Ein Rätsel für Organisationstalente

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.
Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang, auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie Du.
Vor Dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als Dein Auto und Du kannst nicht vorbei.
Hinter Dir verfolgt Dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.
Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt dieselbe Geschwindigkeit.

Was unternimmst Du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ?

(…die Antwort ist nach dem Klicken auf den Pfeil zu finden…)

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Kunde "König" wieder mal als Rampensau

Vielleicht sollte ich mich mit mehr Gleichmut eindecken.
Vielleicht sollte ich mich auch in bestimmten Situationen mit Ohrenstöpsel versehen und einfach weghören.
Vielleicht sollte ich auch „Beamten-Mikado“ in bestimmten Situationen spielen: „Wer sich rührt, hat verloren.“

Ich stehe in der Schlange beim Check-In.
Es geht mühsam vorwärts. Mein Kollege steht hinter mir.
Die Check-In-Automaten waren abgestürzt und nun war das alte „Ich-steh-mir-nen-Wolf“-Prozedere angesagt.

Vor mir befindet sich ein Ehepaar, welches sich mit ihren Papier-Tickets heftigst Luft zufächeln. Ihre Kleidung verrät mir, dass sie in den Urlaub wollen. Beide mit Nordic-Walking-Stöcken ausgestattet und den obligatorischen vornehm in die Haare geschobenen breiten Gucci-Sonnenbrillen.

Noch zwei Parteien vor mir. Der dickliche Herr vor dem Ehepaar scheint wohl das erste Mal zu fliegen. Er erscheint stark verunsichert, aber ist freundlich zu der Frau hinterm Schalter.

„Unglaublich, wie die Frau da am Check-In alles aufhält. Einfach unglaublich“, meinte der Mann vor mir und lächelte mir nach Bestätigung fischend zu.
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Wie kann die menschliche Rasse die nächsten 100 Jahre überleben?

Er ist ohne Zweifel wohl einer der grössten Wissenschaftler, die unter uns leben:

Stephen Hawking

Selbst der verstorbene Papst JPII erwies ihm mit einer Bitte einen großen Respekt: Er bat Stephen Hawking, nicht den Beginn des Weltalls zu erforschen, denn er würde damit den Schöpfungsakt Gottes analysieren. Klar, der zölibatäre Papst empfand wie Millionen von Paaren empfinden, die sich nicht beim Schöpfungsakt nachträglich analysieren lassen wollen und auf Privatssphäre pochen. Nun, Stephen Hawkings wäre nicht Stephen Hawking, würde er sich nicht auch für die Ansichten seiner Mitwelt interessieren. Unter YAHOO stellte er eine entscheidene Frage:

  • Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?

Antworten kann jeder. Die Umfrage (in englisch) startete vor drei Wochen und bislang wurden 24874 Antworten geschrieben. Fünf Tage kann noch auf Stephen Hawkings Frage geantwortet werden.
Die Antworten sind so unterschiedlich, mehrheitlich aus den Staaten, weisen aber im großen ganzen drei Strömungen auf:
 
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Einfach so. Es ist ja doch alles so einfach …

“ Was Sie tun müssen, ist, Syrien dazu zu bringen, dass es die Hisbollah dazu bringt, mit diesem Scheiß aufzuhören – und dann ist die Sache gelöst. „
Das sagte George TroubleYou Bush zu Tony Blair vor einer Woche beim letzten G8-Gipfel und dann stellte der Blair das offene Mikrofon ab.

Und heute meldet die Zeitungen “ DIE WELT “ hoffunungsfroh, Blair habe einen Friedensplan für den Nahen Osten, der uns alle doch so fern ist.

Tja, wenn der amerkanische Obergolfer bei offenem Mikrofon mit seinem gelehrigsten Schüler mal belehrend Tacheles redet …
… dann lernen wir, wie schwierig das Regieren wirklich ist und warum andere arbeitslos und intelligent sind, aber dafür andere … sagen wir mal … einfach gestrickt und sehr gut bezahlt werden …

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Das brutale Gummibärchenmassaker

Gestern überkam mich eine unbändige Lust auf Süßkram.

Da stand ich am Regal meine Mini-Supermarkts und wählte ein paar Tüten aus.
Und somit begann das Verhängnis. Zwei verschiedene Arten Gummibärchen landeten in meinem Einkaufskorb.

Ich legte sie auf den Küchentisch und verkostete sie nacheinander. Da war der gemeine Mammutbär und der bekannte Goldbär. Und irgendwie schmeckten mir die Goldbären doch besser, so dass ich die Hälte der Tüte leer futterte, während die Mammutbärchen von mir unbeachtet blieben.

Heute war ich für eine Stunde kurz raus.
Als ich wiederkam, fuhr es mir in die Glieder.
Vor meinen Augen eröffneten sich ungesehene Grausamkeiten.
Zuerst wollte ich die Polizei anrufen, aber ich unterließ es; sie würden es mir nicht glauben.
Ein Schlachtfeld sondersgleichen lag da vor mir.
Ein Massaker.
Horror pur.

Weiterlesen nur für Leute über 18 Jahre, denn was jetzt kommt schockt und kann Alpträume verursachen.

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In memoriam Robert Gernhardt

Robert Gernhardt wurde am 13. Dezember 1937 in Tallinn, Estland geboren
Am † 30. Juni 2006 starb er in Frankfurt am Main.
In Gedenken seiner folgt ein Gedicht, dass ich immer gerne aufgesagt hatte und dessen Wirkung (richtig dramatisch vorgetragen) auf die Menschen grandios ist.

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Es ist Samstag und Fußball – ein Ausblick

Liebe Leute des Entzugs.

Am 12. August beginnt wieder der Alltag.

Vorbei ist es dann endgültig mit den Erinnerungen an konkrete Mannschaftsnamen, welche in FIFA-Weltmeisterstadien um den goldenen Pokal Kopfstösse und Schwalben verteilten.

Der Bundesligaalltag wird uns wieder einholen.

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Gemeinsamkeiten

Was haben Gammelfleisch, Eventgastronomie, Publikumsjoker, Telenovela, Selbstmordanschlag, Funktionskleidung, Auflaufkind und Weblog gemeinsam?
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