Lebe wild und gefährlich (Teil 11) … oder: Sushi-to-go

Sonntag 3. Dezember
Reiseproviant gekauft beim ASIA-Laden im Bahnhof. Will Sushi in vollen Zügen genießen. Schnell gegessen, vermutlich bei 160 km/h. Sushi hinkt folglich jeglichen Ansprüchen hinterher. Ist auch nur Sushi-to-go, nicht Sushi-on-the-run, wenn auch Run-of-the-mill-Sushi. Schmeckte daher eigenartig. Vermute, dass Poloniuim 210 drüber gesprüht worden ist. Würde gern sehen, ob ich strahle. Leider scheint Sonne noch zu stark.
Beim Flanieren durch den Zug strahlten mich dann alle an. Offensichtlich ist hier jeder Polonium 210 verstrahlt.
Auf Toilette festgestellt, dass Hosenschlitz weit offen. Verstehe nun Gegrinse der Frauen und Gelächter der Männer. Sehe jetzt wie ne strahlende, aber untergehende Sonne aus.
Werde demnächst wieder Unterhosen tragen.
Oder mir ne Vakuum-Pumpe bei Orion bestellen.

2 Gedanken zu „Lebe wild und gefährlich (Teil 11) … oder: Sushi-to-go

  1. Ich bin in sieben Tagen für ne Woche wieder in Frankfurt. Leider kann ich nicht mehr hier schreiben, da mir privat mein Rechner abgeraucht ist. Somit bin ich de facto vom Internet abgeschlossen. Alles Gute dir, Wildschön.
    Nebenbei: In Frankfurt haus ich nur im Turm … :) …

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