Ein Mann gibt einer Frau mit ihrem Sohn eine Mitfahrgelegenheit, damit sie Geld sparen kann. Der Sohn öffnet während der Fahrt ein wenig das Fenster mit dem elektrischen Fensterheber. Aber der Fensterheber fährt das etwas geöffnete Fenster jedoch nicht mehr hoch. Der Besitzer erfährt es und versucht es zu schließen. Aber er kriegt es auch nicht mehr hoch gefahren. Dann fährt er aber das Fenster ganz runter, weil er denkt, dann würde es hoch fahren. Nur danach geht es immer nicht mehr hoch. Für ihn ist es klar, wer der Schuldige sei. Er würde deswegen sogar vor Gericht gehen, um sein Geld zu bekommen. Auf den dezenten Hinweis, dass er wohl dann draufzahlen würde, Nämlich die Gerichtskosten für den verlorenen Prozess, sagt er nur, dass es ihm egal sei. Er sei rechtsschutzversichert und er würde sich einen guten Anwalt nehmen, um sich sein Geld zu holen. Seine 500 Euro hat er sich nicht holen können …