Kneipengespräch: Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist


Tresen 0

Ein kehliges Rollen, direkt aus dem Rachen, unterstützt von einem Geräusch von zusammengeklebten Schleim, der Blasen wirft. Ein Geräusch fast von unten aus dem Magen herrührend, gurgelnd aufsteigend in den Hals-Nasen-Rachenbereich. Ein Geräusch wie bei den Zombies aus der Fernsehserie „The Walking Dead“.

»HEY!«

Der Wirt hatte in seiner Zapfbewegung innegehalten und meinen Nachbarn lauthals angeranzt. Jetzt blickte er ihn durchdringend eindringlich an.

»Wage es nicht! Oder ich schmeiß‘ dich raus!«

Das Gesicht meines Nachbarn zeigte Überraschung. Er hielt inne und das von ihm hervorgebrachte Geräusch endete sofort. Seine Kiefer mahlten jetzt dafür an etwas, offensichtlich schien er an etwas zu kauen. Er hob sein Kölsch hoch und nahm einen langen Schluck. Er hatte es runtergespült.

Ich schüttelte mich und dachte, dass es Zeit wär, mich zu verabschieden. Aber ein innerliches „noch ein weiteres Kölsch“ warf alle Absichten über den Haufen. Ich hob meine Kölsch-Stange und winkte damit dem Wirt zu. Er nickte und brachte mir ein neues, volles Glas.

Mein Blick fixierte die Barauslage hinterm Wirt. Wie lange würde ich wohl brauchen, um alle Flaschen zu leeren? Oder zumindest einmal alle durchgekostet zu haben? Das Zweitere war realer, aber reichte noch mein Geld dazu? Im Geiste öffnete ich meine Geldbörse und fing an, den Inhalt durchzuzählen.

»Es tut mir leid, ich wollte niemanden ekeln«, mein Nachbar schien sich sowohl beim Wirt als auch bei mir zu entschuldigen, »ich war in Gedanken versunken und mir gingen dabei die letzten Tage durch den Kopf.«

»Das mag ja sein, aber so rumzuröcheln, geht mal erst gar nicht. Du bist hier nur Gast«, entgegnete der Wirt unterkühlt, »selbst wenn die letzte Woche durch Flüchtlinge und Terroristen zum Kotzen war. Okay? So etwas machst du hier nicht bei mir! Bei mir nicht!«

»Es tut mir leid.«

Ich ignorierte den Nachbarn und fixierte meinen Blick auf eine schlanke grüne schlanke Flasche. Schliersee-Gin. Den wollte ich jetzt.

»Herr Oberspielleiter, etwas von dem Schliersee-Gin hätte ich gern.«

Der Wirt blickte mich an, nickte und fragte: »Pur oder auf Tonic?«

»Pur.«

Er griff Gin-Flasche und Longdrinkglas und füllte mir etwas ab. Als das Glas vor mir stand, stieg mir der intensive Duft von Wacholderbeeren in die Nase. Für einen Augenblick hielt ich inne, um den Duft festzuhalten, um diesem Moment Ewigkeit zu gewähren.

»Wissen Sie, meine Mutter kam aus Schlesien. Sie war auf der Flucht, ihr Leben lang, sie floh mit ihrer Mutter und ihren paar Habseligkeiten vor der Ostfront Richtung Westen, da wo es ruhiger und sicherer war.«

Er redete wohl mit mir. Ich versuchte den Nachbarn weiterhin zu ignorieren und konzentrierte mich auf die Geschmacksexplosion der verschiedenen Gin-Botanicals auf der Zunge unter meinem Gaumen.

»Sie legten den ganzen Weg zu Fuß zurück bei Wind und Wetter«, hörte ich meinen Nachbarn sagen, »und als sie in der Gegend von Münster ankamen, unterkühlt und vergrippt, wurden sie als erstes gefragt, warum sie denn nicht im Osten der sowjetischen Besatzungszone geblieben wären. Oder, warum sie ihre Heimat Schlesien nicht bis zum letzten Atemzug verteidigt hätten.«

Ich schmeckte Zitrone, Orange, Fenchel … ich musste mich konzentrieren, … doch, da war ein Hauch von Heublumen, ganz sicher, das waren Heublumen …

»Willkommen waren beide nicht, außer meine Mutter. Der fast 18-jährige Sohn vom Dorfvorsteher soll sie angeblich geschwängert haben. Meine erst 14-jährige Mutter wurde zu einer Engelsmacherin gebracht. Der Dorfvorsteher strafte seinen Sohn, weil der sich mit einem Flüchtlingsmädchen sexuell eingelassen hätte. Die Strafe war dessen Einweisung in einem bekannten, sehr strengen erzkatholischen Internat am Niederrhein. Wie heute jeder weiß, wurden die Jungen dort gerne sexuell missbraucht. In jenem Dorf wußte man aber bereits schon vorher darüber. Nur munkelte man damals noch hinter vorgehaltener Hand, der Junge sollte sich aus Reue in jenem Internat umgebracht haben, weil er dort sein dorfbekanntes, ausschweifendes sexuelles Leben mit den Priestern fortführte.«

Ich wollte ihm nicht zuhören. Es interessierte mich einfach nicht. Konnte er seine Geschichte nicht seinem Kölsch flüsternd erzählen? Warum mir? Was hatte ich verbrochen? Ich wollte meine Ruhe: »He, Wirt, haste noch nen anderen Gin?«

»Es tut mir leid. Meine Geschichte interessiert Sie nicht?«, antwortete stattdessen mein Nachbar.

»Nein«, blaffte ich zurück.

»Das sagte meine Mutter auch immer. Sie hasste den Krieg. Sie hasste die Lust an der Zerstörung, welche die Militärs jetzt immer als Kollateralschaden uns gegenüber verniedlichen. Und sie hasst den Krieg weiterhin, den organisierten generalstabsmäßigen Tod. Genauso wie die heutigen Beschwörungen, dass Krieg gegen die anderen unbedingt unabdingbar sein soll. Sie hasst Krieg. Aber niemand interessiert ihre Ansicht und Erfahrungen mit Krieg, niemand interessierte sich für ihre Geschichte. Was haben die heutigen damit zu schaffen. Wer interessiert sich dafür? Für ihre Panik, wenn Bombenalarm herrschte und alle auf dem Land in Feldbunkern flohen. Einmal, als die Bunkertüren bereits verrammelt waren, kam ihr Vater – ein münsterländischer Westfale, wie er im Buche der westfälischen Langsamkeit steht – und donnerte mit Steinen und Fäusten gegen die verschlossenen Türe, um noch reingelassen zu werden. Im Bunker dachte jedoch jeder, dass draußen die Bomben bereits einschlugen, weil die Schläge an der Tür von ihrem im Bunker so dröhnend hallten. Alle hatten in Todesangst geschrieen, es herrschte ein heilloser Bunkerkoller, bis der Öhm meiner Großmutter die Tür aufmachte und ihr Vater reinstolperte. Als ihr Vater beim zweiten Mal nicht rechtzeitig kam, kam er überhaupt nicht an. Er radelte gemächlich von der Kirche nach dem sonntäglichen Gottesdienst direkt zu seinem Hof zurück, als ihn eine Fliegerbombe frontal erwischte und nichts von ihm übrig ließ, während seine Familie im Bunker wartete und dort zu Gott betete, dass nichts passieren soltte. Nach der schnellen Beerdigung ihres Ehemannes beschloss meine Großmutter mit Kind und Kegel aus Schlesien zu fliehen. Flucht. Dahin, wo es sicher sein sollte, dahin, wie ihr Ehemann immer schwärmte, ins Westfalenland. Dort, wo das Leben nicht vom Terror durch Bomben und Tod regiert sein sollte.«

Der Wirt war weit und breit nicht zu sehen. Oder er hatte sich verdrückt. Vorhin hatte ich ihn doch noch gesehen gehabt. Keine Ahnung.

Ich konzentrierte mich auf meinen Rest Gin im Glas und versuchte den Moment des ersten Geruchskontakts, das jungfräuliche Erschnuppern der Ginblume, wieder zu beleben. Da war noch ein weitere Duft. Ich kannte den Duft. Kartoffeln. Aber macht man Gin aus Kartoffeln?

»Nach dem Schwangerschaftsabbruch riet der Dorfpfarrer meiner Mutter und ihrer Mutter umzuziehen, in ein anderes Dorf. Er kannte den dortigen Dorfpfarrer und so zogen sie in den Süden Münsters in die Davert. Aber dort war es noch schwieriger. Sie waren nicht nur Flüchtlinge, sondern auch todsündig: meine Mutter hatte bereits mit unter 15-jährig einen Mann – gleich der Eva den Adam – zum Sex verführt und dann auch noch gotteslästernd abgetrieben. Sie war der Aussatz, das personifizierte Lepra des erzkatholischen Dorfes. Und genau so wurde sie behandelt. Ihre Mutter war als Rabenmutter verschrien, die Inkarnation der biblischen Hure Maria Magdalena des Dorfes. Sie war stigmatisiert, sowohl als heimaltloser Flüchtling und gotteslästernde Rabenmutter. Nur Kommunist oder evangelisch zu sein, dieses erschien noch schlimmer für die Gemeinde und Bevölkerung. Aber was war schon schlimmer als die Pest? Die Cholera? Der Dorfpfarrer hielt zwar seine Hand einigermaßen schützend über sie. Nur machte ihn dafür der Pfarrgemeinderat in vielen Sitzungen immer wieder rund, weil er als Mann Gottes doch die Bibel nicht befolgen würde, sondern vielmehr die Sünde protegieren und beherbergen würde.«

»Und was hat das mit mir zu tun?«

Langsam wurde ich aggressiv. Der Mann laberte mir mein Ohr mit irgendwelchen Heulgeschichten ab und der Wirt wollte einfach nicht auftauchen, um mir einen anderen Gin zu bringen. Wo blieb er nur?

»Was kann ich dafür, dass Ihre Familie auf der Flucht war und dann hier Probleme bekam? Ist das meine Schuld, was andere damals verbrochen haben? Was kann ich dafür? Ich habe damit nichts zu schaffen! Lassen Sie mich damit in Ruhe!«

»Meine Mutter ist 84 Jahre alt und ich bin 69.«

Ich hielt inne und fing an zu rechnen.

»Ihre Mutter ist 84? Und Sie 69? Da stimmt etwas nicht.«

Ich schaute meinen Nachbarn zum ersten Mal an, direkt ins Gesicht. Sein Leben hatte seine Autogramme in Form von Falten und Grübchen ins Gesicht geschrieben. Sein Haar war silbergrau und spärlich auf seinem Haupt gesät. Unrasiert war er zudem auch noch und seine Bartstoppeln changierten von dunkelbraun zu hellgrau. Gebeugt sass er am Tresen und sein Rücken zeigte einen Buckel. Seine Augen waren eingetrübt, vom reichlichen Kölsch bereits leicht glasig, aber zugleich war auch zu erkennen, dass sein Blick müde war. Seine Lider schienen übernächtigt, verschliessen, abgenutzt vom dauernden Blinzeln. Unter seinen Augen klebten dicke Tränensäcke, und vermittelten den Eindruck eines Menschens der Bedrückung, der Depression.

»Ihre Mutter hatte nicht abgetrieben, nicht wahr? Sie war 15, als sie Sie gebar. Und ihr Vater ist der Sohn des Dorfvorstehers, nicht wahr?«

»Nein, der Sohn war es nicht.«

»Sondern?«

»Der Dorfvorsteher selber.«

»Der Dorfvorsteher?«

»Ja, der Dorfvorsteher und Kreisvorsitzender. Ein Kinderficker von Gottes Gnaden. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn er hatte alle Pfaffen unter seiner erzkatholischen Fuchtel. Sein Einfluss ging bis ins Domkapitel. Einige behaupteten, er würde morgens Weihwasser pinkeln.«

»Und sein Sohn? Hatte er diesen nicht auf ein katholisches Internat geschickt?«

»Ja. Er musste es jenem wohl als Karrierebildungschance verkauft haben. Als sein Sohn dann dort auf dem Internat war, hatte der Dorfvorsteher öffentlich herum erzählt, dass allein sein Sohn an der Schwangerschaft des Flüchtlingsmädchen Schuld gewesen sei.«

»Moment. Und der Dorfvorsteher hatte nicht bemerkt, dass Ihre Mutter schwanger blieb und nicht abgetrieben hatte?«

»Der Umzug ging schnell und sowohl der erste Pfarrer insbesondere aber auch der Pfarrer der Davertgemeinde hatte sie geschützt und beschützt. Dafür hatte eben jener zweite Pfarrer in den Pfarrgemeinderatsitzungen dann bitter bezahlen müssen. Die Pfarrgemeinderatsmitglieder waren unerbittlich fromm und streng gottesgläubig. Der Dorfvorsteher hatte wohl mitbekommen, dass meine Mutter sich der Abtreibung widersetzt hatte, und der Dorfvorsteher hatte dann seinen Einfluss bis in den Pfarrgemeinderat wirken lassen.«

»Aber hat niemand gewusst, wer Ihr Vater in Wahrheit war?«

»Später schon. Als dessen Sohn sich umbrachte, weil er die sexuellen Übergriffe der Internatspriester nicht mehr ertrug, war der Dorfvorsteher mit den Nerven fertig. Zudem kam raus, dass er im Nachbardorf ebenfalls zwei Mädchen gevögelt hatte, die noch nicht mal 15 Jahre waren. Alle Pfarrgemeinderäte in der Umgebung baten den Bischof in Münster den Dorfvorsteher wegen seinen Todsünden sofort zu exkommunizieren. Nur der Staatsanwaltschaft gegenüber bildete man eine unerbittliche Mauer des Schweigens, denn es ging um die Ehre aller Mitwissenden. Zum letzten Mal sah man den Dorfvorsteher noch in der Karfreitags-Messe, so wie jeden Karfreitag eines jeden Jahres. Man sagte, er saß auf seinem Stammplatz in der Kirche, vorne, isoliert, recht und links von ihm blieb exakt ein Platz frei, er im Zentrum davon strotzend von unnahbaren Stolz. Aber doch irgendetwas sollte nicht gestimmt haben: er sah zerbrochen aus, meinten einige. Wie eine Gebäude-Fassade aus Dresden 45 wirkte er. Und als er das Weihwasser vom Pfarrer abbekam, soll er empfindlich zusammen gezuckt haben. Obwohl – und das betonte jeder – er wie jedes Jahr mit seiner dröhnenden Bassstimme das Kirchenlied ‚Oh Haupt voll Blut und Wunden‚ mit an brutaler Wollust grenzender Inbrunst gesungen haben sollte.«

»Und?«

»Beim Ostersonntag-Spaziergang fanden ihn dann Spaziergänger aus dem nahen Münster in der Davert an der berühmten Teufelseiche bei Davensberg baumelnd. Sonnenstrahlen hatten ihn an dem Baum den Wanderen offenbart.«

»Selbstmord?«

»Man sagt, das Ho-ho-Männeken habe ihn vom rechten Weg in die Wacholderbüsche gelockt und dann am äußersten Ast der Teufelseiche in fünf Meter Höhe aufgeknüpft.«

»Wer? Das Ho-ho-Männeken? Wer soll das ein?«

»Der ermittelnde Dorf-Polizist war selber ein Davertnickel und Pfarrgemeinderatsmitglied. Er hatte die Akte als Selbstmordfall abgeschlossen. Ob es das Ho-ho-Männeken war oder der Ritter zu Davensberg, der wegen seiner damaligen Jagd zu Ostern dazu verdammt war, in der Davert unweit der Teufelseiche ruhelos umher zu irren, das weiß niemand. Nicht mal einer der Pfarrgemeinderäte beider Gemeinden. Und erst recht niemand interessiert es, was das alles aus mir gemacht hat.«

»Das ist doch ein Schmarrn!«

»Nun, kein Schmarrn ist, dass ich der Sohn eines Kinderfickers bin, meine Mutter ein unwillkommener Flüchtling blieb und 50% Schlesierblut in meinen unehelichen Adern fließt. Niemand mag Flüchtlinge, die nicht deutsch sind.«

»Und zu Hundert Prozent ist sicher, dass du Vollidiot jetzt mein Lokal verlässt«, der Wirt war für mich überraschend hinter ihm aufgetaucht, packte meinen Nachbarn an seinem Arm und zugleich an den Nackenkragen seiner Jacke und schleifte ihn von seinem Hocker zur Tür, öffnete mit seinem Fuß die Eingangstür auf und stieß meinen Ex-Nachbarn hinaus.

»Jetzt ist es genug mit deinen Mitleidsgemäre von wegen Flüchlingskind und Spukgeschichten in irgendwelche preußischen Regionen! Lass dir gesagt sein, wir mögen Flüchtlinge. Bis zum Verrecken mögen wir sie, da können die drauf Gift nehmen. Wörtlich. Und dich mögen wir nicht. Zum Verrecken mögen wir dich hier nicht: Lass dich nicht mehr blicken! Und nimm deine Kölschrechnung als mein Abschiedsgeschenk an mich! Du kannst wieder kommen, wenn du dich endlich in unserer Kultur Bayerns angepasst hast, du Spinner! Fuck you, ashole!«

Nie hatte ich den Wirt so energisch gesehen. Da war nichts mehr von der bayrischen Gelassenheit und seinem rheinischen Frohsinn. Er hatte meinen Nachbarn hinaus geschubst und die Tür geschlossen. Als er an mir vorbei kam, klopfte er mir auf die Schulter und meinte:

»Noch ein Kölsch? Habe ich dir schon mal meinen Gin-Geheimtipp serviert? Vom Schliersee. Nicht nur aus Wacholdern hergestellt, sondern auch aus Kartoffeln destilliert. Eine Geschmacksexplosion für deinen Gaumen, das verspreche ich dir … «

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Die Teufelseiche der Davert bei Davensberg

Foto von  (Original hier: http://www.panoramio.com/photo/22692579)

4 Gedanken zu „Kneipengespräch: Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist

  1. Endlich mal wieder eines deiner tollen Kneipengespräche, in dem du es schaffst, dem aktuellen Flüchtlingsthema eine historische Entsprechung beizufügen. Die katholische Kirche kriegt auch einen mit und nebenher gibt es Kneipenstimmung und eine Verkostung verschiedener Alkoholika! Man merkt dir die wiedererwachte Erzählfreude an.

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    • Ich danke dir. Es ist auch die damalige und auch noch heute existierende Bigotterie, die mich zu diesem Thema trieb. Und dann war da noch neulich die Aufforderung eines Lehrerkreises, dass Mädchen nicht mit Flüchtlingen sexuellen Verkehr haben sollten … das erinnerte mich an etwas …

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      • Die Integrationsproblematik ist ja bei den heutigen Flüchtlingen viel brisanter, weshalb die größte Anstrengung wohl ist, diese Leute in die Gesellschaft zu integrieren, in der es Bigotterie ja noch immer gibt, wie du treffend sagst.

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        • Komm du mal nach Bayern gesiedelt und fang an Öcher Platt und Öcher Leben zu leben. Das was dich vor der Zwangsausweisung schützt, ist dein PA. Wobei, wenn so ein stinkelig piefiger Bayer sich ins tiefste Münsterland reinpflanzen würde … nein, ich mag nicht dran denken …
          Aber wie du schriebst, bei den heutigen Flüchtlingen ist es ernsthafterweiser brisanter.

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