Ein Herz für Leichen

Da spielen Deutsche pietätlos mit den Totenschädeln sowjetischer Soldaten in Afghanistan, da warnt Merkel davor, dass die Afghanen verstimmt drauf reagieren würden. Man solle doch lieber deren „Köpfe“ (so Merkel!) gewinnen. Hoffentlich nehmen die deutschen Soldaten diese Anregung nicht zu wörtlich. Andererseits, würde man denen empfehlen zur Beruhigung nen „Schwarzen Afghanen“ zu rauchen … wer weiss, wie verzweifelt die deutschen Soldaten dann dort nen Schwarzen suchen würden, um das Opfer dann in deren Pfeife zu stopfen …

In der Zwischenzeit entrüstet sich das BILDungsblatt mit dem Aufmacher weiterhin über die Leichenfledderei und Totenstörung durch deutsche Waffenträger in Afghanistan.

Und weil es zu dem Thema „Tote unter Deutschen“ so gut passt, fragt dieses BILDungsblatt paar Seiten später indirekt gleich auch noch entrüstet, warum man kein Herz für Moshammers tote Hündin Daisy habe und sie nicht in seiner Gruft versenke?

Wobei, die letzte Frage zeugt nicht wirklich von wirtschaftlichem Geist. Man sollte die Daisy schnell noch schockfrosten und nach Süd-Korea verkaufen, bevor sie zu Gammelfleisch verkommt und dann keinen Heller mehr wert sein wird …