„Die Bundesregierung wird gegen die Soldaten, die dabei eine Rolle spielen, ermitteln und mit aller Härte durchgreifen.“
„Dieses Verhalten der Soldaten ist schlecht für das Ansehen der Bundeswehr.“
„Absolut abstoßend und Ekel erregend.“
„Ein solches Verhalten ist durch nichts zu entschuldigen.“
„Natürlich besteht die Gefahr, dass gegnerische Gruppierungen wie die Taliban oder Al-Kaida solche Fotos instrumentalisieren und ihren Landsleuten sagen: Seht mal, so gehen die Ungläubigen, so gehen die Deutschen mit unseren Toten um.“
„Die schockierenden Bilder werden natürlich in der islamischen Welt verbreitet werden. Diese Aufnahmen werden von Taliban und El Kaida gegen uns instrumentalisiert werden. Das ist gefährlich und fatal, weil es nicht nur unsere Reputation beschädigt, sondern auch Demonstrationen provozieren kann.“
„Solche Vorfälle liefern islamistischen Extremisten Munition für weitere Radikalisierung. Das erhöht die Gefahr weiter, dass deutsche Interessen im In- und Ausland Ziel islamistischer Terroristen werden können.“
„Zur Erinnerung: Im Fall der beiden Kofferbomber reichte bereits die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen als Motiv aus.“
Mir wurde signalisiert, dass diese Inszenierung nicht nur eine Bedrohung für die Deutsche Oper darstellte, sondern für die gesamte Bundesrepublik und Einrichtungen im Ausland. Diese Bedrohung wurde mir sehr drastisch geschildert, und ich bin sehr verwundert, dass das plötzlich eine Bagatelle gewesen sein soll.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht aus Angst vor gewaltbereiten Radikalen immer mehr zurückweichen. Selbstzensur aus Angst ist nicht erträglich.
Kniefall vor Terroristen
traurigen Beleg dafür, dass islamistisch-extremistische Agitation gegen die Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft offenbar bereits Wirkung zeigt
„Wenn wir alles, was wir tun, untersuchen auf das, was daraus resultieren mag, dann gerät unsere Freiheit wirklich zutiefst in Gefahr.“
Quellen der obigen Politikerzitate: deutsche Presselandschaft
Muss man aus den Fotos Konsequenzen ziehen? Welche?
Sie sollten in hoher Auflage in allen Fraktionen kursieren, wenn wieder die Abschaffung der Wehrpflicht propagiert wird. Nachdem auch hohe Offiziere schlechten Sold, gesellschaftliche Verrohung, seelische Überforderung und morbide Faszination des Grauens als Erklärungen heranführen, kann man sich nun anschauen, wie eine reine Berufsarmee aussähe und was man mit ihr alles anstellen kann. Auch zur Abstimmung über Schäubles „Einsätze der Bundeswehr im Inneren“ sind Belege über die typische Dynamik von Soldateska hilfreich. Das verbliebene beste Argument für die Wehrpflicht sind die Einsätze von Zivildienstleistenden auf internationalen Soldatenfriedhöfen.
(Quelle: hier)