Denn wahre Schönheit kommt nur von innen heraus …
Archiv für den Monat Mai 2007
Wenn bedeutendes mit einem Zaun eingefriedet wurde …
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Die Rückkehr der Schimmelreiter
Attac-Globalisierungsgegner sind ratlos. „Wir hatten uns nie vorgestellt, dass es so schnell und so plötzlich kommt. Ja, wir rechneten damit, dass man uns am Demonstrieren hindern würde. Aber wer konnte schon wissen, dass man uns jetzt so massiv dran hindert?“
Selbst altgediente Demonstrationsstrafrechtler wie Heiner Geissler sind schockiert. „Wer jetzt nicht aufsteht, um sich zur Sitzblokade zu setzen, der weiß nicht wo Recht und Unrecht Unzucht im Dunkeln der Vermummung begehen!“
Das Verbot von Demonstrationen am Metallgitterzaun in Heiligenhafen zum Schutz des G8-Dschungelcamps erhitzt die Gemüter: Während Globalisierungsgegner sowie Politiker von Linkspartei, FDP und SPD scharfe Kritik übten, verteidigte die Bundesregierung das Vorgehen der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern. Die Behörden müssten den friedlichen Verlauf des Gipfels sicherstellen, hieß es aus Berlin.
Doch dann geschah das Unfassbare. Angela und Vladimir wankten in die Pressekonferenz und gestanden vor den laufenden Kameras ihre Gemeinsamkeiten ein. Zum Beispiel die Unfähigkeit die servierten diplomatischen Kröten zu schlucken.
So äußerte Vladimir Putin unter Tränen, dass er im Grunde Schach liebe und er nie verstanden habe, warum Kasparow lieber auf dem Roten Platz rochiert als auf dem Brett. Und er sei absolut dagegen, dass es wegen ihm, dem Vladimir, Bauernopfer geben solle. Ein Tscheschenien sei doch wohl mehr als genug. Darum möchte er, der Ober-Bauer der Bauern, welche aus dem KGB-Holz geschnitzt sind, auch wieder raus aus dem Heiligenhafener Dschungelcamp.
Auch Angela Merkel fand die kurze Zeit völlig ausreichend und reagierte auf die Bodyguards am Metallzaun mit Unverständnis, weil sie am Verlassen des Spielgeländes mit Gewalt gehindert wurde. Angela setzte eine Zeitlang Hoffnung auf ihre Befreiung durch gewaltsame Aktionen einiger Demonstranten. Unverständnis brachte sie kopfschüttelnd den friedlichen Demonstranten entgegen. „Aber wenn jemand nichts gemacht hat, sondern nur auf dem Weg zu einer Demonstration ist, ist das aus meiner Sicht nochmal eine andere Sache“, fügte sie hinzu.
G8-Dschungelcamp-Gegner waren schon frühzeitig mit einem Demonstrationsverbot zweihundert Meter vor dem Metallzaun um das Dschungelcamp belegt worden. Regierungssprecher Thomas Steg wies in Berlin die Vorwürfe der Heiligenhafen-Dschungelcamp-Gegner zurück, mit dem Demonstrationsverbot Angela Merkel und Vladimir Putin für die SAT1-Sendung „Let’s dance“ weich kochen zu wollen. Vergleiche mit Sendungen anderer Sender seien „völlig überzogen, unbegründet, ja sogar infam“. Jeder Fernsehzuschauer habe hohen Respekt vor den jungen Leuten, die demonstrieren wollten und damit ein großes moralisches Engagement etwa für die Probleme Afrikas zeigten. „Solch friedlicher Protest soll und muss möglich sein“, betonte er. Aber für eine Demo vor den Metallzaun am Heiligenhafen zeigte er wenig Verständnis.
Eine konspirative Deich-Schlickrutscher-Gruppe namens „Hauke Haien“ kündigte an, gegen das Demonstrationsverbot der Bodyguards anwiehern zu lassen. „Notfalls werden wir unsere Schimmel von Amts wegen aktivieren“, verkündete Sprecher Günther Felslagen.
Im ARD-„Morgenmagazin“ sagte Staatssekretär August Hanning dagegen noch am Mittwoch: „Wir haben als Gastgeber die Pflicht, dass wir alles tun, um unsere Dschungelcamp-Gäste zu schützen. […] Aber wir werden auch dafür sorgen, dass Versammlungen stattfinden können, die auch den Dschungelcamp und bestimmte Aspekte der RTL-Programmstruktur kritisieren.“
Während Dschungelcamp-Gegner (Motto: „Befreit Merkel und Putin aus dem Metallzaun-Lager!“) aufgrund der Verbote noch 200 Meter vor dem Metallzaun stehen, haben Merkel und Putin gemeinsam bekräftigt, dass sie in den persönlich geführten Gesprächen viele Gemeinsamkeiten untereinander gefunden haben, und planen, am Pfingstmontag zu heiraten.
Unter Tränen bekräftigten sie dann vor laufenden Kameras noch einmal deren Wunsch und riefen gemeinsam im Gleichklang:
„Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!“
Was Schüler in Brasilien so antworten, wenn ihnen der Tag zu lang wird (2)

Die Frage betrifft die Einordnung der obigen mathematischen Gleichung in deren mathematischen Grundzusammenhang.
Übersetzung der Antworten unter dem Gesicht:
„Sie haben sich eine Ruhepause verdient. Los, korrigieren Sie die nächste Klausur.“
„Danke! Im nächsten Semester werde ich deine Klausur wieder korrigieren.“
Was Schüler in Brasilien so antworten, wenn ihnen der Tag zu lang wird …
Fundstück aus einem brasilianischem Schülerheft:

Übersetzung:
„5) Welches ist die grundlegende Funktion des Skeletts?“
„Antwort: Das Schloss von Greyscow einzunehmen!!!“
Zum Weltfernmeldetag am 17. Mai … (3) … zum letzten
Hm.
In keinem Blog lese ich heute was zum Weltfernmeldetag.
Dieser Tag ist wohl total abgemeldet.
Nicht mal der Herr Solana in Aachen hatte beim Karlpreis ein Wort dafür übrig.
Nun ja.
In vierzehn Tagen wird jeder über den „Weltnichtrauchertag“ reden.
Und das mit den Mitteln, die „International Telecommunication Union“ mit diesem Weltfernmeldetag vorantreiben will.
Aber Ihr könnt ja noch an diesem Tag teilnehmen.
Eine knappe dreiviertel Stunde habt ihr ja noch.
Nutzt eure Telefone, eure Handys, eure PCs, eure PSPs, SMS- Fax- oder PS3-Geräte.
Und wer noch ein Telex-Gerät hat, soll es auch noch mal anschmeißen …
Oder macht es hier bei mir.
Meldet euch hier bei mir aus der Ferne.
Macht bei mir im Kommentarfeld euren persönlichen Fernmeldetag!
Ich danke euch jetzt schon dafür.
:wave:
:P
Der Handy-Toaster
Früher musste man noch Formel-1-Fahrer werden, um sich ein verkrüppeltes Ohr zu holen.
Heute geht das Problemlos mit einem Handy. Man muss nur lange genug mit so einem Ding telefonieren. Von Handy-Providern und Gehirnchirugen empfohlen. Von Krebsforschern festgestellt.
Und wer sein Handy dauernd nur in der Hosentasche trägt, muss sich nicht über Impotenz danach wundern … :>

