<font face="ComicSansMS" color="darkblue" size="4"><strong>Unsere Milchschnitte, der Wladimir … Gimme a milk-cut!</strong></font>

Da hat unser Nicht-Deutsche Ukrainer Wladimir Klitschko sich durch Licht und Schatten geboxt und dann mit einem sehenswerten Knock-out gewonnen.
Wer es gegen um 5.00 morgens heute live gesehen hat, der wird es wohl gemocht haben (bis auf jene fünf dämlichen Werbepausen).

Und dann Wladimir mit dem Cut über dem Auge („Der Cut ist nicht schlimm … Ein Cut für einen Mann ist nicht schlimm“ Originalzitat Wladimir) in trauter Zweisamkeit …

… mit dem Rheinländer („… geb ich nem Rheinländer die Hand, schau ich sofort nach, ob ich noch alle Finger dran habe …“ Zitat eines ehemaligen Vermieters von mir) KAI EBEL unvermeidlicherweise ins Bild rückte, um mit Wladimir ein Interview im Ring zu führen.

Dass das ein abgekartertes Spiel war, wurde dann deutlich, als RTL-Interviewer Kai Ebel das übliche RTL-Interview-Honorar an Wldaimir aushändigte …

… eine Milchschnitte …

Wladimir nahm das geschmolzene hosentaschen-zerdrückte Honorar von Kai Ebel dankend an (Wladimir: „Isse geschmolzen, müsse im Kühlschrank aufbewahren“ ).
Wie schön, dass nicht alles nur mit Euro finaziert wird, sondern auch immer wieder mit Milchschnitten.

Oder dachtet ihr etwa, RTL zahlt mit Rubeln?!?

Kai Ebel bezahlt den Wladimir Klitschko

Mal ehrlich: Ist Kai Ebels Gesicht im unteren Bild nicht richtig teletubbie-mässig knuddelbar? … … äh, knitterbar … :>

9 Gedanken zu „<font face="ComicSansMS" color="darkblue" size="4"><strong>Unsere Milchschnitte, der Wladimir … Gimme a milk-cut!</strong></font>

  1. In der Ukraine heißt die Währung Griwnja und in Wirklichkeit sind die Klitschko-Brüder in Kasachstan geboren … wenn auch in der Ukraine aufgewachsen. Aber das nur am Rande.

    Coole Milchschnittenstory ;)

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