Von Meisterfotografen, Filmaufnahmen und Aufprälle auf harter Oberfläche …

Es war eine feucht-fröhliche Nacht.
Veltins in Strömen und für die Mädels heiße Träume in kühler Cola.
„Toll, dass du an die Kamera gedacht hast!“
Die Kamera klickte, der Blitz blitzte, der manuelle Transportmechanismus transportierte.
„Wie viel Filme haste dabei?“
„Drei á 36 Bilder.“
„Sauber.“
Etwas später.
„Wie viel Bilder haste jetzt? Was zeigt der Zähler?“
„30.“
„Dann haste noch sechs. Wennste Glück hast, auch noch bis zu acht.“
Jetzt kam das schlüpfrige Spiel zwischen Mädels und Jungs dran. Die Hemmungen schwanden, es wurde mehr als nur eindeutig.
Die Kamera klickte und klickte.
35.
36.
37.
38.
39 …
„Wow! Der Film packt sogar noch 39 Bilder!“
40?
41??
42???

Die Auflösung dieses Phänomens war grausam. In der Kamera war kein Film und der Fotograf versank vor den entsetzten Augen aller in den Boden …
Aber ein anderer hatte mitfotografiert. Unbemerkt und ohne Blitz. Die versauten Fotos wollte nachher der erste Fotograf aber nie sehen.

So in etwa muss sich wohl die NASA neulich gefühlt haben. Da fliegt sie zum Mond, filmt und filmt und filmt …
Und dann verlegen die ihre Filmchen.
Zwar meldet sich die Bochumer Sternwarte und erklärt, sie habe Kopien der Filme. Aber wer will schon von einer winzigen Sternwarte aus einem kleinen mitteleuropäischen Land Filmaufnahmen, die außerdem noch mögliche Raubkopien sein könnten? Es könnte sich ja die RIAA einmischen und dann wäre es offiziell, was Verschwörungstheoretiker jetzt schon kolportieren: Die Filmaufnahmen wären Studioaufnahmen aus Hollywood …

Nun, nachdem zuerst der Pluto letztens zum Nicht-Planeten deklariert wurde, wandeln die Teleskope der Hobbyastronomen nun wieder Richtung Mond. Die einen suchen noch immer dort die amerikanische Flaggen und Mondfahrzeuge auf dessen Oberfläche.

Und die anderen?
Die wollen es kommen sehen. Mit ungefähr 2 Kilometer pro Sekunde.
Oder für die Autofahrer unter uns: mit 7200 km/h.
Und es wird die Autofahrer noch mehr erfreuen, wenn sie hören, dass die europäische Weltraumorganisation ESA einen SMART auf die Mondoberfläche donnern lassen wird.

Naja, fast.

Es ist eine Sonde und die heißt SMART-1. Sie soll am nächsten Sonntag um 7:41 MESZ Staub auf dem Mond aufwirbeln. Indem sie auf demselbigen aufschlägt.
Die Forscher wollen mit diesem kontrollierten Aufprall Erkenntnisse über die chemische Zusammensetzung der Mondoberfläche erzielen …

Wie bitte?
Was wollen die ermitteln?
Die chemische Zusammensetzung der Mondoberfläche?
Hatten denn die NASA-Astronauten nichts von dort oben mitgebracht? Kein Mondgestein? Kein Mondstaub? Kein gar nichts? Niente? Nada? Null? Nullinger? Nichts?
Unglaublich.

Heute griff ich gedankenverloren in die Jackentasche meiner Regenjacke und hatte plötzlich Sand in meinen Fingern. Ich erinnerte mich. Es ist Sand vom Strand im Stadtviertel Copacabana von Rio de Janeiro. Dort war ich im Dezember letzten Jahres. Sollte irgendwann mal der Strand der Copacabana verschwinden, dann werde ich für Rio de Janeiro das werden, was die Bochumer Sternwarte für die NASA wurde.

Und die NASA?
Die sucht immer noch nach ihren Filmchen. Sie sollen ja nach eigenen Aussagen auf einem Planeten dieses Sonnensystems sein.

Wie gut, dass inzwischen ein Planet aus unserem Sonnensystem gestrichen wurde. Da muss die NASA nicht mehr so viel suchen …

Was gibt’s heute bei mir? … weil mir danach ist …

Ein Glückskeks ohne Glück

Ein Glückskeks ohne Glück, auf dem man auch erst recht niemandem gehen kann …

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Versteigert werden: Überreste von Britney Spears und Kev Federline!!!

Es ist nicht mehr viel Zeit.
In 2 Tagen und 22 Stunden läuft sie ab.
Die ultimative Versteigerung.
Bei Ebay.

Es werden Überreste von Britney Spears und Kevin Federline versteigert.

Ein Eier-Salat-Sanwich-Rest und Würstchen-im Brotmantel-am-Spieß-Rest.

Sie aß das erstere, er das zweitere.
Und der Restaurant-Kellner räumte es ab und hatte es eingeschweißt.
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… gute Blogger kommen in den Himmel, böse überall hin …

Auch wenn ich mich hier richtig unbeliebt mache … :>

Endlich ist es gelungen,
weibliche Abläufe zu verstehen, wie in einem einfachen Schema später veranschaulicht.

Zuerst einmal die Aussenansicht als Vergleich zwischen Mann und Frau …
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Ein wählerischer Dieb …

Mein Freund Jens hat einen Dieb in seinem Großraumbüro.

Zuerst hatte es eine Kollegin von ihm festgestellt. Sie hatte 60 Euro zusammengerollt in ihrer Schreibtischschublade. Zwei 20er, ein 10er und zwei Fünfer. Als sie diese mal wieder kontrollierte, fehlte ein 20er.

Ein weiterer Kollege war sich nicht sicher und hatte sein Geld am Nachmittag gezählt: 5,11 Euro. Am nächsten Tag waren es nur noch 3,11 Euro. Der Zweier war weg.

Dann hatte Jens – der nie Geld in seinem Schreibtisch aufbewahrt – die Probe aufs Exempel gemacht. Er legte 23 Cent in seinen Schreibtisch rein.
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Come together! … oder was uns verbindet …

Kampf der Kulturen

Weit, weiter, Handy-Weitwurf … wenn mal wieder die Handyrechnung nervt …

Nachrichten, auf welche die Welt bislang immer schon gewartet hatte:
In der finnischen Stadt Savonlinna fanden die Weltmeisterschaften im Handy-Weitwurf statt. Gewonnen hatte ein Mann mit einem 89-Meter-Wurf. Zweiter wurde ebenfalls ein Mann.

Seltsam, dass in dieser yahoo-Nachricht nur Männer auftauchten. Denn eigentlich sind die Handys doch eine echte Frauendomäne.
Ohne Handy fühlt sich manche Frau nur noch die Hälfte wert. Und das sehr zum Leidwesen mancher Männer, die eben diesen Wert immer aus deren eigenen Verdiensttasche bezahlen müssen. Frauen steigern nun mal eben ihren Wert ganz entscheidend mit ihrem Handy und der dazugehörigen Rechnung.
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