Im Frühtau zu Berge oder: Ein richtig alternativer Vatertag

Isses wieder soweit?

Is‘ wieder Vaddatach?

Oder doch Christi Himmelfahrt?

Oder MotorCross-Rennen in Lüdinghausen?

Oder alles zusammen?

Oder doch lieber ein Liedchen zusammen?

Ein Lied, zwo, drei, vier …
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Kommunizieren mit Tieren

Nachdem der Bär in Bayern oder Österreich noch rumstromert, wird es Zeit sich zu überlegen, wie man denn eigentlich mit Tieren richtig kommuniziert, bevor man denen unvorbereitet mit seinem Halbwissen aus Disney-Filmen gegenüber steht.

Wie leicht sind wir Menschen bereit, die unterschiedlichsten Tiere über einen „Kamm“ zu scheren. Dabei übersehen wir oftmals, dass es bis zu 100 Millionen verschiedener Tierarten gibt! Und auch wenn zum Glück alle 20 Minuten eine davon ausstirbt, existieren selbst nach der dreimaligen Lektüre dieses Artikels noch fast unübersichtlich viele: Es gibt kleine grüne mit Schuppen, große gelbe mit schwarzen Punkten, Dreizeher, die ihre Farbe wechseln, andere, die bellen, wieder andere, die sich gut braten lassen, und, und, und…

Für den korrekten Umgang mit Tieren ergeben sich – bei allen zu beachtenden Unterschieden – im einzelnen folgende Ratschläge, die natürlich nur Grundrichtlinien sein können:
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Halali

Nochmals zu der zuvorigen ersten braunen Gefahr seit 170 Jahren in Bayern und den dazu gehörigen Erklärungsversuchen.

Weit und breit kein Old Shatterhand mit Bärentöter (passsenderweise vom May, im Mai) zu sichten, aber Journalisten mit Mikrofonen und anderen schußbereiten Geräten.

Und wo ein Mikro in Bayern, da auch ein sich berufen fühlender Politiker, das Mikrofon mit Wortschwallen taub zu reden.

Oder so.

Edmund Stoiber hat solche Mikrofone gesehen und im Zuge der Bärentöterjagd gleich vor Journalisten ganz klar seine Bärenkunde veröffentlicht.
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Bärenhunger – österreichische Geschenke an Bayern

In Bayern steht kein Pferd auf dem Flur.

In Bayern nicht.

Niemals nicht!

Nee, da streift maximal ein Braunbär durch die Landschaft.

Und freilich haben findige Leute rausgefunden, dass der Bär einen österreichischen Reisepass haben müsste, da er direkt aus Österreich unbemerkt über die grüne Grenze nach Bayern schlupfte.

Aber der Bär hat selbstverfreilich keinen österreischischen Reisepass vorweisen können und daher hat die BILD-Zeitung ihn heute auch gleich als deutschen Bären ausgegeben.

Dabei ist es mit Sicherheit ein Bär, den uns Österreich in alter Freundschaft aufbinden wollte.

Aber der ließ sich weder aufbinden noch aufknüpfen. Weiterlesen

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Wahnsinn

Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn …

Ich habe vorhin eine alte, eine verdammt alte Freundin von mir
wiedergefunden.

Wir hatten vor knapp 20 Jahren irgend so ’ne Kaiserstadt im Westen
Deutschlands unsicher gemacht.
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Strandgespräch

Ich lag im weichen, weissen Sand und ließ die Sonne mir die Nase braun
pudern.

Wohlige Wärme umgab mich und drehte ich den Kopf nach links, sah ich in
der Ferne den Zuckerhut.

Aber nicht nur den Zuckerhut war mein Blickfang.

Eine Gruppe Gleichaltriger vergnügte sich mit Bier und sie unterhielten
sich prächtig.

Ein selten faszinierendes Bild: Im Hintergrund der weltbekannteste
Steinhügel und davor fröhliche Männer und Frauen und alle schienen
irgendwie aus Hochglanzseiten der Modebranche entsprungen zu sein.
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Abseitsfalle für Fortgeschrittene: Statistisch gesehen …

… hat die deutsche Nationalmannschaft bei der WM die 2,6-fache
Wahrscheinlichkeit ins Endspiel zu kommen. Mehr als andere Mannschaften.

Vielleicht sollte man das dem Klinsmann und den Spielern in Sardinien
erzählen, dann könnten sie jetzt schon mal ihre Kräfte fürs Endspiel
schonen, indem sie ihren Urlaub dort um eine Woche verlängern …

hat gerade wo gelesen

Careca

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Wie die Alten sungen …

Jetzt isser wieder vorbei.

Und D-Land ist auf alle Fälle besser als Malta und Österreich.

Wobei Österreich hat gar nicht teilgenommen, beim European Jodel Wettbewerb, der früher irgendwie ein Chanson Jodel Wettbewerb war.

Österreich konnte auch gar nicht teilnehmen: Maria Hellwig fühlt sich nicht so wohl und Fendrich sang zu lahm.

Gewonnen hat ein finnisches AC/DC-Derivat mit vampiresken Kostümen und einem knalligen Heavy-Metal-Chanson, der Assoziationen zum Speed-Metal nicht verleugnen konnte …

Und kurz vor dem Auftritt der finnischen Gruppe hat der deutsche Moderator den deutschen Zuschauener empfohlen, wegzuschauen und die Kinder vom Fernseher wegzunehmen.

Es war gegen 22:00 Uhr , und es lief die Sendung für das aufgeweckte Kind.
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