I hear the sweet, sweet sounds of heaven
Fallin‘ down, fallin‘ down to this earth
I hear the sweet, sweetest sounds of heaven
Driftin‘ down, driftin‘ down to this earth
Das Brummen der Turbinen, das Fauchen von Düsen, das Flappern der Drohnen, das Pfeifen physikalischer Luftwiderstände, akustischer Doppler-Effekt fliegender KIs und anderer minderbemittelten Maschinen, menschengemacht.
I smell the sweet, sweet scents of heaven
Comin‘ down (comin‘ down), comin‘ down (comin‘ down)
To the earth (from the earth)
Riecht die Lunte, aus heiterem Himmel. Alles Gute von oben, so predigen sie euch. Jeder auf den eigenen Kanzeln der eigenen Meinungshoheit. Denn soll das Werk den Meister loben, komme der Segen von oben. Unilateral ex cathedra. Immer. Von oben nach unten, die dunkle Asche auf Häupter mit dem Parfum des kollateralen Todes angereichert. Von unten gen reinem Himmel zurückspritzend Blut, welches immer über jene kommt, mit denen sowieso Schindluder getrieben werden soll. Um zu gewährleisten, dass es auch ausreichend zum Himmel stinkt. Was Militaristen mit Menschen anstellen, um ihren eigenen herrischen Sadismus über fremde weiße Bettlaken zu befriedigen. Komm, süßer Tod, denn süß und ehrenvoll soll es sein, für Vaters Land zu sterben. Mutter Erde wartet. Ihr Kinderlein kommet.
Hear the gods laughin‘ from above
Of heaven
Fallin‘ down, fallin‘ down
To this earth, oh, oh, oh, oh
Let me lay down and sleep
Oh, oh, Heaven, Heaven
Ooh, ooh, ooh
Tacheles-Tohuwabohu einer tödlicher Stille mit Echo.
Manche Lieder wandeln sich für mich binnen kurzer Zeitspanne hin zu einer Ambivalenz …
(obiges in kursiver Schrift stammt aus “Sweet Sounds of Heaven” von The Rolling Stones, released Oktober 2023)