkunde aufgrund von Vertrauensbruch durch Diebstahl von Bundestagseigentum.

Bundespräsident Horst Köhler ist nun also der neunte Fall in dieser Massenentlassungswelle im Deutschen Bundestag. Dessen Kündigungsgrund lautete im übrigen ebenfalls auf Diebstahl. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu vernehmen war, hatte Bundespräsident Horst Köhler sich die Kündigungsurkunde ohne Unterzeichnung eines Antragsformulars aus dem Schrank der Urkundenabteilung geholt. Eine Praktikantin hatte ihn dabei beobachtet und dieses der Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages Petra Pau und Gerda Hasselfeldt mitgeteilt. Diese beiden verfügten umgehend die Entlassung wegen den Verdacht auf Urkundendiebstahl.

Momentan vermelden Staatssekretäre, die nicht näher genannt werden wollen, dass die Massenentlassungswelle im Bundeskanzlerinnenamt als nächsten auch Brigitte Zypries (Bundesministerin der Justiz) und Olaf Scholz (Bundesminister für Arbeit und Soziales) erfassen könne. Ihr wird vorgeworfen, durch Untätigkeit im Dienst den Steuernzahlern genügend Geduld geklaut zu haben. Einen Diebstahl von 1 Euro 30 konnte denen allerdings noch nicht nachgewiesen werden. Und der Diebstahl immaterieller Wertgüter ist bislang als Straftatbestand und Kündigungsgrund nicht definiert worden.

Wir melden uns sofort, wenn wir neues von Der Kündigungswelle erfahren.
Guten Abend.

Wie die Zeit vergeht …

Mein letzter Blogeintrag ist schon fast mehr als anderthalb Wochen her. Und trotzdem meint ein Leser meines Blogs, dass ich täglich blogge und ansonsten nur im Internet abhänge.

Na ja. Dessen Humor möchte ich haben. Als alter StarTrecker würde ich von einer ungewöhnlichen Zeit-Raum-Dilatation in dessen Vorstellung sprechen.
Aber so ungewöhnlich scheint das in diesen Zeiten nicht zu sein.

Da schrieb ich noch vor zehn Tagen, dass bei einem Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis wegen 1 Euro 30 das Vertrauen ruck-zuck weg ist und dann jedes Arbeitsgericht die fristlose Kündigung bestätigt. Und dann lese ich, dass ein Freiburger Klinikum festgestellt hat, dass sie schnell einem Arzt kündigen muss. Und eben weil offenbar das Vertrauensverhältnis bei jenem Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis nicht zerrüttet war, erhielt der Arzt noch mal 1,98 Millionen Euro Abfindung.

1,98 Millionen Euro.

Das muss man sich mal vorstellen.

Warum wurde der Arzt abgefunden?
Weil der 48 Jahre alte Mediziner als Grundgehalt eine C4-Professors inne hatte und die dürfte bei 6.000 Euro brutto monatlich liegen.
Eine Kündigung mit Abfindung wegen einer C4-Professur?
Mitnichten. Der gute Mann war Unfallchirug und wurde gerichtlich in drei Fällen der fahrlässigen und in einem Fall der vorsätzlichen Körperverletzung für schuldig befunden. Als Strafe wurde der Chirug zu 270 Tagessätzen je 90 Euro verurteilt. Macht addiert zusammen 24.300 Euro.

24.300 Euro.
Das muss man sich mal vorstellen. Dafür dass jetzt u.a.a. ein Patient zum Krüppel wurde.

Das Freiburger Klinikum hatte den Arzt abgefunden, um nicht 6.000 Euro brutto monatlich dem beurlaubten Arzt bis zum Lebensende bezahlen zu müssen. Das Vertrauensverhältnis zu dem Chirug war seitens des Klinikums eben nicht gestört.

Der Arzt hatte schließlich keine 1 Euro 30 zu seinen eigenen Gunsten verwertet. Lediglich Patienten hatte er auf dem OP-Tisch zu Krüppeln gemacht. Das stört kein Arbeitsverhältnis. Für Unfähigkeit im Dienst kann ein C4-Professor und sein Arbeitgeber nichts. So etwas ist gottgegeben. Für Götter in weiß.
Und wo sollten sich Götter normalerweise befinden?
Eben. Im Himmel und nicht in profanen Kliniken, wo sie den anderen das Leben zur Hölle machen.

Da bleibt nur eine Abfindung. Daher zahlte das Klinikum ihm 1,98 Millionen Euro.

Tja, ich merke schon. Zeit-Raum-Dilatation ist nicht das Problem. Das Problem ist meine nicht aktualisierte Einstellung zum problemlosen Geld. Denn ohne Moos nichts los. Und „mos“ ist das lateinische Wort für die Bedeutung „Sitte, Gewohnheit“ (lat.: mos)
Ich sollte mal einen Paradigmenwechsel vornehmen und endlich mal das Positive in der jetzigen Entwicklung sehen:

Alles ist schlechter geworden. Nur eines ist besser geworden: Die Moral ist auch schlechter geworden.

Und für alle Asterix-Fans:
O tempora, o mores.

Amen.

Veröffentlicht unter Privat

Geld stinkt nicht, ihr Geldgeber!

Jump you fuckers

„‚Jump! You Fuckers!‘ Eine Ermunterung aus persönlichem Fehlverhalten Konsequenzen zu ziehen.“

(von dem preußische Rentner Lothar Dombrowski alias Georg Schramm vom 25-November-2008 aus der ZDF-Serie „Neues aus der Anstalt“)

Es gibt eine Gemeinsamkeit zwischen der Schäffler-Gruppe und der Firma Porsche:
Jeweils zwei Familien haben mit ihrem Konzern in der Hinterhand sich an einem anderen angeschlichen und ihn dann sich einverleibt.
Bei der einen Firma ist es die Familie Schäffler und die Beute hieß CONTINENTAL. Die andere Firma heißt „Porsche“ und die entsprechende Familie heißt Piech und hat VW sich einverleibt.
Wendelin Wiedeking ist zwar die Gallionsfigur von Porsche, die den Piech Coup finaziell erst ermöglicht hat, aber der Strippenzieher belibt die Familie Piech.
Gleiches gilt auch für die Akte „Schäffler-Continental“: Jürgen Geißinger ist zwar der Schäffler-Chef, aber auch er hat nur das Geld zusammengebracht, welches die Familie Schäffler zur feindlichen Übernahme von Continental benötigte.
Schäffler geht inzwischen am Stock. Als der Schaeffler-Chef Jürgen Geißinger am 28. November 2008 noch erzählte, die Finanzkrise würde die Übernahme nicht gefährden (s.a. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/874/449602/text/), da trug Frau Schäffler ihr Haar noch attraktiv offen. Jetzt hält sich Geißinger mit Stellungnahmen zurück und Frau Schäffler verdrückt mit streng zurück frisiertem Haar (a la Frau Rottenmeier von „Heidi“) pressewirksam ein paar Tränchen, während ihre Mitarbeiter um ihre Jobs demonstrieren. 70 Millionen Euro ist die monatliche Schuldenlast und langsam aber sicher wird immer deutlicher, mit welchem wirtschaftlichen Ballast sich Schäffler plötzlich herumschlagen muss.Diese 70 Millionen Euro fressen die Rücklagen von Schäffler auf. Die Schiff „Schäffler“ hat den Eisberg in Sichtweite und Frau Schäffler versucht inzwischen Parallelen zur „Titanic“ (siehe ihren pelmantelumwobenen Kitzbühel-Auftritt) vergessen zu machen.
Der Familie Schäffler sollen übrigens neun Geldinstitute geholfen haben:
Deutsche Bank, die Royal Bank of Scotland, Merrill Lynch und UBS sowie Commerzbank, Dresdner Bank, Crédit Suisse, die Landesbank Baden-Württemberg und die Hypo-Vereinsbank. Die Banken hatten zu der damaligen Pressemeldung keinen Kommentar abgegeben. Heute sind ein Großteil dieser Banken sowieso in aller Munde. Als krisengeschüttelt und erheblich gefährdet. Ein Fall für die jeweilige Staatskasse …

Nun.
70 Millionen Euro hört sich viel an. Aber für Wendelin Wiedeking entspricht das den durchschnittlichen Jahresbonus der letzten zwei Jahre. Im Jahr 2007 hatte er 60 Millionen Euro Bonus erhalten. Für das letzte Jahr waren es 80 Millionen Euro.
Für das Porsche-Unternehmen ist das nicht so viel. 10 Milliarde Euro muss Porsche bis Ende März wegen dem Kauf von VW sicherstellen. Da sind 70 Millionen Euro nicht wirklich viel.

10 Milliarde Euro ist im übrigen auch die Schuldensumme von Schäffler.
Die Familie Schäffler und die Familie Piech trieben das gleiche Spiel, um sich an ihre Opfer (Continental und VW) heranzuschleichen. Im August waren beide Familien noch Helden. Die Franken-Familie (Frau Schäffler und Sohn) sind dabei in ihrem Poker-Spiel alles zu verlieren. Wie es bei Spielern halt mal so passieren kann, die das Abonnement zum Glück verloren haben.

Bei der Familie Piech und der Firma Porsche drohen ebenso Ungemach. Die Presse zweifelt inzwischen an der Finanzkraft von Porsche. Das Glück scheint sich zu verabschieden und falls es so sein wird, kann dem Herren Wiedeking (ehemaliger Aachener WZL-Student) sein öffentlicher Ruf wohl schon jetzt vorher gesagt werden. Vom Wirtschaftshelden zum Abzocker. Vom Erfolgsmenschen zum skrupellosen Bonus-Ritter.

10 Milliarde Euro sind übrigens auch nicht viel.
100 Milliarde Euro hat die erst fünf Jahre alte Bankorganisation HypoRealEstate (HRE) staatlicherseits erhalten. Und trotzdem ist die HRE noch immer nicht von der Intensivstation herunter. Und deren Wert liegt gerade mal bei 250 Millionen Euro.

Nebenbei:
100 Milliarde Euro soll das Hilfspaket für OPEL umfassen. Es soll bei der Staatsbank KfW angesiedelt sein.
KfW?
Genau das war jene deutsche Bank, welche der bereits pleite gegangenen Bank „Lehman Brothers“ noch mal schnell 300 Millionen Euro als Lebe-Wohl-Präsent überwies.

Und jetzt lese ich, dass Georg Schäffler gerne weiterhin seine unternehmerische Verantwortung ausüben würde. Daher gäbe sich die Familie Schäffler nicht mit einer Sperrminorität bei ihrem Unternehmen zufrieden. Sie würden gerne weiterhin die Kontrolle über Schäffler behalten und den Staat als Helfer in der Not sehen.

Übrigens, „Kaisers Tengelmann“ hatte eine Kassierin fristlos entlassen. Grund war freilich nicht, dass sie im letzten Jahr an einer Streikorganisation beteiligt war. Der Grund waren 1 Euro 30. Sie wurde verdächtigt diese nach mehr als 30 Jahren Kassiererinnentätigkeit einfach unberechtigterweise einbehalten zu haben.
Entlassen. Verdacht auf Diebstahl von 1 Euro 30.

Wer redet da noch von Milliarden, die andere einfach verbraten?

Treffer, versenkt.

Das meine Besucher überwiegend mit Google zu mir kommen, ist ja voll normal.
Die Zugriffe wegen den Last-Minute-Karnevalskostümen sind ja bemerkenswert.
Aber um Himmelswillen, wer sucht denn in meinem Blog nach „chinesischer potenz tabletten mit david beckhams werbung“ und „elektrode in penis stecken“?
Naja, wenn einem sonst nichts mehr einfällt, Google hilft dabei.

EC-PINs und SIMs geknackt! Alle Kombinationen for free!

Es ist geschehen.

Dank einer meisterhaften Leistung hat ein Blogger es geschafft, alle EC-Karten PINs und Handy SIM-PINs mittels einer geheimen Formel zu knacken. Das Ergebnis seiner genialen Leistung hat der Blogger in seinem Blog veröffentlicht.

Schonungslos.

Die Stellungnahmen der großen Banken wie Commerzbank, BfW, HRE, WestLB und BayernLB stehen noch aus. Auch von Arcor, Eplus, T-Mobile und O2 war noch nicht zu lesen oder hören.

Nach inoffiziellen Verlautbarungen aus gut unterrichteten Greisen halten alle hinter verschlossenen Türen noch immer Krisensitzungen ab.

Das Tragische ist allerdings:
Was einmal gedacht worden ist, kann nicht mehr zurückgenommen werden.
Nichts wird mehr so sein, wie es war.

Schaut selber nach, ihr werdet auch eure EC-Karten PIN oder/und Handy-SIM wiederfinden.
Hier der Link zu der Seite: Link zum Jannewap-Blog

Ode an eine eigenwillige Herrscherin

Leev Lisbet,

wie don et dir so jon?
Has luuter Kummer
Met ding Hummer?
Ov laachest du schon?

Leev Lisbet,
Du hänst et werklich net leichlevvig met dinge Levve
Du wärst gehasst, geliebt un och verehrt,
Stell dir vüür, mancher wünscht dich eckersch ane Häd
Nu haste du Untertane dir total ergebe

Leev Lisbet,
Ohne dich wär dieses globale Veedel so ärm
Met dir sind winnigstens noch einige andere rich
Millionen ömärmst do, erledigest se met enem Strich
Mügge sich Gott dinger endlich erbärm

Leev Lisbet,
Dat Levve is net eifach, präsentiere is Mörder-Päädsarbeid,
De Winter is kald, die Press gemein, die Welt so hadd
Ding Gemöd is rein, ding Gemöd is leevb un so zaat
Ävver ding öffentliche Gekriesche, ding Bleck bin ich leid

Leev Mari-Lisbet

Leev Lisbet,
Fastelovend is und du bess uns Funke-Mariechen-Lisbet
Dat Franken-Lady vun de Kitzbühel mim Pelzmantel und rude Wöbche
Dat bliche Künningin us Herzogenaurach göözesz uns ding Pingche
Und ding 8000 Untertanen formuliere us Angs ehr Stußgebedd.

Leev Mari-Lisbet,
Dreßegal, ov mer han Wieverfastelovend hück,
Un du bess ming en Raafalles för mich
Naschtige Arbeidshäng don all för dich
Jrielaache don ich över dich wie all de Lück

Un isch kriesche met mih als de 8000, die schufte
Und nu Driss-Scheß han,
Dat de Arbed von dene wie de Millione verdufte
Während do met andre ere Feez han

Leev Mari-Lisbet,
Do leevst afjehovve,
Opröplsche is dat Wood dä Jeföhle för dich

Mügge dich dä Düüvel hole!

Veröffentlicht unter Privat

Wahlversprechen?

Seehofer dementierte, dass es Absprachen bezüglich des neuen Wirtschaftsministers mit eben diesen gegeben habe. Der neue Wirtschaftsminister Guttenberg selber meinte dazu ebenfalls, seine Amtszeit ende zwangsläufig im Herbst mit der Bundestagswahl.

Wollen wir mal hoffen, dass das ein Wahlversprechen und kein Wahlversprecher ist.
Denn ansonsten drohen im Frankenlande die Wahlplakate von „Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg“ wegen dessen langen Namen die Straßen zu versperren … .