Hier die eine Million-Euro-Quizfrage:

Wie heißt der kleine Eisbär Knut in fünf bis zehn Jahren?

Richtig!

Bruno!
Und dann ist er gebräunter, zieht von Österreich nach Bayern und wird von gamsbärtigen Bayern gejagt, weil er zu einem „Problembär“ mutiert ist.

Und ganz Deutschland sehnt sich zurück nach der Ära Stoibär und keiner redet mehr von irgend so einem blonden Eisbären namens Knut

Für alle die von Knut nicht genug bekommen können, empfehle ich die „Grauzone“ …
… ich möchte ein Eisbär sein …

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Seltsame "Zufälle", perfekt getimet, …

Vor zwei Tagen wollte ich in einem Blog einen Kommentar schreiben. Genau in dem Augenblick wurde der Monitor schwarz …

Gleiches geschah vor etwa zwei Monaten.
Ich wollte einen Kommentar schreiben und genau dabei fror mir alles am Rechner ein. Die Hauptplatine („der Mutter ihr Brett“ wie die Fachleute auf Englisch zu sagen pflegen) hatte sich damals ohne Ankündigung verabschiedet.

Dieses mal war es nicht das Motherboard, sondern das schnöde Netzteil meines PCs nach knappen drei Monaten „treuen Diensten“ im PC-System.
Nomen est omen?
Denn das 430-Watt-Netzteil hat den Markennamen „be quiet!“.
Und genau das war es dann auch.
Der Inbegriff für den Flüster-PC.
Ruhig.
Allerdings eher ein saft- und kraftloses „ruhig“.
Nur ein leises „Brrzzzln“ gab es noch von sich.
Genau jenes Geräusch das jeder kennt, wenn ein Kabelbruch sich Gehör verschafft, bevor es anfängt zu stinken.
Oder wenn es die Stecker aus der Wand haut.
Oder die Sicherungen raus haut.
Usw. usf.

Soweit das Schlechte zu dem 3 Monate altem Netzgerät der Firma „be quiet!“.

Aber jetzt das Gute der Firma „be quiet!“:
Ich habe gestern morgen die kostenlose Hotline bei „be quiet!“ angerufen, denen dann an deren Faxnummer mein Problem gefaxt und heute morgen kam die DHL mit einem gelben Kasten und brachte mir mein Austauschnetzgerät.

Super.
Ich schreibe wieder von meinem PC aus.

Aber das ganze wäre wirklich zu schön, traumhaft und perfekt, gäbe es da nicht einen winzigen kleinen Haken:
Ich hatte beim Ausbauen des Netzteils aus meinem PC-Gehäuse vergessen, die PC-Gehäuseblende vom Netzteil zu demontieren. Jetzt hängt das Netzteil an zwei Schrauben und klemmt mit einer weiteren am PC-Gehäuse fest.
Jene Blende aber ist jetzt in jener gelben Plastikbox auf dem alten Netzteil Richtung „be quiet!“ …

… wäre das jetzt nicht genau so passiert, es hätte nie zu meinem wirklichen Leben gehört …

Was in anderen "bedeutenden" Blogs zu lesen steht …

Es kommt die Lüge
und klagt:
„Mir geht es nicht gut in diesem Land!“
Traut ihr nicht:
Sie könnte gelogen haben!

von Helmut Lamprecht

Es gibt Reis, Baby … (Teil 2)

Zu meinem gestrigen Post.
Gerade gelesen:

Hier eine Alternative zur Rente mit 67:
Ich hab soeben beschlossen „Ich will nie ins Altersheim!“
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:
„Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse.
Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die „Aida“ hat drei Swimmingpools, einen Fitneßraum, freie
Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15,00 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt ? Glühbirne kaputt ? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich ?
Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muß nicht einmal danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muß gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen.
Auf der „Aida“ bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere
eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

Nun das Beste.

Mit der „Aida“ kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien… wohin auch immer ich will.

Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“.
Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen.

Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

PS.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

Soweit zum Geheimnis des schönen Rentnerlebens …

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Es gibt Reis, Baby …

Es ist die weltbewegende Schlagzeile dieses Morgens. Ein knappes Viertel der Bevölkerung Deutschlands wird ab Mitte dieses Jahres mehr Geld in den Taschen haben. Für diese wird der Euro dann einen halben Cent mehr Wert haben. Dieser „mehr Wert“ sieht dann bildlich ausgedrückt so aus, dass man unter einem Zehnerpack von Hundert-Euro-Scheine als Dreingabe eine Ausgabe des Playboys und eine Packung Papiertaschentücher findet.

Nach drei Nullrunden werden die Rentner Deutschland als Nutznießer der Konjunktur mit einer 0,54-prozentigen Rentenerhöhung überschüttet. Im Schnitt erhält jeder Rentner 5 Euro mehr por Monat. So wie es sich für Konjunktur-Sieger gehört, werden diese zusätzlich noch Oropax-Empfehlungen erhalten. Schliesslich werden diese 0,54% bei vielen in halben Cents ausgezahlt werden müssen, ansonsten würden sie diese Erhöhung gar nicht erst bemerken.

Es ist nun mal nicht so, dass ich den Rentner diese 0,54-prozentige Erhöhung nicht gönnen würde, nein, eher ganz im Gegentum. Schließlich kann man sich – bei einer Rente von 1000 Euro – von den zusätzlichen 5,40 Euro viele nützliche Sachen kaufen:

Zum Beispiel eine 10er-Packung Kondome.

Einmal „Essen auf Rädern“ zusätzlich.

Eine Schachtel Zigaretten plus Feuerzeug.

5 Cheeseburger beim Mäces (und spart dabei gleichzeitig noch die restlichen 40 Cent).

Oder man hat Extra-Geld für Bagatellmedikamente.

Oder Haftcreme für die eigenen Zähne

Oder auch ganz wichtig eine Zusatzversicherung für die eigenen Zähne. Damit man wieder richtig zubeißen kann, wenn man wieder was grünes im Restaurant bestellen möchte.

Oder die Rentner kaufen sich von der Erhöhung zum Beißen gleich ein Nahverkehrsticket in noch unbewanderte Wiesen. Viele würden so ein verhalten begrüßen. Denn dort wächst auch das Gras höher … kostenneutraler …

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