Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele?

Es kann nur einen geben.
Es kann nur einen geben?
Echt?
Sehe ich unvergleichlich aus?
Oder doch nicht?
Solche essenzielle Fragen beschäftigen jeden irgendwann immer mal wieder.

Beim Surfen stolperte ich über eine Seite, welche das eigene Foto mit Promis vergleicht und einem dann sagt, wem man wie ähnlich sieht.
Finde die Berühmtheit in dir! heißt die Parole der Seite.

Celebrity deathmatch mal anders.
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Planetare Eselsbrücken und andere Weltbilder

Mein Vater erklärte mir jeden Sonntag unsere neuen Pläne …

Tja, jeder kennt den obigen Eselsbrückenspruch.
Somit kriegte man locker die Planeten in der Schule allesamt auf die Reihe.

Nach Einführung des Führerscheins auf Probe und der Rechtschreibreform, haben sich nun auch unsere Herren Astronomen was neues einfallen lassen.
Statt …
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Ein Grab für die Ziege Hilton …

Nachrichten, die die Welt nicht braucht …
Erst vorhin noch mein Post über Silikonbusen als Granatsplitterfanggerät und dann find ich noch das hier …

Für die Ziege „Billy Hilton“ wird eine Beerdigungsstätte gesucht und die soll direkt neben Marilyn Monroes Grab liegen.
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Veröffentlicht unter Privat

Um Silikonbrustweite überlebensfähiger? …

Na also.
Was dem Mann sein Luftschutzbunker ist, das ist der Frau ihr Silikonbusen.
Besonders im Libanonkrieg.
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Hey! Pluster me up …

Unsere Mädels haben tiefste Depressionen.

Nein, es geht hier nicht um Angela Merkel, Ulla Schmidt, Condoleezza Rice, Bilder aus Beirut oder dem Libanon, weder um Hisbollah, noch um Iran, Irak, Israel, Amerika, USA oder gar um Mr. Georg W. Bush.

Nein, es geht hier einfach um unsere Mädels.
Unsere Mädels haben Schuhprobleme.
Man gesteht unseren Mädels nur bestimmte Schuhe zu.
Und sowas ist gemein.
All die schönen High Heels, all die sexy Pömps, all die netten Fick-mich-Stiefel, all die Aber-ich-will-die-da-haben-Schühchen.
Die Mädels beschwerten sich, dass jede normale Frau nicht nur erheblich mehr Schuhe von deren eigenen Verehrern zur Verfügung gestellt bekommen sondern auch noch die, die sie haben wollen.
Die Mädels waren also wohl zurecht sauer und gedachten zu drohen zu streiken.

Also keine Hausmannskost mehr vor dem Fernseher?!?

Und deren Männer erröteten tief vor Scham.
Denn alle anderen Männer schauten vorwurfsvoll kopfschüttelnd in deren Richtung.
Wie können die nur? Jeder normale Mann weiss doch was Mädels wünschen. Sollte es wirklich sein, dass die Männer unserer Mädels deren Grundbedürfnis auf freie Schuhwahl vernachlässigt haben?

Oliver Bierhof ist dann rausgetreten und hat den plärrenden Fußballnationalspielern erklärt, dass er mit seinem Kompetenzteam ein Männergespräch führen würde, damit das Geheule und Geschluchze der Mädels wegen den Schuhen aufhöre.
Und Jogi, der Löwe, und der Sammer-Mattes und der Gerhard, der olle Mayer vom Vorfeld, und der Theo, dem Zwanziger, standen fleissig nickend im Hintergrund und versuchten per Blickkontakt mit den Mädels neckisch zu flirten.

Und damit die Mädels alle wieder lächeln und ihre überaus wichtigen Schuhprobleme vergessen konnten, wurde ihnen die Rohfassung der WM-Doku vom Regisseur Sönke Wortmann vorgeführt. Die Mädels sollen dabei sogar heimlich ihren Rotz und Wasser in ihre Tempos geschneuzt haben …
Der Ballack war übrigens bei der Vorführung über RIAA lizensierter WebCam zugeschaltet. Während der Vorstellung soll er sich aber anscheinend über jenen schlechten Laiendarsteller mokiert haben, welcher ihn, den Ballack, seiner Meinung nach richtig schlecht nachgespielt haben soll.
Warum denn für ihn kein Profi vor der Kamera geholt wurde, wollte er wissen, erhielt aber vom sprachlosen Sönke Wortmann keine Antwort.
Ballack konnte den Film dann nicht zu Ende schauen, da ihm nach eigenen Aussagen die Hüfte schmerzte. Er hatte wohl wieder falsche Hüfthalter getragen … und außerdem waren ihm die Tempos ausgegangen …

Lukas Podolski gehörte übrigens nicht zu den Mädels. Er versuchte auch während der Vorstellung weiterhin die neusten Patche von World of Warcraft auf seinem Laptop einzuspielen.

Also, Mädels:
Alles wird gut und dann spielt ihr wieder, gelle?!
Wicki und seine starken Männer warten auf euch auf Schalke!

Castro doch nicht im Krankenhaus sondern entführt!

Jetzt ist es raus.
Die Bilder sprachen eine eindeutige Sprache, aber niemand schien es wirklich aufzufallen.
Der Staatspräsident Kubas Fidel Castro sitzt auf einem Bett und hält eine Tageszeitung hoch, auf der er gefeiert wird. Denn die Dreieinigkeit „El Comandante“, „Máximo Líder“ und auch „Fidel Castro“ feiert ihren gemeinsamen 80. Burzeltag.
Hm.
Feiert man so seinen Geburtstag?
Mit der Zeitung in der Hand?
Nie und nimmer.
Eher mit einem Glas voll mit „Havanna Club“-Rum.

Die Wahrheit ist:
Das staatstragende Triptichon „El Comandante“, „Máximo Líder“ und „Fidel Castro“ wurde entführt!
Jawohl, alle drei auf einmal!
Und das Bild ist der Beweis der Entführer, dass er noch lebt!
Eben, so macht man es!
Und jetzt wird auch klar, warum Fidel so blaß ausschaut, und warum er auf dem Foto einen erz-kapitalistischen Adidas-Trainingsanzug trägt.
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[nur für Männer] Sexy Platz für Fußballphrasen

Jaaaaa.
Es ist wieder soweit.
Unser wöchentlich Fussball gib uns heute.

Nach über einem Monat Zwangsentzug haben Mayer-Vorfelder und Theo Zwanziger mit uns armen Coach-Potatoes Erbarmen und die Bundesliga-Saison eröffnet.

Zwar sind die Bundesliga-Rechte inzwischen wieder mal gewechselt (von Pay-TV zu Pay-TV), aber das ist egal. Hauptsache der Ball kullert auch in der Nachbetrachtung wieder von rechts nach links oder umgekehrt über die HDTV-Flimmerkiste.

HDTV.
Das ist das, was bei dieser WM unser Fernsehbild mit Streifen oben und unten versehen hat. Das sogenannte hochauflösende Fernsehen. Damit wir den ganzen Scheiss noch deutlicher sehen.

Der Kopfstoß von Zidane hat beim Endspiel in HDTV ja noch mehr Spass gebracht, weil dieser so klar zu sehen war. Andererseits sah man dadurch aber auch überaus hoch aufgelöst wie Thorsten Frings den Argentinier … .
Immerhin, nur ein gestochen scharfes Bild bringt das Plastikleder so richtig beim Kullern zur Geltung.

Und wie der jetzt kullert.
Dreimal jedenfalls kullerte er in das Tor der Öchener Prente, die ihr Tor eigens mit nach Leverkusen brachten, um es dort gefüllt zu bekommen. Nach jahrzehnterlange erster Bundesliga-Abstinenz ein Einstand nach Maß. So schlecht wie Tasmania Berlin, so schlecht kann Aachen ja nie werden. So als fußballspielender Platzhalter für den 1. FC Köln, der sich wieder mal in der zweiten Liga für die erste Liga warmboxt. Ohne Lukas Podolski. Aber mit dem Elan einer Fahrstuhlmannschaft …

Egal.
Aber das schönste am Fußball ist ja nicht das Fußballspiel auf dem Platz sondern neben dem Platz.

So huschte mir heute eine neue Meldung über „Il Fenomeno“ über den Schirm. „Il Fenomeno“ ist jener, der „kleines dickes Müller“ die Torjägerkrone bei der WM abnahm. Er ist auch unter den Namen „Ronaldo“ bekannt und spielt bei Real Madrid.

Seit der WM in Deutschland hat er sich erst recht den Namen „Il Fenomeno“ verdient. Trotz massiver, gewichtiger Präsenz bei den Brasilien-Spielen schaffte er es, den Rasen extrem sanft zu schonen. Die Platzwarte waren stolz auf „Il Fenomeno“.
Dieses 90-Kilo-fleischgewordene Phänomen namens Ronaldo spielt noch bei Real Madrid mit. Aber es steht zu vermuten, dass er dort wohl eher sein Gnadenbrot zusammenspielt, als dass er dort schlemmt wie ein königlicher Madrilene … obwohl bei seiner Körperfülle … weiss man’s? …

Der abgehalfterte Club Real Madrid würde Ronaldo nur liebend gerne irgendwie loswerden. Als er nach der WM wohlbehalten, gut genährt und vollkommen erholt wieder in Madrid auftauchte …

Nur, Ronaldo hat noch einen Vertrag bis 2008.
Wie also das Pummelchen abstoßen?
Real Madrid will den Stürmer Ronaldo beim AC Mailand gegen den brasilianischen Mittelfeldspieler Kaká eintauschen. Oder auch austauschen. Kein Agentenaustausch aber wohl einen Spieleraustausch. Möglicherweise auch nicht auf der Glinicker Brücke sondern wohl eher an der Luftbrücke zwischen Mailand und Madrid …
Aber Mailand will nicht so wie Madrid halt will. Offenbar verlangt Mailand Gewichtsausgleichszahlungen. So paar Tonnen bocadillos con calamare, um Ronaldo anfangs durchfüttern zu können …

Lothar Matthäus hat unterdessen weiterhin auch kein Problem mit Kollege Trapattoni den ein oder anderen RED BULL in Salzburg zu trinken.
Oder auch im Supermarkt nen Joghurt cremig zu rühren.
Solange Salzburg mindestens immer unter den ersten zehn der österreichischen Bundeliga spielt. Matthäus hofft ja im Grunde noch immer darauf irgendwann man Trainer bei den Münchener Bayern werden zu können, darum treibt er sich auch in Salzburg herum. So schnell steckt ein Matthäus halt nicht den Sand in den Kopf. Beim letzten Spiel war das Chancenplus seiner Kicker in der letzten Minute noch knapp ausgeglichen. Ansonsten passt die fränkische Matthäus-Passion in Österreich auf, dass die Schuhe immer noch zum Gürtel passen.

Wie sagte schon Oliver Kahn damals über Lothar Matthäus: „Der soll ruhig sein, den mussten wir doch zwei Jahre lang durchschleppen!“

A propos Oliver Kahn:
Während die BILD-Zeitung mit Oliver Kahns Freundin gemeinsam einem jugendlichen Hauptmann von Köpenick seines Zeichens griechischer Reederer aufsitzt, zeigt Oliver Kahn, dass Sex vor einem Bundesliga-Spiel ihn nichts anhaben kann. Auch wenn er nicht dabei ist, wenn ihn seine Freundin hat und die BILD-Zeitung live im HDTV-Journalismus davon berichtet.

Und unser aller Lukas? Der Ex-Kölner?
Unser Prinz von und zu Poldi?
Der Lukas Podolski?
Unser Lukas sitzt im ersten Bundesliga-Spiel gedankenverloren auf der Münchener Ersatzbank, träumt von einer Insel mit zwei Bergen, Emma, Jim Knopf und Lummerland und hofft wohl insgeheim, dass der Holländer Roy Makaay klassisch an ner Käsevergiftung in seinem Wohnwagen sterben möge.

Ach ja.
Experten meinten, Podolski hat nur deswegen mit nem Flunsch wie 10 Tage Regenwetter (- nebenbei, es sind schon 13 Tage Mistwetter! -) auf der Ersatzbank gesessen, weil er wegen Makaay nicht spielen durfte.

Das ist natürlich Quatsch.
Denn in Wahrheit bevölkert Lukas Podolski einen der 43 Haushalten, die das Internet-Fernsehen der Telekom über die schnellen Glasfasernetze VDSL gebucht hatten. In dieses Netz wurden nämlich die Bundesligaspiele ebenfalls live eingespeist.
Fußball-Internet-TV.
So sieht die neue Zukunft aus.
Die Bundesliga als Anwendungsprogramm in einem Windowsfenster geregelt durch das digital-rights-management vom Windows-Media-Player.
Und wenn Windows mal wieder abstürzt, reisst es die Telekom-Aktie wieder in den Keller … :>

Tja. Und nu saß also der liebe Lukas Podolski auf der Bank der Münchener „Allianz Arena“ und durfte nach einem Verbot von Magath auf der Bank das Eröffnungsspiel zwischen Bayern und Dortmund nicht über Internet am Notebook-Monitor verfolgen.

Vielleicht hat er auch nur nicht den letzten Patch von World of Warcraft eingespielt bekommen.

Oder er schaute auch nur deswegen so traurig, weil er im Pre-Casting von POPSTARS rausgeflogen ist … weiss man’s? …

Übrigens, am Dienstag geht es wieder weiter.
Deutschland spielt nochmals gegen Schweden und unser aller Horsti, der Bundespräsi Köhler, will zuschauen. Nachdem ihm seine Untergebene Angela, die Merkel, während der WM die meisten Tickets abgeluchst hat, weil sie gekonnt dem Mayer-Vorfelder vorgaukelt hatte, sie sei die unbekannte Tochter vom legendären Max Merkel …

Im Spiel „1“ nach Klinsmann erwartet die Fernsehzuschauerschaft natürlich nichts besonderes.Denn es ist ja nur ein Freundschaftsspiel. Nur eine nützliche Brücke zum nächsten Fußballwochenende. Eigentlich ist es auch nur ein Vorbereitungsspiel auf den Papst-Besuch in Bayern. Daher sollte die Nationalmannschaft mit der schwedischen Mannschaft passend zum bayrischen Feiertag „Maria Himmelfahrt“ durchexerzieren. Prinz auf-und-davon-nach-München Poldi darf auch beim Jogi Löw Himmelfahrtskommando mitrennen …

Ansonsten:
Nächstes Wochenende spielen dann wieder die Profis.

So, ich hör jetzt mal auf.
Der DFB will Luftpumpen einsparen und hat mir die ehrenamtliche Aufgabe als Luftpumper übertragen, all die Fußbälle des letzten Spieltags wieder aufzublasen. Ausserdem müssen die 23 gefallenen Tore vom Wochenende wieder aufgerichtet werden. Gibt viel zu tun …

Tschö, wa!

:wave:

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