Vom Winde verweht, von der Gabel gepustet …

Das ist ja schon ne eigentümliche Woche.

Ein Orkantief, dass alle „Franz“ nennen, weht durch Deutschland, wirft paar Fahrzeuge um und bei VW muss der Sanierer gehen. Der heißt nicht „Franz“, aber „Bernhard“ und ein „Martin“, ne, hat ihn von der Gabel gepustet. Ein Winterkorn zwar, aber im frühlingshaften Januar.

Dann verliert der „Andreas“ seinen Job beim ARD, der „Günther“ will den Job der „Sabine“ nicht und der „Edmund“ will seinen Job nicht aufgeben. Auch wenn dem „Edmund“ die „Gabriele“ so gemein an dessen Fersen klebt, die ein „Peter“ beerben möchte, was ein „Erwin“, ein „Alois“ und noch ein „Günther“ aber so verhindern möchten …

Das alles vernachlässigend wird wohl eine Christiansen-Nachfolge-Findungs-Kommission einen „Günther“-Nachfolger suchen wollen, weil „Boris“ und „Lodda“ nicht verfügbar sind und der „Franz“ gerade durch Deutschland beckenbauert …

Womit wir wieder beim „Franz“ dem Orkantief wären.

Eine eigentümliche Woche der Vornamen …

9 Gedanken zu „Vom Winde verweht, von der Gabel gepustet …

  1. Jau „Wiebke“. Die Verkörperung des klassischen Frauenhorrobilds: Sie kommt, sie bläst und danach war das Haus weg … ;)

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  2. Du bist halt ein stürmisches Kerlchen, wenn jetzt bereits die Wirbelwinde nach Dir benannt werden!

    PS: Danke, dass Du meine alte Hütte stehen gelassen hast!

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