Politische Karriere leicht gemacht …

Ist das nicht schön?
Der Krawattenmann des Jahres 2006 will dem Sänger des WM-Liedes des Jahres 2006 zu einem neuen Job verhelfen.
Das nenn‘ ich mal richtig sozialdemokratisch, was da der Christian Wulff dem Herbert Grönemeyer angeboten hat.

So einfach ist das also:
Um Listenplätze bei der CDU zu erhalten, muss man nicht viel Politik studiert haben. Man muss einfach – so Wulff sinngemäßer Vorwurf empörterweise – demokratisch gewählte Politiker pauschal beschimpfen und somit deutschen Diktatoren in die Hände zu spielen. Politikerverachtung sei das und eine Gefahr für dieses Land.
Daher hat er dem Grönemeyer einen forderen Listenplatz in seiner CDU angeboten.

Hm.

Gut.
Ich finde das okay.
Und ich deklariere hiermit, dass ich Politiker verachte und möchte dafür im Gegenzug ein Bundestagsmandat, Herr Wulff.

Geht das?

Frage

7 Gedanken zu „Politische Karriere leicht gemacht …

  1. Dann wäre Grönemeyer passend als Waffe für Afrika? Er geht auf den nächsten G8 und sagt nur „Geld oder ich knödel!“ … :>>

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  2. Lach, über Trithemius,sehr gut. –
    Na sehn se, dann lassen Sie sich auch mal was Gutes einfallen,
    *Herr Careca,Sie können das doch!!!

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  3. Jezz muss ich mal sagen, dass ich die Idee gut finde. Grönemeyer kann jede Verhandlung zu einem glücklichen frühen Ende führen. Er braucht nur mal heftig in die Runde zu knödeln, schon wächst der Wille, sich rasch zu einigen und zu entkommen.

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