Gottgewollt seit 1328

Wie sieht das Gottesurteil bei einer bayrischen Taufe aus?
Wie es auch immer ausgeht, ohne Bier geht in Bayern nichts.
Das folgende Werbevideo hab ich gefunden und mich schlapp gelacht …:

Drama, Drama, Drama

Warum soll ich derjenige sein, den du als neuen Feind haben möchtest? Nur weil ich nicht mitspiele, wenn du aus deinem Feind meinen Feind machen möchtest? Was hat er, was ich nicht habe, was ich nie erreichen darf?

Rechne nicht mit mir, wenn du denkst „Mein Freund sei auch dein Freund und mein Feind sei erst recht auch deiner“.

Loyalität ist sicherlich eine Sache.
Kadavergehorsam darf niemand von mir erwarten.
Warum darf ich mir keine dritte Position zwischen Euch gönnen?
Warum muss ich Opfer eures Schwarz-Weiß-Denkens sein?
Nur weil ich deine Position ohne „Wenn“ und „Aber“ nicht übernehme?

Immer diese hausgemachten Dramen . . .

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Seiten einer wertvoll klingenden Münze: Heirat und Scheidung

Irgendwie lief mir wieder eine Geschichte über den Weg, dass eine Frau einen Mann ausgenommen hat, indem sie ihn heiratete. Die Frau soll eine Frau aus einem anderen Land sein. Ein exotisches Land. Eines mit nicht viel Geld. Und die Bewohnerinnen dieses Land seien typisch für solche Heiraten mit der Absicht auf Scheidung, um damit gut Asche zu machen.

Dazu fiel mir eine andere Geschichte ein, die ich vor nicht allzu langer Zeit gehört hatte.

Er (Ingenieur) lebte mit ihr (arbeitslos) fünf Jahren unverheiratet zusammen. Im sechsten Jahr heirateten sie.
Zwei weitere Jahre stellten beide fest, dass sie zusammen lebten, aber das da sonst nichts mehr war.
Er bat um Scheidung.
Sie lehnte ab.
Er insistierte bei ihr deswegen. Es kam zu den ersten heftigen Streitereien.
Sie wollte um keinen Preis in die Scheidung einwilligen. Fehlende Liebe sei für sie kein grund zur Scheidung. Man könne auch gut miteinander leben, wenn man nebeneinander her lebt.
Er versuchte es auf einer anderen Weise. Er kündigte er den Mietvertrag der gemeinsamen Wohnung fristgerecht (drei Monate im voraus). Sie reagierte darauf in keiner Weise.
Er besorgte sich in der Zwischenzeit eine neue Wohnung und legte ihr ebenfalls ein großzügiges akzeptables Wohnangebot vor. Sie reagierte immer noch nicht.
Er zog aus und in seine neue Wohnung ein. Danach fuhr er für vierzehn Tage in Urlaub und hoffte, dass sie dann wohl aus der alten ausgezogen sein dürfte.
14 Tage vor Ende des alten Mietvertrages (nach dem Ende seines Urlaubs) musste er feststellen, dass sie weiterhin in der Wohnung lebte und keine Anstalten machte auszuziehen.
Seine Panik wuchs. Denn die alte Wohnung war inzwischen schon weitervermietet worden und wie es ausschaute, würde es zu einem Clash zwischen seiner Frau, dem Vermieter und der nachfolgenden Mietpartei kommen. Ein Clash drohte, dessen Leittragender als Vormieter er sein würde.
Zudem fand er ein Anschreiben eines Rechtsanwaltes vor, indem sie für 150.000 Euro plus Unterhaltskosten in eine Scheidung einwilligen würde. Zudem wollte sie alle während der Ehe gemeinschaftlich erwirtschaftetetn Güter haben.
Grund: Sie müsse auch noch ihre Mutter weiter versorgen, sei aufgrund der Beziehung arbeitslos geblieben und wäre somit mittellos. Er hätte einen gesicherten Job bis zur Rente und deshalb müsse sie für ihre Zukunft sorgen.
Er ging ebenfalls sofort mit der Forderung zu einem eigenen Rechtsanwalt.
Mit seiner Frau einigte er sich über die Rechtsanwälte vier Tage vor Ende des Mietvertrages auf eine Abstandszahlung von 50.000 Euro und sie dürfte ihre eigenen Sachen und bestimmte vereinbarte Dinge aus der alten Wohnung mitnehmen. Die Unterhaltsforderungen waren damit abgegolten. Und sie würde damit in einer sofortigen Scheidung einwilligen.
Er nahm sofort einen mühsam ausgehandelten Kredit wegen jenen 50.000 Euro Abstandszahlung (Ablösesumme, Freistellsumme, oder wie man das so nennt) auf.
Als er dann zwei Tage wieder in seiner alten Wohnung auftauchte, fand er diese komplett ausgeräumt vor. Sie hatte alles mitgenommen. Ein Freund meinte dazu nur:
„Sei froh, dann müssen wir nicht soviel schleppen.“

Zumindest konnte er die Wohnung besenrein übergeben. Im nachhinein fand er es sogar positiv, dass sie sich alles unter dem Nagel gerissen hatte, denn so erinnerte in seiner neuen Wohnung nichts mehr an diese Zeit.

Auf meine Frage, ob er jemals wieder heiraten würde nach diesen grauenhaften Erlebnis, kam offen und ohne Umschweife ein spontanes:
„Aber immer wieder!“

Er ist übrigens Deutscher. Sie ist Deutsche.

Was ich damit sagen will:
Das Problem sind nicht die Frauen, sondern eine deutsche Gesetzgebung, die die Männer aufgrund deren Heirat immer benachteiligt. Wer als Mann heiratet, geht immer ein erhöhtes Risiko nachher ein, sich dumm und dämlich zu bezahlen.

Bei dem letzen Spiel Deutschland-Brasilien kam ich mit einer Brasilianerin ins Gespräch, die mir offen sagte, dass die deutschen Männer dumm seien, sich von dem Staate so ein Gesetz verordnen zu lassen.
Und wenn sie es akzeptieren würden, dann seien sie überhaupt dumm, wenn sie dann noch heiraten würden. Sie meinte ganz frech zu mir: „Wenn wir Frauen wollen, habt ihr deutschen Männer hier keine Chance. Wir können sogar nachher bis zur Hälfte von eurem Verdienst bekommen. Wir brauchen euch nur zu heiraten.“

Die deutsche Frau aus der Geschichte oben war da wesentlich intelligenter und wurde mit erheblich mehr Geld belohnt als viele Frauen aus deutsch-internationalen Beziehungen. Deutsche Frauen sind wesentlich gewiefter, wenn es darum geht, die deutsche Rechtsprechung der Scheidungsgesetze zu verstehen und gewinnbringend anzuwenden!
Die deutschen Scheidungsgesetze sind die Rache der Frauen an den Männern für deren allgemein berufliche Diskriminierung (Lohn, Stellung, etc.).

Warum also heiraten?

Entweder man tut es oder lässt es generell bleiben …

Erinnerungen

Vor ein paar Monaten saß ich einer Peruanerin gegenüber, die frisch aus dem FJS-Flughafen kam.
Ich kam mit ihr ins Gespräch und sie zog ihre Jacke aus. Dabei offenbarte sich eine goldene Kette über ihren Pullover. Und daran hing ein Hakenkreuzsymbol aus Gold.
Auf meiner Frage, woher sie das Teil hätte, sagte sie, dass es ein Geschenk ihrer Oma aus Lima gewesen sei.
Ich fragte sie, ob sie wüsste was das Zeichen hier in Deutschland bedeuten würde. Sicherlich, so meinte sie, das gleiche wie bei ihr: ein Glückssymbol, welches den Lauf der Sonne symbolisiert …
Auf meine Nachfrage antwortete sie, dass sie schon von den Nazis und dem Dritten Reich gehört hätte.
Eine weitere Erklärung später schüttelte sie den Kopf und sagte „Für mich bedeutet es Glück.“ …
Sie versteckte es auf mein Anraten hin unter ihrem Pullover. …

Liebe und Wahnsinn

Verfassser unbekannt, Geschichte vial Email erhalten.

Die Geschichte vom Wahnsinn und der Liebe

Der Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen. Alle Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor:
„Lasst uns verstecken spielen!“
„Verstecken? Was ist das?“ fragte die Neugier.
„Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und Ihr versteckt Euch. Wenn ich dann fertig gezählt habe, muss ich euch suchen und der erste, den ich finde, ist als nächstes mit zählen dran.“
Alle akzeptierten, außer der Furcht und der Faulheit.
„1, 2, 3,…“ – fing der Wahnsinn zu zählen an.
Die Eile versteckte sich als erste – irgendwo, irgendwie.
Die Schüchternheit, schüchtern wie üblich, versteckte sich in einer Baumkrone.
Die Freude rannte durch den Garten.
Die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum Verstecken fand.
Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe bei ihm hinter einem Felsen.

Der Wahnsinn zählte immer weiter, während seine Freunde sich versteckten.
Die Verzweiflung war verzweifelt, als sie feststellte, dass der Wahnsinn schon bei 99 angekommen war.

„HUNDERT!“ schrie der Wahnsinn, „ich fange jetzt an zu suchen!“
Die erste, die gefunden wurde war die Neugier, denn sie konnte es sich nicht verkneifen, aus ihrem Versteck zu kommen, um zu sehen, wer als erstes geschnappt würde.
Als sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer Mauer – der wusste nicht, ob es besser sei, sich davor oder dahinter zu verstecken.
So ging es dann weiter: er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die Schüchternheit …
Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier:
„Wo ist denn die Liebe?“
Niemand hatte sie gesehen. Der Wahnsinn fing an, sie zu suchen. Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen – ohne Erfolg.
Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens zwischen den Zweigen auf die Suche. Da hörte er plötzlich einen Schrei. Es war die Liebe. Sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte. Der Wahnsinn wusste nicht, was er tun sollte. Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach der Liebe, für immer ihre Sehkraft zu werden.
Die Liebe akzeptierte die Entschuldigungen … und …..
Deshalb ist bis heute die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn begleitet …

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Zitat des Tages

Greta Garbo (1905-1990), Schauspielerin:

„Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.“

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Rauchen gegen Terrorismus

Im Jahr 2002 wurde jede Zigarette um zwei Cent extra versteuert. Der Versicherungssteuersatz bei Schaden- und Unfallversicherung stiegt von 15 auf 16 Prozent an, bei Feuerversicherungen von 10 auf 11 Prozent.
Die Anhebung der Tabak- sowie der Versicherungssteuer diente/dient der Finanzierung des Kampfes gegen den Terrorismus.

Jetzt wird sich die Bundeswehr der seit sechs Jahren dauernden US-geführten Anti-Terror-Einsatz „Operation Enduring Freedom“ in Afghanistan am Hindukusch nach dem Willen der Regierung ein weiteres Jahr an der Mission beteiligen.

Die Bundesregierung dankt allen Rauchern und Versicherten für deren Beiträge zur Aufrechterhaltung dieser Mission.

Nebenbei:
Das Rauchen in Restaurant und Gaststätten ist ab nächstes Jahr bundeseinheitlich verboten. Friedenspfeifen in geschlossenen Räumen sind somit auch tabu, soweit diese Pfeifen nicht diplomatische Handlungspersonen sind.
Bußgelder, die aufgrund von Verstößen gegen dieses Rauchverbot erlassen werden, wandern gleich in den Hindukusch. Um eifriges Ignorieren des Rauchverbotes im Sinne einer erfolgreichen Terrorbekämpfung wird somit gebeten.