Und now to something completly different. Football …


Wir schreiben den 15. Juni 2010. Es ist 18:00 Uhr. Bis um 20:00 Uhr sind bislang bei der gesamten WM 20 Tore gefallen. In 13 Spielen. Vor vier Jahren gab es bereits bis zum 15. Juni in 19 Spielen 36 Tore.

Damit im Schnitt bei dieser WM mehr Tore pro Spiel als vor vier Jahren fallen, muss jetzt Brasilien gegen Nordkorea mindestens 7:0 gewinnen. Danach würde zwar jeder von einem erneuten Endspiel Brasilien-Deutschland träumen (inkl. einem 2:0 für Brasilien; mein Déjà-vu-Traum), aber es würde wenig an dem bisherigen Verlauf der WM ändern. Eine grottige WM mit Spielen, bei denen das Einlaufen der Mannschaften spannender als das Spiel an sich ist.

Oder?

Oder etwa doch? Oder etwa nicht?

Was meint Professor Hastig aus der Seamstraße dazu?

Professor Hastig am Schlafen

Professor Hastig? Professor Hastig! Hm. Na, gut. Dann machen wir mal weiter. Mit dem nächsten Spiel der WM: Brasilien gegen Nord-Korea.

Êbá BRASIL!!!!!!!!!!

Mostra-nos que vocês estão orgulhoso a ser brasileiros!

12 Gedanken zu „Und now to something completly different. Football …

  1. Derzeit sind die Spiele wirklich nicht mal auf dem Niveau der Kreisliga Hildesheim!
    Aber ist ja auch erst der erste Spieltag – da sind alle noch ein wenig nervös!

    Die Deutschen bekamen wohl als einzige vor’m Spiel rohes Fleisch von Jogi zu essen…

    Aber ein Endspiel Brasilien-Deutschland (ist ja möglich!) wäre ja wohl der Traum schlechthin (und wir haben da ja noch ne Rechnung offen…).

    Hauptsache drei Punkte: Nach dem ‚wie‘ fragt da bald sowieso keiner mehr!

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  2. Naja, die großen Stars sind alle satt, finanziell betrachtet, viele auch durch sehr viele Spiele im Vorfeld ausgelaugt und andere machen sich eh keine Hoffnung.

    Ich denke da immer gerne an die EM`’92, als Schweden für Jugoslawien nachnomminiert wurde und aus dem Urlaub den lockeren Durchmarsch zum Titel hinlegte und das noch mit schönem Fußball

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  3. Brasilianischer Zauberfußball war das jedenfalls gestern nicht! :no:

    Heute allerdings haben mir die Schweizer gefallen: dieses wehrhafte Bergvolk hat doch tatsächlich die Stirn, dieselbe den favorisierten Spaniern zu zeigen. :))
    Ich könnt‘ mich beömmeln!

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  4. Seit vor 20 Jahren der fette und zugedröhnte Maradona auf seiner Wampe durchs Stadion geschliddert ist, hab ich keinerlei Interesse mehr an Fußball, nicht mal mehr an der WM.
    Und wenn demnächst irgendein internationales Turnier in Frankreich stattfindet, bin ich glücklich, in einer Kleinstadt zu wohnen.

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