umdada, umdada,
umdada,
uh ah
umdada, umdada,
umdada,
uh ah
umdada, umdada,
umdada,
uh ah
haaaaa, huaaa, huahuaaaa, hhhahahh
haaaaa, huaaa, huahuaaaa, hhhahahh
haaaaa, huaaa, huahuaaaa, hhhahahh
umdada, umdada,
umdada,
uh ah
umdada, umdada,
umdada,
uh ah
umdada, umdada,
umdada,
uh ah
Was das ist?
Nein, nix DADAismus.
Neee, das ist nur ein mistiger Ohrwurm.
Irgendso eine Pommesbude in so einem Fetenfeierviertel Münchens meinte gerade diesen Ohrwurm spielen zu müssen. Und jetzt bin ich schon seit Stunden mit Ohrenwattestäbchen dabei mir den Drecks-Ohrwum aus den Gehörgängen zu pulen. Und es klappt nicht.
Worum es sich hierbei handelt?
Um Roland Kaisers
Santa Maria,
Insel die aus Träumen geboren
Ich hab‘ meine Sinne verloren,
In dem Fieber, das wie Feuer brennt.
Santa Maria,
Nachts an deinen schnee weißen Stränden
Hielt ich ihre Jugend in Händen
Glück für das man keinen Namen kennt.
Was?
Ihr kennt es nicht?
Dann mal hierhin klicken!
Und hier noch das Original der Gebrüder „Oliver Onions“ im Grundton eine halbe Oktave tiefer, dafür im Gesang höher als „Modern Talking“:
Was ist also lieber? Pest oder Cholera?
Die „Heilige Maria“ von „Olivers Zwiebeln“?
Oder der „Schnitzelwagen“-Song von Roland Kaiser („Wittelsbacherstr. 18, 1000 Berlin 31“)?
Apropos „Schnitzelwagen“-Song. Ein Verwandter von „Der weiße Neger Wumbaba“. Wer es nicht weiß, was damit jetzt überhaupt gemeint ist, sollte das Video zu der Zeit-Stelle 0:55 vorspulen und kann dann eindeutig die Textstelle
„den Schnitzelwagen“
identifizieren.
Oder sich das hier herunterladen und in Ruhe mehrfach anhören:
Und das mit dem „Neger Wumbaba“, das ist ein Buch.
Wie gut, dass ich das jetzt für mich gefunden habe.
Das macht das Ohr frei.
So.
Jetzt geht’s mir schon besser …
Ein Ohrwurm weniger.
By the way:
He, noch mehr Wumbaba-Verständnisse hier: Link
:)
