Handyortung über Satellitensystem … wo ist gerade dein Schatz?

In „Stern-TV“ wurde darüber berichtet:

Es ist ohne Probleme möglich, ein eingeschaltetes Handy zu orten.
Wer einen Vertrag bei O2 hat, kennt dieses Feature im Internet schon. Es geht aber nur bei eigenen Nummern. Das Feature muss freischaltet werden und jede Ortung kostet einen Obolus. Man tippt im Internet seine Handy-Nummer ein und schon erscheint auf dem Monitor eine Karte mit einem Kreuz drauf und man weiss, wo man ist. Oder besser gesagt, wo sich die eigene Handy-Karte befindet.

Hört sich faszinierend an. Aber es hilft nicht wirklich, wenn das Kreuz auf einem Wohnblock sich befindet. Denn das Kreuz zeigt nicht automatisch (und auch nicht manuell) an, in welchem Stock welcher Wohnung sich die eigene Handykarte befindet. Und erst recht nicht, welches Zimmer.

Somit ist dieses O2-Feature nicht gerade wirklich hilfreich, um zu zeigen, wo sich der eigene Schatz wieder herumtreibt. Ob er/sie wirklich gerade Zigaretten holen ist oder er/sie nicht gerade auf nen Quickie in der Wohnung der anderen verdächtigen Person ist.

Man bräuchte dafür so eine Art Google-Earth.
Ein Handy-Ortungssystem, welches die beobachtete Person gleich fotodokumentarisch zeigt.
Das wäre es doch, oder?

Und genau so einen Internet-Link habe ich gefunden. Und das beste daran, es funktioniert auch mit wildfremden Nummern.
Aber wie genau ist das System?
Zitat von der Seite:

Ungefährer Spielraum für Ortungsfehler:
* Maximum 10 Meter für Mobiltelefone in Europa, und Großbritannien.

Probiert es aus.
Hier ist der Link:
Handyortung leicht gemacht!
Es funktioniert.

Never change a winning team …

Das neue ist immer das bessere.
Besser als das vorherige.
Und das vorvorherige.
Vor zwnazig Jahren musste ich bei Fernstgesprächen teilweise noch recht heftig ins Telefon schreien. Aber es wurde besser. Inzwischen höre ich Stecknadeln in anderen Ländern fallen, so stark hat sich das Festnetz verbessert.
Aber es ist halt nur Festnetz.
Nicht mehr und nicht weniger.
Dann kamen die Mobilfunktelefone auf. Dicke Koffer, die über geostationäre Satelliten, Verbindung herstellten.
Schlechte Sprachqualität.
Aber immerhin fiel man damit in der Öffentlichkeit auf.
Dann tauchten die ersten Handys auf. Verpönt von jedermann.
Inzwischen hatte das Festnetz beeindruckende Sprachqualität.
Aber der Hype auf Handys mit einer Sprachqualität wie beim Festnetz vor 15 Jahren hob ab.
Neuer ist besser? Das gilt für die digitalen W-Lan-Handys. Dort wird zum Teil noch ein künstliches Rauschen eingespielt, damit der Nutzer weiss, dass sein Mobilteil gerade ne Verbindung hat …

Neuer ist besser?
Ich habe seit vorgestern das neue Betriebssyytem „Ubuntu Edgy“ auf meinen PC gespielt. Es sollte mein bisheriges Betriebssystem „Ubuntu Dapper“ ersetzen.
Doch.
„Ubuntu Edgy“ lief ganz akzeptabel.
Aber es lief nur, wenn es erstmal hochgekommen ist.
wenn
Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär …
Never change a winning team.

Ich bin jetzt wieder bei „Ubuntu Dapper“ und wieder zufrieden.