Münchner Geschichten (Teil 1): Über Beckenbauer, Biergärten, Bäume und Blätter


Als ich heute morgen gegen 7 Uhr meine Wohnung verließ, stand er vor der Tür meines Hauses, eine Sporttasche neben sich auf dem Boden, und bearbeitete die Klingelanlage.

„Hallo? Hallo! Ich bin der Honigmann. Hätten Sie gerne frischen Honig?“

Seine Sporttasche war offen und ich konnte Einmachgläser erkennen, die wohl mit Honig gefüllt waren.

Der Mann erschien mir leicht wirr. Mit seinen ungekämmten Haaren wirkte er auf mich, als wäre er gerade eben aus dem Bett gefallen. Und seine Bewegungen waren eher hektisch und nicht locker entspannt. Vielleicht hatte er auch noch im Kopf ein wenig Honig.

Als ich an ihm vorbei ging, blickte er mich fragend an: „Honig?“

Verneinend schüttelte ich den Kopf.

„Ich muss zur Arbeit, mein Job ruft“, schob ich wie zur Entschuldigung hinterher und ließ ihn mit paar Schritten hinter mir.

Das war natürlich gelogen. Mein Job hatte mich nicht gerufen. Um bei der Wahrheit zu bleiben, ich habe zu keiner Zeit nie meinen Job jemals rufen hören, egal wie angestrengt ich auch lauschte. Es heißt zwar „Beruf“, aber selbst wenn er „Aaruf“ hieße, rufen tut der nicht. Klar, wer „Aaruf“ sagt, muss auch „Beruf“ sagen. Sonst ist am Monatsende recht schnell Essig mit dem eigenen Ruf bei Banken, Versicherungen, Geschäften, Vermieter und Freunden. Aber rufen, nein, das tut ein Job nicht, auch wenn es der Beruf ist.

„Franz Beckenbauer ist tot!“, hörte ich hinter mir her rufen, während ich meine ‚Ruf‘-Gedanken zu Ende dachte.

„Haben Sie schon gehört, der Franz Beckenbauer ist tot,“ rief mir der Honigmann nochmals wesentlich lauter hinterher. Ich drehte mich um und hob leicht hilflos meine beiden Arme, um ihm anzudeuten, dass mich das Thema nicht wirklich berührte. Eigentlich lies es mich sogar ratlos und eher kalt.

Anfangs lag mir ein spontanes „Gibt es heute Abend dazu einen ARD-Brennpunkt mit Sigmund Gottlieb?“ auf der Zunge. Aber ich unterließ es. Es wäre öffentliches Verspotten gewesen und das musste nicht sein. Er wollte lediglich Honig verkaufen. Ihm mit Spott seinen Elan und seine Verkaufsstimmung zu vermiesen, das würde nur sein Geschäft für heute beeinträchtigen.

Vorsichtshalber prüfte ich trotzdem noch in meinem Smartphone die lokale, nationale und internationale Nachrichtenlage ab. Man weiß ja nie, ums Verrecken nie. Aber ein „Schaun mer nimma mal“ war nirgendwo ein Aufmacher. Ja, äh, ich sag mal so, der Holzmichel Beckenbauer lebt dann wohl noch.

Und in vier Tagen, am 11. September (den berühmt berüchtigten), wird er seinen 72. Geburtstag feiern. Darum an dieser Stelle:

„Ja, äh, ich sag mal, ‚FIFAt, FIFAt‘, lieber Franzl“ , bevor es der Blatter oder ein Infantino vor mir macht, woll.

Die morgendlichen Straßen wirken inzwischen herbstlich als noch vor einer Woche. Vor acht Tagen reichte es noch zu wohligen Temperaturen um die 31 Grad Celsius. Und morgens war es noch über 20 Grad. Inzwischen bin ich bereits froh, wenn um die frühe Stunde bereits die Hälfte davon erreicht wird.

Dass der Sommer bereits Geschichte ist, lässt sich in München an den Kastanienbäumen ablesen. Ihr Blätter zeigen braune Ränder und die ersten reifen Fruchtkapseln öffnen sich. Bayerns wucherndes Pfund der Biergärten sind die Kastanienbäume in eben diesen Biergärten. Zu den Gründungszeiten muss wohl in Bayern eine Klosterverordnung existiert haben, welches übermäßigen Bierkonsum und Bierräusche nur in Biergärten unter Kastanienbäumen erlaubte. Das war kein nettes Gesetz, denn in den abgeholzten Tallandschaften Bayerns gab es keine Bäume, aber wohl eine gewisse Gier nach Bier. Denn seit dieser Verordnung ist Bayern voll von Kastanienbäumen. Vielleicht könnte das auch als Aufforstungsmaßnahme in anderen Ländern (u.a.a. Amazonas oder so) helfen.

Nun ja. Der Sommer ist passé und das Sitzen in Biergärten unter Kastanienbäumen eine Erinnerung. Im Herbst macht es weniger Spaß, dort zu sitzen. Es ist kühl, die Sonne ist nicht mehr so kräftig, das Grün der Blätter ist eher bräunlich und es ist irgendwie lästig, alle zehn Minuten eine Kastanie aus seinem Bier zu fischen.

Alle zehn Minuten.

Das ist natürlich übertrieben. Die Wahrscheinlichkeit, das eine Kastanie in ein Bierglas plumpst, ist sehr gering. Wenn dem der Fall so wäre, gäbe es auch signifikant mehr Menschen mit Kopfverletzungen in Biergärten. Nur mal so angenommen: selbst wenn so eine stachelige Kastanienfrucht Macht eines ihr irgendwie gearteten Willens vorhaben würde, also, ein Wollen haben würde, in ein gefülltes Bierglas zu landen, dann würde sie es dennoch nicht schaffen: es wäre doch immer über dem Glas ein Kopf, welcher bierdimpfelnd sich Gedanken darüber macht, wie sein Bier effektiv vor fallenden Kastanien zu schützen wäre.

Während laut Zeitungsverlag FAZ sich hinter deren Zeitung immer ein kluger Kopf befindet, ist es nun mal beim Bier der Kopf darüber. Und das ist auch nicht unklug. Denn zum Schutze des bayerischen Reinheitsgebotes des Bieres sollte eigentlich einem klugen Kopf kein Preis zu hoch sein. Andererseits, es hat nie jemals ein Rauschen in den Zeitungsblättern dieser Nation gegeben, weil massenhaft blutige Köpfe in den Notaufnahmen verbunden wurden, eben weil es in bayrischen Biergärten zu einer gefühlten Bombardierung der Biertrinker durch Kastanienbäume mit deren stachelige Früchte gekommen wäre.

Ein Zusammenstoß zwischen Kopf und Kastanie ist somit als recht unwahrscheinliches Ereignis einzuordnen. Zumindest kenne ich niemanden, der jemanden kennt, der von so einem Fall gehört hat und zu berichten weiß, dass jemanden Kopfes wegen Kastanienfrüchte genäht oder geklammert werden musste.

Sollte trotzdem wer vor so einer schmerzhaften Begegnung Angst haben, ein kleiner privater Tipp von mir: die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Ereignis eintritt, kann verringert werden, indem man gleichzeitig hinter dem Bierglas noch eine FAZ studiert. Ich weiß, ich bin ein kluger Kopf. Findet ja auch die FAZ. Aber nur wenn ich deren Zeitung kaufe, um mich vor fallenden Kastanien beim Biertrinken zu schützen. Darüber hinaus haben die Blätter solch einer Zeitung noch einen weiteren Vorteil.

„Trinken Sie das Bier noch aus, oder soll ich es abräumen?“

„Ach, nein, danke, ich trinke es hier nicht mehr. Die Rechnung, bitte. Und, können Sie mir den Rest vom Fass dann zum Mitnehmen bitte in meiner Zeitung hier eindrehen?“

Sollte der Kellner ja sagen, dann würde ich allerdings auch in Erwägung ziehen, dass nach dem Überreichen der FAZ ein spontanes Kastanienbombardement des Baumes über mir einsetzen könnte.

Ja, äh, ich sag mal, das war jetzt Biergartenwahrscheinlichkeitsrechnung praktisch durchdacht.

Morbide Nachtphantasien zu real existierendem Frischblut


„Schlagzeilen am Morgen, vertreiben Kummer und Sorgen.“

Diese alte Bauernweisheit wurde von bayrischen Agrarökonomen mit exorbitant riesigen Kartoffeln bei der Ernte vor fast 400 Jahren geprägt. In einem Anflug von brutalst möglister Innovation erschien in Deutschland die erste Tageszeitung 1612 in der Nähe der Innenstadt von München an einem lauschig kalten Herbsttag. In hölzernen Straßenkästen, erschaffen aus bester bayrischer Eiche, an der sich schon so manche deutsche Sau gerieben hatte, wurde sie öffentlich zum Verkauf angeboten und mit entsprechenden Aushängen davor beworben. Allein, die Bürger misstrauten dieser Nachrichten-Verabreichungsform. Nur die Bauern griffen beherzt zu. Ersetzte doch eine damalige Münchener Tageszeitung das schon zu jener Zeit sehr teure und nur selten per Bankenkredit finanzierbare Toilettenpapier. Wie gesagt, die Bussi-Bussi-Szene Münchens war diese Art der Nachrichtenübermittlung äußerst suspekt. Und so wurde das Projekt „Tageszeitung“ bereits nach 4,5 Ausgaben wieder eingestellt, bevor es überhaupt durch öffentliche Beachtung einen verbleibenden Vermerk in der Geschichte Bayerns, Deutschlands, Europas und der Welt erfuhr.
Lediglich ein Leipziger, der damals gerade versuchte etwas Allerlei auf dem Münchener Viktualienmarkt zu verkaufen, fiel das Projekt auf, nahm sich ein Herz und veröffentlichte seine Zeitung als Tageszeitung 1650 in Leipzig. Dort fand das Projekt erheblich mehr Beachtung. Und so gilt seit jenen Tagen im Jahre des Herrn 1650 nach Christi Geburt die Tageszeitung offiziell als Institution der öffentlichen Wissbegierde-Verbreiterung.

Morgens beschleichen einem immer die seltsamsten Gedanken. Zu einer Uhrzeit, in der eine Stadt gerade aus der Kälte erwacht und die Sonne in den Seitenstraßen Nebelschleier aufsteigen lässt. Solche Gedanken können zerstörerisch und ablenkend zugleich sein. Ein Horror-Unfall drängt sich in mein Blickfeld und meine schlafverwöhnten Gedanken versuchen aus der Schlagzeile ein Bild zu konstruieren. Schlagseite Vor meinem geistigen Auge sehe ich, wie ein Auto einen Meter über eine rot-aufleuchtende Ampel in Zeitlupe dahin schwebend auf die geöffneten Pforten des Hades – dem Reich der Toten nach griechischer Mythologie – zurast.
„Über die rote Ampel in den Tod gerast“.
Horror-Unfall? Jene Vier-Buchstaben-Zeitung verstehe ich nicht wirklich. Paar Tage zuvor prangte auf den Titelseiten noch das blutverschmierte Gesicht eines ehemaligen Diktators. Auf dessen Stirn war ein schwärzliches Kainsmal zu erkennen. Natürlich war es kein Kainsmal, auch wenn der Islam sich auf die selbe Weltgründungsgeschichte wie die Christenheit beruft. Es war das schwarz-rot-blutige Eintrittloch der Kugel, welches den ehemaligen Diktator Ghadafi von den Lebenden zu den Toten beförderte. Und während mir der Zeitungskasten von einem Horrorunfall oberhalb einer roten Ampel vor dem Toren des Totenreichs erzählt, findet sich im Innern der Zeitung nochmals die Leiche des Erschossenen. Fotografiert wie er in einer Kühlhalle zur Besichtigung von Neugierigen ausgestellt wurde. Und da wir ja hier alle für das Bruttosozialprodukt arbeiten müssen und nicht mal eben zum Nachschauen nach Lybien fliegen können, erhalten wir den Leichnam zwischen den Seiten einer Tageszeitung dar gereicht. Eben weil ich das nicht verstehe, kaufe ich sie mir auch nicht. Trotzdem lese ich deren Schlagzeilen im Vorbeigehen. Trotzdem schaue ich neugierig kurz rein, wenn sie irgendwo in der Firma rumliegt.
Immer wieder.

Immer wieder komme ich auch an einer Stelle vorbei, die mir irgendwann auffiel. Die Straße besitzt nur einen geteerten Fahrradweg und einen gepflasterten Fußweg. Quer über den Fahrradweg war neuerdings eine Schiene eingelassen worden, die bündig unauffällig mit dem Asphalt eine fast unsichtbare Einheit bildete. Allein deren Sinn erschloss sich mir nicht. Durch das Pflaster des Fußwegs waren erkennbar Kabel gelegt worden, welche zu einem Kasten an einem Lichtmast führten. Gerätselt hatte ich lange, was das sein sollte. Meine erste Phantasie war eine ausfahrbare Blockade. Nur, da der Weg Steigung aufweist, wäre so eine Straßenblockade mehr als nur leichtsinnig. Sie wäre mörderisch. Letztendlich kam ich auf die Idee nach dem Hersteller mittels einer Internetsuchmaschine zu suchen. Alsbald hatte ich in Erfahrung gebracht, dass die Schiene den Fahrradverkehr zählt und die Daten der Zählung online im Internet aufrufbar sind (s.a. die Seite http://verkehrsdaten.info/MunichSiteMap.htm). Welchen Sinn das jetzt macht, festzustellen, dass in der letzten Stunde mehr Fahrradfahrer gen Süden als Richtung Norden fuhren und warum gerade auch die westliche Fahrrichtung um diese Uhrzeit und Kälte die begehrtere Richtung sein soll, darüber werden sich die Historiker noch in hundert Jahren streiten.

Das Internet und sein Suchmaschinen-Star lösen mir viele Fragen. Ich wäre nicht ehrlich, würde ich behaupten, dass auch meine Frage nach Bilder vom toten Ghadafi nicht von Erfolg gekrönt war. Im Endeffekt hat es mich selber überrascht, wie kalt mich die Bilder jenes YouTube-Filmchens aus der Leichenhalle ließen. Und insofern überrascht es mich nicht, dass auch die BILD-Zeitung die Neugierde der Suchmaschinen-Unkundigen befriedigt. Und weiterhin überrascht es mich nicht, dass Franz-Josef Wagner in direkter Artikelnachbarschaft seine Abscheu über die öffentliche Präsentation des Toten in Lybien anklagte. Einer muss das ja tun.
Mir fielen die Namen Schleyer und Barschel ein. Die Veröffentlichung deren Totenbilder hatte eine riesige Empörung in deutschen Landen zu jener Zeit ausgelöst. Es wurden so beliebte Hüte wie „Anstand“ und „Moral“ zur Schlacht gegen die Missachtung der Totenruhe in den Ring geworfen. Oder waren es weiße Handtücher? Ich weiß es nicht mehr so genau. Die Zeit ist eine fiese Sache. Sie tupft die Erinnerungen fort. Sie werden immer bruchstückhafter, immer löchriger. Von Osama bin Laden Leichnam wurden Beweisfotos gefordert. So wie jene Belegfotos, die von Saddam Husseins Hinrichtung veröffentlicht wurden.

Die Fotos des toten Ghadafis wirken bei mir noch nach. Ein Kopf mit dem kleinen schwarzen Loch und den halb geöffneten Augenlidern aus jenem YouTube-Filmchen, in dem sich Lybier mit dem Leichnam wie mit einem Popstar in Pose bringen. So wie Touristen am Grab von irgendwelchen westlichen Popstars, welche sich ihr Popstar-Hirn selber auf die eine oder andere Art heraus gepustet hatten. Und dann noch die Bilder von dem öffentlich aufgebahrten Leichnam Ghadafis. Es sind die eigentlichen Horror-Fotos. Bin ich eigentlich degeneriert, darüber so halb anteilnahmslos schreiben zu können? Oder bin ich degeneriert, dass ich schon seit Jugend an mit Darstellung von zu Tode gequälten Körperdarstellungen groß geworden bin? Mahnende Stimmen gibt es zuhauf, die sich darüber aufregen. Auch der Popstar der BILD, jener Franz-Josef Wagner, der sich darüber beklagt, dass Araber so gefühlskalt mit der Totenruhe umgehen können.
Besser sind wir allerdings auch nicht. Einerseits, gäbe es Bilder vom toten Osama, wir würden sie im Internet suchen. Und andererseits, vor meinem inneren Auge kann ich mir unendlich viele Bilder von mit Stöcken und Dornen zerschundene, blutenden Körpern mit offenen Fleischwunden aufrufen. Bildnisse von jenem Mann, den eine ganzen Christenheit verehrt, weil er erst brutalst gequält und dann lebendig ans Kreuz genagelt wurde. Die Kreuzwege sprechen ihre Sprache der blutrünstigen Grausamkeiten. Da wirkt das Bild des toten Ghadafis fast schon wie morbider Romatismus dem Tod gegenüber.

Und dann heute die Schlagzeile am Zeitungskasten, am frühen Morgen. Horror-Unfall. Ich lese es, zucke gleichgültig die Schultern, formiere noch ironisch ein Bild vor meinen geistigen Augen und setzte meinen Tagesweg fort. Horror hat in diesen Zeiten mehr die tradierte Gefühlsanwallung. Er ist abstrakt geworden in unserer domestizierten Umgebung. Da kann es schon mal passieren, dass im bayrischen Sommerloch eine freilaufende Kuh zu einer Bedrohung und zu einem Freiheitssymbol zugleich für unbescholtene Bürger hochstilisiert wird. Da kann es auch schon mal passieren, dass ein Autounfall neben einem öffentlich zur Schau gestellten Leichnam zu einem „Horror“ wird.

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass den BILD-Reportern das gleiche passiert wie mir: Sie gehen in die Läden und sehen, dass das Geschäft mit dem Tod saisonal floriert: Halloween ist in einer Woche. An jeder Ecke gibt es Kunstblut, Special Effect Make up, Totenmasken, Totenschädel, die reine Lust auf Morbidität.

Ach ja. Und in zwei Monaten ist Weihnachten.

Ich sag’s ja, ich bin degerniert: Weihnachten, Mord und Totschlag innerhalb weniger Zeilen verwurschtelt zu einer seltsamen Melange einer Misch-Realität.

1650 erschien die erste Tageszeitung in Leibzig. Und ehrlich, dass die erste Tageszeitung in München nach kurzer Erfolglosigkeit eingestellt worden sein soll, das beruhte auf meine Phantasie. Bayern an sich sind zu solchen Erfindungen nicht prädestiniert. Die Bayern sind sowieso die Asiaten Deutschlands. Asiaten, von denen man sagt, sie kopieren alles und jedes, um damit erfolgreicher als andere auf dem Markt zu werden.
Aber ich will jetzt nicht wieder auf die Geschichte von Stoibers Tochter und dem ach-so-dynamischen zu Guttenberg herumreiten. Das Pferd ist tot und solche toten Pferde – sprich: Geschichten – regen inzwischen niemanden mehr auf, sondern sie langweilen maximal. Etwas anderes muss her. Horror, wie man ihn mag. Frischblut halt muss her …

… Oh Pardon. Ich werd‘ wieder degerniert pietätlos …