Na also.
Was dem Mann sein Luftschutzbunker ist, das ist der Frau ihr Silikonbusen.
Besonders im Libanonkrieg.
Danke, liebes österreichisches Fernsehen, für diese absolut silikonunterfütterte Meldung:
Libanonkrieg: Silikon-Busen rettete Israelin das Leben
Eine junge Frau aus dem Norden Israels überlebte einen Raketenangriff der Hisbollah, weil sie sich kurz vor dem Krieg ihren Busen operativ vergrößern ließ. Wie aus dem Naharija-Krankenhaus verlautete, habe das Silikon-Implantat einen Splitter einer explodierten Rakete in ihrer Nähe abgebremst.
Ohne das Silikon in ihrer Brust hätte der Splitter ihr Herz durchbohrt. So blieb aber das lebensgefährliche Metallstück wenige Millimeter vor ihrem Herz stecken.
vielleicht sollte man sich einfach kettenhemden oder kevlar-anzüge unter die haut transplatieren lassen.
da kann man dann ja auch gleich kosmetische veränderungen mit einbauen… größer, sixpack, lat, kleiner, …
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Und ich sagte doch schon in meinem Blog heute, dass die Frauen an die Front sollten, schließlich haben die jetzt ja auch bessere überlebenschancen!
Luke
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Ein neuer Berufszweig ist geboren … :)
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Wie hat schon der alte Julius Cesar rumphilosophiert:
„Lasst Dicke um mich sein.“
Ob es damals schon Splittergranaten gab?
Tja, wer sich keine Bodyguards als Kugelfänger leisten kann, der muss halt seine Brust aufblasen.
… und was machen wir Männer nun?
Okay, ich ess jetzt erst mal nen richtig fetten Schweinebraten in originaler Cola-Soße mit Zuckerwürfeln garniert … der nächste Krieg kommt bestimmt … ;)
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Also Mädels, falls Krieg ausbricht, lieber aufpumpen lassen…
ich warte schon auf die ersten Stars, die behaupten: Ich will ja nur im Krieg auf der sicheren Seite sein…:crazy:
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In Zukunft wird der Schönheitschirug wohl auch noch seine Implantate als lebensrettend bezeichnen dürfen!
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