Das Traktat des PentAgrion (Kneipengespräch)

Prolog

***

Tresen2

„Das Kölsch in der Hand ist aller Anfang Schand“, pflegte mein Vater zu sagen und trank am Wohnzimmertisch sein Altbier.

Das war damals. Wie der Vater so der Sohn. Damals hatte ich es auch gern getrunken. Mit einem Schuss Malzbier drinnen. Oder hin und wieder auch Himbeersaft. Selbst Berliner Weiße mit Himbeersaft war eines meines Lieblingsbiergetränke.

Berliner Weiße mit Himbeersaft und Trinkhalm. Strohhalm wurden diese vor 30 Jahren noch genannt. In frühester Jugend hatte ich manchen Fruchtsaft mit einem Halm aus echtem Stroh getrunken. Jene Halme hatten zwei Funktionen: zum Trinken von Säften im Sommer oder zum Basteln von Strohsternen im Winter.

Mit 16 Jahren kam für mich die Funktion „Berliner Weiße mit Schuss“-Trinken hinzu. Aber da waren die meisten Strohhalme schon aus Plastik und wurden fortan Trinkhalme genannt.

Altbier mit Schuss. Berliner Weiße mit Schuss. Später kam noch „Pils-Schuss“ hinzu. Und noch viel später lernte ich noch eine Spezialität des wilden Südwestens der Baadenser kennen: Hoepfner Weizenbier mit Bananensaft. Das war in Karlsruhe. Der Bananensaft machte das Weizenbier gerade noch genießbar. Die Karlsruher liebten das. Mir wurde jedes mal speiübel.

Wiederum etwas später verstand ich, dass Biere auch ohne „Schuss“, Trinkhalme oder Bananensaft schmecken können.
Bier pur sozusagen.
Aller Anfang ist halt schwer.

– Das Kölsch in der Hand ist aller Anfang Schand.
– Wie meinen?
– Das hat immer mein Vater gesagt, wenn er sein Altbier trank.
– Du weißt schon, wo du hier bist, oder?

Freilich wusste ich es. Der Wirt schaute mich fragend an und mein Nachbar hob herausfordernd seine Kölsch-Stange.

– Natürlich weiß ich das.
– Na also. Dann: „Prösterchen“.

Der erste Schluck Kölsch ist zwar immer der beste, aber nach der zweiten Stange ist das eh einem total egal. Und wir waren inzwischen schon bei der vierten Stange angekommen. Damit war das sowieso so etwas von total egal. Egaler ging es da schon nicht mehr. Hauptsache Kölsch. In meiner Münchener Kölschkneipe.

Er stellte seine Stange vor sich hin und drehte sich mir zu.

– Sag mal, hast du schon mal etwas total Verrücktes gelesen?
– Ich lese die BILD-Zeitung schon seit Langem nicht mehr. Maximal den Aufmacher und die Nackte von Seite 1.
– Nein, nein. Ich meine etwas, was jemand selber eigenhändig geschrieben hat.
– So wie das „Traktat vom Steppenwolf“?
– Jetzt nicht das Traktat von einem berühmten Schriftsteller wie Hesse oder so. Sondern von einer Privatperson.

Von einer Privatperson? Ich überlegte.

– Vor Jahren hatte mein Freund und ich mal eine Frau getroffen. Die hatte uns in einer Disko angemacht. Oder besser gesagt meinen Freund. Den hatte sie zu sich nach Hause abgeschleppt. Am nächsten Tag hatte mein Freund dann von ihr einen Packen Papier mitgebracht. So eine Art Traktat mit dem Titel „Himbeereis auf Stragula Oder: Colabüchse am Westwall“.
– Und?
– Ich hatte versucht, das Traktat zu lesen. Schon nach einer Seite musste ich kapitulieren. Es war so eine Mischung aus Hermann Hesse und Erich Fromm. Und absolut knochentrocken. Allein die vier Hauptwörter des Titels bestanden zur Hälfte aus mir unbekannten Worten. „Stragula“. „Westwall“. Das sagte mir alles nichts. Und der Inhalt war noch viel schlimmer. Dagegen ist Hesses Traktat vom Steppenwolf eine Wohltat zu lesen.
– Ja, so eine Situation kenn ich. Hast du das Traktat noch?
– Nein, ich nicht, aber vielleicht mein Freund.

Er nickte und nippte nachdenklich an seinem Kölsch.

– Soll ich ihn fragen, ob er es noch hat?
– Ich kenn jemanden, der ist offenbar auch auf so ein total schräges Dokument gestoßen.
– Ein Traktat?
– Es scheint so. Der Autor nennt sich selbst „Pentagramm“ oder „Pentagon“ oder so ähnlich.
– Pentagon? Ein Politischer? Aus den USA?
– Ein Holländer. Ich habs: „Pentagrion“ nennt der sich. Mit einem großen „A“ in der Mitte.

Er erzählte mir, dass dieser „PentAgrion“ seit 1999 zehn Jahre auf der Erde gelebt und seine Erfahrungen niedergeschrieben hätte. Es soll eine Studie im Auftrag der wissenschaftlichen Weltgemeinschaft des Planeten Usjh gewesen sein. Ins Internet seien dann diese Studien gelangt. Inzwischen seien diese aber dort nicht mehr auffindbar.

– Weißt du, als ich diese Studie zum ersten Mal las, dachte ich nur an eine Fiktion. So etwas wie die Bielefeld-Saga, nach der es Bielefeld eigentlich nicht gäbe. Oder wie jene Geschichte von den kleinen Leuten aus Swabedooda. Die mit ihren Pelzchen.
– Kenn ich. Eine süße Geschichte. Ich habe sie meinen Enkeln schon zum Einschlafen vorgelesen.
– Ein Stijn Van de Voorde hatte diese Studien ins Netz gestellt und nur durch Zufall fand ich in einem Unterverzeichnis seiner Homepage eine Übersetzung auf Deutsch.
– Hattest du dir die Studie abgespeichert?

Er verneinte.

– Ich hatte die Seiten eigentlich vergessen gehabt. Aber jetzt lese ich im Internet von einem Blog-Schreiber, dass der die Studie auch gelesen haben will.Und das wirklich Seltsame ist, der hat auch so einen komischen Namen gewählt wie jener „PentAgrion“.
– Welchen?
– „Tritterminus“ oder so. Ach ja, „Trithemius“ nennt der sich. Aber dann nicht nur das. Anfangs dachte ich, unter dem Eintrag des Trithemius wären nur dumme frotzelnde Kommentare zu jenem Beitrag.
– Was denn?
– Die fingen an, über schwarzes Internet und Illuminaten zu schwafeln.
– Illuminaten? Haben die zu viel Dan Brown gelesen?
– Hatte ich erst auch gedacht. Dan Brown ist ja momentan nach der Verfilmung seiner Bücher viel gelesen. Aber dann fingen die Kommentatoren an, immer wilder zu phantasieren.
– Wie das?
– Der Trithemius hatte ein Video in sein Blog reingestellt und darin tauchte ein Symbol auf mit zwei Buchstaben. Zwei „T“s. Aber zuvor war schon gemutmaßt worden, dass der PentAgrion mit dem Gründungsort des Illuminatenordens in Verbindung stehe.
– Mit Ingolstadt?
– Richtig. Und mit der großen Automobilfirma dort. Dem Audi.
– Na und?
– Die Diskussion begann just zu dem Zeitpunkt, als der Todestag von Jörg Haider sich jährte. Du weißt, das ist der, der in dem VW Phaeton in Österreich tödlich verunglückte.
– Und?

Er nahm einen Schluck aus seinem Kölsch. Fahrig wischte er sich seine Haare mit der flachen Hand zurück.

– Die graue Eminenz von VW ist doch der Piech, der Österreicher. Der hatte damals in Ingolstadt bei Audi sich hochgearbeitet. Und jetzt gehört dem quasi der VW-Konzern. Dort herrscht er wie Göttervater Zeus und hat dort seinen Phaeton in Dresdens Gläsernen Manufaktur erschaffen. Und mit diesem Phaeton soll er indirekt jenen anderen aufstrebenden Österreicher von der Straße gestoßen haben. Und dem VW-Konzern und somit dem Piech gehört doch die Ingolstädter Audi-Produktion. Und jetzt kommt es: Audi produziert seinen „Audi TT“ in der ungarischen Stadt Györ. Und jetzt ist Györ die Partnerstadt Ingolstadts! Und jetzt findet der Trithemius am Kamin seines Hauses die beiden „T“s wieder.

Ich schaute mir meinen Nachbarn an. Das waren mir entschieden zu viele „und jetzt“s, mit denen er anfing, mich zuzutexten. Er schien mir einen an der Waffel zu haben.

– Du glaubst, ich habe einen an der Waffel, nicht wahr?
– Du kannst Gedanken lesen.
– Warte erst einmal, bevor du urteilst. Du musst wissen, dass der berühmte Knigge bei Hannover lebte. Jener Adolph Freiherr Knigge. Der war auch mal ein Illuminat.

Die Geschichte langweilte mich langsam aber sicher immer stärker. Jegliches Verständnis dafür, was er mir überhaupt sagen wollte, das hatte ich schon lange nicht mehr. Ich trank mein Kölsch leer und orderte per Fingerzeig ein neues. Am Anfang war die Welt wüst und leer, bis jemand das erste Kölsch bestellte.

– Der Trithemius lebt auch in Hannover.
– Na und? Warum sollte er nicht? Aber was hat das mit Jörg Haider und seinem Todestag zu tun?
– Nicht Jörg Haider, sondern PentAgrion.
– Okay, PentAgrion oder wie der heißen mag. Was hat der damit zu tun?
– Sein Traktat. Ich hatte es damals auch im Internet gelesen.
– Wie schön für dich. Damit haste zweifelsohne dein Grundschulwissen angewandt, stimmts?
– Hör mal auf mich zu veräppeln.
– Ach ja?
– Als ich PentAgrions Studien gelesen hatte, zog ich gerade von Hannover nach Köln um. Ich hatte mir den Bookmark in Hannover gemacht, um die Studien nochmals zu lesen. Als ich in Köln meinen Computer wieder ins Internet brachte, führte der Bookmark ins Internet-Nirvana. Und kurz danach erhielt ich einen Job in Ingolstadt bei AUDI.
– Ach ja? Na, wie der Piech biste aber wohl nicht zum Chef von VW geworden, oder?
– Du nimmst mich nicht ernst!
– Wie sollte ich dich ernst nehmen? Wir sitzen hier zwischen Salzgebäck und Kölsch. In Münchens Kölschkneipe und nicht in Ingolstadt Kirmesbierzelt. Und du laberst etwas von erleuchteten Traktat-Autoren aus einer Stadt an der Isar.
– Donau!
– Oder Donau. Ist auch unwichtig, wenn es nicht der Rhein ist.
– Ingolstadt liegt an der Donau! Das Traktat selber wurde in Holland geschrieben.
– Und wenn die ganze Welt an der Donau liegt, es gibt keine Außerirdischen mit holländischen Sprachkenntnissen.
– Woher willst du das wissen?
– Weil E.T.s keine Wohnwagenführerscheine haben. Sondern sich maximal bei Steven Spielberg von Kindern an dem Mond vorbei schweben lassen.

Er schaute mich beleidigt an. Ja, sein Blick war regelrecht kalt geworden. Er nahm seine Geldbörse, kramte einen 20-Euro-Schein hervor, legte diesen auf den Tresen und ging wortlos.
Der Wirt schaute mich erstaunt an.

– Was ist denn mit dem los?
– Ach, der halluziniert.
– Komisch, das Fass Kölsch hatte ich heute Nachmittag extra frisch angestochen. Am Kölsch kann es nicht liegen.
– Der redete was von PentAgrion, Ingolstadt an der Oder und Traktaten von außerirdischen Holländern. Totaler Driss. Ich hoffe, der landet nicht demnächst in der Klapse.
– PentAgrion?

Der Wirt schaute mich ernst an. Nicht ein Minenzug schien mir Zustimmung zu signalisieren. Meine Verwirrung wuchs erneut.

– Du kennst doch nicht etwa auch den PentAgrion? Oder was?
– Ich lebte damals in Groningen in Holland. Meine Freundin rief mich damals am Sonntag Nachmittag über ihr Handy an. Sie wollte bei ihrer damalige Freundin in Amsterdam ein Manuskript abholen und daher dort übernachten. Sie fuhr daher spontan nach Amsterdam.
– Von Groningen nach Amsterdam?
– Es ist jetzt 17 Jahre her. Am 4. Oktober 1992, an dem Tag starb meine Freundin in der Wohnung ihrer Freundin. Der verdammte Flug El-Al 1862 krachte genau in den Amsterdamer Wohnblock. Genau dort, wo sich beide aufhielten. Ein Triebwerk der Frachtmaschine war genau in der Wohnung der Freundin eingeschlagen. Die Wohnung war komplett leergebrannt. Meine Freundin wollte nur kurz zu ihr hin. Am nächsten Tag wollte sie wieder bei mir sein. Sie meinte am Handy, es gehe um ein bedeutendes Manuskript. Eines holländischen Autors. Nie werde ich dessen Namen vergessen. Er hieß PentAgrion.

Komplett verwirrt starrte ich den Wirt an.
Wie komplett bescheuert muss denn eine Welt sein, dass alle plötzlich von jemandem mit einem total unholländischen Exotennamen reden, den die Welt nicht braucht?
Wut stieg in mir auf. Eigentlich wollte ich mich nur zerstreuen, ein paar nette Kölsch trinken und dann nach Hause. Der Abend war verdorben. Ich kramte mir einen 10-Euro-Schein aus meiner Geldbörse, legte ihn auf den Tresen und verlies wort- und grußlos die Kneipe.

PentAgrion. Mit einem großen „A“ in der Mitte.
PentAgrion. PentAgrion. PentAgrion.
Der Name ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Kälte drang durch meine Jacke. Vor paar Tagen war es noch Sommer.
PentAgrion. PentAgrion. PentAgrion.
Mein Atem produzierte in der Kälte kleine Wölkchen. Der Winter war eingetroffen.
PentAgrion. Mit einem großen „A“ in der Mitte.

Schneeflocken tanzten um mich herum. Der erste Schneefall in München.

Der Wirt hatte mich total verarscht.
Hatte mir der andere nicht gesagt, dass PentAgrion erst ab 1999 in Holland lebte? Mal wieder klar: Wer nichts wird, wird Wirt und Geschichtenerzähler für Tresen-Hocker. Typisch. Und ich als dämlicher Gast glaubte ihm auch noch.

Der Abend war jetzt endgültig versenkt.

„Hoffentlich kann ich vor lauter „PentAgrion“ noch schlafen“, waren meine letzten Gedanken, als ich in den Kissen meines Bettes versank.

(Was danach geschah)

27 Gedanken zu „Das Traktat des PentAgrion (Kneipengespräch)

  1. Da hat er aber Glück gehabt! :>>

    Ich muss Dich allerdings mal fragen, ob es Zufall oder eine neue Verschwörung ist, dass im gestrigen Tatort INGOLSTADT mehr als einmal erwähnt wurde im Zusammenhang mit Arbeitsplätzen. Mir kommt das mehr als verdächtig vor!

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  2. Puh, da bin ich aber mal froh. Ich dachte schon, du würdest konkret werden und sagen, die Ketten im Motor würden quietschten. Das hätte für meinem Kollegen wieder Arbeit bedeutet … :>>

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  3. Ich habe meinen TT ja schon gebraucht übernommen. Da war er schon etwas in die Jahre gekommen. Hält sich aber, ist spritzig und passt damit absolut zu mir!

    Ich sag jetzt mal nichts mehr – ist phantasieanregend, wie es scheint ;)

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  4. Wenn wir früher einen Loop in einer Anwendung erzeugt haben, war das meist ein besonderes Ärgernis. Aber wahrscheinlich hat sich das System auch gut selbst geschützt :)

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  5. Nie den Morgen vor dem Abend loben! Und beim Thema Heiraten haben ich interne permanente Prüfungsschleifen. :>> Denn prüfe sich, wer sich ewig bindet, … ;)

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  6. Hi Jules,

    ich muss noch erzählen, was am nächsten Tag geschah. Irgendwie glaube ich überhaupt nicht an irgend etwas besonderem. Es kann alles Zufall sein. Die Fakten sprechen einerseits. Aber vielleicht gibt es andererseits nur Zufälle. Allein unser Verstand will das Chaos der Informationen zwangshaft ordnen, weil es im Chaos sonst haltlos versinken würde. So funktionieren Horoskope, so funktionieren das Ausfüllen von Lotto-Scheinen, so funktioniert die Wettervorhersage. Vielleicht funktioniert hier das gleiche Prinzip.
    Ich will nicht sagen, ich hätte eine Spur. Aber das, was sich zutrug, sollte ich doch noch erzählen.

    Grüße aus dem gezähmten Süden

    Careca

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  7. Der hat sich „WordPress For Dummies“ bei amazon gekauft. Am 17-Feb-2008. Entsprechend seines Kommentares hat er einen Blog oder ähnliches aufgemacht. Aber ich denke die Spur ist kalt. Sacramento ist zu weit vom Schuss. Außer … er ist ins niederländische Zevenaar umgezogen:
    http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&friendId=184350148
    Aber der Name ist weiterhin nicht identisch mit PentAgrion. Irgendwie knapp vorbei.

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  8. Lieber Careca,

    nachdem ich vor langer Zeit einmal in der Scheune eines Nachbarorts übernachtet hatte, brantte die Scheune in der folgenden Nacht nieder, als ich also schon längst weg war und im eigenen Bett schlief. Trotzdem geschah mir folgendes in meiner damaligen Kölschkneipe. Ich betrat den Schankraum, der Wirt sah auf, hielt im Zapfen inne und sagte: „Na, du Brandstifterß“

    Wie er an diese Information gelangt ist, weiß ich nicht. Kneipen sind mitunter hellsichtige und hellhörige Orte, besonders Kölschkneipen. Freilich wird alles unter dem Einfluss von Kölsch irgendwie ein bisschen verfremdet. Manches stimmt etwa, manches nicht, manches ist sogar wahr. Genauso kommt wir das anregende Gespräch vor, dass du dankenswerter Weise geführt und aufgezeichnet hast. Was hier auch wieder zum Ausdruck kommt: Die Piech-Connenction scheint mir vielversprechend.

    Vielen Dank und beste Grüße aus Hannover
    Jules

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  9. Pentagrion, schwarzes Internet und der Versuch……eines Befundes, sozusagen.

    Erstmal: um was geht es..?

    Mit Datum vom 1. Oktober 2009 hinterließ ein Ethnologe, der sich PentAgrion nannte, im Internet eine wissenschaftliche Studie über den Menschen. PentAgrion schreibt in einer Vorbemerkung, e…

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  10. Ich wollte demnächst hier auch mal wieder ein Kölsch trinken. Ob ich das wirklich tun sollte? Wer weiß, welche Verschwörer in den Wirten stecken?

    Übrigens sage ich immer noch Strohhalm. E Basta! ;)

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