Der Idee hinterherlaufend ging ich zu meinem Regal, ließ meinen Finger über Buchrücken gleiten und kam irgendwann rechts oben an.
Ich griff zu und lass geniesserisch, schnalzte dreimal mit der Zunge, griff zum Werkzeug und öffnete eine neue Geschmackswelt für mich:
Dornfelder im Barrique gereift.
Wie gut, wenn der Geist des Weines in guter Nachbarschaft zu dem der Bücher liegt …
„Billy“ ist auch noch nicht 16. Darum meine Parole: Kein Alk bei Billy aufbewahren … :P
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»Billy« ist es vermutlich nicht …
Rupi
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Ach quatsch. Anonyme sind nie die anonymen, denn die sind wegen ihrer Anonymität stadtbekannt.
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:DD :>> Nicht wiklich! :>>
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Klingt nach einer guten Regal-Wahl ;)
*prost*
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So langsam verstehe ich, was „anonyme“ Alkoholiker sind!
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Ich empfehle den Brockhaus! Der hat mehrere Bände und es gibt die Ausgabe auch als Hohlbücher … :P
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Hm. Ich habe den Wein sechsmal durch meine Melitta-Filter gefiltert. Kein Holzschnitzelchen gefunden. Hab dann frustriert alles wieder in die Flasche zurück gefüllt und den Schraubverschluss wieder draufgesetzt …
:DD
:>>
Nee, im Ernst. Diese „Barrique“-Methode aus dem Kunststoff-Basin kenne ich. Und ich vermute, dass genau diese Methode des IMHO Etikettenschwindels verwendet wurde. Aber mir hatte er trotzdem geschmeckt. Nicht super, aber okay für mich. Bin halt weder Somilier noch Weinexperte. :)
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Der gute alte Leitz-Ordner im Regal hat (leer) noch ein besseres Fassungsvermögen. Darin lassen sich viele Sünden verbergen, prostet
Rupi
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Dornfelder im Barrique gereift?
Nein, da schüttelt es mich ein wenig. Sicher das dafür nicht nur Holzschnitzel in die üblichen Tanks gefüllt wurden? (Was für eine blöde Frage. Als ob Du Dich einfach in die Kelter beamen und nachsehen könntest. Entschuldige bitte!)
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