Das Corona-Tagebuch: Provinznotizen aus Deutschland Süd bei Südost (28): Tierlieber Ostersontag

Wenn Osterhase mit seinen Eiern … Moment, der Eierhase mit seinem Ostern, … äh, die Ostereier vom Hasen …

Ich krieg es nicht hin. Der Text sollte einfach nur U18 sein, jugendfrei. So etwas darf ich nicht schreiben. Niemals, nie, nicht. Es könnten ja Kinder mitlesen, die gerade Kinderüberraschungseier auspa … Mist! Schon wieder.

So etwas darf ich nicht schreiben. Kann mir jemand die siebenschwänzige Katze zum Selbstauspeitschen wegen unkeuscher Gedankenlage reichen? Wie? Katzen haben jetzt ebenfalls CoVid-19? Echt jetzt? Auch ne Risikogruppe? Per Test nachgewiesen? Ich dachte, es wird nur derjenige getestet, der persönlich einen CoVid-19-positiv Kontakt hatte, also einen Menschen, weil diese Tests so kostbar sind.

Hunde und Großkatzen können auch SARS-CoV-2 bekommen, habe ich jetzt lesen müssen. Zoos wurden ja bereits gesperrt. Wahrscheinlich damit niemand Tiger und Löwen streichelt. CoVid-19 Gefahr! Lediglich Hunde und Katzen laufen weiterhin frei herum. Diese Kotmaschinen auf vier Beinen sind deswegen entwicklungstechnisch tiefer gelegt worden, damit wir uns bücken müssten, um sie zu streicheln. Und wir bücken uns nicht! Wir sind aufrechte Menschen. Immer. Da bücken wir uns nicht. Außer hoch. Dass herausgefunden wurde, dass Hunde SARS-CoV-2 übertragen können wurde wahrscheinlich bei einer “Triage” herausgefunden: deutscher Schäferhund versus Hartz-4-Empfänger. Und das mit den Katzen? Dito. Katzen sind billiger im Unterhalt. Zudem, Hunden und Katzen braucht es schließlich noch, um auf Twitter oder Instagram seine Follower mit süßen Bildern bei der Stange zu halten.

Wobei “Stange halten” geht jetzt ja auch nicht, nicht wahr. Geht gar nicht. Nicht wirklich, weil erstens Kontaktverbot und zweitens latent sexistisch. Vor allem, weil Frühling ist, und da geht weder “Stange”, noch “Fieber” und erst recht nicht beides zusammen.

Und wenn Tote zu Ostern auferstehen, dann hat das nichts mit Sex in Corona-Zeiten zu tun, sondern mit … nein, die Statistikzahlen sind heute auch nicht zurück gegangen …

Nur, Osterwunder passieren selten dann, wenn man sie braucht. Glaubt daran. Oder streichelt mal wieder ne Katze. Oder kommt auf nen Hund. Aber lasst sie vorher auf SARS-CoV-2 testen …

4 Gedanken zu „Das Corona-Tagebuch: Provinznotizen aus Deutschland Süd bei Südost (28): Tierlieber Ostersontag

  1. Bitte gestatten Sie mir noch einen Nachtrag zu vorhin,
    Während wir damit bespielt werden, den Nachbarn zu belauern, ob er auch die Schandmaske richtigrum aufgezäumt hat, gerät vollkommen aus der öffentlichen Wahrnehmung, daß z.B. das Verfassungsgericht eine Neubesetzung erfahren hat (mit Auswirkungen auf den weiteren national-rechtlichen Souveränitätsverlust gegenüber dem Europäischen Gerichtshof), sowie daß tatsächlich atomare Waffen auf Deutschen Boden gelagert werden, ohne uns überhaupt gefragt zu haben; und daß auch Deutsche Kampfdrohnen jetzt auch in echt schießen können sollen düren; ja und, daß die Israelis Kampfflüge über Syrien fliegen, weil die mißliebige Regierung dort (die bei uns immer Regime genannt wird) immer noch nicht weg ist; ja und, daß die Russen angeblich die ganze weite Strecke mit teuerem Flugbenzin zurücklegen, um in Syrien Kindergärten zu bombardieren; ja und, daß Kim Jong Un vielleicht doch nicht tot ist (wir aber offenbar auf irgendeine neue Aktion vorbereitet werden sollen); ja und im Persischen Golf eine ‚False Flag‘ nach der anderen abläuft (zur Provokation des Iran ); ja und, daß der Trump wegen Korona wirtschaftlich auf ziemlich schmalen Reifen fahren muß (wieder mal: cui bono); ja und, daß die Migrationsagenda quasi unter dem Radar der Öffentlichkeit forciert wird; ja und, wo ist eigentlich Greta abgeblieben, und werden die wegen Korona ausgefallenen Demos gegen die Sicherheitskonferenzen, Weltwirtschaftsforen, Bilderberger, etc. jetzt eigentlich noch nachgeholt werden; ja und, dürfen sich die Bundesliga-Spieler jetzt eigentlich beim Torjubel im leeren Stadion überhaupt berühren und umarmen (Sicherheitsabstand!) …
    Heißt der R-Wert vom Robert-Koch-Institut jetzt eigentlich Reproduktions- oder Regierungs-Koeffizient; und muß der jetzt als Wochenwert in die Medien getrötet werden, damit die statistischen ‚Tages-Ausreißer‘ nach unten, nicht die Legitimation zur Machtergreifung einer Gesundheitsvorwanddiktatur versauen?
    Bitte die Liste vervollständigen, wenn ich was vergessen habe.

    Hab Euch lieb, Euere KasSandra

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  2. Die alles entscheidende Frage, einmal nicht durch die Mundschutzmaske gefiltert: cui bono – wem nützt die Corona-Kampagne

    Ein ganzes Land zum Stillstand im öffentlichen Raum verurteilt! Klein- und Mittelbetriebe in den Ruin getrieben!- infolge einer Kampagne um ein Virus, daß in der Symptomatik einer ‚besseren Grippe’ entspricht; mit Todesraten, die gemessen an der Statistik der Todesrisiken durch Vergiftungen, Drogen und Alkohol, Unfälle im Straßenverkehr und im Haushalt, durch Selbstmorde und altersbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, sowie Atemstillstand bei asthmatischer Krisen, und vorallem anbetrachts einer allg. Norm-Sterberate; nicht zu reden von kriegerischen Einsätzen und Terror weltweit, eigentlich den ganzen Hype kaum gerechtfertigt hätte! Jeder Notfallpatient wird automatisch als potentieller Coronafall behandelt; die Orthopädiestation wird zur Intensiv-Isolationszelle umgerüstet, mit jedem trockenen Huster fällt der Mensch aus dem Raster seiner Verwertbarkeit im Alltag, und wird zum notorischen Patienten. Am ärgsten wirkt sich die Kombination von ‚ältere Person plus Atembeschwerden’ aus.
    Wem also nützt die ganze Kampagne? Dem Weltbanksystem, das mit vermehrten Krediten Länder und Leute in erpresserische Tilgungsverträge zwingen will, nachdem die lokale Kleinwirtschaft ruiniert worden ist; den Pharmakonzernen, die zum Problem auch gleich die Lösung in Form von Impfpräparaten auf den breiten+bereiten Markt bringen werden; die Digital-Konzerne wegen der Verlagerung sämtlicher Lebensäußerungen in den virtuellen Raum (e-commerce, e-government, e-office, e-learning, e-post, e-rotic, I-Pad, I-Pod, I-like, I-cum, I-die); die Effizienz der Überwachungsstrukturen bei der zunehmenden Vernetzung im „Internet der Dinge“.
    Die Parlamente tagen nicht mehr regulär, die demokratisch legitimierte Regierung ist abgesetzt. Die Volksvertreter haben die Richtlinien- und Entscheidungskompetenz den ‚Experten’ von Lobbyistenfirmen übertragen. Der gesundheitspolitische Sprecher ist de facto ‚Kanzler’, der seine Weisungen aus dem privatwirtschaftlichen Robert-Koch-Institut empfängt. Mit dem massenhypnotischen Mantra, oneworldtogether#bleibzuhause, werden wir vor die Bildschirme verbannt, und die MenschInnen draußen im Lande und an den Bildschirmen kommen sich garnicht bescheuert vor, beim sog. face-to-face-dinner am Tablet-Computer mit ihren Freunden allein vor dem Teller zu sitzen; keiner hegt irgendeinen Verdacht beim Download (freiwillig-unterZwang) einer Smartphone-App, die sämtliche Personen trackt, die in unserer Nähe stehen, oder bloß an uns vorbeigehen – denn jeder ist verdächtig, seinen Husten nur zu unterdrücken, um zu verheimlichen, daß er lediglich an einer Pollenallergie leidet. Wissen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um herauszufiltern wessen Meinung inopportun ist? Der Mundschutz wird uns zum Maulkorb.
    Gewiß läßt sich der folgenschwere Egoismus von Individuen, die sich schlicht nicht den Mund verbinden lassen wollen, nicht mit dem globalen Narzißmus von Jeff Bezos (amazon), Mark Zuckerberg (facebook) und Bill Gates (Impf-Lobby), Elon Musk (Tesla), Larry Page & Sergey Brin (Google) vergleichen, da es sich bei diesen unzweifelhaft um wohlgesinnten Philanthro-Kapitalismus handelt. Deren Gewinnmargen machen unsere Verluste um Potenzen wieder wett. Die kleinen Läden um die Ecke wird keiner vermissen, wenn sie pleite sind, da wir unsere Dinge ohnehin nur online bestellen und von amazon per Überwachungsdrohne liefern lassen, die uns schon durch Gesichtserkennung an der Haustür ausgemacht hat. Können wir aber denn wissen, ob wir unseren jetzigen Kurzarbeitsplatz überhaupt behalten werden können, und wir nicht irgendwann alle selbst in einem der gigantischen Auslieferungslager von amazon unter den gängigen unmenschlichen Bedingungen schaffen müssen? Aber auch im Smart-Office herrschen sklavische Arbeitsbedingungen, 24/7-Erreichbarkeit, mörderische Erfolgsmargen, floatende Verträge für prekär befristete Tätigkeiten. Die ganze work-life-balance auf ein virtuelles Nichts gestellt. Flüchtige Zwecke zu einer sinnlosen Lebensführung, wofür wir uns mit nichtigen Event-Höhepunkten ausreichend entschädigt glauben. Unser ganzes Beziehungsnetzwerk online gestellt, unser gesamtes Wissen in der virtuellen cloud, unsere ethischen Bedürfnisse durch die digitale Petitionen und Spendenaktionen entlastet, merken wir nicht was wir eigentlich an Wirklichkeiten verlieren, weil wir sie noch nie vemißt haben werden.
    Die zwischenmenschliche Begegnung wandelt sich gegenwärtig sehr rasch, sie verliert bereits ihre vormalige Unbekümmertheit und wird mit einem generellen Mißtrauen aufgeladen. Wird der Händedruck jetzt aussterben, weil er einst so verpönt sein wird, wie das Rauchen von Zigarren? Tatsächlich konnte man schon Äußerungen vernehmen, daß der Bargeldverkehr eine Zumutung sei, weil da ja reales Münzgeld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könnte wohl das allergrößte Interesse daran haben, daß wir künftig völlig bargeldlos handeln und wandeln. Wer dann nicht das digitale Malzeichen des Tieres aus der Johannes-Offenbarung trägt, kann weder kaufen noch verkaufen (ein beunruhigend aktueller Zusammenhang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buchstabe ‚w’ im Hebräischen der Bibel an sechster Stelle im Alphabet steht – www=666). Zu hoch spekuliert? Mitnichten, wenn man sich noch an die Aufdeckungen der pädophilen Pizza-Connection (Pizzagate-Affäre) in allerhöchsten Kreisen von Politik und Unterhaltungsindustrie erinnern mag, dann ahnt man schon, wer da eigentlich im Regimente sitzt. Die okkulten Satanisten der Musikindustrie und des Showbiz haben sich aktuell zu einer einträglichen globalen Netzgemeinde formiert für ein crowdfunding zugunsten der geopolitischen Machtinteressen von UN und WHO; damit auch das letzte Schäfchen zur Herde der Abhängigen von der digitalen Datenkrake getrieben wird. Wer nicht raus darf, fängt sich leichter in deren Netz.
    Schon kleine Kinder sagen inzwischen, daß draußen Spielen pfui ist, und der Fußball im Hof ein Makrovirus sei. Für die Kinder ist es hygienischer ihre Lebenszeit an der desinfizierten Spielkonsole zu vertun. Kinder beim zweckfreien Offline-Spiel sind eben kein lukrativer Absatzmarkt für den Online-Handel.
    Die Menschen die uns begegnen, weichen uns weiträumig aus, da jedermann verdächtig ist; hin und wieder kommt es vor, daß Einer Wildfremden Desinfektionspray ins Gesicht sprüht; der unbedeckte Mund-Nasebereich wird zu einer ebenso tabuisierten Ekelzone werden, wie ‚Untenrum’. Berührungslose Bezahlsysteme ersparen uns den Umgang mit widerwärtigem Münzgeld; am Kundenschalter und in der Fahrerkabine wird der menschliche Erreger künftig vom androiden Leitsystem vergoogelt werden. Wer verdient dran mehr als die Digitalisierungslobbyisten; wer zieht daraus seinen Kollateralnutzen: der totalitäre Überwachungsstaat.
    Welche psychosozialen Auswirkungen wird dies alles auf den Menschen haben, der doch eigentlich ein naturaliter real analoges Wesen ist?
    Könnte sich die Corona-Kampagne tatsächlich nur als Test für künftig noch zu erwartende drastischere Eingriffe in die bürgerliche Rechts- und Gesellschaftsordnung erweisen? Wenn sich jetzt in Anbetracht willkürlich verkündeter Ausgangssperren, ungeachtet jedweder Sinnhaftigkeit, kein Widerspruch erhebt, werden wir nach Aberkennung unserer Bürgerrechte, Verlust der persönlichen Datenschutzrechte, diese auch nach Ende der ‚Pandemie-Übung‘ zur NWO nie wieder in vollem Maße zurückerhalten!

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      • Liebe Redaktion,
        zunächst einmal vielen herzlichen Dank dafür, daß mein ‚cui bono‘ hier Raum gefunden hat, trotz aller polemischen Zuspitzungen. Die Wirklichkeit ist z.T. noch viel greller als meine Tonart. Die hanebüchendste Übertreibungen sind nur Zitate der Realität.
        Erst kommt die Infragstellung: wenn irgendwas verordnet wird – wem bringt es Vorteile, wenn jemand Verlust hinnehmen muß, an materiellen Gütern und immateriellen Werten – wer zog diese ab, wer lebt in vampirischer Weise von unserer Lebensenergie, wer mißbraucht die menschliche Würde, und wer macht uns den Nächsten zum ‚Verdächtigen‘, zum Denunzianten, zum Funktionär und Apparatschick in der Weltmaschine, deren Schmierstoff das Geld ist. „Wir sind alle miteinander Kunden, Patienten, Klienten und potentielle Delinquenten im Stoffwechsel eines pyramidalen Organismus“, das sagt Franz Sternbald in seinem Buch „Das pyramidale Prinzip 2.0“.
        Was ist nun meine Antwort. Jo, da gibts eine für die Innerlichkeit und eine für die Äußerlichkeit. Im Inneren einen tiefen Glauben, im Äußeren aber entschiedenen WIDERSTAND.
        Mit den besten Wünschen, Heil sei Euch und reich Gottes Segen,
        liebevolle Gedanken sendet Euch Euere KasSandra

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