Zeit ist’s zum fröhlichen Aufbruch …


Eine spannende Sache. Eine Online-Lesenacht im Teppichhaus von Trithemius.
Einfach das Bild anklicken und mitlesen.
Prädikat: Lohnenswert.

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<font face="ComicSansMS">War das heute für dich ein Scheißtag?</font>

Gesucht, gefunden.
Der Ursprung des Wortes „Scheißtag“:

Als „Scheißtage“ wurden in Süddeutschland und Österreich unter Knechten (in früheren Zeiten angestellte Arbeiter in bäuerlichen Betrieben) die zusätzlichen ein bis drei unbezahlten Arbeitstage bezeichnet, die die von ihnen beanspruchte Zeit für die Verrichtung der Notdurft während der vereinbarten Anstellung ausgleichen sollten. Häufig war der „Scheißtag“ der 29. Dezember.

Quelle: wikipedia.de

Und?

=> War der heutige Tag dein 29. Dezember?
Oder war er letzte Woche schon? :)

Ihre Verbindung wird gehalten …

… für alle Freunde der telefonischen Warteschleife empfehle ich das tägliche Lesen der obigen Überschrift.
Ansonsten gäbe da es auch noch die interessante Warteschleife von der Autoverleihfirma mit dem
knaatsch-roten Logo. Melodisch dudelt es aus dem Hörer

 We are trying harder.

 Aufideutschi: Wir geben uns Mühe.

Rief mich letztens ein Bekannter an und klagte mir sein Leid. Er kam auf einem Provinzflughafen im Osten Deutschlands an und hatte bei der dortigen Verleih-Station einen Benz mit allem PiPaPo ( na, wer es sich leisten muss …) vorbestellt.
Als er dort früh abends landete ( … Kurzdistanzflug, wäre mit der Bahn schneller gewesen, aber man gönnt sich ja sonst nichts, bei dem Auskommen mit seinem Einkommen … ) und bei der Verleihstation mit dem knaatsch-roten Logo aufschlug hiess es lapidar …
… richtig

 We are trying harder.

… falsch! Total falsch!

Man teilte ihm mit, der Benz sei in der vorherigen Nacht vom Verleihplatz geklaut worden und man habe für ihn kein Fahrzeug.   Man habe auch kein Ersatzfahrzeug für ihn und vor dem nächsten Tag sei auch mit keinem anderen zu rechnen. Vorrausgesetzt, wenn denn nicht zuvor eines abgegeben würde.

Er ging zur grünen Konkurrenz. Die gab sich allerdings offenbar keine Mühe ein Automobil für ihn zu suchen, die hatten ihm direkt eins gegeben …

Und die Moral von der Geschicht?
(… Moral muss sein, Moral ist immer gut …)

Buche keine Kurzdistanzflüge.
Kurzdistanzflüge bringen es nicht …

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Im Rausche der Geschwindigkeit: Über Jumbos und ICEs

Gestern hatte ich mich mal wieder meinen solidarischen Tag.
Ich habe die Bahn aktiv unterstützt und mich kurzerhand in einen der schnittigen DB-ICE-Pfeile gesetzt. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Meine Ziel: Eine Distanz von 2.420
so mal eng hintereinander geparkte Boeing-747-Flugzeuge.
So nahm der Zug also Anlauf für diese Herausforderung und legte die ersten 1.260 Jumbolängen in knappe 20 Minuten  zurück.
Auf dem Leuchtschriftdisplay im Wagon wurden den Passagieren stolze 300 km/h angezeigt.
Schön.

Aber dann begann eigentlich das Verhängnis. Der Zugführer hatte sich wohl verausgabt. Der Zug schlich dann an den letzten 1.160 Jumbolängen in 50 Minuten vorbei. Manchmal hielt er auch zum Verschnaufen an.
Totaler konditioneller Einbruch? War wohl ohne Blutdoping unterwegs, oder was? Oder hat die Bahn schon Stau auf dem Schienennetz vor Ballungszentren?
Die Bahn ersparte den Insassen weitere Informationen über die dabei unstolz erreichten Geschwindigkeiten.
Ob der ICE-Zug in der Zeit dann auch noch von Schmetterlingen überholt wurde, konnte ich leider nicht feststellen. Die Wagon-Scheiben waren ungeputzt.
Und solche schwindelerregende Geschwindigkeiten haben dann auch ihren Preis: Drei Minuten Verspätung.

Was sagt man da als Reisender?

Glück gehabt.

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Wie kann die menschliche Rasse die nächsten 100 Jahre überleben?

Er ist ohne Zweifel wohl einer der grössten Wissenschaftler, die unter uns leben:

Stephen Hawking

Selbst der verstorbene Papst JPII erwies ihm mit einer Bitte einen großen Respekt: Er bat Stephen Hawking, nicht den Beginn des Weltalls zu erforschen, denn er würde damit den Schöpfungsakt Gottes analysieren. Klar, der zölibatäre Papst empfand wie Millionen von Paaren empfinden, die sich nicht beim Schöpfungsakt nachträglich analysieren lassen wollen und auf Privatssphäre pochen. Nun, Stephen Hawkings wäre nicht Stephen Hawking, würde er sich nicht auch für die Ansichten seiner Mitwelt interessieren. Unter YAHOO stellte er eine entscheidene Frage:

  • Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?

Antworten kann jeder. Die Umfrage (in englisch) startete vor drei Wochen und bislang wurden 24874 Antworten geschrieben. Fünf Tage kann noch auf Stephen Hawkings Frage geantwortet werden.
Die Antworten sind so unterschiedlich, mehrheitlich aus den Staaten, weisen aber im großen ganzen drei Strömungen auf:
 
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