Er ist ohne Zweifel wohl einer der grössten Wissenschaftler, die unter uns leben:
Stephen Hawking
Selbst der verstorbene Papst JPII erwies ihm mit einer Bitte einen großen Respekt: Er bat Stephen Hawking, nicht den Beginn des Weltalls zu erforschen, denn er würde damit den Schöpfungsakt Gottes analysieren. Klar, der zölibatäre Papst empfand wie Millionen von Paaren empfinden, die sich nicht beim Schöpfungsakt nachträglich analysieren lassen wollen und auf Privatssphäre pochen. Nun, Stephen Hawkings wäre nicht Stephen Hawking, würde er sich nicht auch für die Ansichten seiner Mitwelt interessieren. Unter YAHOO stellte er eine entscheidene Frage:
- Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?
Antworten kann jeder. Die Umfrage (in englisch) startete vor drei Wochen und bislang wurden 24874 Antworten geschrieben. Fünf Tage kann noch auf Stephen Hawkings Frage geantwortet werden.
Die Antworten sind so unterschiedlich, mehrheitlich aus den Staaten, weisen aber im großen ganzen drei Strömungen auf:
Die einen verweisen auf Gott, die anderen auf Regierungsformen und die dritten auf ein Leben auf einem anderen Himmelskörper (Mars oder Mond). Und dann sind da noch die einfachen Antworten auf die Hundert-Jahre-Überleben-Frage wie „Ich jedenfalls nicht“ oder „maximal noch 50 Jahre“ oder „ausprobieren“ oder „als Parasiten“. Oder wie es „Cosmo“ vor drei Wochen schrieb:
Falls wir verstehen können, wie die menschliche Rasse die letzten 4 Millionen Jahre überlebt hatte, warum sollte es so schwierig sein, weitere hundert zu überleben. Vorausgesetzt wir zerstören uns nicht einander mit Bakterienkriege, Massenzerstörungswaffen, Hungersnöte, Krankheit, globaler Erwärmung, breite Unkenntnisse, Genusssucht, Gruppenschlägereien, Schiessereien im Vorbeifahren, Mord, Drogenmißbrauch, HIV, Krebs, Vogelgrippe, Fettleibigkeit, Selbstmord … und diese Liste kann noch endlos weitergeführt werden. In Wahrheit können wir wirklich nur für uns selber sorgen und als menschliche Rasse habe wir miserabel gefehlt. Wir rühren uns nur, um andere zu helfen, wenn es uns selber dabei gut fühlen. Dieses Zeitalter der Technologie dient uns nur, um uns weiter voneiander zu isolieren. Größtenteils brauchen wir noch nicht mal mehr mit den anderen direkt uns zu beschäftigen. Alles, auf was wir ausgerichtet zu sein scheinen, ist die nächste Generation von Handy-Telefonen, die MP3-Abspielgeräten, den Computer, das Internet, hochauflösende Fernseher und DVD-Abspielgeräte, GPS-Leitsysteme und alles andere, was mit Batterie funktioniert oder einen Stecker hat. Die Frage sollte eigentlich wirkllch lauten: Wie kann die Erde weitere hundert Jahren menschlicher Rasse überleben?
Und wie ist Eure Antwort auf die obige Hawkings Frage?
Ja er ist genial, der Hawking. Leider verstehe ich seine Bücher nicht … zumindest nicht vollständig.
Ist es wirklich entscheidend, wie lange sich die menschliche Rasse hält. So lange wie die Dinos sicher nicht. Die Erde, die wird erst in 12 bis 15 Milliarden Jahren zerstört … durch die Sonne … nicht duch den Menschen.
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