Endlich: Stoersender.tv ist "on air"

Störsender.tv hat seine erste Episode ins Netz gestellt.
Neben den kabarettistischen Momenten kommen auch noch ernsthafte Analysen hinzu. Es ist ein Mix, bei dem es sich lohnt, die nächsten Minuten mal vor dem Monitor zu hocken und es sich anzuschauen.

Und zur Beruhigung aller „Störlem Shake„-Schockierten sei gesagt, die ganzen Teile sind frei von jeglichem Konservengelächter und bodenlosem Comedy-Rumgealbere.
Dafür findet sich neben zwei erhellende Meinungen zur Analyse der Finankrise auch kabarettistisches: zum Beispiel H.G. Butzko mit seiner Erzählung über den berühmt berüchtigten Jörg Asmussen (der uns in den Medien immer wieder als Retter der Bankwirtschaft glorifizierend angepriesen wird).

Anschauen.
Es lohnt sich.

Sehenswert.

Ist das noch Punkrock? Oder: Störlem Shake

Eine süddeutsche Zeitung hatte vor zwei, drei Tagen völlig richtig angemerkt, sollte mal ein Trend in München angekommen sein, dann ist er schon bereits im Rest Deutschlands schon längst keiner mehr.
Es begann eigentlich mit dem Video „Gangnam Style“, welches sich über YouTube seinen Platz in den Charts eroberte. Das Video wurde imitiert, parodiert und persifliert. Und als es keinen mehr interessierte, wurde der „Harlem Shake“ der Video-Hit. Die Choreografie des „Harlem Shakes“ ist immer die gleiche: zehn Sekunden passiert nichts im Video und die restlichen 20 Sekunden zappeln alle Darsteller wie wild.
Ähnliches wurde auch bei Störsender.tv aufgenommen. Es nennt sich „Störlem Shake“ und das Video dauert eine Minute dreißig …
Und?
Ist das noch Punkrock, oder was?

Die beste Szene meiner Meinung nach ist der Mann mit dem Smartphone. So ist das Leben …

Lob oder gnadenlose Verrisse im Kommentarbereich erwünscht.

Nur nebenbei:
Am Anfang ist noch Dieter Hanitsch (der Vater vom Mann in Gelb, Stefan Hanitsch) zu sehen.