Das war’s. War’s das? Ex-blog.de’ler auf eigenen Füssen …


Nach meiner Plattformwechselei von blog.de nach hierhin, jetzt einfach nur mal kurz meine Blog-Prinzipien:

„Humor ist die Lust zu lachen, wenn einem zum Heulen ist.“ Werner Finck

„Man muss die Leute belügen, damit sie die Wahrheit herausfinden.“ Wolfgang Neuss

„Das ist keine Lüge, sondern eine sachzwangreduzierte Ehrlichkeit.“ Dieter Hildebrandt

„Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust am Leben.“ Werner Finck

„Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie.“ Edmund Stoiber über sich und seine Frau.

„Es ist richtig, wenn Politiker immer wieder behaupten: ‚Der Mensch ist Mittelpunkt.‘ Falsch ist nur die Schreibweise. Gemeint ist: ‚Der Mensch ist Mittel.-Punkt.“ Dieter Hildebrandt

Meine Idee:  Lasst euch nicht irre machen, Freunde! Ihr seid es schon.

UND:

Traut mir nicht weiter, als ihr mich werfen könnt.

Danke

Careca

P.S.:

Die nachfolgenden Einträge sind aus dem Export-Import-Geschäft mit der Plattform blog.de und der neuen wordpress.com.

Also, ab hier kommt nur noch neues. Oder so …

5 Gedanken zu „Das war’s. War’s das? Ex-blog.de’ler auf eigenen Füssen …

  1. Ich bilde mir ein, wenn ich den Gefällt mir- Button klicke, hinterlasse ich eine Duftmarke ohne weitere intellektuelle Leistung, wobei aber dann auch ein leidiger Kommentar „das empfinde ich auch so“ oder „ach wie schön“ „vielen Dank für die Ausführungen“ entbehrlich wird.
    Beim Voten gehe ich davon aus, dass es eine für dich relevante Beurteilung sein sollte, die dann auch differenziert erfolgen müsste, also eine echte intellektuelle Anstrengung für den Votenden bedeuten würde.
    Zu echter intellektueller Leistung bin ich leider meistens im Blog-Geschehen nicht aufgelegt, wenngleich ich nicht abgeneigt bin in eben einem solchen literarisch wertvolle Texte zu lesen.
    Howgh-Ich habe gesprochen.

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    • Natürlich sind mir ausführlich gestaltete Kommentare willkommen. Aber aus meiner Blog-Erfahrung heraus weiß ich, dass viele Leser nur lesen, aber nicht kommentieren wollen. Da hat der Facebook-like-Button seine Siege verbucht. Ich überlasse es jedem Leser, wie er hier reagieren möchte. Ebenfalls weiss ich auch, daß manche meiner Blogeinträge unkommentierbar sind. Vielleicht helfen da ja entsprechende Knöpfe oder Rating-Skalen weiter. Wenn sie genutzt werden, mir hilft jede Art Feedback.

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      • OK, jetzt habe ich eine Vorstellung, wie ich für meinen Teil mit diesen Bewertungsbuttons umzugehen habe:
        „Gefällt mir“ = Duftmarke und „Abnicken“
        „Daumen hoch“ = habe zur Kenntnis genommen, ist plausibel, ich habe aber keinen weiteren „Nachhak-Bedarf“
        „Daumen runter“ = werde ich kaum vergeben, denn der bedürfte dann einer weiteren Erläuterung und dazu bin ich erfahrungsgemäß zu lustlos.
        „Bewertungs-Sterne“ = werde ich kaum vergeben, weil ich in der Beziehung an meiner Kompetenz zweifle, es sei denn, es übermannt, bzw. „überfraut“ mich zu spontanen fünf Sternen.
        Na denn.
        :-)

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    • Ich halte mir das absolut offen. Wenn ich etwas interessant finde, lese ich es und wenn ich nach dem lesen das Gefühl habe „Ui, da muss ich jetzt was zu sagen dringend!“, schreibe ich einen Kommentar. Sonst nicht. Ich hasse Larifariblablabla Kommentare wie z.B. „Wie wahr, wie wahr!“ oder „Sehe ich auch so!“.

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  2. Ich wollte auch mal schnell „Hallo“ sagen, bin so beschäftigt und irre und flitze umher hier, um alles kennen zu lernen und bisschen hab ich mich schon eingewöhnt, Du auch? ;)

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