Stromberg meets Hollywood … oder: Die kleine Kneipe in unserer Strasse

„Stromberg“ – mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle – ist ne Serie im Fernsehen, an der sich die Geister scheiden.
Dem einen berichtet sie zu realistisch über den Büroalltag, dem anderen ist sie nicht lustig genug und die dritten geniessen es einfach.

Im Internet gibt es aber noch ne weitere Folge für alle drei Parteien:

Stromberg meets Hollywood.
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Musik ist eine Hure, die mit jedem Text geht. (Ernst Bloch, Philosoph)

Super.
Was wären wir schon ohne die Wissenschaft?
Richtig.
Papst-Gläubige oder Papst-Gläubiger.
Wir Deutsche sind ja über unsere äussere Säkularisierung total stolz.
Säkularisierung?
Gemeint ist freilich damit jede Art der Verweltlichung, die Trennung von Staat und Kirche.
Oder wie der Kölner Kardinal Meisner sagen würde: „Entchristlichung“
Innen drinnen leben wir geistig zwar alle irgendwo zwischen Calwinismus und Hedonismus, aber immer irgendwie betont christlich.
Und damit es niemand vergißt, betonen wir hier das letztendlich ja immer wieder. Insbesondere dann, wenn es richtig opportun ist. Und zwar dass wir in einer christlichen Gesellschaft und nicht in einer muselmanischen, kaftanischen oder pluderhosenmässige Gesellschaft leben. Kopftücher nein, aber politisch korrekter Ethikunterricht mit Holzkreuz über der Tür.

Doch zurück zur Wissenschaft.
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1., 2., 3., das Lästermaul, das ich nun mal bin, …

Whitney Houston lässt sich jetzt von ihrem Männe Bobby Brown scheiden. Whitney Houston, das ist die Sängerin, die ein Superstar wurde und sich dann zusammen mit ihrem Mann mit Koks zudröhnte. Angeblich lässt sich Whitney Houston nicht nur deswegen von ihrem Männe scheiden, weil ihr erstens dessen Prügelorgien jetzt endgültig nicht nur reichten, sondern zweitens vielleicht auch, weil er ihr in letzter Zeit nur noch Koks minderer Qualität besorgte. Das nennt man drittens emotionale Grausamkeit in der Ehe …
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Der Mensch ist dem Menschen ein …

Frei nach Andre Heller:
Geht ein Mensch durch nen dunklen Wald und trifft auf einen anderen Menschen, denkt sich der eine: „Sicher ein Mörder.“
Geht ein Wolf durch einen Wald und trifft auf einen anderen Wolf, denkt sich der eine: „Ach, nur ein Wolf.“
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Nine Eleven – Der Tag, an dem geflogen wurde …

Sollihull.
Östlich von Birmingham.
Ich sitze in einem Büro und quäle meinen Firmen-Laptop. Datenerfassung. Was ich genau dort in den Compi reinhacke, weiß ich nicht. Ist mir auch egal. Ich hatte meinen Sitzplatz gefunden gehabt, an dem es nicht im französischen Englisch näselnd, hieß, dass ich dort nicht sitzen könne, weil Kollege XY gleich komme. Wo ich denn dann sitzen könne, war darauf immer meine Gegenfrage. Ich solle mir was suchen, gab mir der Franzose zurück.

Ich liebte meine Kollegen im Projektteam. Und andere europäische Kollegen von mir auch. Die Engländer waren nett und mit ihren Understatements witzig. Die Schweden lustig. Die Italierner spleenig und pointiert. Der Holländer von Natur aus fröhlich. Die Belgier reserviert aber nett. Die Bayern kernig.

Nur die Franzosen … sie erinnerten mich an humorlose Seiltänzer, die ihre gesamte Last auf der einen Seite der tiefen Schlucht ließen, dann über das Seil tänzelten, auf der anderen Seite angekommen uns zuwinkten und dann verlangten, wir sollen deren Bündel mit rüberbringen. Wer dann mit der Wahnsinnslast abstürzt, der kriegt dann noch ne Abmahnung. Wer ankommt, erhält nicht mal ein „Dankeschön“, weil es ja die eigene Arbeitspflicht sein sollte.

Egal.
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Die Spannung steigt

Deutschland hockt vor dem Fernseher und schaut der Übertragung zu. Jeder wartet, dass er jede Sekunde seinen Rücktritt erklärt.

Natürlich nicht der Papst sondern Schuhmacher.

RTL hat deren eigene volle Absicht erklärt, den Rücktritt Schuhmachers garantiert live zu übertragen.

So wird denn wohl nach der Siegerehrung etwas völlig vorhersehbares passieren. Schumacher wird seinen Rücktritt erklären und ganz Deutschland wird sich ein paar Eier greifen und ins dumpfe, depressive Grübeln verfallen.
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Falls Michael Schumacher morgen zurücktritt …

… wird er garantiert Bademeister oder Schwimmlehrer.

Denn dann hat er dauernd die Pool-Position …

:P

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Stöckchen "Volksbeichte"

Die Würde des Menschen ist unfehlbar, …

… wenn es sich hierbei um den Papst handelt.

Der Papst kommt zum zweiten Mal nach Deutschland und die Bayern atmen erfreut auf, dass er nicht wieder über sie hinweg zu den „damischen Preiss’n“ zum Kölsch-Trinken fliegt.

Die Süddeutsche Zeitung hat für ihr Magazin gleich ne Aktion raus gemacht. Der Papst kommt. Deshalb haben sie die Deutschen gebeten, denen ihre größten Geheimnisse anzuvertrauen. Das ganze hat die SZ letzendlich unter dem Titel „Volksbeichte“ veröffentlicht. Wenn der Papst schon mal in Bayern ist, dann ist es recht und willig, wenn ich auch meinen Beitrag zur „Volksbeichte“ abliefere.
Dann mal los:

Mein Lieblingszitat aus dem Film „Alexis Sorbas“ kam von Anthony Quinn:

God has a very big heart. But there is one sin he will not forgive: If a woman calls a man to her bed – and he will not go.

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Das besonders wichtige Treffen am heutigen Tag …

… steht bevor und die Aufregung ist besonders groß.
Na ja, ich überleg mir gerade, ob ich mich auch noch auf den Pfad machen.
Die Vorschriften sind klar:
Kein Kinderwagen, kein Stuhl, kein Sonnen- oder gar Regenschirm.
Getränke nur in Plastikflaschen.

Moment.
Getränke nur in Plastikflaschen?
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Jeder ein James Cook … oder wo ich bislang war …

In Geografie war ich hundsmiserabel.
Bin ich.
Werde ich wohl immer sein.
Die Grenzen der BRD nach 1989 krieg ich grad noch hin.
Ich weiss, dass Berlin rechts (östlich) von Aachen und Podolski südlich von Köln fußballert. Oder dass man erst nördlich von Sizilien wohnen muss, um eine Reise nach Bayern bezahlt zu bekommen, während südlicherseits man sich auf eine Europameisterschaft vorbereitet.

Die Welt als globales Dorf.
Seitdem man die Welt kartografisch erschlossen hat, …
Lange Rede, kurzer Sinn:
Hier war ich schon mal (wenn auch die USA von mir nur in SC besucht wurde …)
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De Prinz kütt

Der Weltraum – unendliche Weiten.
Wir schreiben das Jahr 2006.
Dies ist das Abenteuer des Raumschiffs Bayern, das mit seiner 12 Millionen Mann starken Besatzung Generationen lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen.
Viele Lichtjahre von der Realität des Durchschnittsmichels entfernt, dringt die Bayern in Glaubensbereiche vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat …

bsssssst.

Stopp.
So einfach geht das nicht.
Das war jetzt total falsch und wird der einzigartigen Geschichte Bayerns nicht gerecht.
Franken freilich mal nicht eingerechnet.

Gott mit dir, du Land der Bayern!
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Ernährungsberater gesucht!

Nachdem mein freundlicher Gyros-Brater meines Vertrauens mir im Vertrauen gestand, dass er seinem Gyros-Spieß-Lieferant nicht mehr vertraut, muss ich nun meine Ernährungsgewohnheiten umstellen.

Auf der Suche nach neuem Frischfleisch fiel mir das Spinnenviech vor meinem Fenster auf. Kamera raus, draufgehalten und abgelichtet.
Nein, ich hab’s nicht gleich als MMS nach 1414 verschickt.
Ich möcht ja schliesslich keine Mitesser nachher haben, die sich bei mir melden.
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Kinder, Kinder und der Streß von heute …

Das Leben als Jugendlicher ist in der heutigen Zeit nicht einfach.

Immer pünktlich um 8:00 über die Matte vom Klassenzimmer gelaufen sein, dann das permanente zwanghafte Cool-Sein beim Markenvergleich der eigenen Klamotten mit den anderen Neidern im Klassenzimmer, dann nachmittags die vielen Hausaufgaben, dann noch MTV und abends das permanente Bumsen, Rauchen und Cola-Saufen.

Da macht schon mancher Schüler schlapp, bevor er überhaupt die 40-Stunden-Woche kennengelernt hat.

Aufgemerkt.
Ich schrieb über „Schüler“.
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Ganz aktuell: Das Gammeldöner-Rezept

TITANIC empfiehlt in solchen Zeiten spezielle Maßnahmen. Daher hier das exklusive TITANIC-Rezept zum Nachkochen

DAS GAMMELDÖNER-REZEPT

ZUTATEN für 4 Personen
250 g Mehl, 2 Eier, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer, 150 g Butter, 5 Handvoll Gammelfleisch vom Dönerspieß, 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, 100 g Möhren, 20 g Butterschmalz, 1 TL Thymian, 1 Peperoni, 100 g Staudensellerie, 4 EL Milch, 1 Eigelb

ZUBEREITUNG
Das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken, ein Ei und Salz hinzugeben, mit etwas Mehl verrühren, mit Butterflöckchen zum Teig verkneten und ihn eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Anschließend das Gammelfleisch zerdrücken, ein Ei, die feingehackte Zwiebel und ausgedrückte Knoblauchzehe vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Peperoni und Thymian würzen.
Möhren und Staudensellerie putzen. Möhren fünf Minuten garen. Pastetenform kneten, mit einem Teil des Teigs dünn auslegen. Die Hälfte des Gammelfleisch hineingeben, mit Möhren und Sellerie schichten. Mit dem Rest des Gammelfleisch die Pastete decken und in die Mitte ein Loch schneiden, damit das Faulgas entweichen kann.
Teigreste ausrollen, ausradeln, die Pastete mit Milch und verschlagenem Ei bestreichen und verzieren.
Im vorgeheizten Backofen 50 bis 60 Min. bei 30 Grad backen.

Mit trockenem Strohrum genießen, Kaffee und Testament aufsetzen, fertig.

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Quickie für alle

Wer es nicht weiss, der hat entweder seinen Internetanschluss lahm gelegt, keine Medienbeiträge mitbekommen oder hat ganz einfach schlichtweg zum hundersten Mal die letzten Ratschläge von „Dr. Sommer“ aus der BRAVO gelesen.

Eben.
Jene Zeitschrift gibt es seit einem halben Jahrhundert und den Herrn Sommer auch schon mehrere Winter und zwar seit 1969.

Aber was macht der junge Leser, wenn er dort Sachen liesst, die ihm kein Dr. Sommer auseinanderpflücken kann? …

Zum Beispiel wie das folgende …
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Konjunktur die ganze Nacht … HUI BUH!

„Könnten Sie mich mal kurz vorlassen?“
„Hm?“
„Schwerhörig? Gehen Sie beiseite! Sie stehen im Weg! Da ist Bill!“

Doch von Anfang an:
Wir sind ein Volk!

Und wer ein Volk ist, der ist sich auch bewusst, dass es dann keine Privatsphäre geben kann. Denn nur Außenseiter haben etwas zu verbergen.

Ja, Himmel, und wer möchte schon ein Außenseiter sein?
Gewissermaßen außerhalb des Volkskörpers?
Sozusagen eine Ausscheidung des Körpers auf der Toilette des Boulevards? Natürlich kann man sich das Ausgeschiedene wieder zuführen. Visuell, oral, anal oder sonst wie als geistige Infusion.
Denn dabei helfen dann die Scheinwerfer des öffentlichen Lebens.

Klar, Scheinwerfer erleuchten jeden Winkel.
Aber sie machen auch Schatten.
Dunkle Schatten, richtig unheimliche, unausgeleuchtete Ecken …

HUi! BUH!

… Im Zeitalter von Solarzellen, Spiegel und Blitzlichter sind auch diese kein Problem mehr. Da lernt der Volkskörper jeden Schattenwurf seines faltigen Körpers kennen.

Und damit der Volkskörper auch weiss, wie gewichtig er ist, hat das Bundeskabinett am 29. August 2006 beschlossen, dass sich die Bundesrepublik Deutschland an der EU-Zensusrunde 2010/2011 beteiligt. Der Volkskörper zählt sich selbst und macht eine rechnerunterstützte europäische Volkszählung mit. Auf Geheiß des Volkskörperhirns …

Wer nichts zu verbergen hat, der läßt sich auch zählen, so das altbekannte und das demnächst auch zukünftige Schlagwort.
Alle, die nicht mitmachen werden wollen, haben der langläufigen Volkskörper Meinung entsprechend etwas zu verbergen. Die können sich schon auf einer Stufe mit Terroristen einen Stempel für deren Kainsmal „Außenseiter der Gesellschaft“ vorbestellen.

Aber wir wären ja nicht ein Volkskörper, wenn wir uns nicht dauernd selber beaugapfeln würden. Weniger aus Eitelkeit, sondern mehr aus Geilheit, im Scheinwerferlicht des Volkskörpers stehen zu können.

Deutschland, einig Fotografenland!

Jetzt geht es euch fotoscheuem Gesindel an den Kragen!
Eurer dahingeheuchelten Privatssphäre geht es an den Kragen!
Zieht euch warm an!
Seid ihr im Puff abspritzen, wir werden mit unseren Handys da sein und euren Vollzug fotografieren.
Solltet ihr euch in nem FKK-Club als Frau entspannen, wir sind schon da.
Solltet ihr ungeniert in Ecken pinkeln, wir zeigen es der deutschen Welt.
Solltet ihr unerzogen ins Taschentuch rotzen, wir haben unsere Handys jeden Tag voll geladen!
Ihr werdert noch lernen, was Marcel Reich-Ranicki mit seinem Sinnspruch „Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn“ meinte.

Knips, knips, knips.
HUi! BUH!

So stand ich im Bus und der rumpelte die Strassenunebenheiten als ÖPNV-Mantra vor sich hin.
Hinter mir quatschten deutsche Halblinge aus dem Aua-Land im gedämpften Ton.

„Sag mal, ist das nicht Bill?“
„Bill? Wo?“
„Da vor dem Langen da.“
„Echt!“
„Quatsch! Tokio Hotel ist doch heute in …“
„Nee, das isser!“
„Er popelt! Wie war noch die MMS-Nummer der BILD?“
„1414!“
„Meinste, wir kriegen das Geld? Dann könnten wir uns die PSP kaufen!“
„Könnten Sie mich mal kurz vorlassen?“

Ich stand den Halblingen wohl im Weg.

„Hm?“
„Schwerhörig? Gehen Sie beiseite! Sie stehen im Weg! Da ist Bill!“

Natürlich bin ich schwerhörig.
Als Bestandteil des Volkskörpers gehöre ich zu der Abteilung der „Drei Affen“ und im Augenblick hörte ich nichts, nachdem ich zuvor weder was sah, geschweige was sagte.
Und wie es so den ungehorsamen Bestandteilen des Volkskörpers bei Ungehorsam ergehen muss, wurde ich beiseite geschubst.
Gewissermaßen eine Art Abstoßungsreaktion des Volkskörpers.

Der „Bill“ vor mir drehte sich überrascht um und ein gleissendes Xenon-Licht erleuchtete jeden Winkel des geschminkten Bill-Gesichts. Jede schwarze Strähne leuchtete auf. Jede Pore erstrahlte ind wunderbarer Schönheit. Im unschuldig dahinschaukelnden Bus.
Und dann ein elektronisches „Ritsch-Ratsch-Klick“ …

… darauf ein enttäuschtes menschliches:

„Oooooooooch“.
„Das ist ja gar nicht ‚Bill‘.“

Der Pseudo-Bill sah die drei Halblinge erstaunt an.

„Hey, cool. Ihr seid auch Bill-Fans?“

Der Bill war kein „Bill Kaulitz“, der „Bill“ war ein hübsches Mädchen.
Die drei anderen drehten sich naserümpfend ab.

„Bill ist eine Schwuchtel!“
„Tokio Hotel ist total schwul!“
„Wer Bill Kaulitz mag, der pinkelt auch im Sitzen!“

Und weg waren die drei BILD-Reporter, die BILD-„MMS 1414“-Freelancer-Handyfotografen.
Tja, der Volkskörper konnte sich diesmal bei BILD kein Geld mit einem Handy-Foto von einem Promie verdienen.

Aber die drei Halblinge sind in ihrer jugendlichen Unschuld genau auf der richtigen Spur.

Denn:
Keine Privatsphäre für niemanden.
Deutschland, einig Handyknipserland.

HUi! BUH!

P.S.:
BILD vergibt auch schon Pseudo-„1414“-Presseausweise.

P.P.S.:
Ich hab‘ da noch ein Bild von Kai Diekmann, wie er im „Atlantis“ mit nem brennenden 500-Euro-Schein unterm Tisch leuchtend nach dem runtergefallenem Gummi sucht, während ihm die schöne Tschechin gekönnt mit ihrem Mund einen …
… wie krieg ich das Bild auf mein Handy? … Ich will das Bild aus dem Puff unbedingt an seine Angestellten schicken …

HUi! BUH!